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Möchte e. Roman über die Wiedergeburt eines Paares schreiben

BeitragVerfasst am: 26.06.2009, 15:15
Hallo liebe Autorenfreunde !

Ich möchte und werde einen Roman über die Wiedergeburt eines Ehepaares schreiben. Wie sagt man so schön - ich kenne jemanden, der jemanden kennt, dem das wirklich passiert ist. cheezy grin

Dieser jemand, der jemanden kennt, hat aber gesagt:" Es wird dieses mal wohl kein Happy End geben !" Sie kennen sich aber heutzutage wieder gut und haben sich nicht zufällig getroffen! Es gibt viel zu schreiben sag ich euch. Unglaubliche Dinge ! shocked eyes Schöne und weniger schöne ...

Hier meine Frage: Wie schätzt Ihr die Marktchancen ein?

Bitte keine Witze und dummen Kommentare. Ist ein schönes,aber ernstes Thema !

Danke.

LG Aston
 
  Aston Skovgaard 
 
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BeitragVerfasst am: 26.06.2009, 15:25
Ich bitte um möglichst viele Antworten !

Danke euch. Aston
 
  Aston Skovgaard 
 
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BeitragVerfasst am: 26.06.2009, 15:28
Okay, okay. Wenn Ihr noch keine Lust habt, antworte ich mir eben erstmal selbst.

Hört sich eigentlich interessant an. Könnte was werden.Viel Glück !!!

Manfred Mustermann
 
  Aston Skovgaard 
 
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BeitragVerfasst am: 26.06.2009, 15:29
Hi,

ich denke, dass kann man so schwer sagen. Es hört sich nach einer interessanten Geschichte an und interessante Geschichten haben eine Chance.

Es hängt meiner Meinung nach auch viel mehr von Werbung und Glück ab, ob ein Buch erfolgreich wird, als vom Inhalt des Buches oder der Qualität.

Man sollte nur darüber nachdenken, ob man am Ende damit wirbt, dass es eine wahre Geschichte ist, weil sich so ein Großteil der potenziellen Leser denken könnte, dass es sich bei dem Autor um einen Quacksalber handeln muss. Man muss sich vor Augen halten, dass der Großteil der Bevölkerung wohl nicht an Wiedergeburt glaubt. Ist daher fraglich, ob man es als Biografie oder Fantasy einordnen sollte cheezy grin
 
  Weasel 
Gast 
 
 
   
   

BeitragVerfasst am: 26.06.2009, 15:33
los los los, antworte! Los, das kann doch nicht so lange dauern
 
  Weasel 
Gast 
 
 
   
   

BeitragVerfasst am: 26.06.2009, 15:35
Interessantes Thema, ist aber natürlich schon mehrfach bearbeitet worden.

Siehe z.B. Brian L. Weiss: Only Love is real (deutsch: Die Liebe kennt keine Zeit).

Viel spannender finde ich, das Ganze nicht als Roman zu beschreiben, sondern die Erzählungen der Beiden tatsächlich mal nachzuprüfen und darüber ein Buch zu schreiben.

_________________
Herzliche Grüße
Gerhard

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Die Welt ist anders, als sie uns erscheint. "Auf der Suche nach der Realität" , ISBN 978-3833493294

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BeitragVerfasst am: 26.06.2009, 15:38
Hallo Weasel !

Danke für deinen Beitrag. Ja,daß ist eine schwere Frage.Mein Gedanke ist
der,daß man es vielleicht gerade deswegen in Richtung Biografie einordnen sollte. Viele Menschen glauben nur das was sie sehen und das oft nur, weil sie sich noch nie ernsthaft damit auseinandergesetzt haben.

Es werden so viele Phänomene, aber auch so viele logischeDinge und Fakten drin vorkommen, daß der eine oder andere vielleicht doch umdenkt !? und dieses Thema mit anderen Augen sieht.

Es wird auch einige Illustrationen oder nachgestellte Fotos zu den früheren Zeiten geben.

LG Aston
 
  Aston Skovgaard 
 
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BeitragVerfasst am: 26.06.2009, 15:41
Hallo Gerhard !

Diese wahre Geschichte ist wie keine andere ! Und damit übertreibe ich nicht ein bisschen. Die beiden sahen früher sogar genauso aus wie heute ... Und das ist unfassbar.

LG Aston
 
  Aston Skovgaard 
 
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BeitragVerfasst am: 26.06.2009, 15:51
AAAAAAAAAAAAAAAAAch, hab ich noch gar nicht erwähnt !
Ich schreibe das Buch zusammen mit einer Kollegin ... cheezy grin

Aston
 
  Aston Skovgaard 
 
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BeitragVerfasst am: 26.06.2009, 15:54
Aston Skovgaard hat Folgendes geschrieben:
Hallo Gerhard !

Diese wahre Geschichte ist wie keine andere ! Und damit übertreibe ich nicht ein bisschen. Die beiden sahen früher sogar genauso aus wie heute ... Und das ist unfassbar.

LG Aston


Ist das nachprüfbar? Mit Photos oder Bildern?

Ich bin ja, was solche Gedanken angeht, sehr aufgeschlossen (mein Buch versucht u.a. klar zu machen, dass das, was uns umgibt und was wir glauben zu erkennen, nicht die wirkliche Realität sein kann), aber, und hier kommt nun meine Ausbildung zum Physiker doch etwas hervor und ich denke, dass eine Person, die im Mittelalter genau so aussieht, wie eine Person heute, aus biologischen Gründen ziemlich ausgeschlossen ist.

Ein Schuß aus einer Konfettikanone heute wird ein anderes Ergebnis liefern, wie ein Schuß aus der gleichen Kanone morgen.

Aber, wie gesagt, ich bin sehr aufgeschlossen. Lass uns das Ganze mal wirklich geschichtlich und naturwissenschaftlich überprüfen.

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Herzliche Grüße
Gerhard

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BeitragVerfasst am: 26.06.2009, 16:00
Hallo Gerhard !

Ich weiß, es ist schwer zu glauben. Ich recherchiere wie ein Irrer !
Versuche die beschriebenen Orte zu finden. Die Namen sind bereits bekannt. Mit viel Glück hat noch irgendjemand ein altes Foto von den Personen !? Er kann sich sogar noch an ihren Geruch erinnern ! Die Namen von ihren Kindern wollen sie nicht wissen. Würde zu sehr schmerzen.

Gruß Aston
 
  Aston Skovgaard 
 
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BeitragVerfasst am: 26.06.2009, 16:03
Zitat:
Hallo Weasel !

Danke für deinen Beitrag. Ja,daß ist eine schwere Frage.Mein Gedanke ist
der,daß man es vielleicht gerade deswegen in Richtung Biografie einordnen sollte. Viele Menschen glauben nur das was sie sehen und das oft nur, weil sie sich noch nie ernsthaft damit auseinandergesetzt haben.

Es werden so viele Phänomene, aber auch so viele logischeDinge und Fakten drin vorkommen, daß der eine oder andere vielleicht doch umdenkt !? und dieses Thema mit anderen Augen sieht.

Es wird auch einige Illustrationen oder nachgestellte Fotos zu den früheren Zeiten geben.

LG Aston


Du fragtest ja nach der Vermarktbarkeit des Buches. In deiner Aussage gehst du aber schon davon aus, dass der Leser es bereits gekauft und gelesen hat. Ob er dir nach dem Lesen die Geschichte abkauft, ist für die Vermarktung ja erst einmal egal. Mir ging es eher darum, dass jemand, der in einer Buchhandlung stöbert und ein Buch entdeckt, dass von Wiedergerburt handelt und sich als wahre Geschichte bezeichnet, er zu dem Schluss kommen könnte "sowas geht doch gar nicht. Wieder irgendein Quacksalber"(ergo: Die meisten Menschen sind weder aufgeschlossen noch abgedrehte Abergläubige mit Hang zu solchen Dingen). Findet besagter Leser dein Buch aber in der Fiktionsabteilung als Fantasyroman, könnte er denken "Wow, das hört sich nach einer interessanten Geschichte an". Alles rein spekulativ.

Man sollte sich überlegen, ob man mit der "wahren Geschichte" werben möchte oder es nur am Ende des Buches erwähnt. Das hätte vielleicht einen viel krasseren Effekt, wenn der Leser meint Fiktion zu lesen und sich darauf einlässt und am Ende steht dann ganz nüchtern "Nach einer wahren Geschichte".
 
  Weasel 
Gast 
 
 
   
   

BeitragVerfasst am: 26.06.2009, 16:08
Weasel - das ist guuuuuuuuuuuuuuut. Denke drüber nach. Ja, tue ich ...

Aston thumb up
 
  Aston Skovgaard 
 
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BeitragVerfasst am: 26.06.2009, 16:36
Hallo,

wenn das Buch als wahre Geschichte in den Handel kommen soll, dann müssen auch die entsprechenden Beweise geliefert werden, sonst glaubt das niemand, der Verriss wäre grandios Fotos, Fotokopien von Urkunden usw. müssten dann in den Anfang. Auch müsste schon auf dem Cover bzw. Klappentext darauf hingewiesen werden, eventuell mit den Bildern, Fotos.

Als reine Fantasy ginge natürlich alles einfacher, da würde ich sogar offen lassen, ob die Geschichte auf einer wahren Begebenheit beruht oder komplett aus der Feder des Autorenduos stammt.

Liebe Grüße
Marlene

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BeitragVerfasst am: 26.06.2009, 16:45
Hallo Marlene !

Das ist leider nicht so einfach!

Bereitet mir auch Kopfschmerzen. Es gibt zwei Probleme: Sie sind beide während des zweiten Weltkrieges ums Leben gekommen, samt der Kinder.
Vieles ist damals verbrannt oder ist verschüttet worden.

Das zweite Problem ist, das beide sehr öffentlichkeitsscheu sind und zurzeitunbedingt anonym bleiben wollen !

Aber ich arbeite dran. cheezy grin

LG Aston
 
  Aston Skovgaard 
 
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