 | Noch ohne Titel | Verfasst am: 20.05.2009, 18:57 |
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Kann völlig Bannane sein, bin mir nicht Sicher. Was ich wissen will ob ich über diesen Weg in mein Buch einsteigen, oder lieber einen anderen Weg wähle. Das Problem ist mich langweilt es etwas... ist nie ein gutes Zeichen- nur glaub ich das etwas Vorinformation dem Leser vieleicht auch gefällt.... entscheidet bitte und nehmt kein Blatt vor den Mund...
I
Dieter Lanz ein kleiner hagerer Mann ende fünfzig saß nervös in seinem Hotelzimmer im vornehmsten Haus in Frankfurt. Zum letzten mal sah er sich seine Pläne durch überdache noch mal jedes Detail seiner Erfindung, beruhigt stellte er fest das er keinen Fehler gemacht hatte. Wenn alles gut laufen würde, wäre heute der größte Tag in seinen Leben, die Zukunft des modernen Automobilbaus untrennbar mit seinen Namen verbunden. Jahrelang war er belächelt worden. Von seinem Arbeitgeber einem großen deutschen Automobilhersteller nur geduldet weil sein Arbeitsplatz Fördergelder von der Regierung brachte und weil man mit ihm der Umweltlobby etwas den Wind aus den Segeln nahm. Jetzt nach fast zwanzig Jahren, unzählbaren Fehlschlägen hatte er es gepackt, er hatte ein Benzinmotor entwickelt, der mit knapp einem Prozent des Treibstoffes auskam wie ein Vergleichbares Aggregat. Er ging zum Eichenholzschank der auf der gegenüberliegenden Seite seines riesigen Hotelzimmers lag, und holte seinen besten Anzug heraus, heute Abend sollte alles perfekt sein.
Im Penthouse des Hotels trafen sich zeitgleich drei Herren, die Atmosphäre war gelöst. Es handelte sich um Jochen Maibacher Vorstandsvorsitzender ein adrett gekleideter dürrer Herr mit auffällig langer Hakennase und dem Charme eines Gebrauchtwagenhändlers. Wolfgang Klanz einem schwergewichtigen kleinen Herrn mit rundlichem Gesicht Halbglatze und eine etwas ungesund wirkenden Hautfarbe. Er war Mitglied im Aufsichtsrat und neben seinem Hauptberuf als Volksvertreter im Bundestag, war er wegen seiner guten Kontakte zum Bundeskanzler der zweit wichtigste Mann im Konzern. Der dritte war Oleg Bär, ein Muskulöser fast zwei Meter hoher Hüne sein Versage Anzug spannte über seinen beeindruckenden Oberarmen. Über seine Aufgaben wusste keiner im Konzern wirklich Bescheid. Offiziell hieß es er wäre für Auslandsprojekte und mit der Abwicklung von Geschäften im Ausland betraut. Nur die zwei Herren die gesellig hier mit ihm zusammen saßen und genussvoll einen Whisky tranken aus einer Flasche die knapp 5000 Euro kostete wussten das er alle Bestechungen, Erpressungen und Schmiergeldzahlungen regelte. Fragen was er gerade tat, würde ihn keiner der beiden, nicht wenn es irgendwie zu vermeiden war. „Gibt es irgendwas zu befürchten bei der Aktionärsversammlung heute Abend?“ Fragte Wolfgang nur mäßig an der Antwort interessiert in die Runde. „Nichts besonderes.“ Antwortete ihm der Konzernchef fast gelangweilt und fügte hinzu: „Umsatz und Gewinn sind auf Rekordhoch, nie wurden mehr Autos bestellt und unsere Verkäufe in die USA sind um 100 Prozent gestiegen, Ok einziger Wermutstropfen ist der schwache Dollar aber den kann man uns nicht Anhängen.“ - „Was ist mit Lanz?“ Fragte nun Oleg in die Runde. „Was soll mit ihm sein? Nichts er wird wieder ein paar Euros für seine Projekte erbeten, ein echte Glücksgriff meines Vorgängers hält uns die Ökos vom Hals und ist so effektiv wie Wasser gegen Durchfall.“ Lachend lässt sich Jochen zurück in seinen Ledersessel sinken und prost et den beiden anderen zu. Olegs Mine indes verfinsterte sich: „Da hab was anderes gehört, mein Informant hat mir mitgeteilt das Lanz heute mit sehr unangenehmen Neuigkeiten an unsere Aktionäre herantreten möchte, unangenehm für uns alle.“ - „Dein Informant übertreibt.“ beruhigt Jochen: „Lanz ist in seinem Job völlig überfordert. Was kann er schon erfinden?“ - „Ich will keine schlafende Hunde wecken, ich hab mit Judas aus noch nie zusammengearbeitet. Ich hab für den schlimmsten Fall ein paar Vorbereitungen getroffen um Lanz aus dem Verkehr zu ziehen wenn es erforderlich sein würde.“ Oleg schaut zu Jochen der nun nervös auf seinen Sessel rutscht dann aber energisch sagte: „Ich dulde keine Hinrichtung auf meiner Aktionärsversammlung!“ Wolfgang wurde bei diesen Worten kreide Bleich. Oleg stellte ruhig sein Glas ab verschränkte die Arme vor seinem Schoss: „Sie wissen doch, große Auftritte sind nicht meine Art.“ - „Trotzdem!“ bekräftigte Jochen seine bedenken: „Wäre es nicht einfacher ihm das Rederecht zu entziehen.“ Oleg schüttelte den Kopf: „Er ist Mitglied im Vorstand und er besitzt Aktien von uns, nicht einmal Gott selber könnte verhindern das er heute Redet.“
Zur selben Zeit überprüfte Melanie Schneider ein freie Journalistin ihre Ausrüstung. Sie war hübsch blonde lange Haare sportliche Figur und so zog sie viele Blicke in der Lobby des Frankfurter Nobelhotels auf sich. Die junge Frau versuchte sich ihre Unsicherheit nicht anmerken zu lassen. Erst vor drei Wochen war sie mit ihrem Studium fertig geworden und das war ihre erste Chance. Auch wenn ein Bericht über eine Aktionärsversammlung nicht das war was sie sich erträumt hatte, immerhin würde es gedruckt werden und es gab etwas Geld dafür. Die Türen zu dem großen Saal in dem in einer Stunde die Versammlung starten sollte waren offen, und die unzählbaren Reihen von Stühlen füllten sich langsam. Meist mit älteren Herren im Anzug aber auch Damen im Kostümen und auch jünger läute in ihrem alter saßen da. Melanie bewegte sich zielstrebig zu den aufgebauten Buffet nahm sich aus der Pyramide ein mit Orangensaft gefülltes Sektglas. Sie sah wieder in den Saal und für einen Moment war ihr so als hätte sie auf der Bühne zwei Sanitäter gesehen, die sich gleich darauf hinter den Vorhang verschwanden. Sie ging zur Eingangstür um frei Sicht zu haben, nur die immer zahlreicher in den Saal strömende Gäste versperrten ihr die Sicht.
Um 8 Uhr schlossen die Männer von der Security die Tür von dem nun bis auf den letzten Platz gefüllten Saal. Melanie die seit einer halben Stunde wie gebannt auf den Vorhang starte hinter den sie immernoch die zwei paar weisen Schuhe sah der beiden Sanitäter die vor fast einer dreiviertel Stunde hinter diesem Vorhang verschwanden, irgendwas da war sie sich Sicher stimmte mit diesen beiden nicht. Durch das knallen der großen Flügeltüren wurde sie jetzt jäh in die Realität zurückgerufen und das erste was ihr durch den Kopf ging war das die zwei dickbäuchigen Security Arbeiter lächerlich deplatziert wirkten. Als sie sich zu Bühne drehte stand schon Jochen Maibacher hinter dem Rednerpult und stellte das Mikrophon auf seine Größe ein. Was folgte war ein unendlich langer Vortrag über Gewinne, Gewinnerwartungen und Umsätze hätte Melanie sich das ganze nicht Stichpunktartig notieren müssen wäre sie wahrscheinlich eingeschlafen. Es folgte ein nicht minder langweilige Rede irgendeines Politikers, sie hatte sich noch nicht einmal den Namen gemerkt. Nach fast endlos wirkenden zwei Stunden kam die schön längst ersehnte Pause, wie der Redner anmerkte können danach die Aktionäre zu der Versammlung sprechen. Melanie beeilte sich schnell aus dem Saal zu kommen sie braucht dringend einen Kaffee. Nach der Pause nahm das die Versammlung fast komödiantische Züge an, Kleinaktionäre mit den rhetorischen Fähigkeiten von Zweitklässlern betraten die Bühne und machten sich mehr oder weniger lächerlich, das ganze Gipfelte mit einem Rentner der mit kariertem Hemd und Strickpullover allen Missmanagement vorwarf und alle vom Vorstand erschießen wollte. Dann trat ein Dr. Lanz auf die Bühne der erste so war sich Melanie sicher der sich Gedanken um sein Aussehen am heutigen Abend gemacht hatte. Überrascht stellte sie fest das nicht das übliche Gestammel oder eine schlecht formulierte Rede folgte, dieser Herr sprach klar und deutlich, seine Rede war grammatikalisch korrekt. Melanie dachte schon es wäre der erste intelligente Aktionär dieses Unternehmens, doch gleich darauf folgte die Enttäuschung. „Noch in diesem Jahr werden wir es packen ein Auto auf den Markt zu bringen das weniger als 100 ml Benzin auf 100 Kilometer braucht.“ Melanie dachte noch was für ein Spinner, doch dann überschlugen sich die Ereignisse. Die zwei Sanitäter hinter dem Vorhang sprangen hervor. Der schnellere der beiden stieß den Mann im vollen lauf um, der zweite Kniete sich gleich darauf auf dem am Boden liegenden Herrn und legte ihm eine Zwangsjacke an. Dann schleifen sie ihn zum Hinterausgang. Melanie stand auf, sie musste ihnen Folgen. Nur noch am Rand bekam sie mit das ein riesiger Blonder Herr neben Jochen Maibacher aufstand zum Rednerpult ging und sich entschuldigte: „Es ist sehr bedauerlich Herr Lanz ist offensichtlich aus der Geschlossenen Anstalt entkommen, wir hoffen das es ihm bald wieder besser geht. Unbemerkt im allgemeinen durcheinander verließ sie den Saal durch den Hinterausgang. Die zwei Sanitäter hatten den Herren auf den Boden geworfen und unterhielten sich lautstark: „Wir brauchen erst die Pläne.“ - „Die wird er wohl in seinem Hotelzimmer haben in seinen Redeunterlagen sind sie nicht!“ - „Zimmerschlüssel?“ - „Hat er wahrscheinlich in seinem Jackett.“ - „Dann zieh ihm die Zwangsjacke aus und wenn er Mucken macht gibt’s mit dem.“ Melanie sieht wie der größere der beiden einen Schlagring über die Finger zieht wären der andere die Zwangsjacke aufschnürt. Sie nimmt allen Mut zusammen und geht auf die drei zu: „Presse! Was machen sie mit diesem Herrn!“ |
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_________________ Jürgen Rupprecht - Kaffeesüchtiger aus Baden
Verbrochen habe ich:
Die Leiche im Sumpf ---
(ISBN:9783837094077)
Vollkommene Macht ---
(ISBN:9783839162224)
*schäm*
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Jürgen R |
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 | Re: Noch ohne Titel | Verfasst am: 20.05.2009, 19:37 |
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Hi!
Ganz, ganz dringender Ratschlag:
Sich jemanden für die Prüfung von Rechtschreibung und Zeichensetzung suchen!
Dieter Lanz, ein kleiner hagerer Mann Ende Fünfzig, saß nervös in seinem Hotelzimmer im vornehmsten Haus in Frankfurt. Zum letzten Mal sah er sich seine Pläne durch, überdachte noch mal jedes Detail seiner Erfindung, beruhigt stellte er fest, dass er keinen Fehler gemacht hatte. Wenn alles gut laufen würde, wäre heute der größte Tag in seinen Leben, die Zukunft des modernen Automobilbaus untrennbar mit seinem Namen verbunden. Jahrelang war er belächelt worden. Von seinem Arbeitgeber, einem großen deutschen Automobilhersteller nur geduldet, weil sein Arbeitsplatz Fördergelder von der Regierung brachte und weil man mit ihm der Umweltlobby etwas den Wind aus den Segeln nahm. Jetzt, nach fast zwanzig Jahren, unzählbaren Fehlschlägen, hatte er es gepackt, er hatte einen Benzinmotor entwickelt, der mit knapp einem Prozent des Treibstoffes auskam wie ein vergleichbares Aggregat. Er ging zum Eichenholzschank, der auf der gegenüberliegenden Seite seines riesigen Hotelzimmers lag [ein Schrank, der liegt?], und holte seinen besten Anzug heraus, heute Abend sollte alles perfekt sein.
Im Penthouse des Hotels trafen sich zeitgleich drei Herren, die Atmosphäre war gelöst. Es handelte sich um Jochen Maibacher, Vorstandsvorsitzender, ein adrett gekleideter, dürrer Herr mit auffällig langer Hakennase und dem Charme eines Gebrauchtwagenhändlers. Wolfgang Klanz, einem schwergewichtigen, kleinen Herrn mit rundlichem Gesicht, Halbglatze und eine etwas ungesund wirkenden Hautfarbe. Er war Mitglied im Aufsichtsrat und neben seinem Hauptberuf als Volksvertreter im Bundestag [Komma entfernt] war er wegen seiner guten Kontakte zum Bundeskanzler der zweitwichtigste Mann im Konzern. Der dritte war Oleg Bär, ein muskulöser, fast zwei Meter hoher Hüne. Sein Versace-Anzug spannte über seinen beeindruckenden Oberarmen. Über seine Aufgaben wusste keiner im Konzern wirklich Bescheid. Offiziell hieß es, er wäre für Auslandsprojekte und mit der Abwicklung von Geschäften im Ausland betraut. Nur die zwei Herren, die gesellig hier mit ihm zusammensaßen und genussvoll einen Whisky tranken aus einer Flasche, die knapp 5000 Euro kostete, wussten, dass er alle Bestechungen, Erpressungen und Schmiergeldzahlungen regelte. Fragen, was er gerade tat, würde ihn keiner der beiden, nicht wenn es irgendwie zu vermeiden war. „Gibt es irgendwas zu befürchten bei der Aktionärsversammlung heute Abend?“, fragte Wolfgang, nur mäßig an der Antwort interessiert, in die Runde. „Nichts Besonderes [Punkt entfernt]“, antwortete ihm der Konzernchef fast gelangweilt und fügte hinzu: „Umsatz und Gewinn sind auf Rekordhoch, nie wurden mehr Autos bestellt und unsere Verkäufe in die USA sind um 100 Prozent gestiegen. Ok, einziger Wermutstropfen ist der schwache Dollar, aber den kann man uns nicht anhängen.“ - „Was ist mit Lanz?“, fragte nun Oleg in die Runde. „Was soll mit ihm sein? Nichts, er wird wieder ein paar Euros für seine Projekte erbitten, ein echter Glücksgriff meines Vorgängers hält uns die Ökos vom Hals und ist so effektiv wie Wasser gegen Durchfall.“ Lachend ließ sich Jochen zurück in seinen Ledersessel sinken und prostete den beiden anderen zu. Olegs Mine indes verfinsterte sich: „Da hab ich was anderes gehört, mein Informant hat mir mitgeteilt, dass Lanz heute mit sehr unangenehmen Neuigkeiten an unsere Aktionäre herantreten möchte, unangenehm für uns alle.“ - „Dein Informant übertreibt [Punkt entfernt]“, beruhigte Jochen. „Lanz ist in seinem Job völlig überfordert. Was kann er schon erfinden?“
An dieser Stelle habe ich ziemlich entnervt aufgegeben.
Der Text strotzt nur so vor Rechtschreib- und Zeichensetzungsfehler - unlesbar! Kommasetzung nach Zufallsprinzip; keine Kenntnis über die Zeichensetzung bei direkter Rede; das einen Nebensatz einleitende Wort "dass" scheint gänzlich unbekannt.
Auch stilistisch ist der Text kaum zu verdauen. Satzbau und Satzinhalt wirken wie willkürliche Gedankensprünge.
Ferner ist der Text formal grundsätzlich zu überarbeiten, etwa in Bezug auf die Regelung, bei Sprecherwechsel einen neuen Absatz zu beginnen.
Die handwerklichen Mängel beim Aufbau von Szene, Figureneinführung, Setting usw. lasse ich mal außen vor, das würde hier den Rahmen sprengen.
| Jürgen R hat Folgendes geschrieben: |
| nehmt kein Blatt vor den Mund |
Okay ...
Bitte den Text nehmen und wirklich von A bis Z überarbeiten - ganz besonders, was die Rechtschreibung, Zeichensetzung, Grammatik angeht.
LG
Siegfried |
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Siegfried
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 | | Verfasst am: 20.05.2009, 19:50 |
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| Zitat: |
Ganz, ganz dringender Ratschlag:
Sich jemanden für die Prüfung von Rechtschreibung und Zeichensetzung suchen! |
gut das handhabe ich schon so. Wäre auch peimlich wenn ich es nicht machen würde. Um was es mir eigendlich geht ist langweilt schon der Inhalt, dann kann selbst ein Lektor nichts mehr reparieren. |
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 | | Verfasst am: 20.05.2009, 21:25 |
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| Jürgen R hat Folgendes geschrieben: |
| gut das handhabe ich schon so. |
Dann warte ich mal auf die korrigierte Fassung - denn die vorgestellte Version ist schlicht unlesbar.
LG
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