 | weiss nicht, wie löschen...=) | Verfasst am: 02.02.2010, 16:09 |
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öder Text;
fands nicht gut;
habs gelöscht. |
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Zuletzt bearbeitet von Pepita am 11.03.2010, 18:01, insgesamt 2-mal bearbeitet |
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Pepita |
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 | | Verfasst am: 02.02.2010, 16:57 |
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Mir erscheint diese Story für eine Vierjährige etwas weit hergeholt. Insbesondere das "ohne Sinne" ist inhaltlich falsch, da sie ja noch über andere Sinne verfügt, z. B. kann sie noch hören. Und woher weiß der Schreiber von ihren inneren, nicht ausgedrückten Empfindungen.
Wenn schon, würde ich diese Story aus der Eigenperspektive schreiben, dann kämen auch mehr Emotionen durch.
Gruß
Haifischfrau |
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Haifischfrau |
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 | | Verfasst am: 02.02.2010, 18:12 |
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skipteuse |
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 | | Verfasst am: 02.02.2010, 18:31 |
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Wann kommt denn da endlich Schwung in den Text?
(Handlung, nicht Beschreibungen, Handlung! ...)
ricochet |
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_________________ Ich schreibe, also bin ich. |
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ricochet |
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 | | Verfasst am: 02.02.2010, 18:55 |
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Hallo Pepita,
ein paar Worte zu deinem Anfang.
Der dreizehnte November war ein Montag. Als sie an jenem Novembermorgen das Haus durch die Hintertür verliess, trug sie nichts weiter als eine kurze, blaue Hose und ein Unterhemd ihrer Mutter. Barfuss stapfte sie durch die nasse Wiese. Ihre Arme hatte sie eng um den Oberkörper geschlungen, trotzdem zitterte sie am ganzen Körper. Sie setzte sich an ein halbwegs trockenes Plätzchen unter dem alten Birnbaum, der schon seit vielen Jahren keine Birnen mehr trug. Die feuchten Blätter raschelten unter ihr und der Wind zerzauste ihr vom Schlaf ganz verwuscheltes Haar.
Als sie an jenem Novembermorgen
--Da reicht eigentlich nur der Satz, an jenen Morgen. Da schon zu Anfang gesagt wurde, dass es ein Tag im November war.
... der schon seit vielen Jahren keine Birnen mehr trug.
--Den Satz würde ich weglassen, sofern er keine Rolle nachfolgend hat.
...der Wind zerzauste ihr vom Schlaf ganz verwuscheltes Haar.
---Hier denke ich reicht aus, das der Wind ihr das Haar zerzaust, weil verwuschelt, kann man gar nicht mehr zerzausen.
Das war nur ein kleiner Gedanke von mir.
Maxi |
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Maxi |
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 | | Verfasst am: 10.02.2010, 19:32 |
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Meiner Meinung nach, ist dir der Anfang gut gelungen. Mir gefällt es, dass du viel beschreibst, aber achte darauf, dass du nicht übertreibst...
Es hat noch einige kleine Flüchtigkeitsfehler drin, die sich aber sicherlich bei genauerem Durchlesen ausmerzen lassen. Maxi hat bereits einige aufgezeigt.
Bei der Erzählperspektive kann ich der Haifischfrau nur zustimmen.
Die Passage mit dem Glück... damit habe ich noch ein wenig Mühe. Wenn ich das so durchlese, kann ich zwar ihre Gedankengänge nachvollziehen und auch der Hinweis darauf, dass sie nichts schmecken und riechen kann, finde ich angebracht, aber diese Vergleiche: Macht und Glück, Wissen und Glück... Ich weiss nicht... Damit habe ich persönlich noch ein wenig Mühe.
Wie seht ihr anderen das so?
Gruß Tamira |
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Tamira |
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