 | Nymphen und anderes Getier... | Verfasst am: 07.08.2008, 15:22 |
|  |
Hallo alle zusammen!
Nachdem ich meinen Kopf wieder aus der Versenkung gezogen habe (s*** Sommergrippe ), möchte ich euch den Vorläufigen Anfang zu meinem neusten Projekt kredenzen.
(Es hat auch Vorteile, wenn man das Haus nicht verlässt. )
"Es" hat noch keinen Namen - den überlege ich mir immer erst zum Schluss. Bisher ist es auch noch nicht sonderlich ausgereift - habt bitte Nachsicht .
Was mich interessiert:
1 - Animiert es zum Weiterlesen?
2 - Ist es zu detailreich?
3 - Kann man die Reaktionen nachvollziehen?
4 - Natürlich wie immer die persönliche Meinung...
Also:
Es war einmal in einer anderen Zeit ein Königreich. Das Land war grün und fruchtbar und die Bewohner erfreuten sich Glück und Wohlstand. Es existierten märchenhafte Wesen, die friedlich mit den Menschen lebten.
Diese Geschöpfe unterschieden sich von den normalsterblichen durch ihre spitzen Ohren und ihre strahlenden Augenfarben. Einige von ihnen beherrschten das Wasser, andere die Erde. Manche befehligten den Wind und einigen war es vergönnt das Feuer zu bändigen. Mit ihren Fähigkeiten halfen sie den Menschen und genossen großes Ansehen.
Der markerschütternde Schrei eines Falken durchschnitt die friedliche Stille. Lurri schlug die Augen auf und blinzelte in helles Sonnenlicht. Die Läden der Fenster standen einen Spalt offen, frische Luft kam ins Zimmer. Draußen auf einem Baum saß der Falke und spähte mit seinem Auge zum Haus hinüber.
Ächzend setzte sich Lurri auf und rieb sich über die Stirn. Sie hatte furchtbare Kopfschmerzen und jede Bewegung verschlimmerte das Pochen und Hämmern. Ihre blonden Haare waren zerzaust und standen ihr wie Stroh vom Kopf ab. Sie sah wahrscheinlich genauso schrecklich aus, wie sie sich fühlte.
„Oh Aer...“, flüsterte sie, sprang aus dem Bett und rannte zu der Waschschüssel. In letzter Sekunde erreichte sie die Kommode, ehe sie sich übergab. Es erschien ihr wie eine Ewigkeit, ehe sie wieder ohne Unterbrechungen atmen konnte. Ihre Haut war mit kaltem Schweiß bedeckt und sie zitterte am ganzen Körper.
Vorsichtig legte sie eine Hand auf ihren Bauch – und erstarrte. Ruckartig hob sie den Blick und sah in ihr Spiegelbild. Sie hatte Ringe unter den Augen, doch das interessierte sie nicht. Ihre Augen klebten an dem leicht gerundeten Bauch unter dem dünnen Kleid.
Ungläubig sah sie an sich herunter und fuhr mit den Händen über ihren Leib. Nein, es bestand kein Zweifel, eindeutig gerundet. „Verdammt!“, entfuhr es ihr, als sie eine kleine, aber eindeutige Bewegung in ihrem Bauch wahrnahm. „Bei allen Göttern, ich bin schwanger.“ Lurri unterdrückte den hysterischen Schrei, der sich in ihrer Kehle bilden wollte.
Wie vom Blitz getroffen rannte sie zur Tür und riss sie auf. „MAMA!“, schrie sie durch den schmalen Flur und rannte weiter bis zur Treppe. Sie hatte die Hälfte der Stufen geschafft, als ihre Mutter ihr entgegenkam. Neani sah ihre Tochter mit großen Augen an und schloss sie fest in ihre Arme, als Lurri sie erreicht hatte.
„Kind, du bist ja wieder bei Bewusstsein. Geht es dir gut?“, fragte Neani und Lurri konnte die Sorge in der Stimme ihrer Mutter hören. `Warte mal...´, ging es Lurri durch den Kopf und sie löste ihre Umarmung. „Was meinst du damit, ich bin wieder bei Bewusstsein?“ Verwirrt runzelte Neani die Stirn. „Weißt du denn nichts mehr? Gestern Abend brachte dich eine Frau zu uns. Sie sagte, sie hätte dich am Wegesrand gefunden.“ „Was?“, fragte Lurri und kämpfte um Beherrschung.
Ihre Mutter nickte und Kummer war auf ihrem Gesicht zu lesen. „Seit Monaten haben wir nichts mehr von dir gehört. Wir sind beinah gestorben vor Sorge. Was hast du denn nur getrieben?“ Lurri fasste sich an die Stirn, ihr Kopf drohte jeden Moment zu platzen. „Mama, ich muss mich setzen...“, murmelte Lurri und wankte in das kleine Wohnzimmer.
Lurri trank den warmen Tee leer und stellte die Tasse auf den kleinen Tisch. Zusammen mit ihrer Mutter saß sie am Fenster und ließ sich von der Sonne wärmen. Dennoch fröstelte sie. „Also, lass mich nochmals zusammenfassen.“, sagte Lurri und sah ihrer Mutter in die Augen. „Vor einem Jahr bin ich ausgezogen um die Welt zusehen. Ich schrieb euch regelmäßig Briefe, zu letzt aus Bella. Dort habe ich bei deiner Cousine Fina gelebt. Vor einigen Monaten kamen dann keine Briefe mehr und gestern wurde ich bewusstlos von einer Fremden hierher gebracht.“
Neani rieb sich den Nasenrücken, scheinbar bereitete es ihr ebenfalls Kopfschmerzen. „Ja, genauso war es.“ Stumm nickte Lurri und sah wieder aus dem Fenster. „Mama, ich kann mich an nichts erinnern. Und das schlimmste ist, dass ich schwanger bin.“ Neani keuchte und starrte auf Lurris noch flachen Bauch. „Bist du sicher?“ „Ja, ich bin mir sicher.“ „Und du weißt nicht, wie das passiert ist?“ Lurri stieß frustriert die Luft aus ihren Lungen und sagte sarkastisch: „Mama, natürlich weiß ich wie so etwas passiert. Ich bin nicht dumm. Aber ich weiß nicht, wie es mir passiert ist und vor allem mit wem.“
Neani hob beschwichtigend die Hände. „Tut mir Leid Lurri. Es ist nur so: Wenn du sagst, dass du schon die Bewegungen des Kindes fühlst, bist du sicherlich schon vier Monate schwanger.“ Lurri schluckte trocken und griff nach ihrer Tasse. Gedankenverloren spielte sie mit dem filigranen Henkel.
Der Ruf eines Vogels ertönte und Lurri hob ruckartig den Kopf. „Bei Aer, Pinna!“ Lurri sprang aus dem Sessel, drückte ihrer Mutter das Porzellan in die Hand und rannte nach draußen. Vom Hacken neben der Tür nahm sie ihren groben Lederhandschuh und streifte ihn über. Sie stieß einen hohen Pfiff aus und hielt den linken Arm in die Höhe.
Einige Meter von dem kleinen Haus entfernt stieg ein Vogel in den Himmel, kreiste einige Male und flog auf Lurri zu. Spitze Krallen bohrten sich in das dicke Leder des Handschuhs und Lurri spürte das vertraute Gewicht des Falken. Dunkelbraune Augen blickten sie an und Lurri viel ein Stein vom Herzen.
„Na, meine Hübsche? Geht es dir gut?“, gurrte Lurri und strich sanft über das weiche Gefieder am Bauch des Tieres. Schnell inspizierte Lurri das Falkenweibchen, konnte jedoch nichts auffälliges erkennen. Der Rücken und die Schwingen waren dunkelgrau, die Wangen und die Brust beinah weiß.
Lurri schloss die Augen und atmete tief ein und aus – der Wind folgte ihren Bewegungen. Ihre rechte Hand vollführte einen Kreis und erzeugte eine kräftige Böe. In diese Strömung hinein warf sie den Falken, der mit gespreizten Flügeln in den Himmel empor flog.
Neani trat neben sie und berührte ihre Schulter. „Die Frau brachte auch Pinna zurück. Was auch immer dir passiert ist, Pinna muss bei dir gewesen sein.“ Lurri nickte und beobachtete den Vogel. Geschickt wechselte der Falke von einem Aufwind zum nächsten und schien dabei auf den Winden zu tanzen.
`Sie sind uns so ähnlich...´, dachte Lurri. Ebenso wie ihre Eltern war Lurri eine Luftnymphe. Als Sylphe kennzeichneten sie die hellgrauen Augen und die spitzen Ohren. Von ihrem Urgroßvater Yano hatte sie die Falknerei erlernt. Wenn sie schon nicht selbst fliegen konnte, so konnte sie es doch durch die Greifvögel erleben. Mit Pinna jedoch verband sie eine ganz besondere Beziehung.
„Mama, kannst du mir die Briefe zeigen?“, fragte Lurri und wandte den Blick ab, als Pinna im Sturzflug hinabstieß. „Ich gebe sie dir nachher. Du musst erst etwas essen. Schließlich braucht das Krümelchen auch etwas.“
Lurri nickte und folgte ihrer Mutter zurück ins Haus, den Falknerhandschuh hängte sie wieder neben die Tür. Gemeinsam betraten sie die Küche und Neani begann Haferbrei für Lurris empfindlichen Magen zu kochen. Müde ließ sich Lurri am Esstisch nieder und betrachtete ihre Mutter. `Wo war ich nur in diesem Jahr? Und warum kann ich mich nicht mehr daran erinnern?´
Vielen Dank für's Lesen!
Gruß Maya |
|
|
|
|
|
|
 | | Verfasst am: 07.08.2008, 16:34 |
|  |
Hi Maya,
erst mal gute Besserung und nun zum Text.
Dein blumiger Schreibstil gefällt mir irgendwie, und obwohl der Text sicherlich noch zu überarbeiten ist, animiert es schon zum Weiterlesen.
Ein paar Anregungen:
aus "die Bewohner erfreuten sich Glück und Wohlstand"
mache "die Bewohner erfreuten sich des Glücks und des Wohlstands"
aus "rannte zu der Waschschüssel"
mache "rannte zur Waschschüssel"
Für den Beginn der direkten Rede eines neuen Sprechers sollte man immer eine neue Zeile beginnen. (ist aber eher fürs Buch wichtig)
Gibt bestimmt noch das eine oder andere, aber ich finde den Anfang so nicht übel, also ausbaufähig. |
|
|
|
|
|
|
 | | Verfasst am: 07.08.2008, 17:47 |
|  |
Hallo Lorenz,
vielen Dank für die Besserungswünsche. Kanns gebrauchen...
Wie gesagt, ich werde alles wenn's fertig ist nochmal durcharbeiten - und dann deine Tipps berücksichtigen. Vieles Danke!
Noch zu diesem "zu der" und "zur":
Ist das letztere nicht eher Umgangssprache? Gefühlsmäßig tendiere ich auch immer zu der / zur zusammengesetzten Variante. Ist das dann trotzdem noch "Hochdeutsch"?
Gruß
Maya |
|
|
|
|
|
|
 | | Verfasst am: 07.08.2008, 17:52 |
|  |
| Maya hat Folgendes geschrieben: |
"zu der" und "zur":
Ist das letztere nicht eher Umgangssprache? Gefühlsmäßig tendiere ich auch immer zu der / zur zusammengesetzten Variante. Ist das dann trotzdem noch "Hochdeutsch"?
Gruß
Maya |
Stimmt, da bin ich mir nicht sicher, ich glaube, die kürzere Variante benutzt man nur in der direkten Rede. Ich teste aber mal ein paar Bücher an, ob ich das auch anders finde. Ist irgendwie so intuitiv. |
|
|
|
|
|
|
 | | Verfasst am: 07.08.2008, 17:57 |
|  |
Hi,
habe gerade mit einem Germanistikstudenten von nebenan gesprochen (Deutscher) der meinte:
Man kann heute "zum" verwenden, wenn keine weitere Erklärung folgt:
Beispiel: "Wir gingen zum Bach hinunter"
Folgt aber noch eine Erweiterung, sollte man "zu dem" schreiben.
Beispiel: "Wir gingen zu dem Bach hinunter, welcher zugefroren war. |
|
|
|
|
|
|
 | | Verfasst am: 07.08.2008, 18:02 |
|  |
Hallo Lorenz,
vielen Dank!
Unser schönes Deutsch... Die Grammatik kennt mehr Ausnahmen als Regeln.
Aber ich werde mir einen Zettel neben den Laptop kleben, damit ich's mir merke.
Gruß
Maya |
|
|
|
|
|
|
 | | Verfasst am: 07.08.2008, 18:23 |
|  |
Hi Maya,
1 - Animiert es zum Weiterlesen?
Leider nicht wirklich, ich hatte Mühe überhaupt alles zu lesen.
2 - Ist es zu detailreich?
Details sind nicht unbedingt an sich schlecht, bei dir passiert aber ganz einfach zu wenig und Vieles ist zu abrupt exposiert. Der erste Absatz paßt nicht zum Rest, und wenn dies der Anfang des Buches ist, ist er zu schlecht nachvollziehbar.
3 - Kann man die Reaktionen nachvollziehen?
Nicht wirklich, das scheint jedoch beabsichtigt zu sein, nur mögen es viele Leser nicht, wenn sie anfangs abrupt aufs Glatteis geführt werden, um dann nur Stück für Stück wieder runtergeholt zu werden. Das funktioniert nur noch bei Krimis gut und da auch um 50% "weniger".
4 - Natürlich wie immer die persönliche Meinung...
Meine Meinung ist, daß du möglichst viele gute Fantasy und SF-Romane lesen solltest. Als Tipp hier einige exquisite Autoren in deiner generellen Marschrichtung:
Piers Anthony
C.J. Cherryh
Harlan Ellison
Alan Dean Foster
Katherine Kurtz (insb. Deryni-Zyklus)
Fritz Leiber (die Stories umd Fafhrd und den Grauen Mausling)
Elizabeth A. Lynn (alles)
Anne MacCaffrey (insb. Restoree, Drachenreiterzyklus)
Terry Pratchett (alles)
Judith Tarr
Jack Vance
Marion Zimmer-Bradley (insb. Darkover-Zyklus)
Je mehr desto besser. Die Fantasie und die Fabulierlust hast du, darauf kannst du aufbauen. |
|
_________________ Gruß,
Zoba
-----------
"In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der, der ihn gemacht hat." - Carl von Ossietzky |
|
| |
|
Zoba |
| |
| Anmeldedatum | 23.11.2007 | | Beiträge | 1309 | | Wohnort | Süden | |
|
|
| |
|
| |
|
| |
|
|
|
 | | Verfasst am: 07.08.2008, 18:31 |
|  |
Hi,
ich finde, dass der erste Abschnitt so eine Art Kurzeinleitung des Kapitels dahingehend ist, dass eben beschrieben wird, um welche Wesen es in der Story geht.
Im zweiten Absatz beginnt dann die erste Szene. Warum sollte dieser erste Abschnitt als Vorbau nicht passen. Ich würde ihn vielleicht nur länger und etwas ausführlicher beschreiben. |
|
|
|
|
|
|
 | | Verfasst am: 07.08.2008, 18:39 |
|  |
Hi LOFI.
weil er einen völlig anderen Stil hat und weil er eigentlich auch überflüssig ist. Es wird nichts darin mitgeteilt, was wir nicht nach und nach selber erlesen werden.
Das ganze Kapitel ist auch tatsächlich stark überfrachtet. Ich habe die Beispiele anderer Autoren zitiert, weil die meisten unter ihnen auch sehr detailfreudig sind, aber Systeme gefunden haben, wie diese Details gut in die Stories eingepaßt werden. Zimmer-Bradley, Lynn und MacCaffrey zB haben ähnliche Welten kreiert, es wäre sinnvoll, sie zu lesen, weil sie dies perfekt getan haben. Da erkennt man dann schön, wo man zu lange zu viel beschreibt, wie man durch Aktionen beschreibt und was der Leser bereit ist, noch aufzunehmen  |
|
_________________ Gruß,
Zoba
-----------
"In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der, der ihn gemacht hat." - Carl von Ossietzky |
|
| |
|
Zoba |
| |
| Anmeldedatum | 23.11.2007 | | Beiträge | 1309 | | Wohnort | Süden | |
|
|
| |
|
| |
|
| |
|
|
|
 | | Verfasst am: 08.08.2008, 07:46 |
|  |
Guten Morgen erstmal...
Danke Zoba für deine Anregungen.
Der erste Teil ist, so wie Lofi es vermutete, als eine Art "Prolog" zu sehen. Ich hatte mir soetwas wie in einem Märchen vorgestellt, darum auch das "Es war einmal...".
Werde es aber nochmals überarbeiten, wenn es anscheinend unverständlich ist.
Zu dem "explodieren" möchte ich sagen, dass ich mich zu diesem rasanten Schreibstil ein bisschen gezwungen habe. Es soll kein ewiglanger Roman werden, sondern eher eine Kurzgeschichte.
Da ich mich selbst gut kenne weiß ich, dass ich zum Ausschweifen neige. Werde am Ende nochmal alles überarbeiten und evtl. noch ausbauen.
Die Werke von Zimmer-Bradley habe ich so gut wie alle gelesen. Ich finde vor allem, das sich die Detailschwere gut ertragen lässt, weil die Darkover-Romane so viel Platz bieten - schießlich sind es ja mehrere. Diese Möglichkeit fällt bei mir ja leider weg - wie gesagt, Kurzgeschichte.
Gruß
Maya |
|
|
|
|
|
|
 | | Verfasst am: 08.08.2008, 08:12 |
|  |
Hi Maya,
na dann bin ich aber erleichtert, daß du mir nicht gleich in den Hals springst
Schau mal hier:
http://www.autorenpool.info/anti-redeschwall-taktik-t3900.html
Da habe ich ein Beispiel gepostet, das das Problem und seine mögliche Lösung ganz gut zeigt.
Daß du dich "gezwungen" hast, ist ein wenig zu spüren, gegen den eigenen Strich zu schreiben, ist nicht so ratsam. Bei Kurzgeschichten erwarte ich persönlich normalerweise eine noch knappere, gezieltere Schilderung als in einem Roman. Wobei bei einer Kurzgeschichte eine Art Prolog Sinn machen kann, wenn der aber auch ohne Verlust in die Geschichte selbst als Exposition eingearbeitet werden kann, würde ich dem den Vorzug geben. |
|
_________________ Gruß,
Zoba
-----------
"In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der, der ihn gemacht hat." - Carl von Ossietzky |
|
| |
|
Zoba |
| |
| Anmeldedatum | 23.11.2007 | | Beiträge | 1309 | | Wohnort | Süden | |
|
|
| |
|
| |
|
| |
|
|
|
 | | Verfasst am: 08.08.2008, 11:12 |
|  |
| Zoba hat Folgendes geschrieben: |
Hi Maya,
na dann bin ich aber erleichtert, daß du mir nicht gleich in den Hals springst
|
Pff... Was soll ich dir an den Hals springen?
Ich habe schließlich nach deiner Meinung gefragt. Nicht jeder kann mich in den Himmel loben - auch wenns schön wäre...
Ich hoffe zumindest, dass ich mich nur am Anfang zu einer knapperen Schreibweise ermahnen muss.
Ich weiß ja selber, dass man einen Frosch nicht in einen Vogel verwandeln kann.
Gruß Maya |
|
|
|
|
|
|
Forum für Books-on-Demand-Autoren » Lektorat
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben. Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten. Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten. Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen. Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen. Du kannst Dateien in diesem Forum nicht posten Du kannst Dateien in diesem Forum nicht herunterladen
|
Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Seite 1 von 1
|
|
|
|
| |