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» Wer kennt den Mondwolf-Verlag?

Ohne Werbung läuft nichts

BeitragVerfasst am: 23.06.2010, 07:45
Jede Webseite hat nur dann Erfolg, wenn ständig für sie geworben und sie immer bekannter wird. Das kostet leider viel Arbeit und Zeit und manchmal auch Geld. Als ich noch einen Buchshop im Internet betrieb, habe ich ständig in eigenen Blogs, eigenen Foren und eigenen Pressemitteilungen darauf hingewiesen.

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BeitragVerfasst am: 23.06.2010, 08:10
Hallo Urzeit,
du hast damit sicher recht, aber ein zuviel an Werbung kann auch abstoßend sein. Jedenfalls ist das bei mir so, aufdringliche Werbung bewirkt bei mir das Gegenteil der gewünschten Reaktion.
Grüße
Bernd

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Re: Ohne Werbung läuft nichts

BeitragVerfasst am: 23.06.2010, 12:27
urzeit hat Folgendes geschrieben:
Jede Webseite hat nur dann Erfolg, wenn ständig für sie geworben und sie immer bekannter wird. Das kostet leider viel Arbeit und Zeit und manchmal auch Geld. Als ich noch einen Buchshop im Internet betrieb, habe ich ständig in eigenen Blogs, eigenen Foren und eigenen Pressemitteilungen darauf hingewiesen.


Ah ja ...
Und?

Der Satzbau "Als ich noch einen Buchshop im Internet betrieb[...]" deutet darauf hin, dass es diesen Buchshop nicht mehr gibt. Folglich haben die nachfolgend beschriebenen Aktivitäten (Hinweise in Blogs, Foren, Pressemitteilungen) nicht gegriffen.

Willst du uns das damit sagen?

Grüße
Siegfried
 
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Re: Ohne Werbung läuft nichts

BeitragVerfasst am: 24.06.2010, 21:16
Man kann auch als Altersgründen etwas beenden oder wenn man es nicht mehr finanziell nötig hat, zu arbeiten.

Siegfried hat Folgendes geschrieben:
urzeit hat Folgendes geschrieben:
Jede Webseite hat nur dann Erfolg, wenn ständig für sie geworben und sie immer bekannter wird. Das kostet leider viel Arbeit und Zeit und manchmal auch Geld. Als ich noch einen Buchshop im Internet betrieb, habe ich ständig in eigenen Blogs, eigenen Foren und eigenen Pressemitteilungen darauf hingewiesen.


Ah ja ...
Und?

Der Satzbau "Als ich noch einen Buchshop im Internet betrieb[...]" deutet darauf hin, dass es diesen Buchshop nicht mehr gibt. Folglich haben die nachfolgend beschriebenen Aktivitäten (Hinweise in Blogs, Foren, Pressemitteilungen) nicht gegriffen.

Willst du uns das damit sagen?

Grüße
Siegfried

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Re: Ohne Werbung läuft nichts

BeitragVerfasst am: 24.06.2010, 21:29
urzeit hat Folgendes geschrieben:
Man kann auch als Altersgründen etwas beenden oder wenn man es nicht mehr finanziell nötig hat, zu arbeiten.


Das erklärt mir immer noch nicht, was für eine Intention hinter dem ersten Beitrag steht.

Grüße
Siegfried
 
  Siegfried 
 
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BeitragVerfasst am: 25.06.2010, 00:33
Siegfried,
das ist doch klar. Er hat wegen Reichtums geschlossen. Er besitzt quasi Intentionalität.
cheezy grin
Gruß
Thomas

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BeitragVerfasst am: 25.06.2010, 06:13
Klar steht Werbung fürs eigene Geschäft oder Buch immer in Vordergrund. Sie ist ja das A und O. Damit will Mensch ja auf sich Aufmerksam machen.
Dennoch sollte beachtet werden, dass diese nicht zu penetrant und aufdringlich ist.

Ich arbeite in einem Baumarkt und muss mir Tagtäglich viele Male am Tag die gleiche Werbung anhören. Das nervt so sehr, dass ich den Laden mittlerweile schon hasse. Außerdem ist unsere Werbung premetiv, aber erzähl das mal einer den Werbemanagern.

Bei mit am Briefkasten steht dran: Schonen sie die Bäume und sparen Sie sich das Papier für besser Zwecke als Werbung.

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Fundgrube Internet

BeitragVerfasst am: 25.06.2010, 09:12
Im Web gefunden, es geht hierbei um Produktbeschreibungen bei e-Shops:

"...dass laut aktueller Studien nur 50-75 Wörter überhaupt gelesen werden und darüber hinaus nur ein oberflächliches Screening des Textes geschieht. ..."

Ich denke, dass könnten wir auch gut für unsere Klappentexte übernehmen. Auch hier muss in kurzer, knapper Form das wesentliche des Romans oder Sachbuchs rübergebracht werden. Und das werblich so gut, dass es einen Anreiz zum Kauf des Buches darstellt.

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viele Grüße

Manu
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TODES-WIND, Samtpfote auf Mörderjagd
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Re: Fundgrube Internet

BeitragVerfasst am: 25.06.2010, 10:28
Manu hat Folgendes geschrieben:
Im Web gefunden, es geht hierbei um Produktbeschreibungen bei e-Shops:

"...dass laut aktueller Studien nur 50-75 Wörter überhaupt gelesen werden und darüber hinaus nur ein oberflächliches Screening des Textes geschieht. ..."

Ich denke, dass könnten wir auch gut für unsere Klappentexte übernehmen. Auch hier muss in kurzer, knapper Form das wesentliche des Romans oder Sachbuchs rübergebracht werden. Und das werblich so gut, dass es einen Anreiz zum Kauf des Buches darstellt.


Ich meine mich erinnern zu können (oha, was für ein gestelzter Satzanfang! cheezy grin ), dass wir hier mal eine Diskussion über den Sinn und Unsinn eines gelungenen Buchanfangs hatten. Dass man beim Probeleser den Käufer mit der ersten halben Seite einfangen muss (weshalb ich Buchanfänge mit dem "obligatorischen Wetterbericht" als nicht gelungen ansehe cheezy grin ).

Natürlich gab es da massiven Widerspruch: Der Anfang sei völlig überschätzt, es komme auf das gesamte Buch an, der Käufer würde im Buch blättern und an beliebiger Stelle lesen usw.

Und nun kommt die Aussage, es würden nur 50 bis 75 Worte gelesen, der Rest überflogen. Okay, das bezieht sich auf Produktbeschreibungen in e-Shops - aber ist dieses Verhalten nicht auch typisch beim Anlesen von Büchern?

Grüße
Siegfried
 
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BeitragVerfasst am: 25.06.2010, 10:56
Siegfried mir erscheint bei Büchern das Wichtigste der Klappentext! Ich fange ja nicht mitten im Buchladen an in dem Buch zu lesen angle Es ist aber auch der Klappentext der im Internet die wichtigsten Infos sofort anzeigt! Je kürzer und je expliziter in der Aussage um so interessanter denke ich.
An zweiter Stelle würde ich dann schon den Bucheinband setzen, das Auge ist ein emotionales Organ. Wenn das Auge schreit "Wow...interessant, was ist den das?" Ist dies denke ich schon die halbe Miete.
Manche auch große Verlage (z.B. Diogenes) haben so langweilige Bucheinbände das man nur den Kopf schütteln kann.

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BeitragVerfasst am: 25.06.2010, 10:59
Guten Morgen,

in einer gut geführten Buchhandlung, so mit ruhiger Lesecke, fachkundigem Personal u.a. nimmt man sich als Kunde sicher gern die Zeit, auch ein paar Seiten mehr zu lesen.

Aber auch da sollte die erste Seite so geschrieben sein, dass sie dem Leser eben die Lust macht, sich doch in die Ecke zu setzen ...

Außerdem muss man einkalkulieren, dass das eigene Produkt eine Menge Konkurrenz hat. Neben drei oder vier anderen Titeln mit in die Ecke genommen zu werden ist sicherlich der erste Schritt, aber dann ist da ja noch immer der Weg zur Kasse.

Bedenke bitte, dass wir in einer Welt leben, die von Infoflut und Datenmüll gekennzeichnet ist. Da muss man ganz einfach in seehr kurzer Zeit einen seehr großen Packen Material durcharbeiten. Dauert etwas zu lang, kommt der automatische Weiterklick.

Schönen Tag noch.
Marlene

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BeitragVerfasst am: 25.06.2010, 11:01
SandraR hat Folgendes geschrieben:
Manche auch große Verlage (z.B. Diogenes) haben so langweilige Bucheinbände das man nur den Kopf schütteln kann.


Jaaaaaa, ganzgroßesKopfnicken!!!!!

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BeitragVerfasst am: 25.06.2010, 11:04
Guten Morgen,

da muss ich euch recht geben. Aber Verlage wie Diogenes haben den nicht zu leugnenden Vorteil, dass der Leser weiß, was er bekommt: Nämlich einen Bestseller zum recht günstigen Preis.

Dort muss man sich gar keine Mühe geben, tut es dementsprechend gar nicht.

Liebe Grüße
Marlene

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BeitragVerfasst am: 25.06.2010, 11:42
SandraR hat Folgendes geschrieben:

Manche auch große Verlage (z.B. Diogenes) haben so langweilige Bucheinbände das man nur den Kopf schütteln kann.


Diogenes verkauft nicht über einen marktschreierischen Bucheinband (ich persönlich finde die amerikanischen Buchumschläge mit dem leicht dreidimensionalen Touch einfach nur grauenhaft! Gleiches empfinde ich für die gräßlichen Buchumschläge mit den "Nackenbeißer-Bildern" ... <schüttel> ), sondern mit dem Namen des Verlages - eben weil eine gewisse Qualität dahinter steht. Im Prinzip führt das zum Schließen des Kreises: Diogenes verkauft eben doch über den Buchumschlag, aber nur, weil die Diogenes-Bücher durch ihre gleichartige Gestaltung leicht zu identifizieren sind.

Grüße
Siegfried
 
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BeitragVerfasst am: 25.06.2010, 12:01
Da muss ich Siegfried beipflichten. Auch ich finde diese knallbunten amerikanischen Bucheinbände lachhaft billig und peinlich ... diese Diogenes-Dinger find ich aber auf ihre Art genauso schlecht. Das sind einfach so zwei gegensätzliche Extreme, die für mich nicht wirklich funktionieren.

Ich mag's zwar dezent, aber individuell gestaltet sollte es schon sein.

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Mit freundlichen Grüßen – Ihr Dr.Dent. Hieronymus W. Saager, Ambassador der Herzen.
 
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