 | Papyrus Autor | Verfasst am: 15.07.2010, 06:06 |
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Hallo zusammen,
ich benutze das Schreibprogramm Papyrus Autor. Arbeitet vielleicht sonst noch jemand damit, und kann mir sagen, wie ich die Seite einstellen muss?
Ich schreibe im Moment mit der Normseite, aber wenn ich über BoD veröffentliche, muss ich die Seite ja anders einstellen.
Seitenränder, Zeilenabstand etc.?
Über ein paar Tips wäre ich wirklich dankbar,
Liebste Grüsse Katrin |
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milenaian |
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 | | Verfasst am: 15.07.2010, 07:14 |
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Ich kenne zwar dieses Programm nicht, wenn der Buchblock aber unbedingt mit einem Schreib und nicht mit einem Publisherprogramm abgesetzt werden musst, gilt grundsätzlich folgendes:
Die Seite entsprechend der von Dir gewählten Buchgröße angeben! Für das Textfeld entsprechend Abstände ziehen.
Wie breit der Abstand zum Rand ist, hängt unter anderem auch von der Größe des Buchblocks und der Form der Publikation ab. Im Regelfall mindestens 0,5 cm zum rechten Rand und linken Rand. Bei Scripts mit vielen Tabellen würde ich mehr machen. Unten kommt die Seitennummer also sowieso mehr zB. 1,5 cm oder 2 cm, oben mindestens 1,0 oder 1,5 cm ev. auch 2 cm.
Einstellen kann man es im Regelfall unter Format oder unter Druck! Dies ist von Programm zu Programm unterschiedlich.
Bist Du unsicher, dann mach zuerst Bod Fun lass Dir ein Exemplar ausdrucken!
Und lies hier Heinz ist absoluter Druckprofi http://www.pahlke-online.de/ was besseres findest Du nicht  |
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SandraR |
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 | | Verfasst am: 15.07.2010, 07:22 |
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Hallo Sandra,
vielen Dank für Deine Tipps, ich bin doch sehr verunsichert. Und manche erklären das zwar hier ganz gut, aber ich versteh die Fachausdrücke nicht.
Bei meinem Schreibprogramm gibt es verschieden EInstellungen von Seiten, z.B. Normseite, DINa5 Buchprojekt etc., ich hatte erst überlegt es als DINa 5 Projekt zu machen, bin dann aber wieder davon abgekommen.
Ich finde es sehr schwierig das alles zu verstehen. Ich hatte sowieso vor, zuerst ein Fun Exemplar zu erstellen. Man will sich ja nicht gänzlich blamieren.
Trotzdem Danke an Dich,
Herzlichst Katrin |
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milenaian |
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 | | Verfasst am: 15.07.2010, 07:35 |
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Hallo,
du stellst unter dem Menüpunkt "Dokument > Papierformat" das Papierformat ein, unter "Dokument > Seitenlayout" die Ränder, den Bereich für Kopf- und Fußzeilen und "links - rechts spiegeln".
Die Normseite (Schaltfläche "Nach Normseite wandeln") brauchst du nur, wenn du den Manuskipt an einen Lektor oder Korrektor bzw. Verlag schickst.
Im übrigen musst du dich mit dem Konzept der Stammseiten auseinandersetzen. Mit den Stammseiten kannst du erreichen, dass die ersten Seiten keine Seitennummerierung bekommen und ähnliche viele Feinheiten. Für ein Buch brauchst du mindestens zwei Stammseiten, die ersten 4 bis 8 für die Titelei und alles andere, was keine Seitenzahlen bekommt, und das eigentliche Buch mit den Seitenzahlen. Am Ende musst du vlt. leere Seiten einfügen, um auf eine durch 4 teilbare Seitenzahl zu kommen, dafür kannst du die gleiche Stammseite benutzen wie zu Beginn. In der Stammseitenverwaltung ("Dokument > Seitenlayout-Vorlagen (Stammseiten")) gibt du an, welche Stammseite für welche Buchseite benutzt werden soll.
In anderen Textverarbeitungen spricht man oft von "Musterseiten".
Ein paar private Bemerkungen zu Papyrus: Ich arbeiten seit eineigen Jahren mit dem Programm. Seit dem Erscheinen von "Papyrus Autor" verzichte ich auf Updates und arbeiten mit der 2008er Version (hat bereits den Duden-Korrektor). Dafür gibt es folgende Gründe:
- Die Updatepolitik. Im Durchschnitt erscheint alle zwei Jahre ein kostenpflichtiges Update, Preis um die 80-90 Euro. Für den halben Preis bekam ich von Textmaker (Softmaker Office) die Pearl-Version mit 5 Lizenzen.
- Die Zensur im Forum. So etwas habe ich in keinem anderen Forum erlebt. Alle leichten Kritiken und sogar Vorschläge für Verbesserungen und Erweiterungen, die nicht ins Konzept der Firma passen, werden innerhalb von 24 Std. gelöscht.
- Die Heiligsprechung eines bekannten dt. Autors, der an der Entwicklung von PA mitgearbeitet hat. Tenor: Wenn Herr E. die Funktion nicht braucht, haben andere diese Funktion auch nicht zu brauchen. Beitrag im Forum wurde gelöscht (klar, siehe oben).
- Inkonsistenzen und mangelhafte Fehlerbeseitigung im Programm, offensichtlich auch schlechte Führung der Programmtester. Ich verzichte auf Details.
- Die Hilfe und das Handbuch entsprachen nicht mehr dem realen Programm, vor allem wurden Menüpunkte umbenannt, so dass man Optionen in der Hilfe nicht wiedergefunden hat. Das von dem bekannten Autor überarbeitete Handbuch war kein Handbuch mehr.
- PA ist inzwischen überfrachtet mit Funktionen. Das Menü wurde von Papyrus 2008 zu PA massiv verändert -> Umstellungsprobleme. In der aktuellen V 3.5 wurden wiederum Korrekturvorschläge grafisch anders gestaltet -> Umgewöhnungsprobleme. Außerdem sind viele Farben per Voreinstellung auf einem LCD-Bildschirm sehr schlecht zu sehen, müsste man also von Hand ändern.
- Eine einzige der Autoren-Funktionen macht einigermaßen Sinn - die Kontrolle der Worthäufigkeit. Es wird automatisch festgestellt, wenn ein Wort innerhalb einer einstellbaren Zeilenzahl wiederholt wird. Alles andere verwirrt eher (ist eben auf den Autorenlehrgang von Herrn E. ausgerichtet). Wer die Fehler macht, die das Programm anmeckert, sollte aufhören (oder gar nicht erst anfangen) zu schreiben. PA mag als Unterrichtsmittel angehen, aber als Werkzeug für Autoren - ich weiß nicht.
- Bis heute kein ordentliches Setup-Programm für Windows. Zip-Datei muss händisch entpackt werden, darin ist das das Setup.
Ich benutze P2008 immer noch, weil z. B. die Makrofunktion alle meine Wünsche erfüllt und die Handhabung der Stammseiten hervorragend gelöst wurde. Für Briefe und Bücher gut geeignet. Für komplexere Dinge: Finger weg! Es geht vieles, aber der Weg dorthin ist richtig steinig.
Daneben kommen Serif Page Plus für komplizierte Aufgaben (Zeitschriften) und immer häufiger Textmaker zum Einsatz. Vorteil von Textmaker: Ein wirklich aufgeschlossenes Forum und schnelle Hilfe durch die Entwickler. Die schieben auch mal eine Programmänderungen zu einem gemeldeten Fehler rüber, damit man nicht auf das nächste Update warten muss.
Michael |
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Zuletzt bearbeitet von Ikarus am 15.07.2010, 09:16, insgesamt einmal bearbeitet |
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Ikarus |
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 | | Verfasst am: 15.07.2010, 07:48 |
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Hallo Micheal,
Danke auch an Dich. Das mit dem Seiteneinrichten habe ich wohl verstanden, dank Dir .
Mit den Stammseiten muss ich wohl noch etwas "werkeln". Puh, ist das kompliziert. Die Stammseiten sind die, wo das Impressum drinsteht, die eventuelle Widmung. Habe ich das richtig verstanden? Und am Ende des Buches nochmal das gleiche, dann für eventuelle Danksagungen oder Werbung für die Homepage (wenn man eine hat)?
Mir persönlich gefällt PA sehr gut, ich habe es aber erst seit zwei Monaten. Es erleichtert manche Dinge ungemein, wie ich finde. Was mir besonders gefällt ist, dass es Synonyme angibt. Dabei hatte ich mir extra Synonymwörterbücher gekauft.
Danke an Dich
Katrin |
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milenaian |
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 | Stammseiten / Masterseiten | Verfasst am: 15.07.2010, 09:15 |
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Wichtig: Im Seitenlayout (Dokument > Seitenlayout) Kopf- und Fußbereich eintragen, mindestens 6 mm.
Stammseiten sind Vorlagen. Automatisch gibt es eine Stammseite "Standard" die für alle Seiten des Dokuments benutzt werden. Die Vorlage enthält die Texte (oder auch Bilder), die auf allen Seiten vorkommen.
Du kannst die Stammseite "Standard" sehr gut für die ersten Seiten ohne Seitenzahlen benutzen (weil diese Stammseite keine Seitenzahlen hat).
Von dieser Stammseite erstellst du eine Kopie (Dokument > Seitenlayout-Vorlagen). Die Kopie umbenennen, z. B. "Hauptteil".
Doppelseitiges Dokument aktivieren ("X" in das Kästchen, wir sind immer noch in dem Fenster "Seitenlayout-Vorlagen").
Die Karteikarte "Seitenbereiche zuordnen" öffnen. Hier gibst du an, für welche Seiten die jeweilige Stammseite benutzt werden sollen (z. B. Seite 1 bis 4 Standard, Seite 5 Hauptteil, neu angefügte Seiten "Hauptteil").
Zurück zu "Seitenlayout neu/ändern/kopieren".
Links die Stammseite "Hauptteil" auswählen. Schaltfläche "Zur Stammseite". Es öffnet sich im Hintergrund die Stammseite mit einer großen grauen Fläche.
Das aktuelle Fenster schließen, du bist jetzt in der Stammseite.
Unten die Seitenzahl eintragen (dafür musstest du zu Beginn den Bereich für die Kopf- und Fußzeilen angeben.)
Der Vorgang klingt sehr kompliziert, es aber nach dem zweiten Mal nicht. Besonders das Zuordnen der Stammseiten zu den Seitenzahlen ist ein sehr gutes Werkzeug. Man muss das Prinzip der Stammseiten verstanden haben, es ist eine Art Folie, die unter die Seite gelegt wird, wenn du schreibst. Alles, was auf der Folie ist, siehst du "durch die Seite hindurch", und zwar bei allen Seiten, für die du die Stammseite festgelegt hast.
Stammseiten lösen viele Probleme, die hier im Forum immer wieder diskutiert werden, vor allem eben die Seitenzaheln, die mal gedruckt und mal nicht gedruckt werden sollen. |
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Ikarus |
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 | | Verfasst am: 15.07.2010, 09:51 |
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Nochmals Hallo ,
vielen Dank, das Du dir die Zeit genommen hast, mir Blödi, das nochmal genau zu beschreiben. Ich werde das später mal ausprobiren.
Ich habe gerade Mal in meinen Büchern geblättert. Da beginnt die Seitenzählung meist auf Seite sieben. Das ist mir vorher nie aufgefallen.
Herzlichst
Katrin |
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milenaian |
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 | | Verfasst am: 15.07.2010, 12:23 |
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Seitenzählung immer Rechts und im Regel die Zahl dort drucken wo der Text beginnt, bei Sachbüchern zB Anmerkung des Herausgebers oder Prolog beim Roman. Die vorherigen Seiten werden mitgezählt aber nicht angeschrieben:)!
Ansonsten, ganz Richtig, Lineal nehmen und ein Buch das von der Optik passt mal nachmessen schadet auch nicht! Aber trotzdem Herr Palke ist empfehlenswert, den insbesondere Schrift und Zeilenabstand sollten ja auch noch einen professionellen Eindruck machen. |
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SandraR |
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 | | Verfasst am: 15.07.2010, 19:45 |
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Hallo Sandra,
nachgemessen habe ich schon .
Aber ich weiss nicht, ob es nur mir so geht, aber das sind alles bömische Dörfer für mich. Ich habe gedacht, schreib mal eben ein Buch, lad das hoch und fertig. Salopp ausgedrückt. Aber Pustekuchen, ich habe echt Respekt vor euch allen!
Das Buch von Heinz habe ich mir natürlich bestellt, aber die meisten Tipps darin sind für Word, Open office oder sonstige Programme, die ich nicht habe. Und da ich nicht so der Computer Experte bin, verstehe ich auch nicht alles!
Aber ich kämpfe mich da schon irgendwie durch!
Einen schönen Abend,
Katrin |
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milenaian |
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 | | Verfasst am: 15.07.2010, 20:54 |
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| milenaian hat Folgendes geschrieben: |
Ich habe gedacht, schreib mal eben ein Buch, lad das hoch und fertig. Salopp ausgedrückt. Aber Pustekuchen, ich habe echt Respekt vor euch allen!
|
Mach dir nichts daraus!
Es soll auch Leute geben, die Auto fahren und davon nicht mehr wissen, als den Zündschlüssel umzudrehen.
Grüße
Siegfried |
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Siegfried |
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 | | Verfasst am: 15.07.2010, 21:19 |
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Hallo Katrin,
| milenaian hat Folgendes geschrieben: |
| Das Buch von Heinz habe ich mir natürlich bestellt, aber die meisten Tipps darin sind für Word, Open office oder sonstige Programme, die ich nicht habe. |
Bei den meisten Dingen bin ich aber von der Problemstellung ausgegangen und habe erklärt, was warum empfehlenswert ist. Für Word und OpenOffice gibt es dann zusätzlich Hinweise, über welche Menüs sich alles umsetzen lässt.
Wenn du dich an den inhaltlichen Ausführungen orientierst, solltest du also die jeweiligen Menüpunkte in Papyrus Autor finden. Einziges Problem könnten unterschiedliche Benennungen sein, weil sich nicht alle Programme an die traditionellen typographischen Bezeichnungen halten.
Da Papyrus Autor dir mehr Möglichkeiten als Word und OpenOffice bietet, empfiehlt sich natürlich ein längerer Blick in die Programm-Dokumentation. Denn warum umständlich, wenn es vielleicht auch einfacher geht.
| Zitat: |
Und da ich nicht so der Computer Experte bin, verstehe ich auch nicht alles!
Aber ich kämpfe mich da schon irgendwie durch! |
Und du kannst natürlich auch hier fragen.
Beste Grüße
Heinz |
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 | | Verfasst am: 16.07.2010, 07:21 |
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Hallo Heinz,
Danke das Du mir das anbietest. Wenn ich konkrete Fragen habe, würde ich gerne auf Dein Angebot zurückgreifen. Könnte ich Dir dann eine persönliche Nachricht schicken?
Aber vielen Dank an alle, die versuchen mir zu helfen. Ich finde es toll, dass ihr so hilfsbereit seid.
Herzlichst
Katrin |
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 | | Verfasst am: 16.07.2010, 07:59 |
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 | | Verfasst am: 16.07.2010, 08:30 |
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Ok, oder so!  |
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