 | PDF-Creator ausreichend? | Verfasst am: 26.02.2010, 09:24 |
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Hallo,
ich lese hier ganz verwundert, dass man den Buchblock einfach als PDF genereieren und dann uploaden soll.
Von BOD wird in den Download-Anweisungen darauf hingewiesen, dass dies mit dem kostenlios im Internet zu erhaltenen PDF-Creator nicht funktionieren würde, besser mit der PDF/X3 Version.
Hat es jemand hier auch mit der Billigversion aus dem Internet geschafft?
Regina |
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roko |
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 | Re: PDF-Creator ausreichend? | Verfasst am: 26.02.2010, 10:30 |
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| roko hat Folgendes geschrieben: |
Von BOD wird in den Download-Anweisungen darauf hingewiesen, dass dies mit dem kostenlios im Internet zu erhaltenen PDF-Creator nicht funktionieren würde, besser mit der PDF/X3 Version.
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Hallo,
was Word betrifft, hat BOD da völlig Recht. Eines der wenigen Freewareprogramme, welche zuverlässig PDFs mit allen nötigen Einstellungen erzeugt ist edocPrintPro von http://www.pdfprinter.at/de
Das Programm benötigt allerdings ein vorinstalliertes NET Framework 2.0
Grüße
FL |
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FL |
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 | | Verfasst am: 26.02.2010, 12:38 |
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Ich habe dieses Problem nicht. Das ist typisch für Microsoft-Anwender. Ich arbeite mit OpenOffice und da ist ein Exportmodul integriert, das die Datei als PDF abspeichern lässt. Und das funktioniert bestens.
Bevor alle Stricke reissen: OpenOffice installieren - Word-Datei öffnen - als PDF exportieren -uploaden - fertig.
LG
ricochet |
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_________________ Ich schreibe, also bin ich. |
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ricochet |
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 | Re: PDF-Creator ausreichend? | Verfasst am: 26.02.2010, 14:16 |
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hawepe |
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 | Re: PDF-Creator ausreichend? | Verfasst am: 26.02.2010, 14:17 |
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| roko hat Folgendes geschrieben: |
ich lese hier ganz verwundert, dass man den Buchblock einfach als PDF genereieren und dann uploaden soll.
Von BOD wird in den Download-Anweisungen darauf hingewiesen, dass dies mit dem kostenlios im Internet zu erhaltenen PDF-Creator nicht funktionieren würde, besser mit der PDF/X3 Version.
Hat es jemand hier auch mit der Billigversion aus dem Internet geschafft?
Regina |
Der PDFCreator kann seit der Version 0.9.5 PDF-Druckvorstufen als PDF/X3 (Versionen 2002 und 2003) und PDF/X4 erzeugen. Mittlerweile läuft der PDFCreator auch unter Vista bzw. Windows7.
Was beim PDFCreator angeblich nicht funktionieren soll, ist mir nicht bekannt. Einfach ausprobieren - das Teil kostet ja nichts.
Grüße
Siegfried |
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Siegfried
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Siegfried |
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 | Re: PDF-Creator ausreichend? | Verfasst am: 26.02.2010, 14:20 |
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hawepe |
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 | | Verfasst am: 26.02.2010, 14:52 |
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Hallo,
ich habe die Empfehlung aus den BOD Downloads "Druckvorlagenerstellung mit Adobe PDF", aber jetzt beim Nachlesen stellte ich fest, dass dort von einem Acrobat Reader die Rede ist. Das ist natürlich dummes Zeug, damit geht es nicht.
Wörtlich steht dort: Um eine PDF-Druckvorlage zu erstellen, die die BoD Vorgaben erfüllt, bedarf es der kostenpflichtigen Sorftware Adobe Acrobat. ... Ebenfalls ungeeignet sind kostenlose PDF-Programme, die nicht die notwendige Dateiqualität liefern.
Bzw. eben habe ich diesen Download nochmals aufgerufen und er muss wohl aktualisiert worden sein, er lautet jetzt:
Auf Ihrem rechner muss die Vollversion der kostenpflichtigen Software
Adobe Acrobat ab Version 4.0 installiert sein.
Also ich habe das Cover von Coral Draw Essentials 3 als PDF generieren lassen und das hat funktioniert und wurde angenommen. Den Text habe ich über Easyprint übertragen. |
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roko |
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 | | Verfasst am: 27.02.2010, 22:47 |
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| roko hat Folgendes geschrieben: |
| ich habe die Empfehlung aus den BOD Downloads "Druckvorlagenerstellung mit Adobe PDF", aber jetzt beim Nachlesen stellte ich fest, dass dort von einem Acrobat Reader die Rede ist. Das ist natürlich dummes Zeug, damit geht es nicht. |
Das halte ich für ein Gerücht, dass BoD irgendwo den "Reader" zur Erstellung von pdf-Dateien empfielt  |
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julia07 |
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 | | Verfasst am: 28.02.2010, 11:16 |
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Hallo,
BOD hat von mir ein Word Doc bekommen, welches lt. BOD in PDF umgewandelt wird.
Leider musste ich feststellen, dass sich hier Fehler eingeschlichen haben z.B. Sätze einige Male zweimal hintereinander gedruckt und sogar Reihen überdruckt wurden.
Nach Festellung dieser Fehler, habe ich mit einem Fachmann nochmals das Word Doc überprüft, welches ohne jegliche Fehler auf meinem PC geseichert ist.
Nachdem ich BOD daraufhin angesprochen habe, wurde mir einfach eine Rechnung geschickt, um die 5 Jahre Datenspeicherung (Datensystemmanagment) zu zahlen, dass Buch aber weiterhin bis 2013 verkäuflich sei.
Leider hat das Buch keine grosse Chance verkauft zu werden, da es dem Leser bei 16,90 (272 Seiten Grossschrift) zu teuer erscheint.
Selbst die Ausstellung des Buches 2008 in Leipzig, brachte keinen Erfolg.
Bisher habe ich nur Verluste gehabt, anstatt an dem Buch etwas zu verdienen.
Mathilde |
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matsim33 |
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 | | Verfasst am: 28.02.2010, 12:42 |
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| matsim33 hat Folgendes geschrieben: |
Leider musste ich feststellen, dass sich hier Fehler eingeschlichen haben z.B. Sätze einige Male zweimal hintereinander gedruckt und sogar Reihen überdruckt wurden.
Nach Festellung dieser Fehler, habe ich mit einem Fachmann nochmals das Word Doc überprüft, welches ohne jegliche Fehler auf meinem PC geseichert ist.
Nachdem ich BOD daraufhin angesprochen habe, wurde mir einfach eine Rechnung geschickt, um die 5 Jahre Datenspeicherung (Datensystemmanagment) zu zahlen, dass Buch aber weiterhin bis 2013 verkäuflich sei.
Leider hat das Buch keine grosse Chance verkauft zu werden, da es dem Leser bei 16,90 (272 Seiten Grossschrift) zu teuer erscheint.
Selbst die Ausstellung des Buches 2008 in Leipzig, brachte keinen Erfolg.
Bisher habe ich nur Verluste gehabt, anstatt an dem Buch etwas zu verdienen.
Mathilde |
Äh ... was willst du uns damit sagen - in Bezug auf die ursprüngliche Frage zum PDFCreator?
Eine Word-Datei ist nun mal ein offenes Dokument, in dem jeder herumändern kann, wie er will. Ich würde den Teufel tun und so eine Datei als Druckvorlage verschicken. Allein schon, weil ich nicht weiß, womit die Word-Datei in eine Druckvorlage konvertiert wird.
Wenn im Buch tatsächlich solche Fehler bestehen, wie doppelte Zeilen, übereinander gedruckte Zeilen usw., dann selbst eine drucktaugliche Vorlage erzeugen (z. B. mit dem hier diskutierten PDFCreator - kostet ja noch nicht einmal Geld), diese PDF-Datei hochladen und dann eine neue Auflage des Buches herausbringen unter gleicher ISBN. Da die Bücher on-demand gedruckt werden, besteht dann auch kein Risiko mehr, ein verdrucktes Buch einem Kunden zu verkaufen.
Was den Buchpreis angeht: Ja, Bücher nach dem On-Demand-Verfahren sind im Vergleich zum Offset-Massendruck der Publikumsverlage teurer. Das kann man sich aber vorher ausrechnen.
Wer sein Buch zu einem supergünstigen Preis auf den Markt bringen will, der muss in die Auflagenproduktion einsteigen und sich per Offsetdruck 500 oder 1.000 Exemplare in die Garage legen (oder ins kostenpflichtige Lager der Buchdruckerei). Der Buchpreis ist nun mal eine Kalkulation aus auflageunabhängigen Fixkosten und auflageabhängigen variablen Kosten Wenn ich nur ein halbes Dutzend Bücher drucken lasse, schlagen die Fixkosten natürlich heftig auf den Buchpreis zu.
Ich hätte auch gerne einen handveredelten und als Einzelexemplar hergestellten Mercedes SSK Modell 1931 zum Preis eines Massenprodukts wie den VW Golf - geht aber nicht!
Grüße
Siegfried |
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Siegfried
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Siegfried |
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