 | | Verfasst am: 21.09.2009, 22:34 |
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| Haifischfrau hat Folgendes geschrieben: |
Hallo Tirol,
In deinen Postings hier sind eltiche Rechtschreib- (oder Tippfehler). WEnn deine 700 Seiten ebenfalls so viele Fehler aufweisen, dürfest du es schwer haben, dein Buch an den Käufer zu bringen, egal ob über bod oder über einen Verlag.
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PS in deinem einem Satz sind 1 Rechtschreibfehler und 1 Tippfehler
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tirol |
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 | | Verfasst am: 21.09.2009, 22:36 |
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| Zitat: |
Ja, es sind auch keine 700 Seiten. So viel fählt mir gar nicht ein
Aber wenn ich auch 150 Seiten habe sind die Kosten hoch. VK mind. 11E im Handel bekomme ich ein solches Buch für VK 8E. |
Dazu fählt mir nur noch eins ein: Warum kaufst du nicht so ein Buch im Handel? Bestimmt kannst du daraus etwas lernen ... Nix für ungut, aber veralbern lasse ich mich gerne von andern.  |
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 | | Verfasst am: 21.09.2009, 22:42 |
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| xenia hat Folgendes geschrieben: |
| Zitat: |
Ja, es sind auch keine 700 Seiten. So viel fählt mir gar nicht ein
Aber wenn ich auch 150 Seiten habe sind die Kosten hoch. VK mind. 11E im Handel bekomme ich ein solches Buch für VK 8E. |
Dazu fählt mir nur noch eins ein: Warum kaufst du nicht so ein Buch im Handel? Bestimmt kannst du daraus etwas lernen ... Nix für ungut, aber veralbern lasse ich mich gerne von andern.  |
Hm...hä? Vielleicht weil es dann nicht das eigene Buch ist, schonmal dran gedacht? Vielleicht möchte hier jemand ein eigenes Buch in der Hand halten dürfen und veröffentlichen? Ist nicht sehr abwägig in diesem Forum .
Letztlich ist die Frage folgende: Wieso ist das bei BoD so teuer?
Antwort: Weil die Herstellungskosten bei Digitaldruck hoch sind.
Problem gelöst, ohne Stänkern.
Ende. |
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_________________ http://www.amazon.de/Das-Ende-Wirklichkeit-Tim-Tharun/dp/3839127793/ref=cm_cr-mr-title |
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T.Tharun |
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 | | Verfasst am: 21.09.2009, 22:48 |
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| Zitat: |
| Hm...hä? Vielleicht weil es dann nicht das eigene Buch ist, schonmal dran gedacht? Vielleicht möchte hier jemand ein eigenes Buch in der Hand halten dürfen und veröffentlichen? Ist nicht sehr abwägig in diesem Forum . |
Nee, das ist die Regel. Genau abgewägt. Wenn du noch erklärst, wie du zuerst dein Buch in der Hand hältst und es danach veröffentlichst, hast du gute Chancen bei Wer wird Millionähr ...
Richtig funny hier.  |
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 | | Verfasst am: 21.09.2009, 22:51 |
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Das ist z.B. bei mir der Fall:
Erst BoDFun zum Probedruck, damit man sein Buch in der Hand hat und ein vernünftiges Lektorat daran vornehmen kann, danach BoDClassic und eine ISBN drauf und damit veröffentlichen.
Ganz einfach wenn mans nicht doppelt nimmt.
PS: Bekomme ich jetzt die Millionen? ´{ } |
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Zuletzt bearbeitet von T.Tharun am 21.09.2009, 23:24, insgesamt einmal bearbeitet _________________ http://www.amazon.de/Das-Ende-Wirklichkeit-Tim-Tharun/dp/3839127793/ref=cm_cr-mr-title |
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T.Tharun |
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 | | Verfasst am: 21.09.2009, 23:15 |
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| xenia hat Folgendes geschrieben: |
| Zitat: |
| Hm...hä? Vielleicht weil es dann nicht das eigene Buch ist, schonmal dran gedacht? Vielleicht möchte hier jemand ein eigenes Buch in der Hand halten dürfen und veröffentlichen? Ist nicht sehr abwägig in diesem Forum . |
Nee, das ist die Regel. Genau abgewägt. Wenn du noch erklärst, wie du zuerst dein Buch in der Hand hältst und es danach veröffentlichst, hast du gute Chancen bei Wer wird Millionähr ...
Richtig funny hier.  |
Xenia: Habe dich hier nicht veralbert. Oder wo kamst du dich veralbert vor?
Meine Frage ist ja gerecht fertigt, egal ob ich 700 Seiten habe oder nicht. Aber bei 700 Seiten sind die Kosten bei Bod zu hoch. Auch bei 150 Seiten. Das finde ich. Und finde auch man kann darüber reden auch wenn man nicht so ein Buch mit 700 Seiten selbst schreibt. |
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tirol |
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 | | Verfasst am: 21.09.2009, 23:51 |
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Ich bin sicher, dass es vielen leichter fällt, 700 Seiten zu schreiben, als eine gute Geschichte auf 200 Seiten unterzubringen. Das Weglassen ist oft die Kunst!
| tirol hat Folgendes geschrieben: |
| Aber wenn ich auch 150 Seiten habe sind die Kosten hoch. VK mind. 11E im Handel bekomme ich ein solches Buch für VK 8E. |
Über BoD kann man ein Buch mit 148 Seiten für 7,95 Euro verkaufen und verdient dabei 26 cent pro verkauftem Exemplar.
Grüßle,
Judith |
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_________________ Du willst mehr wissen? Bitte hier - meine Website. |
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Judith |
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 | | Verfasst am: 22.09.2009, 00:12 |
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Hallo Tirol,
irgendwie vestehe ich nicht wirklich, was du eigentlich willst bzw. mit deiner Frage bezweckst.
Antworten mit einer nachvollziehbaren Erklärung hast du ja bekommen.
Wenn die Preisgestaltung von BoD für dich nicht akzeptabel ist, du aber eine Alternative bei Shaker gefunden hast, dann nimm doch diese.
BoD wird sich bei dr Preiskalkulation etwas gedacht haben, soll heißen: entweder es rechnet sich ein Buch mit 700 Seiten trotz des hohen Preises, oder aber BoD ist aus betriebswirtschaftlichen Gründen gar nicht daran interessiert, ein solches Buch im onDemand verfahren herzustellen und zu vertreiben.
Aber du wirst diesen Umstand nicht ändern, auch wenn du noch so kritisch nachfragst. |
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Sir Adrian Fish |
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 | | Verfasst am: 22.09.2009, 08:41 |
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| Judith hat Folgendes geschrieben: |
| Ich bin sicher, dass es vielen leichter fällt, 700 Seiten zu schreiben, als eine gute Geschichte auf 200 Seiten unterzubringen. Das Weglassen ist oft die Kunst! |
Ja - wer hat noch in seiner Signatur den Spruch, dass eine Geschichte erst fertig ist, wenn man nichts mehr weglassen kann?
Nun, wenn man keinen Roman, sondern einen Polizeibericht schreiben will, dann kann man drastisch kürzen.
Wenn aber am Ende der Überarbeitungen trotzdem Stoff für 700 Seiten bleibt - nun, das muss man akzeptieren.
Ich habe den Vergleich auch angestellt. Der Digitaldruck allein kann es nicht sein, der ein 700-Seiten-Buch auf 45 Euro treibt. Bei Lulu kann ich einen solchen Wälzer für 26,50 Euro verkaufen:
http://www.lulu.com/content/paperback-buch/der-traum-der-l%c3%b6win/4392716
Ohne die Handelsspanne für Amazon & Co ginge es noch ein paar Euro billiger. Da müssen bei BoD noch ein paar andere Leistungen hineinkalkuliert sein. |
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_________________ LG, Valerie
http://zoe-lionheart.net | Lies mich: Alle Titel, Lioness' Heart, Lioness' Combat. |
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Valerie J. Long |
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 | | Verfasst am: 22.09.2009, 09:53 |
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Hallo,
| xenia hat Folgendes geschrieben: |
| Zitat: |
| Also alle 2 Verlage sind hier nicht so gut. Wer kauft schon ein Buch für 28E von no name.....naja |
Also erstens sind es keine Verlage, sondern mehr oder weniger gut bezahlte Druckereien. Und wenn du ein Noname bist - wieso schreibst du so einen Wälzer? Schon Referenzen? In richtigen Verlagen veröffentlicht? Dann rat ich mal: Fantasy, oder?  |
Falsch, eine Druckerei ist nicht für den Vertrieb zuständig und lässt die Titel bei Händlern und in dem VLB und der Nationalbibliothek listen.
Erstlingswerke, welche dicke Schinken (Verweis auf ein älteres Forenthema) sind, haben immer dasselbe Problem, was hier ja schon angesprochen wurde. Die einzige Möglichkeit, wenn du deinen Text doch veröffentlichen willst, wäre, ihn in mehreren Bänden herauszubringen. Dabei sollte dir klar sein, dass bei ausbleibendem Verkaufserfolg über BoD z.B. die Datenerhaltungsgebühren dich auf Dauer mehr kosten können, als du einnehmen kannst.
Um dich nicht zu entmutigen, denke mal über mehrere Bände nach. Dies nur als Tipp, ich kenne dein Manuskript sonst nicht.
Herzliche Grüße,
Thorsten |
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 | Re: Preiskalkulation bei zb 700Seiten | Verfasst am: 22.09.2009, 10:27 |
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| tirol hat Folgendes geschrieben: |
Hallo
Habe über den BOD Preisrechner ein Softcoverbuch mit 700Seiten berechnet und es ergab, dass ich dafür mind. 45E als VK angeben soll.
Das ist doch nicht realistisch.
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Doch - ist es!
| tirol hat Folgendes geschrieben: |
Im Buchhandel findet man solche Bücher für einen VK von 12E - höchstens 20E
Es gibt sicher niemanden der 45E für mein Buch au gibt.
Harry Potter hat rund 700Seiten zb. und der kostet 13E
Aber auch von anderen Autoren kostet ein 700 Seitenbuch 15E.
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Du vergleichst Äpfel mit Birnen.
Die Harry-Potter-Romane haben extrem hohe Startauflagen. Teil 7 der Reihe (Harry Potter und die Heiligtümer des Todes) wurde in Deutschland mit einer Auflage von 2.000.000 Stück gestartet. Oder in anderen Worten: Der Verlag hat eine Massenproduktion angeleiert, was die Kosten sehr stark nach unten gedrückt hat.
Deine Startauflage ist ... 1
Das macht dein Buch über die Maßen teuer. Weil jedes Buch einzeln hergestellt und vertrieben werden muss.
Du musst also nur jemanden finden, der dein Buch mit einer Auflage von mindestens 2.000 Stück finanziert (das gilt in der Verlagsbranche als Produktionsuntergrenze, weil sonst die Herstellung zu teuer wird), dann kannst du es zu ähnlichen Preisen in den Markt bringen. Dieser Jemand heißt "Publikumsverlag".
Grüße
Siegfried |
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_________________ Grüße
Siegfried
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Kostenlos: foro - Infos für Book-on-Demand-Autoren
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»Wer sich vor dem Ertrinken fürchtet, tut besser, schwimmen zu lernen, als dem Wasser auszuweichen.« (Karl Waggerl) |
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Siegfried |
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 | | Verfasst am: 22.09.2009, 10:51 |
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[quote="Valerie J. Long"]
| Judith hat Folgendes geschrieben: |
Ich habe den Vergleich auch angestellt. Der Digitaldruck allein kann es nicht sein, der ein 700-Seiten-Buch auf 45 Euro treibt. Bei Lulu kann ich einen solchen Wälzer für 26,50 Euro verkaufen:
http://www.lulu.com/content/paperback-buch/der-traum-der-l%c3%b6win/4392716
Ohne die Handelsspanne für Amazon & Co ginge es noch ein paar Euro billiger. Da müssen bei BoD noch ein paar andere Leistungen hineinkalkuliert sein. |
Da stimme ich dir zu. Habe auch bei anderen geschaut und alle schaffen es für rund 28E.
Glaube, dass Bod kein Interesse an 700 Seiten Bücher hat, darum ev. der Preis.
Ich sehe auch viele"noname" Bücher in Handlungen die auch um die 700 Seiten haben, die aber für rund 12E angeboten werden können.
Die Auflage ist bei BOD ja relativ.
Hier ein Beispiel: Jemand hat ein Werk das 700 Seiten hat und bei der Einstellung muss ich eine VK angeben. Bei BOD ist die Empfehlung rund 45E. Nun bin ich an den Preis den ich mache für 18 Monate gebunden. Wenn nun nach 4 Monaten das Buch zum Verkaufsschlager wird und es gehen, sagen wir mal 10.000 Stück über den Theken, dann ist die Herstellung zwar billiger - da grosse Auflage - nur ich und BOD und alle anderen dürfen den Preis aber für 18 Monate nicht verändern. Für BOD ist es ein Gewinn, da ja ein solches Buch bei dieser Auflage rund 10-15E nur noch Kostet (in der Herstellung von BOD) Zuvor waren es ja, laut BOD noch Herstellungskosten von 30-35E. |
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tirol |
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 | | Verfasst am: 22.09.2009, 11:10 |
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| tirol hat Folgendes geschrieben: |
Die Auflage ist bei BOD ja relativ.
Hier ein Beispiel: Jemand hat ein Werk das 700 Seiten hat und bei der Einstellung muss ich eine VK angeben. Bei BOD ist die Empfehlung rund 45E. Nun bin ich an den Preis den ich mache für 18 Monate gebunden. Wenn nun nach 4 Monaten das Buch zum Verkaufsschlager wird und es gehen, sagen wir mal 10.000 Stück über den Theken, dann ist die Herstellung zwar billiger - da grosse Auflage - nur ich und BOD und alle anderen dürfen den Preis aber für 18 Monate nicht verändern. Für BOD ist es ein Gewinn, da ja ein solches Buch bei dieser Auflage rund 10-15E nur noch Kostet (in der Herstellung von BOD) Zuvor waren es ja, laut BOD noch Herstellungskosten von 30-35E. |
Vorschlag zur Lösung des Problems:
Du beschaffst dir bei der deutschen ISBN-Agentur eine individuelle ISBN (ist kein Problem, kostet knapp 80 Euro) und bringst das Buch im Selbstverlag heraus.
Dazu musst du dir eine Druckerei suchen, die dein Buch druckt und bindet. Abhängig von der Druckauflage kannst du dann frei wählen zwischen dem teuren Digitaldruck und dem deutlich günstigeren Offset-Druck.
Eine Auflage von 25 Stück (Digitaldruck) läßt sich für 30 Euro Herstellungskosten pro Stück sicher realisieren. Bei einer Auflage von 1.000 Stück (Offset-Druck) kannst du den Preis - nach meinen Erfahrungen - auf 7 bis 8 Euro je Stück drücken. Damit wäre dann ein Laden-Verkaufspreis von 15 Euro realisierbar.
Jammern über die hohen Kosten bei den On-Demand-Anbietern hilft nicht weiter. Die Alternativen liegen auf dem Tisch:
* Manuskript an einen Publikumsverlag verkaufen und die Herstellungskosten auf den Verlag abwälzen, dafür aber 7 bis 10 % für jedes verkaufte Buch kassieren
* das Buch selbst herstellen und drucken lassen und als Selbstverlag auf den Markt bringen, dafür aber ordentlich in Vorkasse und somit ins Risiko gehen
* die Kröte schlucken und doch bei einem On-Demand-Anbieter veröffentlichen, jede Menge Geld sparen und hoffen, dass das Buch trotz des Verkaufspreises ein Erfolg wird
Es ist deine Wahl.
Grüße
Siegfried |
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 | | Verfasst am: 26.09.2009, 14:43 |
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im digitaldruck wirst du keine preisgünstige lösung für einen 700seiten-roman finden. ist leider so. digitaldruck funktioniert bis 100/200 seiten. danach wirds teuer ... egal ob bod, shaker, lul und co.
alternative 1: du sucht seinen verlag, der den druck in klener auflage übernimmt (die beste lösung höhö) ... und es muss ja nicht immer ein major-verlag sein. auch kleine verlage gehen teilweise in vorleistung. dies ist allerdings wohl auch der schwerste weg ...
alternative 2: du gehst selbst in vorleistung und produzierst im offset. problem: dein buch muss ja irgendie auch in den handel. zu diesem thema findest du hier im pool aber massig artikel ...
alternative 3: du machst aus dem buch ein mehrteiler. vielleicht die klügste lösung? das für und wider wurde ihier im pool auch schon oft diskutiert. einfach mal schnorcheln, dann findest du sicher ein paar antworten .-)
LG und viel glück
mw |
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_________________ aktuelles sachbuch: "design kalkulieren"
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schreiben: www.angenehme-vorstellung.de
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