 | Prolog meines zweiten Buches | Verfasst am: 16.04.2010, 18:46 |
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Dieses Buch hat noch keinen Titel.
Ich habe auch erst etwa drei Kapitel geschrieben und weis nicht, ob ich es jemals fertig schreiben werde. Doch möchte ich Eure Meinung zum Prolog hören.
Prolog.
Schweratmend versteckte sich Vanessa Galloway in einem schmalen, dunkeln Gang zwischen zwei Frachtcontainern. Sie befand sich im Hafen von Odessa, dem grössten und gleichzeitig - für Frauen - gefährlichsten Hafen der Welt. Von hier aus wurden nämlich sehr viele Frauen illegal nach Europa gebracht und dort dann zwangsprostituiert. Sie spürte, wie warmes Blut ihr die Schulter herab lief. Als sie sich an die Schulter griff und die Hand wieder zurück zog war diese Blutrot.
Vanessa hatte den Auftrag bekommen, einen solchen Menschenhändlerring zu infiltrieren und an möglichst viele Namen heran gekommen. Erst vor zweieinhalb Monaten wurde sie von der Spezialeinheit des Britischen Geheimdiensts MI6 für diesen Auftrag rekrutiert. Leichtsinnig und unerfahren wie sie war flog sie ohne weitere Sicherheitsmassnahmen nach Odessa. Dort angekommen kam sie keinen Schritt voran. Sie hatte keine Ahnung, wie sie mit einem solchen Menschenhändlerring Kontakt aufnehmen sollte. Aus reiner Verzweiflung ging sie zu dem Hafen, von dem der MI6 wusste, dass sich dort der internationale Menschenhandel abspielte. Doch offiziell durften sie nichts dagegen machen.
Vanessa hatte sich umgeschaut und fragen gestellt. Doch offensichtlich waren es zu viele fragen, denn plötzlich kam ein grosser bulliger Mann mit Muskelbepackter Armen auf sie zu. Er trat vor sie, spuckte auf den ohnehin schon schmutzigen Boden und fragte sie: „Was willst du hier kleine?“
Vanessa war so erschrocken, dass sie zuerst nur wirres Zeug murmelte, ehe sie dann so unschuldig wie möglich klingend sagte: „Ich… ich schau mich hier nur ein bisschen um.“
„Ach ja? Und was sollen denn all die fragen?“ Vanessa erschrak, als er langsam unter seine Jacke griff. Sie wirbelte herum und rannte. Sie blickte nicht zurück, doch wusste sie, dass dieser Mann gerade eine Waffe gezogen hatte. Gleich würde sie einen unbeschreiblichen Schmerz spüren, wenn eine Kugel sich durch ihre Haut in den Rücken bohrte. Sie rannte an Containern vorbei. Ich muss mich verstecken!, dachte sie sich. Vanessa duckte sich erschrocken, als hinter ihr ein Schuss krachte. Sie spürte einen sengenden Schmerz, als eine Kugel ihre Schultern streifte. Fluchend hechtete sie in einen schmalen Gang zwischen den Containern, sie war ausser Reichweite der tödlichen Geschosse. Wenigstens vorerst. Sie rannte weiter. Durch einen weiteren schmalen Gang und noch einen. Doch dieser eine war einer zu viel, denn jetzt befand sie sich in einer Sackgasse.
Dort befand sie sich noch immer. Sie drehte sich um. Der bullige Mann würde sie bald entdecken. Sie hörte ihn, wie er nur noch wenige Meter von dem Eingang zu ihrem Versteck war. Verzweifelt suchte sie nach einem Ausweg. Vanessa untersuchte die Containerwand. Konnte sie hinauf Klettern? Überall waren Griffe und andere Sachen, die ihr den Aufstieg erleichtern würden. Ohne gross nachzudenken begann sie zu Klettern, in der Hoffnung, von dort irgendwie entkommen zu können und den MI6 zu Kontaktieren. Als sie oben angekommen war wollte sie kurz verschnaufen.
„Keine Bewegung!“, rief jemand hinter ihr.
Erschrocken drehte sie sich um und blickte in den Lauf einer Pistole. Die Pistole wurde von dem Bulligen Mann gehalten. Offenbar hatte er die selbe Idee wie Vanessa gehabt, nur eine Containerreihe weiter vorne.
„Ich komme jetzt zu dir rüber. Wenn ich auch nur das Gefühl habe, dass du fliehen willst, erschiesse ich dich. Hast du mich verstanden?“
Vanessa nickte. Konnte sie ihm einen Schlag versetzen, während der Kerl sprang? Nein, die Waffe würde immer auf sie gerichtet sein. Sollte sich ein Schuss lösen, so wäre es ein Wunder, wenn dieser Schuss Vanessa nicht verletzen würde. Machtlos musste sie zusehen, wie er zu ihr rüber sprang. Der Mann kam ganz nah an sie.
„So. Jetzt reden wir mal Klartext. Was willst du hier, wer bist du?“, hauchte der Mann. Er hatte übler Mundgeruch.
Vanessa schwieg und wich auf dem roten Container von ihm weg.
„Gut. Du willst es so“, sagte der Kerl und hielt Vanessa die Waffe an den Kopf. Vanessa schaute sich panisch um. Nach wenigen Sekunden erblickte sie etwas weiter entfernt ein Wachturm. Gerade als sie hinsah blitzte dort etwas auf.
Vielleicht war ihre Lage doch nicht ausweglos. Jetzt hatte sie ein Ass im Ärmel. Das galt es jetzt auszuspielen.
„Sie können mich nicht hier umbringen. Ich hab gerade gesehen, wie jemand mit dem Fernglas vom Wachturm aus hierhin schaut. Die Sonne wurde im Fernglas reflektiert!“, sagte sie panisch. „Die haben bestimmt schon die Polizei gerufen!“
Der Mann lachte und sagte: „Du weisst nicht, wie das hier läuft, Schätzchen. Diese Leute im Wachturm gehören der selben Organisation wie ich an.“
Er holte mit der Pistole aus und knallte sie Vanessa an die Schläfe. Vanessa sah noch den Strahlend blauen Himmel und danach wie die rote Decke des Containers rasend schnell auf sie zu raste, ehe sie bewusstlos wurde.
Danke für Eure Meinungen, Kritiken, verbesserungsvorschläge ect.
Mit freundlichen Grüssen |
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Philip B. |
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 | | Verfasst am: 17.04.2010, 22:30 |
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| Ich fände es wirklich toll, wenn mir jemand Antworten könnte... |
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_________________ Wenn du wissen willst, wie ein Mensch wirklich ist, dann liess seine Texte! |
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Philip B. |
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 | | Verfasst am: 18.04.2010, 00:07 |
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Hallo,
es sind logische Fehler drin, es sind grammatikalische Fehler drin, es sind Rechtschreibfehler drin.
Logische Fehler z.B.: Wie kann jemand sehen, dass man mit dem Fernglas beobachtet wird?
Adjektive werden immer klein geschrieben wie z.B.: blutrot etc.
Grammatikalische Fehler: Hab ich gerade vergessen.
Aber gib nicht auf, wenn Du Lust am Schreiben hast, dann schreibe weiter!
Was sagte mir mal ein Literaturagent, den ich sehr schätze:
Schreiben ist ein Handwerk.
______________________
Lerne dieses Handwerk, dann hast Du eine Chance und verlier nie den Glauben an Dich!
Zur Interpunktion sag ich mal gar nichts, da bin ich nämlich selber nicht gerade sattelfest ...
Liebe Grüße
Sasi |
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sasi |
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 | | Verfasst am: 18.04.2010, 00:13 |
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Grammatikalischer Fehler z.B.: Er hatte übler Mundgeruch.
Das heißt natürlich richtig: Er hatte üblen Mundgeruch.
Aber gib wirklich nicht auf und lerne einfach noch ein bißchen dazu ... |
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sasi |
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 | | Verfasst am: 18.04.2010, 00:17 |
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Danke für die Kritik!
Zu deiner Frage, wie man sehen kann, dass man durch ein Fernglas beobachtet wird: Das kann man nur sehen, wenn die Sonne scheint! Die Sonne reflektiert im Fernglas!
Vielen Dank! |
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Philip B. |
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 | | Verfasst am: 18.04.2010, 00:38 |
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| Philip B. hat Folgendes geschrieben: |
| Ich fände es wirklich toll, wenn mir jemand Antworten könnte... |
Wenn du so bettelst, sollst du dein Päckchen bekommen ...
Schweratmend versteckte sich Vanessa Galloway in einem schmalen, dunkeln Gang zwischen zwei Frachtcontainern. Sie befand sich im Hafen von Odessa, dem grössten [größten] und gleichzeitig - für Frauen - gefährlichsten Hafen der Welt. Von hier aus wurden nämlich [nämlich streichen] sehr viele Frauen illegal nach Europa gebracht und dort dann zwangsprostituiert. Sie spürte, wie warmes Blut ihr die Schulter herab lief. Als sie sich an die Schulter griff und die Hand wieder zurück zog [Komma] war diese Blutrot [blutrot].
[Du fängst gut an – weil szenisch -, verlierst dich dann aber in allgemeinen Beschreibungen, die nicht aus der personalen Perspektive von Vanessa kommen. Problematisch finde ich die doppelte Erwähnung des Blutes. Wenn Vanessa spürt, wie ihr warmes Blut die Schulter herab läuft, ist die Erwähnung der blutrotgefärbten Hand überflüssig]
Vanessa hatte den Auftrag bekommen, einen solchen Menschenhändlerring zu infiltrieren und an möglichst viele Namen heran gekommen. [Der unvermeidliche Rückblick auf der ersten Seite des Romans – warum nimmst du so etwas nicht später szenisch in die Handlung auf?] Erst vor zweieinhalb Monaten wurde sie von der Spezialeinheit des Britischen Geheimdiensts MI6 für diesen Auftrag rekrutiert. Leichtsinnig und unerfahren wie sie war [Komma] flog sie ohne weitere Sicherheitsmassnahmen nach Odessa. Dort angekommen kam sie keinen Schritt voran. Sie hatte keine Ahnung, wie sie mit einem solchen Menschenhändlerring Kontakt aufnehmen sollte. Aus reiner Verzweiflung ging sie zu dem Hafen, von dem der MI6 wusste, dass sich dort der internationale Menschenhandel abspielte. Doch offiziell durften sie nichts dagegen machen.
[Den ganzen Absatz ersatzlos streichen! Denn erstens werden hier dem Leser auf sehr plakative Weise Hintergrundinformationen geliefert, die du später viel besser in die Handlung einfließen lassen könntest – was mehr Spannung bedeutet -, und zweitens ist die Situation völlig unglaubwürdig. Kein Geheimdienst würde einen Agenten ohne entsprechend ausgiebiges Training in einen Auslandseinsatz schicken. Für die von dir beschriebene Aufgabe wären zudem einheimische Frauen wesentlich besser geeignet. Dass Vanessa dann auch noch als naiv bis dumm dargestellt wird – sie hat keine Ahnung, weiß nicht, wie sie ihren Auftrag erledigen soll, und ist in ihrer Situation völlig verzweifelt – macht sie als Hauptperson nur lächerlich und uninteressant, weil unglaubwürdig]
Vanessa hatte sich umgeschaut und fragen [Fragen] gestellt. Doch offensichtlich waren es zu viele fragen [Fragen], denn plötzlich kam ein grosser [großer] [Komma] bulliger Mann mit Muskelbepackter [muskelbepackten] Armen auf sie zu. Er trat vor sie, spuckte auf den ohnehin schon schmutzigen Boden und fragte sie: „Was willst du hier [Komma] kleine [Kleine]?“
Vanessa war so erschrocken, dass sie zuerst nur wirres Zeug murmelte, ehe sie dann so unschuldig wie möglich klingend sagte: „Ich… ich schau mich hier nur ein bisschen um.“
„Ach ja? Und was sollen denn all die fragen [Fragen]?“ Vanessa erschrak, als er langsam unter seine Jacke griff. Sie wirbelte herum und rannte. Sie blickte nicht zurück, doch wusste sie, dass dieser Mann gerade eine Waffe gezogen hatte [Woher weiß sie das? Hätte ja auch der Dienstausweis der lokalen Polizei sein können]. Gleich würde sie einen unbeschreiblichen Schmerz spüren, wenn eine Kugel sich durch ihre Haut in den Rücken bohrte. Sie rannte an Containern vorbei. Ich muss mich verstecken!, dachte sie sich. Vanessa duckte sich erschrocken, als hinter ihr ein Schuss krachte. Sie spürte einen sengenden Schmerz, als eine Kugel ihre Schultern streifte. Fluchend hechtete sie in einen schmalen Gang zwischen den Containern, sie war ausser [außer] Reichweite der tödlichen Geschosse. [Sind jetzt schon mehrere Schüsse gefallen?] Wenigstens vorerst. Sie rannte weiter. Durch einen weiteren schmalen Gang und noch einen. Doch dieser eine war einer zu viel, denn jetzt befand sie sich in einer Sackgasse.
Dort befand sie sich noch immer. [Natürlich befindet sie sich dort noch immer – sie hat sich ja seit ihrer Erkenntnis, sich in einer Sackgasse zu befinden, nicht weiterbewegt] Sie drehte sich um. Der bullige Mann würde sie bald entdecken. Sie hörte ihn, wie er nur noch wenige Meter von dem Eingang zu ihrem Versteck war. Verzweifelt suchte sie nach einem Ausweg. Vanessa untersuchte die Containerwand. Konnte sie hinauf Klettern [klettern]? Überall waren Griffe und andere Sachen [was für andere Sachen? Vanessa sieht doch diese Sachen, also auch konkret benennen], die ihr den Aufstieg erleichtern würden. Ohne gross [groß] nachzudenken [Komma] begann sie zu Klettern [klettern], in der Hoffnung, von dort irgendwie entkommen zu können und den MI6 zu Kontaktieren [kontaktieren]. Als sie oben angekommen war [Komma] wollte sie kurz verschnaufen.
„Keine Bewegung!“, rief jemand hinter ihr.
Erschrocken drehte sie sich um und blickte in den Lauf einer Pistole. Die Pistole wurde von dem Bulligen [bulligen] Mann gehalten. Offenbar hatte er die selbe [dieselbe] Idee wie Vanessa gehabt, nur eine Containerreihe weiter vorne.
„Ich komme jetzt zu dir rüber. Wenn ich auch nur das Gefühl habe, dass du fliehen willst, erschiesse [erschieße] ich dich. Hast du mich verstanden?“
Vanessa nickte. Konnte sie ihm einen Schlag versetzen, während der Kerl sprang? Nein, die Waffe würde immer auf sie gerichtet sein. Sollte sich ein Schuss lösen, so wäre es ein Wunder, wenn dieser Schuss Vanessa nicht verletzen würde. Machtlos musste sie zusehen, wie er zu ihr rüber sprang. Der Mann kam ganz nah an sie.
„So. Jetzt reden wir mal Klartext. Was willst du hier, wer bist du?“, hauchte der Mann. Er hatte übler [üblen] Mundgeruch. Vanessa schwieg und wich auf dem roten Container von ihm weg.
„Gut. Du willst es so“, sagte der Kerl und hielt Vanessa die Waffe an den Kopf. Vanessa schaute sich panisch um. Nach wenigen Sekunden erblickte sie etwas weiter entfernt ein Wachturm. Gerade als sie hinsah [Komma] blitzte dort etwas auf.
Vielleicht war ihre Lage doch nicht ausweglos. Jetzt hatte sie ein Ass im Ärmel. Das galt es jetzt auszuspielen.
„Sie können mich nicht hier umbringen. Ich hab gerade gesehen, wie jemand mit dem Fernglas vom Wachturm aus hierhin schaut. Die Sonne wurde im Fernglas reflektiert!“, sagte sie panisch. „Die haben bestimmt schon die Polizei gerufen!“
Der Mann lachte und sagte: „Du weisst [weißt] nicht, wie das hier läuft, Schätzchen. Diese Leute im Wachturm gehören der selben [derselben] Organisation wie ich an.“
Er holte mit der Pistole aus und knallte sie Vanessa an die Schläfe. Vanessa sah noch den Strahlend [strahlend] blauen Himmel und danach [Komma] wie die rote Decke des Containers rasend schnell auf sie zu raste, ehe sie bewusstlos wurde.
[Der ganze Ablauf der Szene wirkt sehr willkürlich und ungeplant. Vanessa hat – dummerweise, aber das hatten wir schon weiter oben – viele Fragen gestellt, ohne sich darüber klar zu sein, dass sie sich damit verrät. Was der bullige Mann wirklich von ihr will – Sie töten? Sie gefangen nehmen? Sie befragen? – ist unklar, ebenso die Frage nach seine Rolle. Der Actionszene fehlt jegliches Gefühl. Weder Panik noch Angst noch sonst etwas, was in Vanessa geschieht, wird mir wirklich nachvollziehbar vermittelt. Wie fühlt sich Panik in Vanessa an? Da musst du als Autor viel dichter an deine Figur Vanessa heran.
Wenn diese Szene die ersten im Roman sein soll, dann würde ich mir die ganzen Erläuterungen schenken – schließlich soll der Anfang beim Leser Fragen aufwerfen und nicht schon die Hälfte verraten. Warum als Vanessa nicht einfach ohne Erklärungen in die Gefahr schicken? Warum nicht sofort mit der Verfolgung beginnen – ohne dem Leser zu verraten, wer Vanessa in Wahrheit ist und warum sie verfolgt wird? Das löst beim Leser Fragen aus und zwingt ihn förmlich, die Geschichte weiterzulesen. Also: Hinsetzen und überarbeiten. Und dabei auch mal einen längeren Blick in den Rechtschreib-Duden werfen!]
Übrigens ... Autoren, die derart schlampig mit der Rechtschreibung umgehen, dürfen sich nicht wundern, wenn sie nicht gelesen werden. Da musst du dringend was tun!
Grüße
Siegfried |
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Siegfried |
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 | | Verfasst am: 18.04.2010, 00:51 |
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Vielen Dank für deine Kritik, Siegfried!
Ich werde sie mir zu Herzen nehmen!
Mit der Rechtschreibung wirds schon noch! Bin ja erst 16
Grüsse,
Philip |
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Philip B. |
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 | | Verfasst am: 18.04.2010, 00:54 |
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| Philip B. hat Folgendes geschrieben: |
| Mit der Rechtschreibung wirds schon noch! |
Ich nehme die angestrichenen Fehler mit den "ss" und "ß" zurück.
Habe eben erst gesehen, dass bei dir als Herkunft "Schweiz" steht, und die Schweizer haben das "ß" ja vollständig abgeschafft ...
weshalb die Schweizer in ihrer Schriftsprache "Alkohol nur in Massen geniessen" können ...
Grüße
Siegfried |
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Siegfried |
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 | | Verfasst am: 18.04.2010, 10:26 |
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Hallo Philip,
Kritik hast Du ja schon genug geerntet. Deshalb auch etwas anerkennendes.
Der Text ist spannend geschrieben und macht neugierig auf mehr. Kann aber auch daran liegen das ich Krimis und Thriller liebe..
Da Du erst drei Kapitel geschrieben hast, fand natürlich auch noch keine Überarbeitung statt und von daher sind die Fehler auch noch völlig normal. Denke diese wirst Du bei den unzähligen Überarbeitungen noch ausmerzen.
Wünsche Dir viel Spaß beim schreiben.
Lieben Gruß
Gabriele |
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gabrieleremscheid |
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 | | Verfasst am: 18.04.2010, 19:35 |
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Hallo Philip,
ich habe gerade erst gelesen, dass Du ja erst 16 Jahre alt bist.
Dafür finde ich es schon erstaunlich! Ich finde es generell bewundernswert, wenn man sich an solche Sachen heranwagt. Damit möchte ich meine Kritik von gestern abend etwas abmildern, wobei sie nicht böse gemeint war.
Wenn Du mehr fertig hast, würde ich auch gerne mehr lesen.
Liebe Grüße
Sasi |
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sasi |
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 | | Verfasst am: 18.04.2010, 19:40 |
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| sasi hat Folgendes geschrieben: |
| Damit möchte ich meine Kritik von gestern abend etwas abmildern, wobei sie nicht böse gemeint war... |
Hallo sasi,
Es gibt nie eine falsche Kritik ! Nur Leute, die um Kritik bitten und wenn sie dann ordentlich Kritik bekommen, wütend werden..
Liebe Grüsse |
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Philip B. |
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 | | Verfasst am: 22.04.2010, 21:03 |
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Hallo Philip,
es ist immer wieder schön einen Schweizer hier drin anzutreffen.
Ich kann, was die Hintergrundinformationen angeht, dem Siegfried nur zustimmen. Wenn du gleich im Prolog so viel preis gibst, dann kannst du den Leser nicht wirklich fesseln - zumindest mich nicht. Die Erläuterungen zerstören die eigentlich wirklich spannende, kribbelige, actionreiche Szene!
Was mich allerdings weniger stört, ist die Naivität der "Agentin" und des Geheimdienstes. Solche Sachen ändern sich meist im Verlauf des Schreibens - zumindest ist das bei mir so. Bei jeder Überarbeitung findet man neue Fehler und verbesserungswürdige Stellen.
Ach, und was deine Rechtschreibung betrifft: Die Entschuldigung "Bin ja erst 16" ist über jeden Zweifel erhaben ... *räusper*
Für etwas geht/ ging man ja zur Schule und im Notfall gibt es noch den Duden!
Mach weiter so und bleib dran!
Wenn du fleissig übst und weiterschreibst ... Wer weiss, eines Tages ...
Liebe Grüsse Tamira |
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Tamira |
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 | | Verfasst am: 22.04.2010, 22:02 |
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| Danke für euer Lob, eure Kritik, Anregungen und so weiter. Ich werde jetzt noch das erste Kapitel hochladen. Schaut euch das doch bitte auch an! Freue mich auch da über Anregungen! |
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Philip B. |
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