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Scanner Stift / Pen

BeitragVerfasst am: 02.08.2010, 07:22
Guten Morgen allerseits!

Bin neu hier im Chat und habe folgende Frage: da ich an einem Sachbuch arbeite, muss ich viele Informationen sammeln.
Dachte da an einen Scanner Stift, der Textzeilen (aus anderen Büchern) sofort im Computer als Text speichert. Daher kaufte ich bei AMAZON einen "IRISPEN express 6".
Leider war es keine Arbeitserleichterung damit zu arbeiten.

Kann mir jemand einen Tipp geben 'thumb up', welcher Stift (egal wie teuer) gut, besser noch, sehr gut funktioniert?

Herzlichen Dank von der kaufmouse
 
  kaufmouse 
 
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BeitragVerfasst am: 02.08.2010, 07:30
Hallo,

wenn du viel Text umsetzen willst, hilft nur ein Scanner und ein vernünftiges OCR Program (z.B. Omnipage, kostet aber). Tipp: Versuche einen Scanner zu kaufen, der mit einem OCR Programm gebundled ist.

fl
 
  FL 
 
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BeitragVerfasst am: 02.08.2010, 07:36
Moin, Moin!

Ich benötige zum größten Teil nur 2-3 Textzeilen - deswegen der Stift.

Eine ganze Seite zu scannen bringt mir keinen Vorteil, da habe ich die 3 Zeilen eher rausgeschrieben!

Kennen Sie keinen Stift der funktioniert?

Vielen Dank von der kaufmouse
 
  kaufmouse 
 
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Re: Scanner Stift / Pen

BeitragVerfasst am: 02.08.2010, 08:07
Hallo kaufmouse,

kaufmouse hat Folgendes geschrieben:
Leider war es keine Arbeitserleichterung damit zu arbeiten.

Kann mir jemand einen Tipp geben 'thumb up', welcher Stift (egal wie teuer) gut, besser noch, sehr gut funktioniert?


Wie soll man dir einen Tip geben, wenn du nicht verrätst, was an dem Stift schlecht ist?

Stifte haben nun einmal den systembedingten Nachteil, dass sie von Hand geführt werden müssen. Wenn du dir richtige Scanner anschaust, siehst du, dass sie mit völlig konstanter Geschwindigkeit scannen. Das schaffst du von Hand leider nie.

Die Scansoftware muss diese Unregelmäßigkeiten deshalb auszugleichen versuchen. Das verringert natürlich die Erkennungsrate. Bei belletristishen Werken schadet das selten, bei Fachbüchern dagegen häufig.

Besser ist es deshalb häufig, wenn der Scanner den Text nicht sofort erkennen lässt, sondern erst einmal ein Bild abspeichert. Aber das erfordert sehr viel Speicher.

Ich habe die Versuche jedenfalls sehr schnell wieder sein lassen. Da ich den Scanner nur geliehen hatte, kann ich nicht mehr sagen, welches Modell es war. Es soll allerdings von Siemens (?) einen Stiftscanner geben (oder gegeben haben), der tatsächlich hilfreich ist.

Beste Grüße

Heinz

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BeitragVerfasst am: 02.08.2010, 11:00
Obwohl bekennender Technikfreak beim sammeln von Material unter Beiziehung von Holzinfos empfehle ich noch immer die alte Univariante: Bleistift und bunte Kleberchen beides Verwende man direkt am und im Buch! Dazu macht man sich dann eine Stichwortliste entweder rudimentär mit einem normalen Exelprogramm oder mit Latex. Die Masche hat zwei Vorteile a) man kann sich besser erinnern wo das entsprechende Zitat zu finden ist (photographisches Gedächtnis vorausgesetzt) und zweitens, lassen sich die Infos bequem im Liegen, in der Badewanne oder im Gartenstuhl abarbeiten:)!

Einzelne Zitate zu scannen kann je nach Materialaufwand mehr Zeit kosten, als jede andere denkbare Variante und die Qualität ist auch nicht immer der Hit der Saison.

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BeitragVerfasst am: 02.08.2010, 12:08
Hallo Kaufmouse,

Scan-Stift würde ich dir abraten. Qualität zu schlecht. Ganze Seiten scanne ich mit einem canon und mitgeliefertem OCR-Programm. Für einfache Sachen reicht es. Tabellenkalkulation wirst du ja nicht machen. Ansonsten habe ich mir aufgrund einer Arm-Op das Dragon Naturly Speaking-Programm gekauft. Wenn Du Zeit investierst und das Programm gut einlernst (Diktat über Mikro u. Korrektur während der ersten Zeit), arbeitet es sehr gut. Mittlerweile ist mein Arm wieder gut, aber es geht mit Programm schneller, außer ich bin verschnupft. Wink

L.G.

Alfred

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