 | | Verfasst am: 25.09.2009, 21:43 |
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Hallo,
ich war einige Tage nicht da. Ich werde am Wochenende noch einmal alle relevanten Aussagen zusammenfassen und fein geordnet untereinander auflisten
Grüße
Heiner |
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Heiner |
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 | | Verfasst am: 26.09.2009, 13:08 |
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| Cornelia hat Folgendes geschrieben: |
| idebe hat Folgendes geschrieben: |
Als Schreibblockade würde ich dieses Nichtweiterkommen allerdings nicht ansehen. In meinem Kopf hat es ja immer weitergearbeitet. Und wenn ich im Moment nicht weiterkomme, liegt das auch nicht an einer Blockade, sondern schlicht an Zeitmangel bzw. anderen Prioritäten. |
So geht es mir zur Zeit mit meinem zweiten Buch. Die 'Route' steht im Kopf und auf meinen Notizen bereits fest, aber ich komme zur Zeit einfach nicht dazu, die Geschichte weiterzuschreiben.
Es fehlt einfach die Zeit, und vor allem die Konzentration, mich voll und ganz auf 'Battys' 2. Reise einzulassen.
Wie passend: 'Batty' und ihr Begleiter machen an der Stelle an der ich festhänge gerade eine Pause, und wollen einfach nicht weiter die Stadt besichtigen.
Ich hoffe, dass ich nächsten Monat wieder etwas mehr Zeit habe.
Viele Grüße
Cornelia |
Liebe Cornelia!
ich drück dir Daumen für weitere gute Einfälle ...
(Vielleicht sollten wir ein paar ideen sammeln, wie es weitergehen könnte: Z.B. tritt ein Straßenmusikant auf, oder jemand fragt sie nach dem Weg, oder: es gibt einen Feueralarm und Chaos, was sie an einen ungeahnten Ort verschlägt oder: Ein Kind ist evrloren gegangen in der Fußgängerzone und sie versuchen es zurück-/ nach Hause zu bringen oder oder oder ... sie suchen einfach nur ein Gebäude (dass es aber schon längst mehr gibt), sie aber zu einem neuen ungeahnten "Abenteur"/ Begegnung führt ...)
Herzliche Grüße von Barbara, die gleich weiterrecherchiert ...  |
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skipteuse |
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 | | Verfasst am: 27.09.2009, 12:49 |
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| skipteuse hat Folgendes geschrieben: |
Liebe Cornelia!
ich drück dir Daumen für weitere gute Einfälle ...
(Vielleicht sollten wir ein paar ideen sammeln, wie es weitergehen könnte: Z.B. tritt ein Straßenmusikant auf, oder jemand fragt sie nach dem Weg, oder: es gibt einen Feueralarm und Chaos, was sie an einen ungeahnten Ort verschlägt oder: Ein Kind ist evrloren gegangen in der Fußgängerzone und sie versuchen es zurück-/ nach Hause zu bringen oder oder oder ... sie suchen einfach nur ein Gebäude (dass es aber schon längst mehr gibt), sie aber zu einem neuen ungeahnten "Abenteur"/ Begegnung führt ...)
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Schöne Ideen, aber eigentlich müssen die beiden sich nur wieder auf den Weg machen, sie trödeln am Tor herum, futtern und stärken sich, wollen einfach nicht über den Platz zum Eingang gehen.
Mir fehlt die Zeit, um mich länger konzentriert hinzustezen und die Ideen aus dem Kopf weiterzuschreiben. Das wissen die beiden wohl, deswegen verharren sich lieber dort, wo es ausreichend Futter gibt.
Aber zum Glück nahen die nächsten freien Tage und dann geht es hoffentlich weiter.
Viele liebe Grüße
Cornelia[/quote] |
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Cornelia |
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 | | Verfasst am: 27.09.2009, 13:49 |
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skipteuse |
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 | | Verfasst am: 29.09.2009, 10:56 |
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Hallo,
ich habe mir einmal die Mühe gemacht und einige wichtige Aussagen aus dieser Diskussion zusammengetragen. Vielleicht hilft dem ein oder anderen einer der folgenden Ratschläge:
[...] Wenn ich mit einem mir vorgenommenen Text nicht weiterkomme, nehme ich ein anderes Thema in Angriff. [...]
[...] Schreibblockaden entstehen bei mir, wenn ich keine Ideen habe, ich aber unbedingt an meiner Geschichte weiterschreiben möchte. Dann merke ich aber schnell, dass es nichts bringt, weiterzuschreiben und mache erst einmal Pause. [...]
[...] Man sollte nichts erzwingen und einfach auf die Ideen warten. [...]
[...] Schreib weiter, selbst wenn du denkst, dass es Mist ist. [...]
[...] Eine gute Möglichkeit, um neue Ideen zu sammeln, ist das luzide Träumen, also ein Traum, bei dem du dir darüber klar bist, dass du träumst. [...]
[...] Bloß nicht zu viel drüber nachdenken, sonst wird das Ganze zu eine Phobie. [...]
[...] Alle Ideen sammeln und aufschreiben, die einem einfallen, egal wie unsinnig sie anfangs erscheinen. Sie können der Keim des Neuen sein. [...]
[...] In der Geschichte zurückgehen bis zu dem Punkt wo noch alles gepasst hat. Alles was danach kommt löschen und eine andere Abzweigung nehmen. [...]
[...] Immer wenn man das Gefühl hat es stimmt etwas nicht, dann nicht locker lassen bis man die Ursache herausgefunden hat. [...]
[...] Ein gewisses Maß an Schreibdisziplin sollte man einhalten, sonst wird das Vorhaben, einen Roman zu vollenden, eher am Sankt-Nimmerleins-Tag verwirklicht. [...]
[...] Als ich an einer Stelle nicht weiterkam, habe ich viel gelesen, um zu sehen, wie andere Autoren das machen. [...]
[...] Also, ich gehe einfach eine Stunde laufen. Da habe ich meine Ruhe und kann die Gedanken ebenfalls laufen lassen. [...]
[...] Ich mache andere Dinge, schlafe eine Nacht drüber. [...]
Grüße
Heiner |
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Heiner |
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 | Schreibblockade | Verfasst am: 28.04.2010, 17:35 |
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Hallo, Sigfried!
Ich habe das Buch (aus welchem Du offensichtlich die Ideen hast, eine Schreibblockade zu überwinden) auch gelesen. Sind echt gute Tips drin. Aber jeder muss seinen eigenen Weg finden, damit umzugehen.
Ich habe immer zwei, drei Sachen gleichzeitig. Wenn mir zu der einen Sache nichts mehr einfällt, dann arbeite ich an älteren Texten oder versuche es mit einer der anderen Storys. Mittlerweile habe ich auch ein Diktiergerät, weil mir die besten Sachen grundsätzlich auf den Hundespaziergängen oder in anderen unmöglichen Situationen einfallen (gern auch mal im Halbschlaf oder wenn ich gar nicht schlafen kann).
Grundsätzlich ist eine Schreibblockade meiner Meinung nach ein Zeichen dafür, dass man sich ein wenig zu sehr unter Druck gesetzt fühlt (von wem auch immer). Wenn gar nichts hilft: Einfach mal ein paar Tagen pausieren.
Kreative Grüße
von Insa  |
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Vampirjäger |
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 | | Verfasst am: 18.05.2010, 18:42 |
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Wenn der Saft mal schwer aus der Feder fließt, dann höre ich "Space-Night"-Musik vom CD-Wechsler, oder Beethoven; hierbei besonders die Streichquartette.
Dann funzt es wieder
Kreative Grüße
Artus |
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DIE STEINZEITFRAU |
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Artus |
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 | Schreibblockade | Verfasst am: 10.06.2010, 09:13 |
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meine Grundregel lautet:
Ich schreibe mich nie leer, d.h. ich hebe mir grundlegend immer eine Idee für den nächsten Tag auf. So kann ich mich schon beim einschlafen damit befassen.
Auch habe ich ein Limit von ca. tausend Wörtern pro Tag. Zettel und Stift sind immer an der Frau falls mal plötzlich...
Ansonsten gilt: Kopf leer machen, sich mit komplett anderen Dingen beschäftigen, denn wer sich gedanklich mit einer Schreibblockade beschäftigt füttert diese und nun ja... satt ist die nie! |
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Karouwe |
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 | | Verfasst am: 25.10.2010, 10:00 |
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Eine Blockade hängt bei mir üblicherweise mit einem Problemlösungs-Ideenmangel in Bezug auf den Inhalt oder Verlauf eines Anteils der Geschichte zusammen, an der ich schreibe.
Da hilft es in der Tat oft schon, eine Nacht drüber zu schlafen. Was ich gerne mache ist dann hin und her zu schalten, also zwischen verschiedenen Sparten von Kreativkram. Ich setze mich dann an Musikstücke, male oder zeichne an Illustrationen oder stelle Landschaften, Szenen und Charaktere grafisch dar. Das eine beeinflusst das andere und so kommen wieder Ideen auf, über die sich der Schreibfluss von allein ergibt.
Mit Unlust oder einer merkwürdigen Trägheit kämpfe ich aber öfter herum. Auch darf ich nicht weitum abgelenkt sein. Diese Trägheit führt dann zu Schreibfrust, wenn man ihr nachgibt. Ein Waldspaziergang durch die Nacht hat da schon Wunder gewirkt, oder eine Schnittlauch-Stulle, vielleicht liegt es am Hirnsauerstoff und müden Augen, vom Starren auf den Bildschirm |
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PitVaCalvinII |
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 | | Verfasst am: 02.06.2011, 23:02 |
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| Ich war jetzt lange nicht mehr auf dem Forum unterwegs. Und deshalb fange ich einfach mal an. Ich habe am laufenden Band Schreibblockaden. Das stört mich aber eher weniger. Ich mag geistige Pausen eigentlich ganz gerne. Ich bin ja nun der Typ, der sich mehr auf gedichte spezialisiert hat und hin und wieder einen Kurztext schreibt, aber das liegt mir nicht. Ich beobachte Menschen und denke mir Geschichten zu ihnen aus. Aber bei schreibblockaden. lese ich auch viel. Ich renne von Buchhandlung zu Buchhandlung und setze mich mit nem Haufen Gedichtbänden in die Ecke und lese. Aber das bringt mich meistens auch nicht weiter. Es soll ja wenn von mir kommen. Bei Kurzgeschichten mache ich immer einen Plot. Das hilft ungemein weiter. |
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brunos |
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 | | Verfasst am: 29.06.2011, 15:36 |
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| Bei Schreibblockaden versuche ich zur Ruhe zu kommen und lese einige Teil von dem was ich schon geschrieben habe. Dann kann ich wieder schreiben. |
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Lars Kolbe |
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