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Schreibblockade – Was tun?

BeitragVerfasst am: 17.09.2009, 09:33
Hallo,

ich möchte unsere hoffentlich nun regelmäßig stattfindende Diskussion mit dem Thema `Schreibblockade – Was tun?´ beginnen...

Eine Schreibblockade ist laut Definition ein psychisches Phänomen, das in der Schwierigkeit oder Unmöglichkeit besteht, einen Text mit bestimmtem Inhalt bzw. bestimmtem Ziel aufzuschreiben.

Da dieses Phänomen jedem von uns bekannt sein dürfte, sollten wir noch einmal unsere diesbezüglichen Erfahrungen zusammentragen und uns gegenseitig berichten, woran man eine Schreibblockade erkennt, wie man sie vermeiden und letztendlich überwinden kann.

Was also macht Ihr um Eure Kreativität anzukurbeln und was, wenn das Schreiben plötzlich unmöglich erscheint?

Grüße

Heiner

P.S.: Um nach und nach eine FAQ aufzubauen, habe ich hier ein Thema eröffnet, wo wir zukünftig alle Diskussionen sammeln können.


Zuletzt bearbeitet von Heiner am 01.10.2009, 17:43, insgesamt 3-mal bearbeitet

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BeitragVerfasst am: 17.09.2009, 09:45
Wenn man die Schriftstellerei als Arbeit betrachtet und nicht als ein langes Warten auf Inspiration, darf es keine "Blockade" geben. Wovon
sollte - beispielsweise ein Berufsautor - dann leben? Laughing

Wenn ich mit einem mir vorgenommenen Text nicht weiterkomme,
nehme ich ein anderes Thema in Angriff. Bei Romanen ist das na-
türlich nicht so leicht. Aber wenn wer sich an das regelmäßige Schreiben
heranwagen will, sollte er es vorerst mit kurzen Texten versuchen
und sich dabei in den dafür notwendigen Voraussetzungen (Recht-
schreibung, Stil, Handlungsbogen und dergleichen) eifrig üben.

Routine ist ja für manchen angehenden Autor ein "Unwort", weil sie
angeblich die "künstlerische Freiheit" einschränkt. Mit "Erstversuchen"
jedoch zu einem Erfolg bei Lesern zu gelangen, bedarf es doch etwas
mehr als nur das "Wollen".

Deshalb mein Ratschlag: Schreiben, schreiben und wieder schreiben (da-
zwischen auch viel lesen). "Blockade" ist für mich bloß eine Ausrede für
Unlust - und wenn diese lange vorherrscht, wird das angedachte Manuskript niemals fertig. Laughing

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BeitragVerfasst am: 17.09.2009, 09:50
Schreibblockaden entstehen bei mir, wenn ich keine Ideen habe, ich aber unbedingt an meiner Geschichte weiterschreiben möchte. Dann merke ich aber schnell, dass es nichts bringt, weiterzuschreiben und mache erst einmal Pause. Wenn es sein muss, Tage oder sogar Wochen. Dann überkommen mich manchmal die Ideen, und ich habe auch wieder Lust am Weiterschreiben.

Man sollte daher nichts erzwingen und einfach auf die Ideen warten.

Anderes gilt wahrscheinlich für die Autoren, die unter Termindruck stehen und unter Abgabeterminen durch ihre Verlage "leiden".

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Re: Schreibblockade – Was tun?

BeitragVerfasst am: 17.09.2009, 09:50
Heiner hat Folgendes geschrieben:
Da dieses Phänomen jedem von uns bekannt sein dürfte, sollten wir noch einmal unsere diesbezüglichen Erfahrungen zusammentragen und uns gegenseitig berichten, woran man eine Schreibblockade erkennt, wie man sie vermeiden und letztendlich überwinden kann.

Was also macht Ihr um Eure Kreativität anzukurbeln und was, wenn das Schreiben plötzlich unmöglich erscheint?


Meine persönliche Antwort zu diesem Thema:

Ich stelle mich vor einen Spiegel, schaue mir selbst in die Augen und sage dann zu mir: "Schreibblockade! Pah! Eine billigere Ausrede fällt dir wohl nicht ein. Schreib weiter, selbst wenn du denkst, dass es noch so Schei*** ist!"

Ich glaube nicht an die Legende der Schreibblockade. Ich kenne keinen Programmierer, von dem ich je das Wort "Programmierblockade" gehört habe. Ich kenne keinen Gartenarchitekten, von dem ich je das Wort "Blumenpflanzblockade" gehört habe.

Wer trotzdem meint, an einer Schreibblockade zu leiden, der sollte dieses Wort "Schreibblockade" schlicht ignorieren und einfach weiterschreiben, von mir aus eine ganze Seite lang: "Ich hasse diesen Zensor in mir, weil ... ", und dann die Gründe schreiben, warum man den inneren Zensor hasst und wie man ihn am liebsten umbringen würde. Der Schreibfluss ist schneller wieder da, als man glauben möchte.

Ich erlaube mir also, die Schreibblockade als billige Ausrede einzustufen.

Grüße
Siegfried

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BeitragVerfasst am: 17.09.2009, 09:55
@ Siegfried,

ich finde, eine Schreibblockade ist keine billige oder faule Ausrede. Wie nennst du es, wenn man vor einem weißen Blatt Papier sitzt und einem nichts einfällt, was man schreiben kann? Beziehungsweise, wenn man anfängt zu schreiben und merkt: Das wird doch nichts, das ist nix Halbes und nix Ganzes?

Dann würde ich das schon als Schreibblockade bezeichnen oder einfacher gesagt: Als Keine-Lust-zum-Schreiben.

Egal, wie wir das nennen, aufs Gleiche kommt es doch heraus. Wichtiger ist es, aus dieser Schreibfaulheit, Ideenleere oder Schreibblockade wieder herauszukommen.

So wie du zum Beispiel, der ihr den Kampf ansagt. Muss ich auch mal probieren! thumb up Vielleicht klappt es ja auch bei mir!

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BeitragVerfasst am: 17.09.2009, 09:57
Eine gute Möglichkeit, um neue Ideen zu sammeln, ist das luzide Träumen, also ein Traum, bei dem du dir darüber klar bist, dass du träumst.
Wenn du dann in einer solchen Phase bist, denkst du dich einfach in deine derzeitige Geschichte, und alles läuft von allein.
Ich weiß nicht genau, warum man auf diese Weise so kreativ ist, aber ich denke es liegt daran, dass dein Gehirn nicht von all den Einflüssen und der Filterung dieser Einflüsse "abgelenkt" wird. Aber wie gesagt, ich bin kein Experte.

Achja, das luzide Träumen kannst du erlernen, aber es dauert bis zu 4 Wochen, und kann sehr frustrierend sein, wenn es einfach nicht klappen will. Aber glaub mir, es lohnt sich! Und nicht nur der Kreativität wegen, sondern weil du dann einfach ALLES machen kannst Razz z.B. fliegen.

Grüße
Henning
 
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BeitragVerfasst am: 17.09.2009, 09:58
Schreibblockaden habe ich nicht, aber die Unlust kenne ich... cool

Was ich allerdings kenne, ist eine Ideenblockade. Wir haben vor längerer Zeit mal darüber gesprochen, ob man einen Roman plant oder nicht.

Wenn man einen solchen Plan hat, wenn der grobe Fluss der Story steht, mit Katharsis und Showdown und allem Drum und Dran, dann gibt es keine Ausreden - hakt es an einer Stelle, weil ich nicht weiß, wie mein Protagonist agieren soll/will, schreibe ich an einer anderen Stelle weiter.

Wenn man keinen Plan hat - wenn man womöglich noch gar nicht weiß, wovon das Buch handelt - dann nützt auch die Einstellung "Berufsautor" nicht viel... aber man kann immer noch den nächsten Dan Brown schreiben. cheezy grin

___

Ach verflixt - Thema verfehlt. Was tue ich dagegen?
Musik hören hilft.
Recherche im Internet hilft (oder mal hier 'reinschauen).
Duschen.
Waldlauf, um die Gedanken frei zu kriegen.
Und immer wieder: Rollenspiel im Kopf. Ich bin die Person, was kann ich tun, was ist logisch/schlüssig?

Außerdem habe ich mein kleines schwarzes Buch, in dem ich Ideen sammle. Da drin ist noch genug Stoff für die nächsten fünf Bücher.

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LG, Valerie

http://zoe-lionheart.net | Lies mich: Alle Titel, Lioness' Heart, Lioness' Combat.
 
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BeitragVerfasst am: 17.09.2009, 10:05
Alles will ich gar nicht können, schon gar nicht fliegen... Laughing
Ich bleibe lieber am Boden und beobachte alltägliche Reali-
täten. Diese geben mir genügend Stoff für meine Geschichten.

Aber wenn das luzide Träumen etwas "bringt", soll es so sein.
Ich bin jedenfalls kein "Traumtänzer", wenn auch hin und wieder
ein Romantiker! Wink

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BeitragVerfasst am: 17.09.2009, 10:09
Hallo,

ich wusste, dass Siegfried das Thema so anspricht. cheezy grin

Bei einem Berufsautor, wie Hans erklärte, darf es so etwas wie eine Schreibblockade natürlich nicht geben. Genauso wenig darf es bei einem Schlosser die Schlosserblockade oder bei einem Bäcker die Backblockade oder bei einem Jurist die Juristenblockade geben, um Siegfrieds Gedanken aufzugreifen.

Allerdings ist der schlimmste Feind des Menschen die Routine! Je mehr Routine man in seiner Tätigkeit hat, desto weniger aufmerksam ist man, desto weniger spannend ist die Tätigkeit. Tritt diese Routine ein, hat man gleichzeitig den Kopf frei für andere Dinge:

- "Was schenke ich meiner Freundin eigentlich zu Weihnachten?"
- "Mist, ich muss den Termin einhalten!"
- "Was wäre, wenn ich Pilot geworden wäre ..."

Und hier setzt dann die sogenannte Schreibblockade ein, die m.E. nichts weiteres ist als eine unbewusst hervorgerufene Ablenkung und Neufokussierung auf andere Dinge.

Von daher kann ich Siegfrieds Schlussfolgerung, dass das Phänomen einer Schreibblockade nur eine Ausrede sei, verstehen, möchte aber hinzufügen, dass die darunter leidende Person dafür selbst verantwortlich ist. Und auch aus diesem Grunde selbst aus der Misere kommen kann. Ob man sich nun vor dem Spiegel niedermacht oder eine Runde joggen geht - das ist individuell.

Darüber hinaus kann nicht jeder alles schreiben: Ein geborener Lyriker muss keine wissenschaftlichen Beiträge schreiben können. Man mag es nennen, wie man möchte, aber wer behauptet, er beherrsche jede Textart perfekt, sei dafür "gemacht", der überschätzt sich. Deshalb hilft es nichts, noch so hart zu arbeiten; wenn man dafür nicht der Richtige ist, also fehlplaziert, dann soll es eben nicht sein.

Eine kleine Reflexion zum Wochenthema. Guter Start, Heiner. thumb up

Herzliche Grüße,
Thorsten
 
  Thorsten Boose 
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BeitragVerfasst am: 17.09.2009, 10:12
Ich arbeite im Moment unter Zeitdruck und eine SCHREIBBLOCKADE wäre mein Alptraum.

Ich denke aber, ich hatte vor allem Schreibblockaden, weil ich voller Selbstzweifel war, oft auch unmotiviert wegen fehlender Perspektiven.
Jetzt wartet ein Verlag auf mein Buch. Das stärkt das Selbstvertrauen und motiviert ungemein. So sehe ich das jedenfalls. Heute noch.

Aus meinen Schreibblockaden haben mir meine wenigen "Erstleser" geholfen, die immer wieder nachgefragt haben: "Wann geht die Geschichte weiter." Oder ein nettes Email von jemandem, der mein Buch gut fand. Es lag ja nie an fehlenden Ideen.

Gruss
Blanca

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«Die Kalorien-Königin», 2009/ «Die Pralinen-Prinzessin», April 2011/ «Ein kenianischer Sommer», Oktober 2011
Mein BOD-Buch:
«Allein in Afrika», 2005
www.blancaimboden.ch
 
  Blanca Imboden 
 
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BeitragVerfasst am: 17.09.2009, 10:19
Guten Tag Thorsten!

Wer angibt, a l l e s zu können, dem glaube ich ohnehin nicht... Laughing

In seinem Metier sollte ein Autor, der seine Texte auch verkaufen will,
jedoch firm sein. Und dazu gehört aus meiner Sicht auch ein großes
Maß an Routine!

Das schließt ja nicht aus, dass er sich auch an anderen Arten der Literatur, beispielsweise Lyrik, versucht. Auch ich bin ein Freund von
"Experimenten", so mir Zeit dafür bleibt.

Mit meinen Zeilen will ich ja auch niemandem irgendwelche Einschränkungen einreden. Sie stellen bloß meinen Standpunkt
dar. der von anderen Autoren ja auch geteilt wird. Also kann er
nicht völlig abwegig sein. Laughing

Gruß Hans

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BeitragVerfasst am: 17.09.2009, 10:27
Hallo, Hans.
hwg (Moderator) hat Folgendes geschrieben:
In seinem Metier sollte ein Autor, der seine Texte auch verkaufen will,
jedoch firm sein. Und dazu gehört aus meiner Sicht auch ein großes
Maß an Routine!

Das wollte ich damit zwischen den Zeilen ausdrücken, ich bitte um Verzeihung, wenn es mir misslungen ist. Laughing
Die Routine birgt die Gefahr, die Schreibblockade zuzulassen, sie selbst ist sie natürlich nicht. Es kommt dann auch immer noch auf das Umfeld, die Einstellung und Erfahrung an. Es spielen viele Faktoren eine Rolle.

Allerdings, und das möchte ich noch als gutgemeinten Tipp loswerden, sollte man sich nicht in den Gedanken hineinsteigern "Oh, Gott, jetzt hänge ich und komm nicht weiter! Eine Schreibblockade!", wenn man mal einen schlechteren Tag erwischt hat. Solche Denkmuster blockieren nur ... Wink

Herzliche Grüße,
Thorsten
 
  Thorsten Boose 
Gast 
 
 
   
   

BeitragVerfasst am: 17.09.2009, 10:28
Ruth hat Folgendes geschrieben:

ich finde, eine Schreibblockade ist keine billige oder faule Ausrede.


Frage in die Runde:
Wie oft hat hier im Forum schon jemand geschrieben, er könne keine Beiträge mehr schreiben, weil er eine "Kommentierungsblockade" hat?

Noch nie? Warum ist das so?

Und jeder soll sich selbst fragen, warum er oder sie noch nie eine Kommentierungsblockade im Forum erlebt hat. Warum ist das so?

Ruth hat Folgendes geschrieben:

Wie nennst du es, wenn man vor einem weißen Blatt Papier sitzt und einem nichts einfällt, was man schreiben kann?


Ausdruck einer fehlenden Kreativitätstechnik - letztlich also ein Mangel an Schreibhandwerk.

Gegenmittel: Tageszeitung aufschlagen, die Spalte mit den Kurznachrichten suchen (wo die Meldungen nur fünf Zeilen lang sind), zu einer der Meldungen eine Szene schreiben, die ein bis zwei Seiten lang ist. <-- DAS ist Teil des Schreibhandwerks!

Oder pures Schreibhandwerk anwenden: Sich zwei recht unterschiedliche Figuren ausdenken und sie szenisch aufeinander hetzen. Was will die eine Figur, was will die andere, und wie kriegen sie sich in die Wolle? Nach einer Viertelstunde ist die vermeintliche Schreibblockade Vergangenheit.

Ruth hat Folgendes geschrieben:
Beziehungsweise, wenn man anfängt zu schreiben und merkt: Das wird doch nichts, das ist nix Halbes und nix Ganzes?


Das nenne ich den Sieg des inneren Zensors - und nicht Schreibblockade.

Gegenmittel: Als ersten Satz, besonders hervorgehoben in Fett oder Kursiv, auf die Seite schreiben: Der nachfolgende Text darf über den Mülleimer entsorgt werden! Und dann einfach drauflos schreiben, egal was dabei heraus kommt. <-- Auch DAS ist Teil des Schreibhandwerks!

Ruth hat Folgendes geschrieben:

Dann würde ich das schon als Schreibblockade bezeichnen oder einfacher gesagt: Als Keine-Lust-zum-Schreiben.


Exakt! Keine Lust zum Schreiben. Nur das gibt man nicht gerne zu, weder gegenüber sich selbst noch gegenüber anderen. Da ist es doch viel besser, den leidenden Poeten zu geben: "Ich habe seit drei Monaten eine Schreibblockade!" Das Mitleid der anderen ist einem garantiert.

Autoren schreiben - alle anderen haben Entschuldigungen.

Grüße
Siegfried

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BeitragVerfasst am: 17.09.2009, 10:29
Ich muss sagen, mir hilft Alkohol. Genau genommen, der Alkohol hilft mir gute Ideen zu bekommen. Was das Feilen und Überarbeiten eines Textes angeht, ist es so, dass ich absolut nüchtern sein muss. Unter Alkoholeinfluss bin ich nämlich so antriebslos, dass ich es nicht schaffe, die nötige Disziplin zur Textüberarbeitung aufzubringen.

Nun könnte es also so einfach sein: ich trinke Alkohol und sammle erstmal Ideen, dann bleibe ich einige Tage abstinent und feile an meinen Texten.

Leider klappt das nicht; denn ich bekomme den Alkoholkonsum nicht mehr unter Kontrolle cheezy grin

Seit 2 Jahren trinke ich praktisch nichts mehr. Das Ergebnis: wenig Ideen.
Auch nicht gut ...


Zuletzt bearbeitet von chnuppesaager am 17.09.2009, 10:39, insgesamt einmal bearbeitet

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Trinkt ein Vampir Bier? Die Antwort findest Du in meinem Vampir-Lexikon.
Suche Verlag für mehrere Vampir-Projekte. Wenn die Konditionen stimmen, gern Diogenes.
 
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BeitragVerfasst am: 17.09.2009, 10:33
@ Siegfried,

Kommentierungsblockaden gibt es aus dem einfachen Grund nicht, weil man bei BoD selbst sehr viel in die Hand nehmen muss und daraus einfach lernt. Diese Erfahrungen kann man hier weitergeben. Außerdem geht es im Forum nicht um weitläufige Handlungen in einer Geschichte, sondern mehr um die Hilfe und die Meinungen, die jeder vertritt.

Ja, ich es gebe zu, ich habe im Moment keine Schreibblockade, sondern einfach keine Lust zu schreiben. ABER: Das liegt daran, weil mir im Moment einfach keine guten Ideen kommen, wo ich sage: Ja, das mute ich dem Leser zu, ohne dass er mich hinterher nicht mehr ernst nimmt.

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