 | Schritt für Schritt zum Ziel | Verfasst am: 30.08.2011, 16:01 |
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Ich habe diese Robik geöffnet, damit alle hier im Forum mitteilen können, wie sie an eine Geschichte oder Roman rangehen. Wie sie anfangen und sich dann Schritt für Schritt zum Ziel angeln.
-Erfassen der Grunidee
-Ausbauen der Handlung
-den Anfang festlegen
-woher nehme ich die Disziplien
-usw.
Und natürlich das gewissenhafte Überarbeitung. Welche Fragen stellt man sich am besten, wann ist eine Szene wirklich gut und wann überflüssig? |
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_________________ Leben heißt, mehr Träume zu haben, als die Realität zerstören kann ... Lebensmotto  |
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Katrina |
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 | | Verfasst am: 30.08.2011, 16:34 |
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käferchensmama |
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 | | Verfasst am: 30.08.2011, 16:55 |
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| ähm ... ja ... stellst du deine Vorgehensweise hier vor oder sind die genannten Punkte als Fragen von dir zu verstehen? |
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_________________ Grüße
Siegfried
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»Wer sich vor dem Ertrinken fürchtet, tut besser, schwimmen zu lernen, als dem Wasser auszuweichen.« (Karl Waggerl) |
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Siegfried |
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 | | Verfasst am: 31.08.2011, 15:57 |
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| Das sollen eher so Frage sein um darzustellen, was ich damit meinte. |
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_________________ Leben heißt, mehr Träume zu haben, als die Realität zerstören kann ... Lebensmotto  |
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Katrina |
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 | | Verfasst am: 31.08.2011, 16:17 |
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| @ Katrina: Hattest du in diesen Thread schon mal reingeschaut: http://www.bod.de/autorenpool/in-8-.....ipt-schreiben-t13204.html. Da ging es zwar um ein sehr spezielles Projekt, das sich auch ziemlich schnell zerschlagen hat. Aber wenn du die ganzen Blödeleien und Off-Topic-Gedankensprünge ignorierst, kannst du die zu Grunde liegende Vorgehensweise ganz gut herauslesen: Vom Allgemeinen hin zum Speziellen. Wäre das so ungefähr, was du dir für diesen Thread vorgestellt hast? |
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_________________ Mein Dilettanten-Projekt. "Dilettant" ist übrigens abgeleitet vom lateinischen "delectare" = "erfreuen". |
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Perchta |
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 | | Verfasst am: 31.08.2011, 17:15 |
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Stimmt, dass geht in die Richtung, wie ich es meinte, doch mich hatte es einfach mal interessiere, wie die anderen hier im Forum an ihre Texte herangehen.
Ich meine da hat jeder doch ganz bestimmt seine eigenen Methoden und die Erfahrungen hätte man hier mal austauchen können. |
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_________________ Leben heißt, mehr Träume zu haben, als die Realität zerstören kann ... Lebensmotto  |
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Katrina |
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 | | Verfasst am: 31.08.2011, 18:08 |
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Eine der treffendsten Aussagen zum Thema "Schreiben und Talent":
| Zitat: |
Sie möchten gern wissen, ob Sie Talent haben, ehe Sie sich an die Arbeit machen. Weil Sie Angst haben, Zeit zu verschwenden, richtig? Nein, nein, so läuft das nicht. "Garantien gibt es keine", singt Marius Müller-Westernhagen. Sie müssen bereit sein, etwas zu riskieren, um die Wahrheit zu erfahren.
Aber wenn Sie bereit sind, gibt es einen simplen, geradezu brachial einfachen Test, um herauszufinden, ob Sie Talent haben:
Schreiben Sie.
Schreiben Sie, so gut Sie können; lesen Sie so viel wie möglich; versuchen Sie herauszufinden, wie die Autoren Ihrer Lieblingsbücher DAS MACHEN, was Ihnen so gefällt; erweitern Sie Ihren Wortschatz; ahmen Sie nach; kopieren Sie; empfinden Sie nach; lassen Sie sich von anderen Büchern inspirieren; lesen Sie Bücher ÜBER das Schreiben und versuchen Sie, daraus zu lernen, usw.
Und sehen Sie zu, daß Sie auf einen ordentlichen Schnitt kommen. Notieren Sie kaltblütig JEDEN Abend, wieviel Sie geschrieben haben, errechnen Sie Schnitte usw. (wie es ein Ingenieur tun würde), malen Sie Kurven. Der Schnitt sollte nicht sehr unter 1 Seite pro Tag sinken.
Und nun die Auswertung des Tests: WENN SIE DAS LÄNGER ALS EIN HALBES JAHR DURCHHALTEN, HABEN SIE TALENT. |
(gefunden unter "Übers Schreiben" auf der Webseite von Andreas Eschbach) |
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_________________ Grüße
Siegfried
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Siegfried |
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 | | Verfasst am: 10.02.2012, 13:46 |
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| Siegfried hat Folgendes geschrieben: |
| Zitat: |
Sie möchten gern wissen, ob Sie Talent haben, ehe Sie sich an die Arbeit machen. Weil Sie Angst haben, Zeit zu verschwenden, richtig? Nein, nein, so läuft das nicht. "Garantien gibt es keine", singt Marius Müller-Westernhagen. Sie müssen bereit sein, etwas zu riskieren, um die Wahrheit zu erfahren.
Aber wenn Sie bereit sind, gibt es einen simplen, geradezu brachial einfachen Test, um herauszufinden, ob Sie Talent haben:
Schreiben Sie.
Schreiben Sie, so gut Sie können; lesen Sie so viel wie möglich; versuchen Sie herauszufinden, wie die Autoren Ihrer Lieblingsbücher DAS MACHEN, was Ihnen so gefällt; erweitern Sie Ihren Wortschatz; ahmen Sie nach; kopieren Sie; empfinden Sie nach; lassen Sie sich von anderen Büchern inspirieren; lesen Sie Bücher ÜBER das Schreiben und versuchen Sie, daraus zu lernen, usw.
Und sehen Sie zu, daß Sie auf einen ordentlichen Schnitt kommen. Notieren Sie kaltblütig JEDEN Abend, wieviel Sie geschrieben haben, errechnen Sie Schnitte usw. (wie es ein Ingenieur tun würde), malen Sie Kurven. Der Schnitt sollte nicht sehr unter 1 Seite pro Tag sinken.
Und nun die Auswertung des Tests: WENN SIE DAS LÄNGER ALS EIN HALBES JAHR DURCHHALTEN, HABEN SIE TALENT. |
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Das Talent zum Durchhalten sicher. |
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_________________ Hans-Hubert Streusalzwiese: Monologisches Gebrabbel eines nihilistischen Exhibitionisten
ISBN: 978-3-8448-8204-9 |
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Streusalzwiese |
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Forum für Books-on-Demand-Autoren » Schreibübungen -> Jungautoren (bis 18 Jahre)
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