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Sebastian K. - über das Schicksal der Wächter

BeitragVerfasst am: 14.10.2010, 16:09
Hi, Leute.
(Schonmal im Vorraus: Sorry, für den etwas zu lang gewordenen Beitrag)

Ersteinmal ein bischen zu meiner Person: Ich heiße Sebastian, bin fünfzehn Jahre alt und schreibe momentan an einem Fantasy-Buch.
Erst vor kurzem bin ich diesem Forum beigetreten und habe mich in den letzten paar Tagen hier mal ein wenig umgesehen.
Ich denke das ganze mit dem Schreiben und Lesen begann, als ich in der dritten Klasse das erste dickere Buch gelesen hab. book
Mit dem Schreiben hab ich vor knapp einem Jahr angefangen. Schon davor hatte ich in meinem Kopf mehrere ansätze und Konzepte bereitgelegt, die mir aber letztendlich nicht wirklich gefiehlen. Confused
Das Buch an dem ich jetzt schreibe beruht auf dem produktievsten meiner zahllosen Einfälle, die ich in den letzten Jahren hatte.
Am besten ich erklär mal "kurz", worum es dabei geht:

Die Geschichte handelt von einem knapp 16/17 jährigen Jungen, der eigentlich zu den ärmeren Bewohnern eines kleinen Dorfes, welches auf den wenigen Landkarten, auf denen es überhaupt verzeichnet ist, Graan genannt wird, zählt. (Puhh.. was ein Satz Very Happy)Später wird das Dorf von verdorbenen Wesen, den sogenannten Rageins angegriffen und bis auf die Grundmauern niedergebrannt. Bei diesen Rageins handelt es sich um einzelne Kriegerstämme, die sich im Winter auf den Krieg vorbereiten, und im Sommer - Stamm gegen Stamm - gegeneinander kämpfen. Seit einigen Jahren jedoch, scheint eine mysteriöse Macht, verbildlicht durch sechs schauderhhafte Wesen, den sog. Dämonen, die Stammesführer unter sich zu unterwerfen und ihre Kriger wieder der Natur miteinander statt gegeneinander in den Krieg zu führen.
Der Junge verliert bei dem Angriff seine gesamte Familie, und wird fast selber Opfer der Rageins. Kurzerhand beschließt er, sich auf dem Weg ins Nachbardorf zu machen, wobei er einer weiteren Schar von Ungeheuern über den Weg läuft, und erst in letzter Sekunde von drei Kindern gerettet wird. Kindern, von denen er schon Jahre zuvor geträumt hatte, und die sich nun als Wächter erweisen. Sie eröffnen dem Jungen, er sei einer von ihnen, ein Wächter, dessen Aufgabe es sei, die Völker des Landes im Frieden zusammenzuführen und gegen das Böse zu verteidigen.
Zum ersten mal erfährt der Junge von den Elfen, den Feen, den Zwergen, Riesen und Steintrollen und ist von der Vielfalt an Völkern außerhalb von Graan, dem Dorf, dass er nie verlassen hatte, schlichtweg überwältigt. Bisher hatte er einzig und allein vom vol der Menschen gewusst.
Eine abenteuerliche Reise beginnt, weobei die Wächter von ihrem Lehrmeister begleitet werden. Einige Fragen bleiben allerdings ungeklärt: Wo sind die beiden noch fehlenden Wächter, die die Gruppe vollzählig machen würde? - Was verbirgt der Lehrmeister der Kinder? -Was hat es mit seinen rätselhaften "Anfällen" auf sich, in denen er, so glauben die Kinder, schwarze Magier praktiziert? shocked eyes - Und was hat es mit den rätselaften Tierzeichen auf sich, die jeweils einen der sechs Wächter zugeordnet sind?
Die Gefährten machen sich auf den Weg zur Elfenhauptstadt, wo ihre Ausbildung zuende gebracht werden soll, ohne zu ahnen, das die Zwergenclans einem Clankrieg gefährlich nahe stehen, was die Schlagkraft der Armee, die sich gegen die wachsende Anzahl der Rageins vereint, erheblich schwächen würde.
Jedem ist klar, es ist nur eine Frage der Zeit, und der finale Showdown ist nahe. Wird es den Wächtern gelingen, die Clans der Zwerge unter einem Banner zu vereinen, und zu verhindern, dass sie, ähnlich wie die Riesen, ausgelöscht werden?

Nunja, das war es erstmal von meiner Seite. Falls Ihr irgendetwas an dem Inhalt (auf die Sprache, geb ich zu, hab ich jetzt gerade nicht allzu sehr geachtet) zu bemengeln habt, oder etwas loben wollt; nur Mut! - Ich freu mich über jede produktive Kritik, sowohl positive, als auch negative.
Auch schonmal Danke dafür, dass Ihr euch die Zeit genommen habt, meinen "etwas" zu lang gewordnenen Beitrag zu lesen.
Hat mich gefreut! thanks

(Auch nocheinmal sorry für all die Rechtschreibfehlern, an denen ich sicher wie immer nur wenig gespart habe Very Happy )
 
  Sebi K.R. 
 
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BeitragVerfasst am: 14.10.2010, 17:28
Hi Sebastian,

willkommen im Pool welcome Unter http://www.bod.de/autorenpool/faq.html findest Du eine Anleitung wie alles hier funktioniert. Wenn Du eine Frage hast, melde Dich einfach Wink

Grüße

Heiner

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  Heiner 
 
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BeitragVerfasst am: 14.10.2010, 17:59
Hallo Sebi,
mein Respekt, dass du so früh mit dem Schreiben angefangen und dir so ein großes Projekt vorgenommen hast.
Vielleicht fängst du erst einmal mit kurzen Sätzen an. Die Verschachtelungen führen zu inhaltlichen Fehlern und stören den Lesefluss.
Du solltest dir bitte (!!!) angewöhnen, jeden Text auf Rechtschreibfehler zu prüfen, bevor du ihn irgendwo einstellst.

Außerdem wäre es gut, wenn du neben dem Schreiben auch viel lesen würdest, z. B. fällt mir da ein "Ronar" und "Ronar, Zwei Welten" von Anke Höhl-Kayser: die Geschichten werden dir gut gefallen, an sie musste ich sofort denken, als ich deinen Beitrag las. Diese beiden Bücher sind geradezu ein Lehrbeispiel für gutes Schreiben.

Viel Erfolg

Haifischfrau

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  Haifischfrau 
 
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BeitragVerfasst am: 14.10.2010, 20:55
Danke für die Antworten.
Ich werde mir die Ratschläge zu Herzen führen und vor allem den Aspekt mit den kurzen Sätzen öfters einzubinden versuchen.
Auch der Buchtipp hat mich sehr gefreut, vielen Dank dafür!
Mit den Rechtschreibfehlern ist das mal wieder so eine Sache. eine meiner großen Schwächen Very Happy Wenn ich am Buch schreibe, mach ich kaum welche, es sei denn, meine Finger sind mal wieder zu schnell für meinen Kopf Very Happy

Nochmal vielen Dank für die Ratschläge und Tipps, hat mich wirklich sehr gefreut!

Sebi
 
  Sebi K.R. 
 
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:P

BeitragVerfasst am: 14.10.2010, 21:19
Da hast du auch endlich hergefunden Very Happy Manchmal geb ich echt gute Tipps was? Wink
Mit der zeit wirst du hier alles verstehen, ging bei mir recht schnell und wie ich dich kenn bei dir auch Wink
Und auch von mir nochmal ein dickes welcome
 
  Janika 
 
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BeitragVerfasst am: 16.10.2010, 13:00
Hallo Sebi,
herzlich Willkommen! zwinker
Du hast dir ja gleich zu Beginn ganz schön viel vorgenommen. Ich wünsche dir viel Erfolg bei deinem Projekt. thumb up
Würde mich freuen, mal mehr von deiner Geschichte zu lesen. book
Gruß Tamira

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„Es gibt nur zwei Kräfte in der Welt, das Schwert und die Feder. Letzten Endes wird immer das Schwert von der Feder besiegt.“ (Napoleon Bonaparte)
 
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BeitragVerfasst am: 16.10.2010, 15:41
Gerne! - Ich werde mal im Laufe des Tages mal eine Leseprobe raussuchen. Den werd ich dann hier reinstellen.
Wird sich schon was passendes finden, auch wenn ich in dem Teil wahrscheinlich den Tipp mit den kurzen Sätzen noch nicht wirklich umgesetzt habe. Vielleicht überarbeite ich den nochmal vorher und bring den kurz auf den neusten Stand.

Nochmal Danke für Euer Interesse! Very Happy
Gruß Sebi
 
  Sebi K.R. 
 
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BeitragVerfasst am: 16.10.2010, 15:53
Hallo Sebi,

Deine kurze Skizze der Handlung liest sich sehr spannend. Es wird aber ein Haufen Arbeit damit werden.

Hoffentlich hältst Du das durch, dann kann ich mir vorstellen, dass Dein Buch auch viele Leser findet.

Grüße thumb up

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BeitragVerfasst am: 16.10.2010, 16:32
Nocheinmal Danke und hier die versprochene Leseprobe. Bei der Arbeit an meinem Buch lass ich mir immer absichtlich viel Zeit. Schließlich soll alles perfekt sein, und genau so, wie ich es mir vorgestellt habe. Very Happy
Wird aber noch ein ganzes Stück Arbeit. Ich bin gerade erst ungefähr beim 20. Kapitel, und hab von all den Ideen und Vorstellungen in meinem Kopf bisher nichteinmal die Hälfte in das Buch eingebunden. Ich merke schon, da kommt noch was. Very Happy


Ach ja.. die Leseprobe. Vielleicht sollte ich vorher möglichst kurz erklären, worum es da gerade geht. sollte aber schnell geschafft sein. Very Happy
Die Wächter haben die Möglichkeit, durch sogenannte Steinkreise, oder auch Wächterpforten von einen dieser Orte, zum nächsten Steinkreis zu reisen (Teleportation). Insgesamt gibt es in jedem Gebiet des Landes einen Steinkreis. Einen bei den Zwergen im hohen Norden, bei den Menschen im Osten, bei den (bereits ausgelöschten) Riesen im Westen und schließlich einen im Süden, in den Wäldern Oladiers, die das Reich des Elfenvolkes darstellen. (die anderen Völkergruppen, die ich oben genannt habe, sind Untergruppen, der oberen vier Völker)
Naja, zurück zum Thema. Die drei der (insgesamt sechs) Wächter haben gerade Argon (Hauptperson) aufgetrieben und ihn auf dem Marsch zum nächsten Steinkreis über das nötigste unterrichtet. Als sie dem Steinkreis im Land der Menschen immer näher kommen müssen sie feststellen, dass dieser von Rageins bewacht wird. Es gelingt ihnen durch eine waghalsige Nacht und Nebel-Aktion, den Steinkreis zu nutzen und sich ins Land der Elfen abzusetzen. Unter den Rageins war auch einer der oben genannten Dämonen, den die Flucht der Wächter heftig erzürnt.


Jetzt kommt die Leseprobe. Ich bete mal darum, dass sie nicht zu lang ist. book In meiner Datei sind das bei Schriftgröße 11 knapp 1 1/2 Seiten. Auch wenn es mir hier bedenklich länger vorkommt Very Happy


Die dunkle Gestalt trat langsam aus dem Zelt und schritt zum großen Hauptplatz des Lagers.
„Sind alle angetreten?“, fragte das Wesen kurz angebunden einen Rageinoffizier in der Sprach der Kriegerstämme.
„Alle sind versammelt, Herr!“, blaffte der Offizier, während er zu Bekräftigung seiner Worte abgehackt nickte, wobei er unkontrolliert Speichel verlor.
„Gut…“, sagte der Dämon und trat hinaus auf den, von wartenden Rageins besetzten Platz.
Sofort sprangen die müden Krieger auf und versuchten möglichst einigermaßen diszipliniert Haltung einzunehmen.
Langsam schritt der Dämon die Reihen der Kreaturen ab, bis er am Ende der langen Schlange bei den einzelnen Stammeshäuptlingen und Anführern ankam.
„Wem von euch hatte ich den Befehl über die Wachsoldaten erteilt?“, wollte er wissen.
„Aber Herr… mein Sohn konnte nichts dafür.“, brachte einer der Offiziere hervor, während er auf einen jüngeren Ragein neben ihm zeigte, der damit anscheinend gemeint war, „ Die Wachen die er aufstellte, haben versagt. Übt Rache an jenen, die es verdient haben…“
„Schweig! –Wenn es so ist, wie du sagst, dann frage ich mich, weshalb er solch unfähige Wachen ausgesucht hat. Ihn trifft genau so viel Schuld, wie seine Krieger!“
Er packte den jungen Ragein am muskelbepackten Oberarm und zog ihn mühelos aus den Reihen der Stammesoberhäupter.
Die Wucht des Angriffs war so gewaltig, dass die Bewegung den Ragein zu Boden warf, wo er sich keuchend aufrappelte. Er wusste genau, wie es um sein Leben stand. In dem Moment, als die Wächter das Lager betreten hatten, war es verwirkt gewesen.
Ein letztes Mal blickte der Krieger zum Horizont, ehe er die Augen niederschlug. Er hörte, wie der Dämon sich ihm langsam von hinten näherte. Dann das erwartete Geräusch, das Singen seines Breitschwertes, während das Wesen die Klinge enthüllte.
Der junge Ragein bemerkte den Stahl an seinem Nacken fast nicht, so scharf war er. Mühelos ritzte er allein beim Auflegen seine Haut.
„Nein… nicht mein Sohn!“, schrie der Rageinvater flehend, „Bitte lasst ihn gehen. Tötet mich an seiner Stelle, aber erlasst ihm die Strafe!“
„Es gibt Dinge, die sind durchaus schlimmer als der Tod. Aber du hast recht, du musst auch bestraft werden, da du es warst, der bei seiner Ausbildung versagte. Nimm deine Waffe und vollende es! Dies soll deine gerechtfertigte Strafe sein.“
„Nein… nein, niemals!“, schrie der Vater vor Verzweiflung.
„Du kennst den alten Kodex, den Schwur der Kriegerstämme, die wir uns unterwarfen!“, erwiederte der Dämon.
Stotternd begann der Ragein, einen Teil des Schwures wiederzugeben, „E…E… Ewige Knechtschaft, b… bis in den Tod….“
„Bis in den Tod.“, wiederholte der Dämon, während er einen der stur vor sich hin glotzenden Krieger die bizarre Streitaxt entriss und sie den Vater hinhielt.
Der verzweifelte Rageinvater sah sich hilfesuchend um. Die einzige Reatkion kam von den Krähen, welche bereits das bevorstehende Festmahl herbeisehnten. Sie schienen zu wissen, dass etwas im Lager vor sich ging und kreisen in weiten Bögen hoch über dem Geschehen.
Der Ragein ergriff die monströse Axt und betrachtete gedankenverloren die verkratzte Klinge, die schon an mehreren Stellen Rost angesetzt hatte. Er meinte sogar altes Blut an ihr zu riechen, von einem der zahllosen Kämpfe, die mit ihr bestritten worden waren. Wie viele Schädel diese primitive Waffe wohl schon gespalten hatte…
Der Sohn des Rageins zitterte, als sein Vater die Axt in seinem ungeschützten Nacken ansetzte.
Die Berührung der leicht abgenutzten Klinge, spürte er sehr deutlich, im Gegensatz zum rasiermesserscharfen Schwert des Dämons.
Die Axt wurde mit zitternden Händen in die Höhe gerissen. Die Hand des Vater zitterte bedenklich und es war äußerst fragwürdig, ob er sein Ziel überhaupt treffen würde.
„…Knechtschaft…!“, schrie der Krieger mit lauter Stimme und, „… bis in den Tod!“, schallte es aus sämtlichen Rageinkehlen um ihm herum zurück, während die Schneide der Axt durch die Luft zischte und ihr Ziel ungebremst fand. Leblos sackte der Körper zu Boden, wo sich eine rote Lache erschreckend rasant ausbreitete.
„Gut…“, sprach der Dämon mit verächtlicher, fast schadenfroher Stimme.
Der Vater des getöteten Ragein hätte schwören können, dass über das verdeckte Gesicht des vermummten Wesens soeben ein bösartiges Lächeln gehuscht war, auch wenn er es nicht gesehen hatte. Es war dieser unmenschliche Unterton der mitschwang, und ihn dazu veranlasste.
„Was geschieht mit den Wachen, mein Herr?“, wollte einer der Stammesführer wissen.
„Wie viele Krieger waren zum Wachdienst eingeteilt?“
„Mindestens zwanzig. Vielleicht aber auch fünfundzwanzig.“
„Dezimieren!“, sagte der Dämon mit kalter Stimme, „Jeder Fünfte!“
Bereits als der Dämon den verlassenden Hauptweg des Lagers betrat, sah er aus den Augenwinkeln, wie jeder fünfte Krieger aus der Reihe gezogen wurde, um von einen einstigen Gefährten und Kameraden zu Tode geprügelt zu werden.
Schweigend verschwand der Dämon in seinem Zelt, nur die Schmerzensschreie der Gefolterten hallten noch lange über die weite Ebene, und zeugten noch von der unbahmherzigkeit des Dämons, bis auch sie schließlich verklangen, als hätten sie nie die Kehlen der Gefolterten verlassen.


Huh. Ich gebs zu, die Stelle ist ein "bischen" gruselig. shocked eyes
Trotzdem danke ich fürs Lesen!

Gruß Sebi
 
  Sebi K.R. 
 
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Sebastian K. - über das Schicksal der Wächter
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