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Selbst verkaufen

BeitragVerfasst am: 22.09.2010, 18:56
Moin Leute

Wenn ich mir die Verdienstmargen so ansehe, ist es für mich eigentlich am günstigsten wenn ich mir 100 -200 Bücher oder so bestelle und versuche sie Selbst an den Mann zu bringen oder in Kommission zu geben, als wenn ich über BOD abwickeln lasse.

Ich habe schon gelesen, das das mit der Kommission einige hier machen, aber wie sieht es mit dem Direkt Verkauf aus? Lohnt sich das?

Mein Gedanke war dabei einmal über Amazon zu verkaufen, wodurch man auch die Phasen in denen Amazon nicht oder nur mit langer Lieferzeit liefern kann überbrücken und zu eigenen gunsten nutzen könnte.

Ebay mag ich nicht so, da finde ich selbst kaum was, also wie soll man mich da finden?

Also wäre da noch die eigene Webseite... Die Werbe möglichkeiten hab ich mir schon angesehen im entsprechenden Forum, ich glaube man könnte ein bischen was durchaus verkaufen, die Frage ist nur wie lang würde es dauern hundert Bücher loszu werden?

Ein anderer Gedanke kam mir vorhin, als ich mir Zielgruppen überlegte. So ein kleines Gedicht und Kunst Band ist ja eher ein Mitbringsel und Geschenk, also kam mir die Idee, dass es doch als Weihnachtsgeschenk klasse wäre. Also wäre ein Weihnachtsmarkt als Verkaufsmedium doch eine Idee.

Hat einer von euch schon Erfahrung mit so einer Veranstaltung? Ich würde da nicht nur mein Buch sondern auch noch einiges von meiner Kunst verkaufen wollen, unter anderem auch Bilder aus dem Buch.

Eventuell könnte man sich aber auch mit anderen Autoren Zusammentun, jeder steuert von sich Bücher bei und die Miete und Arbeit wird geteilt....

Wäre eigentlich auch eine Idee für Messen.

Hat mit Gemeinschaftsaktionen vieleicht schon jemand Erfahrungen gesammelt?

Freu mich auf Antworten
Petra
 
  Hanshuran 
 
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BeitragVerfasst am: 22.09.2010, 20:23
Hallo Petra

Die Idee mit dem Weihnachtsmarkt finde ich wirklich gut. Ein Gedichtbuch, passt da ja wunderbar.

Vielleicht müsstest Du ja nicht gleich 200 Bücher bestellen. Probiers mal mit 100. Womöglich kennst Du eine passende Örtlichkeit, wo Du dann eine kleine Lesung veranstalten kannst.

Gruss
Dani
 
  veritas 
 
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Gedichtbände verkaufen sich schlecht!

BeitragVerfasst am: 22.09.2010, 20:42
Ich habe - denke ich - bereits ausreichend Erfahrungen mit Gedichtbänden gesammelt (3 habe ich bislang veröffentlicht) und muss sagen, selbst auf Lesungen werden kaum mehr als ein halbes Dutzend verkauft.

Vielleicht ist das in Kombination mit Gemälden noch etwas anderes, doch meine ich, festgestellt zu haben, dass Gedichtbände sich generell schwer verkaufen - und mögen sie noch so schön gestaltet sein...

Beste Grüße

MichaelHA

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Re: Selbst verkaufen

BeitragVerfasst am: 22.09.2010, 21:00
Hallo Petra,

Hanshuran hat Folgendes geschrieben:
Ein anderer Gedanke kam mir vorhin, als ich mir Zielgruppen überlegte. So ein kleines Gedicht und Kunst Band ist ja eher ein Mitbringsel und Geschenk, also kam mir die Idee, dass es doch als Weihnachtsgeschenk klasse wäre. Also wäre ein Weihnachtsmarkt als Verkaufsmedium doch eine Idee.

Hat einer von euch schon Erfahrung mit so einer Veranstaltung? Ich würde da nicht nur mein Buch sondern auch noch einiges von meiner Kunst verkaufen wollen, unter anderem auch Bilder aus dem Buch.


Vor drei Jahren gab es diese Idee schon mal. So dachte ich damals auch über einen Verkaufstand nach. Letztlich ist das Projekt dann an den Kosten und dem Desinteresse hier im Forum gestorben.

Weihnachtsmärkte, auf denen vor allem gegessen und getrunken wird oder eher Klamotten und Bastelarbeiten aus Kirchenkreisen und Altersheimen verkauft werden, dürften sich kaum lohnen. Dort kommen die Besucher aus anderen Motiven.

Interessant sind dagegen Weihnachtsmärkte, die eher auf Kunst und Kunsthandwerk orientieren. Leider liegen die Standgebühren eher im drei- denn zweistelligen Bereich. Und das überwiegend auch nur, wenn man nicht-gewerblich auftritt, d.h. ausschließlich eigene Bücher und Bilder verkauft. Werden "fremde" Bücher und Bilder verkauft, liegen die Standgebühren meistens deutlich höher.

Entweder steht man also mit einem doch eher kleinen Angebot alleine zwei oder drei Tage am Stand oder man organisiert einen Gemeinschaftsstand, für den sich die Kosten auf mehrere Köpfe verteilen und der mehr bieten sowie arbeitsteilig besetzt werden kann.

Obwohl aus Berlin und dem Umland schon damals über 100 Autoren im Autorenpool angemeldet waren, gelang es nicht, einen Gemeinschaftsstand zu organisieren.

Ich will dich mit diesen Erfahrungen nicht abschrecken, aber der vorher zu treibende Aufwand ist enorm. Wenn du es versuchen willst, solltest du allerdings bald anfangen, denn die Marktveranstalter beginnen meistens schon kurz nach den Sommerferien mit der Organisation.

Beste Grüße

Heinz

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BeitragVerfasst am: 22.09.2010, 21:29
Ich habe mit Barbara (skipteuse) auf ihre Idee hin mal einen Buchstand in Potsdam gemacht. Das war ne tolle Erfahrung - hat mir - da sehr spezielle Bücher - nicht soooooo viel gebracht ... aber die Möglichkeit, mit wildfremden Leuten über (eigene) Bücher ins Gespräch zu kommen, hat alles wieder aufgewogen.

Ich würde es - wenn Zeit - immer wieder machen - aber man sollte sich nicht zu viel davon versprechen ...

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BeitragVerfasst am: 22.09.2010, 21:42
Hallo Matthias,

mtg hat Folgendes geschrieben:
Ich habe mit Barbara (skipteuse) auf ihre Idee hin mal einen Buchstand in Potsdam gemacht.


Ich denke, solch ein nur wenige Stunden zu betreuender Stand ist sehr viel realistischer als ein Weihnachtsmarktstand, der ein ganzes Wochenende besetzt sein muss.

Beste Grüße

Heinz

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BeitragVerfasst am: 23.09.2010, 06:16
Ja ich weiß Gedichte sind nicht gerade ein Massenprodukt, Kunst ja auch nicht, aber das Büchlein war auch eher ein Bedürfnis als ein Geldesel Wink

In meiner Jugend war ich in einem Verein, der immer so einen Stand am ersten Adventwochenende hatte, allerdings mit Kuchen Getränken kleinen Basteleien, das lief immer gut...

Der Stand war im Kurhaus, wo auch immer welche mit Kunst und so standen. Ich weiß allerdings nicht ob die wirklich was verkauft hatten..

So teuer war der Stand nie, aber das war wie gesagt ein Verein, vieleicht haben die Sonderkonditionen...

HMMM Fragen kost nix, ich glaub ich werd einfach mal ne Mail an die Organisatoren schreiben, vieleicht ist es ja nicht so teuer.

Vor ein paar Jahren war ich mal auf einem Winzweihnachtsmarkt, da hatte mich der Stand 50 EUR gekostet. Allerdings bräucht man bei dem ein Zelt, weil im Freien und das hatt ich damals auch nur geliehen. Einnahmen damals 600. Also es lohnt sich schon, wenn man den nerv trifft und vor allem Geschenkartikel hat.

Die Idee mit dem Kunstmarkt ist auch interessant, da gibt es soweit ich weis einen in Frankfurt ab und an.

Auf jeden Fall werde ich aber ein paar Galerien ansprechen ob die nicht das ein oder andere Büchlein verkaufen wollen... Und hier gibt es auch so kleine Nippes Geschenkläden, denen werd ich das Bändchen auch ans Herz legen.

Und Ich habe mir gedacht ich werde einige meiner Spiele mit Comics als Hefte Umsetzen (Ist ja jetzt auch Möglich mit den Booklets), dann hätte ich noch einige Geschenkartikel mehr auf dem Stand, Vor allem was auch Kinder anspricht und für die wird ja das meiste gekauft Gelle Wink

Das wäre dann schon eher ein Massenmarkt... Und wenn ich recht kalkuliert habe sind solche Bookletts durchaus in einem moderaten Preis vertreibbar...

Mit anderen Worten ich werd mich jetzt erst mal auf das Weihnachtsgeschäft konzentrieren, ehe ich an meinem Roman weiterarbeite, denn wie jeder der ab und zu einkauft sehen kann, stehen die Zeichen bereits auf Weihnachten, noch ehe Samhain /Halloween vorbei ist.

Zusatznutzen, durch die Spielebücher mach ich auch mein Geschäft populärer, immerhin bin ich ja Spieledesignerin Very Happy

Ja ich bin gerade vollkommen motiviert, auch wenn wir gerade erst kurz nach 6 haben, bin halt frühaufsteher....
 
  Hanshuran 
 
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BeitragVerfasst am: 23.09.2010, 07:00
Google hilft, hab einen alten Vertrag für den Weihnachtsmarkt gefunden, von 2008, darin kostet eine Hütte (Holzhütte, Wird zur verfügung gestellt) direkt auf dem Markt inkl. Strom 3x3m 300 EUR für vier Wochenenden mit Pflichtöffnungszeit von 13-22 Uhr... Über die Stände im Kurhaus selbst hab ich jetzt noch nix gefunden, aber da schreib ich einfach mal hin.

Also ich finde das für den Zeitraum eigentlich OK, immerhin hat man eine Professionelle Markthütte mit schützendem garantiert dichtem Dach.

Allerdings vermut ich mal, das die Hütten schon alle weg sind, ich hoffe entsprechend auf einen Stand im Kurhaus, vor allem auch weil man da nciht alle vier WE machen muß, sondern auch nur ein oder zwei. Alle vier allein wäre glaub ich dann doch Aufreibend

Aber so eine Hütte wäre eine Idee, wenn sich die Arbeit mehrere Teilen, der Markt ist immer gut besucht selbst wenn das Wetter nciht so dolle ist. mit einem Weihnachtlich arangierten Sortiment und vieleicht noch ein paar Basteleien die nach Weihnachten ausschauen....

Was die Kunstmärkte angeht, ich habe gerade mal Flohmärkte eingegeben, hier In Bad Homburg gibt es über den Sommer einmal im Monat einen Flohmarkt wo man auch Kunst verkaufen kann, ist allerdings die Frage ob auch Bücher gehen. Standgebühr 10 EUR, da kann man nix sagen, der Nächste ist allerdings schon nächste Woche, ich glaub nicht das bis dahin schon erste Ausgaben da sind. Aber ich werde den Flohmarkt auf jeden Fall im Hinterkopf behalten, evtl probier ich das einfach mal mit einigen Kunstwerken und Co nächste Woche aus, immerhin kann ich da ja auch Werbung für mein Buch machen, Flyer, Lesezeichen u.ä. Wink

Ansonsten muß ich erst mal weiter googeln. Da ich kein Auto habe ist das alles ja nicht gar so einfach, sobald es etwas weiter weg geht als nur um die Ecke


PS.: Noch ein Gedanke wenn sich wirklich mehrere Zusammentun, könnt man doch auch einen eigenen Buchmarkt organisieren, mit Lesungen und Präsentationen, Autorenvorstellung, Verkauftischen, Autogrammstunden...

Ein Wochenende vieleicht mit dem hintergedanken so etwas als Regelmäßiges Event zu starten. Einen Großen Saal mit Nebenraum mieten, sich abstimmen wer wann liest, Flyer Verteilen, Werbung machen, und loslegen...

Fast wie eine Messe nur halt von den Autoren und Selbstverlegern organisiert und durchgeführt.
 
  Hanshuran 
 
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BeitragVerfasst am: 23.09.2010, 12:57
Hallo Petra,

Hanshuran hat Folgendes geschrieben:
Also ich finde das für den Zeitraum eigentlich OK, immerhin hat man eine Professionelle Markthütte mit schützendem garantiert dichtem Dach.


300 Euro sind da wirklich günstig. An acht Verkaufstagen die herienzuholen sollte realistisch sein.

Zitat:
ich hoffe entsprechend auf einen Stand im Kurhaus, vor allem auch weil man da nciht alle vier WE machen muß, sondern auch nur ein oder zwei. Alle vier allein wäre glaub ich dann doch Aufreibend


Ich habe früher regelmäßig Bücherstände mitorganisiert und mitbetreut. Obwohl wir immer mehrere waren, war schon ein kompletter Tag ziemlich anstrengend. Aber es hängt auch davon ab, wie du sonst ausgelastet bist.

Zitat:
Aber so eine Hütte wäre eine Idee, wenn sich die Arbeit mehrere Teilen, der Markt ist immer gut besucht selbst wenn das Wetter nciht so dolle ist.


Mehrere gemeinsam ist immer die optimale Sache. Man darf ja auch nicht jene Kunden vergessen, die irgendwann verschwinden, ohne zu bezahlen. Zu zweit oder dritt lässt es sich viel besser aufpassen.

Zitat:
Standgebühr 10 EUR, da kann man nix sagen, der Nächste ist allerdings schon nächste Woche, ich glaub nicht das bis dahin schon erste Ausgaben da sind.


Du könntest dir aber einen Eindruck vom Markt verschaffen, ob er sich überhaupt lohnen könnte.

Zitat:
PS.: Noch ein Gedanke wenn sich wirklich mehrere Zusammentun, könnt man doch auch einen eigenen Buchmarkt organisieren, mit Lesungen und Präsentationen, Autorenvorstellung, Verkauftischen, Autogrammstunden...


Die Idee ist hier im Forum schon mal sehr ausführlich diskutiert worden. Wie alle Projekte mit Ausnahme der ersten Anthologie ist auch dieses aber gescheitert. Darüber diskutieren ist leicht, sich an der Organisation zu beteiligen aber zeitaufwendig.

Beste Grüße

Heinz

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BeitragVerfasst am: 23.09.2010, 13:09
hawepe hat Folgendes geschrieben:
Zitat:
PS.: Noch ein Gedanke wenn sich wirklich mehrere Zusammentun, könnt man doch auch einen eigenen Buchmarkt organisieren, mit Lesungen und Präsentationen, Autorenvorstellung, Verkauftischen, Autogrammstunden...


Die Idee ist hier im Forum schon mal sehr ausführlich diskutiert worden. Wie alle Projekte mit Ausnahme der ersten Anthologie ist auch dieses aber gescheitert. Darüber diskutieren ist leicht, sich an der Organisation zu beteiligen aber zeitaufwendig.

Beste Grüße

Heinz


Hallo Heinz,

ich darf daran erinnern, dass es schon einmal gemeinsame Lesungs-Projekte gab, wie z.B. von Barbara, Marco, Maryanne und mir in Pankow bzw. Maryanne und mir in Spandau - oder die Entdecker-Lesung unter Birgits Ägide. Auch CeKaDo bietet so etwas ja immer wieder an - und wäre ich näher dran, machte ich sofort mit.

Das Problem ist, dass man immer alles auf einmal will, sich aber keiner aufschwingt, Verantwortung zu übernehmen ... und letztlich die reale Lethargie im Anschluss an die virtuelle Spontaneität ...

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BeitragVerfasst am: 23.09.2010, 13:12
Zitat:
Darüber diskutieren ist leicht, sich an der Organisation zu beteiligen aber zeitaufwendig.


Da hast allerdings recht, ist ja auch ein wenig Aufwand, vor allem wenn man nebenbei schreibt/arbeitet..

Dennoch wäre das eigentlich für alle die Ernsthaft ihre Bücher voranbringen wollen ein sehr gutes Forum, da die Großen Verlage mit ihren Werbebudgets eben nicht anwesend sind und die Leute mit großen Ständen zu sich ziehen, wie es etwa auf einer normalen Messe der Fall ist...

Aber ich gestehe wenn einer es Organisiert, bin ich auch eher bei sowas dabei, als wenn ich es selbst Organisieren muß...

Andererseits, wenn es einer Definitiv in die Hand nimmt und dafür von jedem der dann dort Ausstellen und Lesen will, neben den Anteiligen Kosten noch Zwei - Drei Euro für den Aufwand der Orga bekommt. Sprich die Einzelnen nur noch um Ihre Anreise Unterkunft und Stand kümmern müßten, ist es dann immer noch unvorstellbar?

Ich spinn gerade so vor mich hin...

Wenn ich sagen würde Leute ich Organisier was unter der Bedingung das sich mindestens 10 Anmelden würden dann die 10 oder mehr auch wirklich kommen, wenn sie sich nur noch um den eigenen Krempel kümmern müßten?

Ärgerlich wäre, wenn vorher X Leute sagen sie Kommen, du organisierst kalkulierst damit und dann kommt nur die Hälfte und du bleibst entweder auf den Kosten sitzen oder mußt allen eine unerfreuliche Mitteilung machen weil ein Teil einfach nicht aufgetaucht ist.

Andererseits wenn man die anteilige Miete im Vorraus kassiert und Absagefrist einbringt, wäre das Risiko auch minimiert...

Der Gedanke gefällt mir, ich habe noch nie sowas organisiert, wäre aber mal eine spannende Erfahrung... Ich glaub ich mach mal einen neuen Thread auf...

Petra Wink

Edith: Na da haben sich unsere Antworten überschnitten, also gab es sowas schon erfolgreich, das freut doch und muntert auf es zu versuchen
 
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BeitragVerfasst am: 23.09.2010, 13:25
Hallo Matthias,

mtg hat Folgendes geschrieben:
ich darf daran erinnern, dass es schon einmal gemeinsame Lesungs-Projekte gab, wie z.B. von Barbara, Marco, Maryanne und mir in Pankow bzw. Maryanne und mir in Spandau - oder die Entdecker-Lesung unter Birgits Ägide.


Das waren eure Projekte. Und Manus Krimiprojekt kommt ja offenkundig auch voran.

Der entscheidende Unterschied, dass in diesen Fällen immer jemand die Initiative ergriffen und gesagt hat, ich möchte das durchziehen.

In den Forenprojekten heißt es dagegen, man müsste, könnte, sollte. Und je mehr sich an der Diskussion beteiligen, desto mehr wächst das Projekt. Aber leider nur auf dem Papier, nicht in der realen Welt.

Beste Grüße

Heinz

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BeitragVerfasst am: 23.09.2010, 13:26
hawepe hat Folgendes geschrieben:
Und Manus Krimiprojekt kommt ja offenkundig auch voran.


Beim Gemeinschaftsflyer sind wir ja auch schon in der dritten Runde ...

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BeitragVerfasst am: 23.09.2010, 15:10
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BeitragVerfasst am: 23.09.2010, 16:08
Gibt es Autoren im Raum Köln, die hinsichtlich gemeinsamer Lesung und gemeinsamem Verkauf - wo auch immer in Köln - gerne kooperieren würden?

Beste Grüße

MichaelHA

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