Titel: Selbsthypnose - Beam me up Scotty!
Autor: Andreas Brandl
Verlag: BOD
ISBN: 978-3-8334-9187-0
Seiten: 188
Preis: 12,90
Der Autor über das Buch:
Ich habe ein Übungsprogramm, in erster Linie für meine Klienten gesucht. So richtig scheinte aber nichts zu passen, was ich so auf dem Markt recherchiert habe. Na ja, was solls, dachte ich, schreib ich halt selbst was. Ich wollte etwas weg von einem verstaubten Ratgeber und es mit ein Bischen Humor vielleicht etwas lesenswerter machen - so nach dem Motto: "wer schon sonst nichts zu lachen hat im Leben, der sollte wenigstens über seinen Ratgeber lachen können."
Klappentext:
Wie soll man nur zu seiner Mitte finden, wenn der Nachbar jeden Samstag früh seinen 6,5 PS Monstermäher anwirft?
Was haben die Vorlieben des Homo erectus mit dem Seelenfrieden des modernen Menschen zu tun?
Was tun, wenn sich partout kein Joint Venture mit dem inneren Schweinehund knüpfen lässt?
Wie aus dem Teufelskreis des Kann-Meinen-Bürokollegen-Nicht-Leiden, Kann-Mich-Nicht-Leiden, heraus kommen?
Das Buch geht diesen und anderen Fragen nach. Daneben offenbart es aber auch eine faszinierende Methode, diesen täglichen Fallen zu begegnen: Selbsthypnose.
Der Leser lernt anhand eines, durch die amüsant beschriebene Art, kurzweiligen Übungsprogramms, das imstande ist, einen neuen, unkonventionellen Zugang zu sich selbst zu öffnen.
Inhalt:
Hier mal eine kleine Leseprobe aus der Einführung:
Hypnose steht in einer uralten Tradition. Trance wird seit Jahrtausenden genutzt, um Heilungsprozesse anzuregen oder mit einer tieferen, spirituelleren Ebene des eigenen Bewusstseins in Kontakt zu treten.
In den letzten Jahrzehnten hat sich die Hypnose nicht nur zu einem modernen Psychotherapieverfahren gewandelt, sie hat auch den Einzug in so manchen Pri-vathaushalt gefunden und erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Ein Grund hierfür sind die geradezu fantas-tischen Möglichkeiten, die die Hypnose eröffnet.
Als Kinder träumen wir oft davon, einmal wie Peter Pan ins Nimmerland hinfort zu schweben, wie Merlin mit un-seren Zauberkräften den Kampf gegen dunkle Mächte aufzunehmen oder als Alice ins Wunderland abzutau-chen. Als Erwachsene opfern wir dann unsere Träume zugunsten unseres vermeintlich ach so vernünftigen Verstandes, geben uns 10 Stunden täglich Börsenkursen, technischen Manuals, Statistiken und so weiter hin.
Was, wenn aber die ursprüngliche Art, die Welt in Metaphern und Bildern zu sehen, den weitaus größten Teil unserer kognitiven Fähigkeiten ausmacht. Kastrieren wir uns dann nicht selbst, indem wir krampfhaft versuchen dieses Denken aus unserem Alltag zu verbannen? Bestehlen wir uns nicht selbst um die schöpferische Kraft, die in unserer Fantasie so mächtig ist?
Hypnose und speziell, denn in diesem Buch soll es darum gehen, Selbsthypnose, bringt uns wieder in Kontakt mit diesem Teil unseres Bewusstseins. Es kann eine heilsame und das geistige Wachstum fördernde Erfah-rung sein, zu erkennen, dass man seinem Unterbewussten keinesfalls hilflos ausgeliefert ist, dass man sich nur verweigert hat, es zu nutzen. Plötzlich stehen einem eine Fülle von Fähigkeiten und Ressourcen zur Verfügung, die man zuvor nicht zu träumen wagte.
Würd mich freuen, wenn ihr den einen oder anderen Kommentar für mich bereit hättet. |
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Andreas B. |
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| Anmeldedatum | 02.07.2009 | | Beiträge | 1 | | Wohnort | Nürnberg | |
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