 | So, hier nochmal ... im "Junge Autoren" falsch ;-) | Verfasst am: 12.06.2008, 22:30 |
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Hallo,
ich setze die Kopie nochmal hierher ... habe schon eine Antwort bekommen, aber vielleicht sagt noch jemand etwas dazu?
Vielen herzlichen Dank!!!!
Einleitung
Ich habe geträumt von Dir!
Mal wieder. So wie die letzten fast 40 Jahre.
Immer wieder schleichen sich die Träume ein. Sie erzählen von Dir, von uns, unserem Leben. Manchmal sind sie heiter, lustig – dann erwache ich lächelnd und möchte sie mit durch den Tag nehmen. Manchmal sind sie verwirrend, unverständlich und bringen mich in Aufruhr. Sie machen mir Angst und ich kann nicht mehr einschlafen. Ich gehe dann durch den Tag mit einer gereizten und melancholischer Stimmung. Nichts kann mich dann aufmuntern und ich ziehe mich in mich selbst zurück, denke nach und versuche herauszufinden, was mir der Traum sagen möchte.
Oder was DU mir sagen möchtest! Es könnte ein Hinweis zu finden sein, eine Antwort auf all meine Fragen die ich Dir immer stellen wollte – seit fast 40 Jahren. Es sind viele Fragen die ich habe. Aber bekomme ich je eine Antwort auf nur eine einzige? Und wenn ja, von wem?
Seit Sommer 1976 lebst Du nicht mehr. Das ist eine lange Zeit. Ich habe Dich zu dem Zeitpunkt Deines Todes schon seit 10 Jahren nicht mehr gesehen. Geschrieben haben wir uns regelmäßig, und Deine Briefe habe ich alle in meinen Ordner abgeheftet. Es sind Briefe wie man sie so schreibt wenn man sich nicht sehen kann. Berichte meines Lebens hier in der Fremde, meiner Familie, meiner Arbeit, Berichte Deines Lebens und der Familie in Bulgarien.
Jeder Brief von Dir hat mir mehr als alles andere auf der Welt bedeutet.
Als ich Bulgarien 1966 verließ war ich eine junge Frau. Voller Abenteuerlust, neugierig auf das Leben „dort draußen“. Wir hatten den Kommunismus – und obwohl es mir nicht schlecht ging erhoffte ich mir mehr. Ich wollte raus, was anderes sehen. Eigentlich wollte ich nach Australien zu Deiner Schwester und meinen Cousinen. Stattdessen landete ich in Deutschland und blieb für immer hier.
Habe ich Dir eigentlich alles erzählt? Ich weiß es nicht mehr! Ich werde ja auch immer älter und ich habe einiges vergessen. Aber eines ist seltsam: je älter ich werde, umso mehr kann ich mich an ganz früher erinnern. An meine Kindheit, meine Jugendzeit, bestimmte Situationen … jetzt habe ich ja auch die Zeit dazu. Als Rentnerin lebe ich nun anders, ruhiger. Ich habe zwar das Haus, den Garten, die Katze, meinen Mann und meine Töchter mit ihren Kindern und Ehemännern. Dennoch bleibt viel Zeit über alles nachzudenken.
Alles bekomme ich auch nicht mehr so ganz zusammen. Aber eines vergesse ich nie: trotz allem vergesse ich Dich niemals und ich liebe Dich, Mama!
Ich würde heute so gerne mit Dir reden können, Dich ansehen können, Dich berühren können.
Wenn man jung ist denkt man nicht nach. Das Leben ist aufregend und interessant. Alles ist wichtig, man selber ist sich am allerwichtigsten. Und eines Tages stellt man fast, dass man etwas nicht mehr hat. Etwas, was so selbstverständlich ist, was man erst wirklich wahrnimmt wenn es einem abhanden gekommen ist!
Ist es bei Dir auch so gewesen? Damals, als Du für immer gegangen bist?
Meine Schwester war an dem Tag bei Dir. Du warst schon so schwach, Dein Rheuma plagte Dich schon lange, Dein Herz war angegriffen und es ging Dir schon länger nicht gut. Dass Du diese Welt verlassen solltest war Dir bewusst! Bis zur allerletzten Sekunde bist Du klar gewesen.
Meine Schwester erzählte mir von dem Tag.
Sie hat Dich gebadet, sie hat Dir beim Anziehen geholfen weil Du das nicht alleine geschafft hast. Du hast mit ihr gesprochen. Hast nach mir gefragt. Persa sagte mir, dass Du sehr still warst. Sie fragte Dich, ob alles gut sei mit Dir. Du sagtest ja. Aber Persa merkte, dass das nicht die Wahrheit war. Du hattest Last auf dem Herzen. Irgendwann hat sie Dir ins Bett geholfen und Dich zugedeckt. Es war Sommer – ich meine es war Juni oder Juli 1976. Meine Schwester sprach mit Dir und räumte nebenbei auf. Als sie sich an Dein Bett setzte, hast Du ihre Hand genommen. Du hast von Papa gesprochen und dass Du – wenn Du stirbst – hoffentlich nicht zu ihm musst. Du wolltest so gerne zu unserem Bruder, Goscho, der schon vor sehr langer Zeit gestorben war. Ich weiß nicht, wieso Du nicht mehr von Papa gesprochen hast damals, wieso Du immer das Thema umgangen bist!
Niemand hat je verstanden, wieso Du so wütend auf ihn warst! Er starb 1944 – noch ganz jung.
Ich kann mich kaum an ihn erinnern. Aber ich weiß, dass er immer so liebevoll war zu mir.
Meine Schwester erzählte mir also, dass sie Deine Hand hielt und plötzlich sah sie eine Träne aus Deinem Auge kommen und an Deiner Wange herunter laufen. Sie erschrak und fragte was los sei. Du hast geweint und zu ihr gesagt:“ Wenn Du Zeza je wieder siehst, sage ihr, dass ich sie liebe, dass mir alles sehr leid tut. Ich wollte das nicht. Sie ist stark und ich hätte sie so gerne in meine Arme genommen. Sage ihr, ich habe sie immer geliebt!“
Mit diesen Worten bist Du also gestorben ….. |
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Svea |
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 | | Verfasst am: 14.06.2008, 09:06 |
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Hallo Svea,
ein berührender Text, ist es die Einleitung zu einem Buch?
Deinen Schreibstil finde ich durchaus flüssig und ansprechend. Die Geschichte macht auch neugierig. Vielleicht erzählst du uns mehr darüber.
LG
Lorenz |
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 | | Verfasst am: 14.06.2008, 21:44 |
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Hallo Lorenz!
Danke!
Ja, es ist eine Biographie - wie auch immer ...
Es ist schwierig zu erklären: meine Mutter hatte eine schwere Kindheit und eine ambivalente Beziehung zu ihrer Mutter, kannte den Vater kaum weil er früh verstarb, naja, es gab schlechte und gute Zeiten für meine Mutter - aber sie leidet heute noch darunter, daß ihre Mutter sie eigentlich nicht wollte, dann sich damit abfand, aber es gab immer eine gewisse Distanz die meine Mutter nie erklären konnte.
Meine Mutter ging 1966 weg aus Bulgarien, hatte ur briefl. Kontakt zu meiner Oma. Diese starb 1976 - ohne daß sich beide je wieder sahen!
Meine Mutter hat sehr viele Fragen, und vieles erklärt sich aus der tragischen Geschichte meiner Oma.
Ich dachte, ich könnte einach in Brief - oder Gedankenform die beiden posthum in Kommunikaton treten lassen. Quasi wie ein Briefwechel oder Gedankenaustausch! Man erzählt sich, man beantwortet Fragen etc.
o.g. ist quasi die Einleitung....
Erklärungen zu den Personen kommen nun in den nachfolgenden Texten ...
So schreibe ich z.B. gerade weiter:
1.
Ich habe geträumt, dass ich in Bulgarien bin. In unserem Dorf. Vraza, das Dorf, in dem wir lebten nachdem wir aus der Stadt Sofia dorthin gezogen sind. Du hast es gehasst, weißt Du noch?
Ich träumte also, dass ich dort war. Du warst auch dort und hast im Eingang unseres Hauses gestanden. Ich hörte Dich rufen:“ Zeza, nun komm endlich und beeile Dich!“ Ich konnte Dich sehen, Deinen Körper, wie Du mit der einen Hand ungeduldig gewedelt hast. Aber Dein Gesicht konnte ich nicht sehen.
Ich sagte in dem Traum zu Dir: “Mama, nun warte doch. Ich kann nicht so schnell – ich muss noch packen!“ Du wurdest weiter ungeduldiger und hast mir zugerufen, ich solle mich einfach mal beeilen. Und ich wurde im Traum ganz hektisch und versuchte Dir begreiflich zu machen, dass ich nicht so schnell könnte. Ich müsse die Taschen noch packen, das würde noch etwas dauern.
Und dann warst Du weg!
Ich fragte mich den ganzen Tag, was das zu bedeuten hatte!
Als meine ältere Tochter am Nachmittag zu Besuch kam mit ihren zwei Töchtern, erzählte ich ihr von dem Traum. Sie ist der Ansicht, dass er folgendes zu bedeuten hat: Du, Mama, wartest auf mich, im Jenseits, und Du rufst mich! Aber ich spüre, dass die Zeit noch nicht reif ist! Ich sage Dir, ich müsse noch packen. Das könnte bedeuten, dass ich noch was hier zu erledigen habe – noch nicht fertig bin mit meiner Aufgabe! Welche auch immer …
Sie sagte mir, eines Tages wenn es soweit ist, wirst Du mich abholen und zu Dir nehmen.
Glaubst Du das auch? Wird es so sein?
Liebe Tochter,
Ich habe Deinen Brief gelesen, so wie alle Briefe, die Du mir geschrieben hast, auf Papier oder in Deinen Gedanken. Und lass Dir sagen: ich bin immer bei Dir – jeden Tag und jede Nacht. Bei Dir und bei Deinen Geschwistern. Aber ich habe versucht, mich zurückzuhalten. Denn ihr lebt euer Leben und habt euren festen Platz gefunden. Darauf bin ich sehr stolz.
Aber Du bist älter geworden und hast nun viel Zeit zum Nachdenken. Vielleicht ist die Zeit gekommen und ich sollte Dir Deine Fragen beantworten.
Wenn Du träumst bin ich da. Ich rede mit Dir und werde versuchen, Deine Fragen zu beantworten!
Vielleicht denkst Du dann, dass es wieder eine Deiner Monologe sind, Gespräche die Menschen im Traum mit sich selber führen um eine Lösung für ein Problem zu finden.
Sei Dir darüber im Klaren, dass dies nun so nicht sein wird! Ich werde Dir zuhören und Dir Antworten geben.
Ja, an dem Tag als ich gestorben bin war ich sehr niedergeschlagen. Ich hatte keine Hoffnung mehr auf ein Wiedersehen mit Dir und Deiner Familie. Ich hatte Deine ältere Tochter nur einmal gesehen; zusammen mit ihrem Vater war sie nach Bulgarien gekommen um mich zu besuchen. Du glaubst nicht, wie glücklich ich war! Dieses wunderhübsche Kind. Und Dein Mann war so nett und sympathisch. Ich war froh, dass Du eine gute Wahl getroffen hattest.
Der Tag an dem ich starb – ich fühlte mich so müde, so abgenutzt, ich hatte Schmerzen im Körper und im Herzen. Vielleicht hätte mir ein Arzt noch helfen können. Ich wusste, ihr habt das Haus fast fertig gebaut und wolltet mich nach Deutschland holen. Aber meine Kraft war am Ende.
Ich wusste, es war Zeit für mich! Deine Schwester hat sich so sehr um mich gekümmert, hat mir geholfen, mich bekocht und gepflegt. Und niemals wurde es ihr zu viel.
Persa war immer schon so zuverlässig. Sie musste ja auch immer für euch Kinder da sein.
Ja, sie half mir beim Baden und anziehen, half mir ins Bett und hörte mir zu.
Ich dachte an früher, an euch Kinder, an mein Leben, an meinen Mann – Deinen Vater – an euren Stiefvater. Und besonders dachte ich an Dich. Meine Jüngste und Zarteste und zugleich die Stärkste in der Familie.
Ich hatte verdrängt und nun kam mein Leben in meinen Kopf zurück und ich schämte mich für einige Sachen. Aber ich muss dazu sagen: damals war es eine andere Zeit.
So meine Tochter, hier verlässt mich nun die Kraft. Ich werde Dir weiter zuhören und ich werde Dir wieder Antworten geben.
Vertrau mir.
Mama.
2.
Mama,
wie kann es sein, dass Du mit mir reden kannst? Ich habe das Gefühl, ich bin in einer anderen Welt. Hörst Du mich wirklich? Wo bist Du, wenn ich mit Dir rede? Kannst Du mich genau sehen?
Du kommst in meine Träume und wir können uns hören….
Wie soll ich das verstehen?
Kannst Du mich berühren? |
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Svea |
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 | | Verfasst am: 14.06.2008, 21:54 |
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Jetzt erkenne ich allmählich die Intension deines Textes. Nicht schlecht die Idee mit dem Briefwechsel. Ist der Verlauf der Geschichte sozusagen als rote Linie schon in deinem Kopf oder schreibst du spontan, mit ungewissem Ausgang. Klingt jedenfalls vielversprechend. Willst du bei BOD veröffentlichen und wenn ja, wann willst du es fertigstellen?
LG
Lorenz |
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 | | Verfasst am: 14.06.2008, 22:07 |
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Hallo Lorenz!
Danke erst einmal!
Aktuell schreibe ich aus dem Kopf ganz spontan - so wie man Tagebücher schreibt!
Aber ich habe meiner Mutter einen Fragenkatalog nach Bulgarien mitgegeben - sie ist da jetzt für 2 Wochen!
Ich habe ihr etwas erzählt wegen dem Warum ...
Vieles weiß ich aus ihren Erzählungen, aber ich brauche noch etwas genauere Details ... Geschehnisse, die Jahre meiner Oma ohne ihre jüngste Tochter - dafür zusammen mit der älteren Schwester und 2 Brüdern! Sie wird ja gewisse Dinge zu ihnen gesagt haben!
Gestern habe ich 2 Briefe meiner Oma gefunden und muß sie noch übersetzen ...
Ich muß dazu sagen: meine Familie in Bulgarien war dort nicht unbekannt - von daher muss ich schon etwas aufpassen - politisch gesehen - ich möchte kein polit. Statement abgeben, es soll bloß um meine Mutter und Oma gehen!
Die Kindheit und Jugend meiner Oma waren grauenhaft und von Mord etc. überschattet - dies hat sie zu dem gemacht wie sie war! Und ich erlebe hautnah mit: was jemand nie bekommen hat kann jemand nicht weitergeben. ... Meine Mutter hat immer versucht dagegen anzukommen und es anders zu machen - es ist ihr fast in allen Punkten gelungen - aber auch ich habe ein ambivalentes Verhältnis zu ihr ... nicht so extrem, aber es ist da!
LG Svea! |
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Svea |
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 | Also es ist mir tatsächlich entgangen | Verfasst am: 14.06.2008, 22:54 |
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und das folgende ist mal abgesehen davon das ich mich in keinster Weise für einen Experten halte das was ich mir Spontan zum 1 Teil überlegt habe.
Ich habe geträumt von Dir!
Mal wieder(würde den Satz hier mit einem Komma verbinden) so wie die letzten("fast" könnte auch entfallen oder durch "annährend" ersetzt werden) fast 40 Jahre.
Immer wieder schleichen sich die Träume ein. Sie erzählen von Dir, von uns, unserem Leben. Manchmal sind sie heiter, lustig – dann erwache ich lächelnd und möchte sie mit durch den Tag nehmen. Manchmal sind sie verwirrend, unverständlich und bringen mich in Aufruhr. Sie machen mir Angst und ich kann nicht mehr einschlafen. Ich gehe dann durch den Tag mit einer gereizten und melancholischer Stimmung. Nichts kann mich dann aufmuntern und ich ziehe mich in mich selbst zurück, denke nach und versuche herauszufinden, was mir der Traum sagen möchte.
Oder(das) was DU mir sagen möchtest! Es könnte ein Hinweis zu finden sein(würde ich streichen und ab hier beginnen, da der Text zu dünn ist um die Sache mit dem Hinweis zu verstehen ) Eine Antwort auf all meine Fragen? Die ich Dir immer stellen wollte – seit fast 40 Jahren. Es sind so viele Fragen die ich habe. Aber (Aber kann entfallen)Bekomme ich je eine Antwort auf nur eine einzige? Und wenn ja, von wem?
Mal sehen ob ich dazu komme auch den Rest an zu sehen, es sei denn Du hälst das für totalen Humbuk |
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_________________ Wenn Du es mit selbstherrlichen Arroganzlingen zu tun hast, lächle einfach in dem Wissen, dass Arroganz die Karikatur des Stolzes ist.
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LordKotz |
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 | | Verfasst am: 15.06.2008, 19:39 |
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Hallo!
)
Habe Deine Vorschläge dankend angenommen!
Ja, Du bekommst mehr zu lesen
Ich muß jetzt erstmal das überarbeiten was ich noch geschrieben habe und dann kann ich erst in 2 Wochen weiter machen. Ich muß noch einen brief übersetzen (lassen) und warte noch auf 2 oder 3 Berichte meiner Tante!
Danke!!!!!
LG Svea |
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Svea |
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