 | | Verfasst am: 05.06.2010, 20:03 |
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du musst mir nicht für meine meinung danken. sie besteht und ist in mir.
und meiner meinung nach, regt dein buch an, das gewohnte und auch den eigenen geist zu überdenken und aus anderen blickwinkeln zu sehen. |
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_________________ "Plötzlich war es da, das Wissen, dass Liebe aus einem Himmel fallen und in einen Himmel tragen kann, dass ein Mensch vollkommen in einem anderen Menschen aufgehen kann, eine Einheit, die nie mehr eine Zweiheit werden kann."-Heinz G. Konsalik |
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 | | Verfasst am: 05.06.2010, 20:09 |
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aber dem wirst du auch gerecht oder nicht?
und (sieh das nicht falsch) du bist meine beste Freundin, du denkst wie ich, kann ich da von einer objektiven Meinung ausgehen? |
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_________________ Oscar Wilde :
" Ein Träumer ist jemand, der seinen Weg im Mondlicht findet und die Morgendämmerung vor dem Rest der Welt sieht.“ |
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 | | Verfasst am: 05.06.2010, 20:19 |
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es ist schwer objektiv zu bleiben, aber du hast talent.
ich sage nur vampir-geschichte =)
ist zwar schon lange her, aber echt hammer ^^
du hast wirklich was drauf und du musst unbedingt weiterschreiben.
lass dich nicht verunsichern.
zieh dein ding durch bis zum schluss. |
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_________________ "Plötzlich war es da, das Wissen, dass Liebe aus einem Himmel fallen und in einen Himmel tragen kann, dass ein Mensch vollkommen in einem anderen Menschen aufgehen kann, eine Einheit, die nie mehr eine Zweiheit werden kann."-Heinz G. Konsalik |
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 | | Verfasst am: 05.06.2010, 20:31 |
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danke:D
obwohl ich persönlich die Vampir nicht so toll finde wie du:D
danke trotzdem:* |
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" Ein Träumer ist jemand, der seinen Weg im Mondlicht findet und die Morgendämmerung vor dem Rest der Welt sieht.“ |
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 | | Verfasst am: 05.06.2010, 22:28 |
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Aus Sicht der Erzähltechnik ergibt sich mit philosophischen Erwägungen, tiefschürfenden Gedanken und dem ganzen Krimskrams zu allererst das Problem, dass das Erzähltempo in den Keller gedrückt wird.
Kürzere Texte werden so schlicht und ergreifend abgewürgt. In längeren finden sich gelegentlich Nischen (wenn zwei sich über Gott und die Welt unterhalten, oder ein Charakter schreibt ein Tagebuch oder einen Brief usw.), die Gelegenheit bieten, allerlei Weisheiten vom Stapel zu lassen.
Dann werden die Schreiberlinge bei solchen Gelegenheiten gerne betulich, beschaulich oder sogar belehrend. Dann ist der Text endgültig im Eimer.
LG
ricochet |
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_________________ Ich schreibe, also bin ich. |
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 | | Verfasst am: 05.06.2010, 22:47 |
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worauf möchtest/ n du/ sie hinaus?
Ich weiß also, dass ich lieber in Briefen oder Dialogen davon berichten soll, und nicht einfach Absätze schreiben soll?
Es wirkte auch so, als ob ich es mir anmaßen würde, philosophische Dinge zu schreiben.. war das deine/ihre Absicht? |
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 | | Verfasst am: 05.06.2010, 23:05 |
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| life-before-the-death hat Folgendes geschrieben: |
Es wirkte auch so, als ob ich es mir anmaßen würde, philosophische Dinge zu schreiben.. war das deine/ihre Absicht? |
Aber nein. Ich schreibe generell. Am besten, Du stellst einfach eine Textpassage ein, dann können wir darüber plaudern. Bisher ist das alles wie trockenschwimmen.
lg
ricochet |
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 | | Verfasst am: 06.06.2010, 01:10 |
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| life-before-the-death hat Folgendes geschrieben: |
Ich frage alle die das hier lesen :
Würdet ihr ein Buch lesen, dass zum größten Teil nur von Fragen an die eigene Person, Gedanken und Gefühlen handelt? Von Erfahrungen, die nicht immer etwas mit dem "Typischen" zutun haben ?
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Meine Antwort: Nein, würde ich nicht lesen. Weil Fragen stellen zwar löblich ist, aber keinen Diskurs zustande bringt. Ganz besonders, wenn es Fragen zur eigenen Person sind. Und das ist ein Bereich, den ich höchst ungern lese.
Für mich geht so etwas in den Bereich des therapeutischen Schreibens (womit ich nicht gesagt haben will, dass du in dieser Richtung schreibst). Das Problem bei solchen Büchern über die Selbstbefindlichkeit: Wie reagierst du, wenn dein Buch in aller Öffentlichkeit von einem Kritiker deiner Lokalzeitung gnadenlos verrissen wird? Hältst du das aus - gerade wenn der Buchinhalt sehr persönlich ist?
Man sollte das immer im Hinterkopf haben: So ein Buch zu veröffentlichen bedeutet auch, angreifbar bis ins Innerste zu sein.
| life-before-the-death hat Folgendes geschrieben: |
schreibt bitte  |
Getan.
Grüße
Siegfried |
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Siegfried |
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 | | Verfasst am: 06.06.2010, 11:44 |
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| Siegfried hat Folgendes geschrieben: |
Wie reagierst du, wenn dein Buch in aller Öffentlichkeit von einem Kritiker deiner Lokalzeitung gnadenlos verrissen wird? Hältst du das aus - gerade wenn der Buchinhalt sehr persönlich ist?
Man sollte das immer im Hinterkopf haben: So ein Buch zu veröffentlichen bedeutet auch, angreifbar bis ins Innerste zu sein. |
Das ist das alte Problem bei explizit autobiografischen Texten. Neben einer Reihe anderer Gründe schreibe ich auch deswegen grundsätzlich keine Autobiografie. Und umgekehrt melde ich mich zu solchen Texten auch nicht.
Die Öffentlichkeit kann meine Fantasien haben, meine Visionen über Anfang und Ende der Welt, mein ganzes literarisches Know how, das kleinste Gedicht, alles Mögliche - aber mein Leben gehört mir ...
Elf von zehn Menschen meinen, sie hätten ein interessantes Leben geführt. Rein subjektiv gesehen stimmt es auch. Allerdings auch "nur" so, nämlich streng persönlich gesehen. Eine Publikation ist nur dann gerechtfertigt, wenn sich darüber hinaus auch ein Nutzen für die Öffentlichkeit ergibt. Gerade dieser Punkt wird (aus verständlichen, nachvollziehbaren, weil allzu menschlichen Gründen) seitens der Autoren üblicherweise maßlos überschätzt. Noble Zurückhaltung ist nicht mehr.
LG
ricochet |
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 | | Verfasst am: 06.06.2010, 12:29 |
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danke Siegfried für deine ehrliche Meinung.
Doch ich würde meinen Stil nicht mit der deinen Auffassung indetifizieren,sondern eher als etwas Anderes beschreiben.
Wie ich schon in einem früheren Beitrag erwähnt habe, es handelt von einem Mädchen ,dass sich zurückzieht und sich mit ihrer Umgebung außeinandersetzt. Die sich fragt, wieso sie Dinge tut, die sie nunmal macht, verstehst du ,worauf ich hinaus möchte?
Im persönlichen Bereich (danke übrigens für die geistige Vorbereitung, obwohl ich nicht in dem Glauben lebe, mein Buch würde es ansatzweise so weit bringen), muss ich sagen, dass ich mich auf materielle Dinge beschränke, wie zum Beispiel, die Umgebung, die grundlegenden Handlungen,diese nehme ich aus meinem eigenen Leben, und nicht jede Kleinigkeit. |
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 | | Verfasst am: 06.06.2010, 12:35 |
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Der Satz der mir bei dir, Ricochet, besonders gefiel war:
Aber mein Leben gehört mir.
Das kann ich nur bestätigen, doch ich weiß nicht woher das kommt, dass ich dem Drang folge, alles aufzuschreiben was ich sehe, höre, rieche und denke.
Ich bin mir nicht im Geringsten im Klaren darüber, wieso ich dem gehorche. Möchte ich doch in einem gewissen Sinne, mein Leben mitteilen, möchte ich meine Ansichten loswerden oder möchte ich einfach nur ein Buch schreiben ,auf dem mein Name steht?
Wenn du eine Antwort weißt, sie würde mir gewiss weiterhelfen, obwohl mir noch nicht klar ist, bis zu welchem Grade.
Ich suche nun einen Text heraus, bei dem ich mich über wenig negative Kritik freuen kann, und mir ist bewusst wie kleinlich das eben geschriebene klingt.  |
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 | | Verfasst am: 06.06.2010, 13:02 |
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Leseprobe
Die Kenntnis einer Tatsache ,hindert Menschen nicht daran, Dinge zutun ,die sie hinterher vielleicht bereuen werden. So kündigt man einen Job, geht fremd. So macht ein Kind seine Hausaufgaben nicht ,so versucht man eine Freundschaft zu erhalten solange es geht, oder eine ungewollte Zuneigung zu unterdrücken. Es führt gleichermaßen zu Enttäuschungen als auch zum guten „Ausgang“ einer Entscheidung, eines Handelns. Obwohl ich persönlich denke, es ist besser, zu wissen auf was man sich einlässt als blind von Tatsachen zu leben, frage ich mich dennoch häufig , ob es wirklich ,ja, schlechter ist ,“unwissend“ zu leben.
Wäre ich lieber ein Tier, von dem ich glaube, dass es nicht das unzählbare Wissen besitzt wie die Menschheit, obwohl es in so manchen erfolgreichen Spielfilmen gegenteilig gezeigt wird, dass von alle dem, was mich und die Menschen beschäftigt, nichts weiß ? Ein Tier kümmert sich darum, dass die Familie etwas zu essen hat, einen Unterschlupf besitzt und nicht getötet wird. Der typische Überlebensinstinkt. Es lebt einfach, ohne Ziel oder Hintergrund , oder ohne das Wissen, wieso es das tut. Doch „wir“ wissen auch nicht wieso wir leben, nicht wahr? Wir können die Existenz unserer auf zwei Arten erklären. Auf Arten der Evolution und der Schöpfungsgeschichte.
Doch welche wahr ist, oder wahrscheinlicher, können wir nicht gänzlich beweisen. Eine DNS und den genauen Vorgang der Fortpflanzung festlegen, doch in welchem Sinne, hilft es uns die Frage zu beantworten, die jeder Mensch sich früher oder später stellt :
Was ist der Sinn des Lebens?
Mahatma Gandhi sagte:
„Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt.“
Goethe fand:
„Es ist nicht genug zu wissen, man muss auch anwenden. Es ist nicht genug zu wollen, man muss auch tun.“
Buddha meinte:
„Laufe nicht der Vergangenheit nach und verliere dich nicht in der Zukunft. Die Vergangenheit ist nicht mehr.
Die Zukunft ist noch nicht gekommen. Das Leben ist hier und jetzt.“
Albert Einstein sagte:
„Wer keinen Sinn im Leben sieht ist nicht nur unglücklich, sondern kaum lebensfähig.“
Oscar Wilde: " Ein Träumer ist jemand, der seinen Weg im Mondlicht findet und die Morgendämmerung vor dem Rest der Welt sieht.“
Peter Ustinov: „Die meisten Menschen haben Angst vor dem Tod, weil sie nicht genug aus ihrem Leben gemacht haben.“
Und man merkt, dass es beinahe zu allem Zitate, Gesagtes, Sprüche und Floskeln gibt, doch niemand diese Frage tatsächlich beantworten kann. Wenn wir dies könnten, wäre die Welt dann glücklicher ? Wenn z.B. die Lösung die Liebe wäre, würden wir uns dann alle wild drauf los verlieben , und wären glücklich, weil wir den Sinn gefunden haben? Alleine deswegen, weil wir immerzu denken: Ich weiß, was der Sinn meines Lebens ist.
Wäre der Sinn Geld, würden wir dann wahnsinnig und täten alles ,um den Sinn zu ergreifen, den keiner kennt, und doch jeder erstrebt? |
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_________________ Oscar Wilde :
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 | Oo | Verfasst am: 07.01.2011, 16:16 |
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Wow, nur in diesem kleinen Text greifst du Dinge auf, die ich mich frage, seit ... ja, seit wann? Seit ich logisch denken konnte? Seit man mich darauf aufmerksam gemacht hat? Seit ich reif genug dafür bin? xD Logisch denken tut man immer, nur auf seine eigene Art. Wer sollte einen bitte auf so etwas Aufmerksam machen? Reif genug? Also bitte, ich bin zwölf.
Ich glaube, dass niemals jemand die Frage beantworten kann, wieso wir leben. Oder manchmal frage ich mich auch, wo der Anfang war oder wie weit dies alles ist. Das Universum, klasse, das jenseit, klar. Ich habe mal eine Freundinn darauf angesprochen und ich glaube sie hat es nicht so ganz verstanden. Das logischste was sie dabei rausgebracht hat war >>Wir leben in einem Sonnensystem. Es gibt noch so viele Sonnensysteme, jeder Stern ist eine Sonne. << Ja, das wusste ich auch. -.-
Also, auf jeden Fall würde ich es lesen. Die Philosophie in dem ganzen weckt mein Interesse.
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_________________ Ich habe das dringende Bedürfnis etwas Schlaues von mir zu geben, also bringet mir Schokolade. |
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Eileen<3 |
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