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Stürmische Erde [Arbeitstitel]

BeitragVerfasst am: 18.04.2009, 10:12
Hallo zusammen,

derzeit experimentiere ich ein bisschen mit verschiedenen Schreibstilen herum und versuche gleichzeitig herauszufinden, welche meiner unzähligen Ideen als nächstes einen Roman spendiert bekommt cool

Ich möchte in diesem Zuge das erste Kapitel eines möglichen neuen Romans vorstellen und dabei gleich mal testen, wie es ankommt.

Wichtig ist mir hier vor allem die Wirkung. Besteht Interesse mehr zu erfahren, nachdem man das Kapitel gelesen hat? Möchte man weiterlesen? Ist verständlich, was passiert?

Weniger wichtig sind mir derzeit Tipps zur stilistischen Ebene, da ich denke ich, meinen Stil weitestgehend gefunden habe. Hinweise über sprachliche Schwächen sind natürlich auch immer erwünscht, aber ich glaube, ich habe die meisten Fehler schon gekillt.

Der Text:


Wir schreiben das Jahr 1966.

Ich reiße die Augen auf und starre den grauen Himmel an. Mein Kopf dröhnt, mir ist heiß. Ich habe das Gefühl, ich brenne. Der Schweiß perlt mir von der glühenden Stirn. Er scheint auf meiner Haut zu verdampfen, ehe er den Boden berührt.
Wo bin ich?
Wir haben bereits Ende Oktober oder November, braun gefärbte Blätter fallen von den Bäumen. Die Umgebung wirkt kahl, abgefressen, leblos.
Diese Kopfschmerzen! Diese verdammten Kopfschmerzen! Fuck! Was soll der Scheiß?
Ich liege mitten auf einer verkommenen Straße im Nichts. Um mich herum kahle Felder, dahinter abgestorbene Wälder. Langsam richte ich mich auf, schaue mich um. Ich erkenne hier nichts, habe keine Ahnung, wo ich bin oder wie ich hierher kam.
Kathrin!
„Kathrin?“ Ich schaue mich zu allen Seiten um, doch kann sie nirgends sehen. „Kathrin!“, ich brülle mir die Seele aus dem Leib. Keine Antwort.
„KATHRIN!“

Blut rinnt aus meiner Nase und tropft auf den Boden. Ich wische es mir mit dem filzigen Ärmel meines mausgrauen Wehrmachtmantels ab. Keine Sorge, ich bin keiner von denen. Ich trage das Ding nur, weil es verdammt kalt werden kann. Es ist immer kalt hier in der Null-Zone. Es ist kalt im Winter und fast genauso kalt im Sommer. Das Wetter spielt seit dem Sturm verrückt. Ich kenne es nicht anders. Es ist immer kalt.

Ich wundere mich gerade darüber, warum ich Nasenbluten habe, als ich das Geräusch höre. Ich stehe unruhig auf beiden Beinen, Schwindel lässt mich taumeln. Meine Haut glüht noch immer, doch langsam dringt die frostige Kälte in mein Empfinden ein. Ein plötzlicher Ansturm von Schüttelfrost durchfährt meinen Kadaver. Ich friere, gleichzeitig ist mir kochendheiß. Ein beschissenes Gefühl. Ich nehme die Welt um mich herum noch nicht hundert prozentig wahr. Alles wirkt verschwommen, ein bisschen wie im Traum. Doch dieses Geräusch vernehme ich ganz deutlich. Es ist ein Rascheln, freilich sehr leise, doch es kommt rasant näher. Ich schüttel den Kopf, als könne ich so den Schwindel vertreiben. Ich stolpere einen Schritt nach vorne und starre in die Einöde, genau in die Richtung, aus der die Laute kommen. Es riecht nach verbrannter Erde und Tod. Ich nehme noch immer die Umgebung wie durch einen Nebelschleier wahr und merke kaum, wie nah die Gefahr schon ist. Rasend vor Blutdurst prescht er durchs Unterholz, springt holprig über Hindernisse – immer auf mich zu.

Als er mich angreift, bin ich plötzlich ganz bei der Sache. Ich merke, wie er sich mit seiner ganzen Masse gegen meinen Körper schleudert und mich zu Boden wirft. Das ist der Moment, indem das Adrenalin in meine Venen schießt, sich der Schwindel und die Kopfschmerzen verpissen und ich wieder voll einsatzfähig bin. Mit beiden Armen stemme ich mich gegen diesen hässlichen Wichser und versuche, ihn von mir zu drücken. Doch dieses Arschloch ist stark…und er ist gierig. Er fletscht die Zähne, versucht mich zu beißen. Sein Ziel ist mein Fleisch, doch dazu lasse ich es nicht kommen. Ich spüre die Hitze, die er ausstrahlt. Mit aller Kraft presse ich den heißen Körper von mir, das Vieh wirbelt einen Meter zurück und landet auf dem Rücken. Es stöhnt und keucht. Ich stehe schon, als er aufspringt. Ich greife nach einem dicken Ast, mein Gegenüber startet den zweiten Angriff. Er stürmt auf mich zu, beide Arme nach vorne, als wolle er die Luft zwischen uns verdrängen. Ich hole aus und donnere ihm den Ast in die Fresse. Das massive Holz berstet, als es lautstark gegen den Schädel knallt. Die Haut meines Gegners platzt an mehreren Stellen auf. Nahkämpfe sind immer eine blutige, dreckige Angelegenheit.
Er strauchelt, ich ramme ihm noch einmal meine provisorische Waffe zwischen die Kauleisten. Er geht zu Boden und windet sich vor Schmerzen. Er windet sich wie ein Wurm, den man in zwei Teile geschnitten hat. Ich beende seine jämmerliche Existenz mit mehreren rohen Hieben gegen seinen Kopf.

Keuchend und nach Luft ringend stehe ich da. Ich strauchele, lasse den Ast fallen und knalle auf die harte Erde. Das Adrenalin in meinem Körper weicht dem Schwindel und den scheiß Kopfschmerzen. Erst jetzt bemerke ich, wie schnell ich atme. Mein Puls jagt, ich habe das Gefühl, meine Venen platzen jeden Augenblick. So fühlt es sich an, wenn man um sein Leben kämpft. Ich kenne das schon. Trotzdem dauert es Minuten, bis mein Körper sich beruhigt, bis die Atmung sich stabilisiert. Im gleichen Moment, in dem ich mich beruhige, setzen die Schmerzen ein. Meine linke Leiste brennt, mein rechter Ellenbogen dröhnt vor Schmerzen durch den harten Aufprall während des Kampfes. Ich spüre die glühenden Abdrücke der Finger meines Gegners auf meinen Armen. Er krallte sich dort fest, versuchte meine Arme zu zerquetschen und mir die Knochen zu brechen.

Immer noch fließt Blut aus meiner Nase, als wäre darin die Quelle eines reißenden, roten Flusses. Mein rechter Ärmel ist schon ganz rot. Ich zittere. Ich friere. Der Wind peitscht das Land und straft die darauf wandelnden Körper durch eisige Böen. Mehrmals durchfahren mich Anstürme von Schüttelfrost, der Schweiß hat meine Unterwäsche durchtränkt. Das nasse Zeug ist die reinste Folter für meinen Körper. Ich fühle mich unwohl, richtig elend.
Ich blicke die Leiche meines Gegners an. Regungslos liegt sie da. Verdammter Besessener!

Eine Zeit lang verliere ich mich im Anblick des blutigen Schädels meines Gegenübers. Ich habe mich fast beruhigt. Der Schmerz und die Kälte erinnern mich daran, dass ich noch lebe. Ich hebe den Blick und beäuge die karge Gegend. Braune Felder, grauer Himmel, tote Pflanzen, ein gottverlassenes Land. Ich kratze mich am Hinterkopf.
Wo bin ich?
Ich springe unvermittelt auf die Beine und strotze vor Energie – für einen kurzen Moment. Ich brülle mit aller Kraft: „KATHRIN!!“


Zuletzt bearbeitet von Weasel am 19.04.2009, 15:09, insgesamt 6-mal bearbeitet
 
  Weasel 
Gast 
 
 
   
   

BeitragVerfasst am: 18.04.2009, 18:20
WOW Weasel, das ist ein richtig gutes Kapitel. Also ich würde weiterlesen. Knappe saftige Sätze, der angespannten Situation entsprechend, lassen einen richtig mitfiebern. thumb up
Nur zwei Sachen auch wenn du das nicht wolltest: Ein bisschen- dieses Wort wird der Situation nicht angemessen weil es ermüdend nichtssagend ist.
Und Du sagtst dieses Biest ist ein ER- Warum? spürst du seine baumelnden Eier als es dich angreift? Natürlich geht man bei ao eonem Gewalttätigen Muskelpacket von einem Mänchen an doch das weiß dein Protagonist doch nicht. Wenn er das Ding schon kennt weil er schon länger verfolgt wird und er es darum weiß, sollte das kurz erwähnt werden. Wenn -dann doch ES.
 
  Kris. K. 
 
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BeitragVerfasst am: 18.04.2009, 19:08
Hi,

danke, dass du dir dafür Zeit genommen hast.

Also, der "er" war zuerst auch ein "es", allerdings kam mir das irgendwie komisch vor. Deshalb hab ich "es" zum "er" gemacht.

Gruß
Weasel
 
  Weasel 
Gast 
 
 
   
   

BeitragVerfasst am: 18.04.2009, 19:45
Aber warum ständig wechselnd? Das wirkt unentschlossen und sprunghaft- so bist du doch gar nicht. blink dozey
 
  Kris. K. 
 
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BeitragVerfasst am: 18.04.2009, 21:28
Was meinst du denn mit ständig wechselnd?
 
  Weasel 
Gast 
 
 
   
   

BeitragVerfasst am: 18.04.2009, 21:36
Rasend vor Blutdurst prescht es durchs Unterholz, springt holprig über Hindernisse – immer auf mich zu.
Als er mich angreift, bin ich plötzlich ganz bei der Sache. Ich merke, wie er sich mit seiner ganzen Masse gegen meinen Körper schleudert und mich zu Boden wirft. Das ist der Moment, indem das Adrenalin in meine Venen schießt, sich der Schwindel und die Kopfschmerzen verpissen und ich wieder voll einsatzfähig bin. Mit beiden Armen stemme ich mich gegen diesen hässlichen Wichser und versuche, ihn von mir zu drücken. Doch dieses Arschloch ist stark…und es ist gierig. Es fletscht die Zähne, versucht mich zu beißen. Sein Ziel ist mein Fleisch, doch dazu lasse ich es nicht kommen. Mit aller Kraft presse ich den heißen Körper von mir, das Vieh wirbelt einen Meter zurück und landet auf dem Rücken. Es stöhnt und keucht. Ich stehe schon, als er aufspringt.

Entscheide dich, Schatzi cheezy grin Wenn du darüber diskutieren willst, komm doch in den Chat
PS: Ich freu mich auf dein Buch Very Happy
 
  Kris. K. 
 
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BeitragVerfasst am: 18.04.2009, 21:42
Aso,

oh das sollte eigentlich durchgängig "er" sein. Ich ändere das eben, danke für den Hinweise. Dachte eigentlich, ich hätte alles "es" ausgelöscht.

Freut mich, dass du dich auf mein Buch freust. Mein erstes erscheint in wenigen Wochen.
 
  Weasel 
Gast 
 
 
   
   

BeitragVerfasst am: 18.04.2009, 21:44
Ich weiß. Kenn doch Hakket, den alten Werbefuchs, der rennt seit Wochen rum und macht werbung wow cheezy grin
 
  Kris. K. 
 
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Re: Stürmische Erde [Arbeitstitel]

BeitragVerfasst am: 19.04.2009, 14:15
Nicht gerade meine bevorzugte Art von Texten, aber trotzdem ein paar Bemerkungen dazu:

Zitat:
Wir haben bereits Ende Oktober oder November, braun gefärbte Blätter fallen von den Bäumen.

Ich hatte den Eindruck, dass die Natur zerstört ist, nur noch Kälte und Grau herrscht. Aber die herbstlichen Blätter zeigen doch wieder eine "heile Welt" ?? Außerdem wacht der Held gerade auf, ist verletzt, hat Schmerzen, sucht Kathrin. Macht man sich da Gedanken über den Monat?

Zitat:
Ich liege auf dem Boden mitten auf einer heruntergekommen Straße im Nichts.

"auf dem Boden" ist überflüssig.
Wie sieht denn eine heruntergekommene Straße aus?

Zitat:
Um mich herum kahle Felder, dahinter abgestorbene Wälder. Langsam richte ich mich auf, schaue mich um.

Falsche Reihenfolge.

Zitat:
Ein plötzlicher Ansturm von Schüttelfrost durchfährt meinen Kadaver.

Kadaver? Wenn er Empfindungen hat, ist der doch noch nicht tot, oder?

Zitat:
Ich greife nach einem dicken Ast

Wo kommt der denn plötzlich her?

Zitat:
Keuchend und nach Luft winselnd stehe ich da.

nach Luft ringen

Zitat:
Ich fühle mich unwohl.

Das ist etwas schwach bei Schwindel, Kopfschmerz, Nasenbluten, Folter, Kampf, Schüttelfrost ...

Zitat:
das Vieh wirbelt einen Meter zurück und landet auf dem Rücken. Er ...

Hier sollte man beispielsweise das "es" aber lassen.

Zitat:
Wir schreiben das Jahr 1966.

Das irritiert mich total. Da war ich 9 Jahre alt und die Welt eigentlich noch in Ordnung. Wink

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Liebe Grüße
Christel

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BeitragVerfasst am: 19.04.2009, 14:51
Danke für die Bemerkungen. Werde mir das auf jeden Fall zu Herzen nehmen.

Zu einzelnen Punkten:

Warum 1966, sieht man, wenn man den kompletten Roman gelesen hat.

Kadaver habe ich an dieser Stelle extra gewählt, es soll die sarkastische Einstellung des Protagonisten zum Leben zeigen, er betrachtet sich also praktisch schon als tot. Außerdem finde ich, passt es ganz gut zu der allgemein rauhen Erzählweise des Pros.


EDIT: Hab einige deiner Vorschläge jetzt auch oben im Text übernommen.
 
  Weasel 
Gast 
 
 
   
   

Re: Stürmische Erde [Arbeitstitel]

BeitragVerfasst am: 19.04.2009, 18:22
Bärentante hat Folgendes geschrieben:
Zitat:
Wir schreiben das Jahr 1966.

Das irritiert mich total. Da war ich 9 Jahre alt und die Welt eigentlich noch in Ordnung. Wink


Nicht nur das.
Im Jahre 1966 hat man in Deutschland (ich vermute dies als Handlungsort) auch deutlich anders gesprochen. Manche der benutzten Vokabeln lassen auf einen Helden aus einer anderen Zeit (frühes 21. Jahrhundert) vermuten. Ein Zeitreisender?

Aber das ist ein grundlegendes Problem bei allen Texten, die in einer anderen (vergangenen) Zeit spielen. Da muss man höllisch aufpassen, heute alltägliche Vokabeln nicht zu benutzen.

Ob man 1966 in Deutschland Worte wie "Fuck" oder "Kauleiste" (und noch einige andere mehr im Text) benutzte, bezweifel ich einfach mal. Ich bin auch der Auffassung, dass das Deutschland der Vorkriegszeit und selbst der 1950er uns heute deutlich fremder ist als das Spanien oder das Griechenland der Gegenwart.

LG
Siegfried

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Grüße
Siegfried

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BeitragVerfasst am: 20.04.2009, 11:42
Ja, danke für deinen Beitrag, Siegfried.

Mir ist bewusst, dass man, wenn man über vergangene Zeiten schreibt, bei der Wortwahl aufpassen muss.

Deutschland ist der Handlungsort, das ist richtig. Allerdings spielt die Geschichte in einer Welt, die sich ab Oktober 1940 völlig anders entwickelt hat als unsere. Der Held ist sehr von amerikanischen Soldaten beeinflusst. Mehr will ich über die Hintergründe nicht verraten.

Außerdem habe ich mich bei diesem Roman ganz bewusst für eine moderne und "toughe" Sprache entschieden, auch wenn dies auf Kosten der Glaubwürdigkeit geht. Da es sich aber um eine fiktive Welt handelt, denke ich, kann man die moderne Sprache dulden.

Gruß
Weasel
 
  Weasel 
Gast 
 
 
   
   

BeitragVerfasst am: 20.04.2009, 11:59
Weasel hat Folgendes geschrieben:

Kadaver habe ich an dieser Stelle extra gewählt, es soll die sarkastische Einstellung des Protagonisten zum Leben zeigen, er betrachtet sich also praktisch schon als tot. Außerdem finde ich, passt es ganz gut zu der allgemein rauhen Erzählweise des Pros.


Kadaver geht meiner Meinung nach nur gar nicht.
 
  Markus 
Gast 
 
 
   
   

BeitragVerfasst am: 20.04.2009, 23:12
Nun ja, das mit dem Kadaver ist hart. Mir persönlich macht es nichts aus weil Weasel ja schon geklärt hat, dass er mit Absicht Kadaver sagt aber ich kann die Aufregung verstehen.
Kadaver beschreibt den Leichnam eines toten qualvoll verendeten Tieres und wenn man diesen Begriff in Bezug auf einen menschlichen Leichnam verwendet hagelt es Empörung. Ein Beispiel: Nach dem großen Tsunami im (wo war das?- Vitenam? Indonesien?) nun ja- da sprach auf alle Fälle ein Reporter aus Versehen über Kadaver die im Wasser schwimmen. Allerdings meinte er keine tierischen sondern menschliche Leichen- der Reporter wurde nach hunderten von empörten Anrufen gefeuert.
 
  Kris. K. 
 
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BeitragVerfasst am: 21.04.2009, 20:41
So etwas wollte ich bewirken. Der Pro soll durch seine Sprache, sein Handeln und Denken wirklich deutlich zeigen, dass er fast jegliche Menschlichkeit verloren hat.
 
  Weasel 
Gast 
 
 
   
   
Stürmische Erde [Arbeitstitel]
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