 | Text inhaltlich verstehen | Verfasst am: 23.11.2010, 14:16 |
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Text inhaltlich verstehen
Ich stelle diesen Tex ein und ich weiß, dass er noch fehlerhaft ist.
Mir geht es aber nicht um das Fehlerhafte, sondern um das inhaltliche Verstehen.
Kann ich mir nach dem lesen etwas unter Tierkommunikation vorstellen?
TEXT
Wie kam ich zur Tierkommunikation?
Wie so viele Menschen auch hatte ich im Fernsehen einen Bericht gesehen in dem doch wirklich ein Menschen behauptete er kann mit Tieren sprechen. Nein, nein er meinte nicht das übliche Gespräch was man im allgemeinen mit seinen Tieren führt. Diese Art von „Gespräche“ ich spreche mit meinem Tier und mein Verstand bietet eine vermeintlich Antwort vom Tier an waren nicht gemeint. Diese Person sprach von einem echten / realen Dialog zwischen zwei verschieden Spezies. Mensch und Tier. Ich konnte das nicht so recht glauben, dass man mit Tieren sprechen kann. So wirklich. Das war einfach nicht möglich. So etwas konnte nicht sein oder nicht mit rechten Dingen zugehen. Da kann ja jeder kommen und so etwas behaupten. Ich bin auf dem Land aufgewachsen mit vielen Tieren aber sprechen im eigentlichen Sinne mit den Tieren nein unmöglich. Den Tieren etwas erzählen und darauf zuvertrauen, dass Tiere verstanden was man sagte, da ja. Den Gedanken zu haben das auch Tiere eine eigenständige Antwort geben könnten gab es nicht und kam auch überhaupt nicht in Frage. Ja sicher kannte ich die schöne Geschichte das alle Tiere am Heilgen Abend zuverstehen seien aber eben ein schöner Wunschgedanke. So war dieses Thema für mich erledigt und ganz weit weg von mir. Als Unlogisch, Mumpitz und Scharlatanerie abgehackt.
Doch so sollte es nicht bleiben.
Als dann vor fast 5 Jahren die Hundedame Good-Charlotte bei uns einzog, gab es einige Probleme mit Ihrem Verhalten. Ich hatte schon viel versucht, das in den Griff zu bekommen. Irgendwann hatte ich das Gefühl auf den bekannten Wegen der Lösung nicht näher zu kommen und eine Bekannte gab mir die Telefonnummer einer Tierkommunikatorin. Mit leichten Zweifeln und fahlem Beigeschmack bat ich die Tierkommunikatorin um ein Gespräch mit Good-Charlotte.
Das Gespräch sollte meine oben genannte Einstellung bestätigen. So hatte es jedenfalls den Anschein. Die Informationen, die ich bekam, waren schon schwammig und oberflächlich das diese auf jeden Hund passen konnten. Sie konnten auch reine Erfindung sein.
Der Gedanke, dass es doch wohl Menschen gab, die eine besondere Begabung haben mit Tieren in Kontakt zu kommen ließ mich aber nicht los. Ich wollte das Good-Charlotte und ich uns verstehen.
Ich liebte sie doch so sehr, dass ich nicht aufgeben wollte.
Ich machte mich selbst auf die Suche, nach diesen Menschen, die sich als Tierkommunikatoren oder Medium welches mit Tieren sprachen nannten.
Im heutigen Zeitalter natürlich im Internet. Viele Nächte suchte ich, bis ich dann Daniela fand und mein Bauch sagte eindeutig ja sie ist es hab vertrauen.
Ich habe also Kontakt aufgenommen und das Gespräch was dann in Form eines Protokolls zu mir kam war unglaublich. Woher kannte sie unsere damalige Lebenssituation. Sie hatte doch nur ein Bild, das Alter, die Rasse und den Namen. Alles war so, wie Good- Charlotte im Gespräch wieder gab. Ich veränderte die Punkte, die geändert werden sollten oder könnten und siehe da auch das Verhalten meiner Good-Charlotte änderte sich.
Es gab noch begleitende Telefonate mit Daniela um aufkommende Fragen zu beantworten.
Nun wollte ich mehr erfahren und wissen wie, was, wo und warum. Ich wollte ohne Dolmetscher auskommen.
Ich machte also eine Ausbildung zum Tierkommunikator und Geistheiler.
Natürlich hatte ich die gleichen Fragen wie sie. Welche wahrscheinlich jetzt auch durch ihren Kopf geistern.
Was ist Tierkommunikation?
Wie macht man das?
Kann das jeder Mensch erlernen?
Wo und wie kann ich das lernen?
Ich möchte versuchen diese Fragen soweit zu beantworten, dass sie verstehen, um was es geht.
Sie werden es mir bitte nachsehen, dass meine Ausführungen nur dem allgemeinen Verständnis dienen sollen.
Denn dieses Buch bedient sich der Tierkommunikation als Hilfsmittel ist aber kein Buch zum Thema Tierkommunikation.
Was ist Tierkommunikation (TK)?
Tierkommunikation ist eine weitere Möglichkeit der nonverbalen Kontaktaufnahme zu ihrem Tier.
Einfach gesagt:
Ein Gespräch zweier Seelen.
Stellen sie sich das wie ein normales Gespräch zwischen zwei Menschen vor die sich gegenüber sitzen. Ein Telefonat führen oder auch einen Brief/E- mail schreiben. Denn genau so einfach ist es.
Wie funktioniert Tierkommunikation?
Tierkommunikation arbeitet mit Telepathie und die basiert auf der Grundlage, des so genannten 6.Sinnes, welcher als Kommunikationskanäle die anderen 5 Sinne beinhaltet und verwendet. Diese gibt es nicht nur auf der körperlichen Ebene, sondern auch auf der geistig-seelischen Ebene. Bei der Tierkommunikation betreten wir die geistig-seelische Ebene mit der Hilfe der Telepathie. Wir senden Botschaften in Form von Gedanken, Bildern, Gefühlen, Gerüchen und gefühlten akustischen Signalen.
Das Hellsehen (damit sind Bilder vor dem geistigen/dritten Auge gemeint), das Hell- hören, das Hell- fühlen, das Hell- schmecken und das Hell- richen. Das entsprich dem Sehen, Hören, Fühlen/Tasten und dem Riechen auf der körperlichen Ebene. Die dazu gehörigen Sinnesorgane sind die Augen ( geistigen/dritten Auge), die Ohren, die Haut, Zunge/Mundbereich und die Nase. Mit diesen 5 Sinnen können wir Botschaften senden und empfangen. Alle können allein und gekoppelt sein.
Es ist sehr unterschiedlich, wer wie sendet und empfängt.
In der Tierkommunikation sind die ersten Botschaften meist in Form von Bildern, Farben und Gefühlen.
Es gibt einen Sender und einen Empfänger. Um ein Gespräch führen zu können, muss man eine Verbindung zwischen Sender und Empfänger aufbauen. Natürlich muss auch die Bereitschaft vorhanden sein auf beiden Seiten zu sprechen und vor allem zu hören. Gerade das wirklich zu hören müssen wir Menschen erst wieder lernen und neu für uns entdecken. Denn hören und zu hören ohne zu werten fällt den meisten schwer. Sie können das ja gern in der Familie üben. Ich bitte Sie aber davon Abstand zunehmen mich für Veränderungen in ihrer Familie in Verantwortung oder Haftung zunehmen. Zu hören wird Veränderung bringen.
Kommen wir aber zurück zum Thema Verbindung schaffen.
Das machen Sie, in dem Sie eine gedachte Brücke zu dem Tier aufbauen oder ein Seil spannen. Sie können auch ein anderes Bild der Verbindung in ihrer Vorstellung visualisieren wie zum Beispiel von Herz zu Herz.
Kann das jeder Mensch erlernen?
Ja es kann jeder lernen. Lernen ist eigentlich nicht die richtige Ausdrucksweise handelt es sich doch um eine angeborene Fähigkeit einer Kommunikationsform welche wir alle im Kindesalter beherrschen und auch anwenden. Leider kommt es später dazu das man sagt, dass es alles nur pure Fantasie und Irrglaube ist, dass ein Tier wirklich Kontakt aufnimmt, geschweige denn ein realer Gesprächspartner ist.
So geschieht es das wir weil es die Gesellschaft uns so lehrt diese Form der Kommunikation mehr und mehr verlieren, verdrängen und diese in Vergessenheit gerät. Die in Vergessenheit geratene Kommunikationsform kann aber jeder der es wirklich möchte mit etwas Übung wieder aktivieren.
Die Grundvoraussetzung ist das der ehrliche Wunsch vorhanden ist diese Kommunikationsform für sich wieder zuentdecken. Anfangs wäre es sinnvoll das Sie sich Ruhe und Zeit nehmen. Sowie üben, üben, üben und nochmals üben!!!
Denn auch hier greifen die beiden alten Sprichworte „Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen“ und „Ohne Fleiß keinen Preis (passender keinen Erfolg).
Lassen Sie sich durch Rückschläge nicht entmutigen machen Sie weiter vertrauen Sie sich selbst. Rückschläge haben selbst die Profis, auch wenn es vielleicht nicht alle zugeben.
Sollten Sie diesen Wunsch haben, ist es uns ein Anliegen das sie sich in einer höfflichen Form an Ihre Gesprächspartner wenden . Im Bezug auf die Tiere sagt der ETHIK-CODE von Frau Penelope Smith einiges dazu aus. Dieser kann jedoch auch auf alle anderen Gesprächspartner und Lebensformen angewandt werden.
ETHIK-CODE
Uns leitet Mitgefühl für alle Lebewesen. Wir wollen helfen, dass sich alle Spezies gegenseitig besser verstehen. Vor allem möchten wir den Menschen ihre verlorene Fähigkeit zurückgeben, frei und direkt mit anderen Spezies zu kommunizieren.
Wir achten jene, die uns um Hilfe ersuchen. Wir verurteilen sie nicht wegen ihrer Fehler und ihrer Missverständnisse und weisen sie nicht zurück. Vielmehr begrüßen wir ihren Wunsch nach Veränderung und ihr Verlangen nach Harmonie.
Wir wissen, dass wir uns spirituell weiterentwickeln müssen, um so fehlerlos und harmonisch wie möglich arbeiten zu können. Wir sind uns darüber im klaren, dass sich unsere unerfüllten Gefühle, unser kritischer Verstand oder ein Mangel an Selbst- und Nächstenliebe wie Schatten auf die telepathische Kommunikation legen können. Wir üben uns in Demut, immer bereit, unsere eigenen Missverständnisse bei der Kommunikation mit anderen (seien es menschliche oder nicht-menschliche Lebewesen) zu erkennen und zu korrigieren.
Wir wollen unser Wissen und Verständnis von der Dynamik menschlicher und nichtmenschlicher Verhaltensweisen und Beziehungen erweitern, um die Ergebnisse unserer Arbeit zu verbessern. Wir nehmen jede Gelegenheit zur Weiterbildung wahr und akzeptieren jede Hilfe, um effektiver, mitfühlender, respektvoller, heiterer und ausgeglichener arbeiten zu können.
Wir streben danach, in jedem Wesen die beste Saite zum Klingen zu bringen und das gegenseitige Verständnis so zu vertiefen, dass alle Beteiligten zu einer gemeinsamen Lösung von Problemen finden. Wir helfen denen, die unsere Hilfe verlangen. Denn diese Ratsuchenden sind aufgeschlossen, sodass unsere Arbeit Erfolg haben kann. Wir achten die Gefühle und Gedanken anderer. Wir setzen uns für das Verständnis zwischen den Arten ein und spielen die einen nicht gegen die anderen aus, sondern empfinden Mitgefühl für alle. Wir akzeptieren, was wir nicht ändern können, und setzen dort an, wo unsere Unterstützung hilfreich ist.
Wir respektieren bei unserer Arbeit die Privatsphäre von Menschen und Tiergefährt/innen und achten ihren Wunsch nach Vertraulichkeit.
Wir geben unser Bestes, um zu helfen, doch gehen wir dabei niemals so weit, die Würde der Hilfesuchenden zu verletzen. Wir stehen ihnen zur Seite, wenn sie ihren Tiergefährt/innen helfen. Wir wollen das Verständnis und die Selbständigkeit der Hilfesuchenden fördern und sie nicht in Abhängigkeit von unseren Fähigkeiten bringen. Wir zeigen Menschen Wege auf, wie sie ihre Mitgeschöpfe aus anderen Spezies verstehen lernen und sich mit ihnen gemeinsam weiterentwickeln können.
Wir wissen um unsere persönlichen Grenzen und suchen, falls nötig, die Unterstützung anderer Spezialist/innen. Es ist nicht unsere Aufgabe, Krankheiten zu erkennen und zu behandeln. Wir verweisen Ratsuchende zur Diagnose physischer Erkrankungen an Tierärzt/innen und/oder Tierheilpraktiker/innen. Wir sollten allerdings die Gedanken, Gefühle, Schmerzen und Krankheitssymptome der Tiere, wie sie uns beschrieben werden oder wie wir sie wahrnehmen, an die Tierärzt/innen oder Tierheilpraktiker/innen weitergeben, denn dies können nützliche Informationen sein. Wir unterstützen die Heilung und Genesung mit Hilfe von Beratungsgesprächen und sanften Heiltechniken. Wir klären unsere Klient/innen so gut wie möglich über die Heilmethoden auf, geben ihnen alle uns verfügbaren Informationen und lassen sie selbst entscheiden, mit welchen Maßnahmen sie die Behandlung der Beschwerden, Krankheiten oder Verletzungen ihrer Tiergefährt/innen unterstützen wollen.
Die Ziele jeden Beratungsgesprächs, jeden Vortrags, jeden Kurses und jeder persönlichen Beziehung zwischen den Arten sind eine Vertiefung der Kommunikation, das Streben nach mehr Ausgeglichenheit, Mitgefühl und Verständnis und die spirituelle Gemeinschaft mit allen Lebewesen. Wir folgen unserem Herzen und ehren den Geist und alles Leben als das Eine.
Copyright Penelope Smith alle Rechte vorbehalten
Dann besteht nicht nur die Möglichkeit mit Tieren zu kommunizieren, sondern auch mit Menschen und / oder dem Universum sowie vielen anderen Leben- und Erscheinungsformen.
So bedient sich nicht nur die Tierkommunikation, sondern auch der Schamane dieser Technik.
Zwei Dinge zum Schluss:
Wenn Sie diesen Weg der Kommunikation für sich wieder belebt haben dann mag es für Sie was Besonderes sein. Bedenken Sie das Sie da durch keine Besonderheit geworden sind. Es ist in allen Lebensformen ein Grundbaustein. Wenn es überhaupt eine Besonderheit gibt, dann die das sie jetzt eine alte Fähigkeit wieder gefunden und belebt haben welche andere Menschen erst noch wieder für sich entdecken müssen.
Jedoch vergessen Sie nie telepathische Tierkommunikation ist eine Kommunikationsform es gibt noch andere. Auch der strahlende Blick ihres Haustieres ist Kommunikation. Oder ihre streichelnde Hand und liebvolle Art. Das bezieht sich auf alle Pflanzen, Tiere, Menschen und andere Lebensformen/ Lebensenergien ganz, egal wo diese sich befinden.
Wie und wo kann man die Tierkommunikation lernen?
Zu dieser Frage werden Sie am Ende des Buches in der Bibliografie nähere Hinweise finden.
Leider wird uns schon in unserer Kindheit beigebracht, dies zu ignorieren und als |
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ingolf |
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 | Re: Text inhaltlich verstehen | Verfasst am: 23.11.2010, 15:05 |
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Hallo Ingolf,
als großer Tierfreund, der dem Thema grundsätzlich sehr aufgeschlossen gegenübersteht, gebe ich dir gerne ein Feedback.
Zunächst merke ich an Deinem Text, dass das inhaltliche Verstehen deutlich erschwert ist, wenn noch keine Überarbeitung der Zeichensetzung vorgenommen wurde. Man muss Sätze doppelt lesen, da die Wahrnehmung des Sinns z.B. durch fehlende Kommas, erschwert wird.
Inhaltlich habe ich deinen Text verstanden. Bis auf diesen Part:
| ingolf hat Folgendes geschrieben: |
| Ich habe also Kontakt aufgenommen und das Gespräch was dann in Form eines Protokolls zu mir kam war unglaublich. Woher kannte sie unsere damalige Lebenssituation. Sie hatte doch nur ein Bild, das Alter, die Rasse und den Namen. Alles war so, wie Good- Charlotte im Gespräch wieder gab. Ich veränderte die Punkte, die geändert werden sollten oder könnten und siehe da auch das Verhalten meiner Good-Charlotte änderte sich. |
Mich interessiert diese Passage deutlich mehr, als das, was an Info von dir hier rüberkommt. Was genau ist mit "Form des Protokolls" gemeint? Wie genau lief das ab? Dafür, dass das ja ein einschneidendes Ereignis für dich und deinen Hund war, halte ich ein ausführlicheres und verständlicheres Eingehen darauf für sinnvoll.
Ich glaube auch, dass die wirklich interessante Thematik - und ich weiß, glaube ich, genau, was du meinst und ausdrücken willst - es zuläßt, dass man sie spannender und noch griffiger in einem Vorwort darstellen kann.
Also aus dem Stand mal ein Beispiel:
Haben Sie sich auch schon gefragt, was mit Ihrem Hund los ist? Warum er so traurig in der Ecke liegt und so antriebslos ist?
Sind Sie auch schon einmal verzweifelt, weil Ihr Papagei den ganzen Tag laut gekrächzt und gemeckert hat, ohne dass Sie für sein Verhalten einen Grund sahen?
Waren Sie schon einmal traurig, weil Sie Ihr Kater den ganzen Tag mit Missachtung gestraft hat, obwohl Sie ihm nichts getan haben?
Die Kommunikation mit dem Tier. Ein Traum für viele von uns. Doch leider so fern. Obwohl wir mittlerweile viele Verhaltensweisen von Tieren deuten können, bleibt es uns verwehrt, eine gewinnbringende intensivere Kommunikation mit ihnen zu führen.
Doch ist das wirklich so? Ich möchte Ihnen von meinen persönlichen Erlebnissen berichten. Und, um es vorweg zu nehmen, diese Frage mit einem deutlichen "Nein!" beantworten. Man kann mit Tieren kommunizieren. Ich kann es, und auch Sie können es.
Lassen Sie mich erzählen, was ich erlebt habe:
... naja, so in der Art. Dass man den Leser direkter anspricht, an seine eigenen Erfahrungen erinnert, ihn im Text mitnimmt.
Übrigens, derzeit lese ich ein Buch von Luigi Carlo de Micco, "Wie Sie bekommen, was Sie verdienen", auch hier im Forum aktiv, über die Kommunikation (bei Menschen). Er versteht es perfekt, das Thema fesselnd zu vermitteln und er spricht den Leser oft an und nimmt den Leser hervorragend mit. |
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 | | Verfasst am: 23.11.2010, 15:15 |
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Ich würde die Frage "was ist Tierkommunikation" an den Anfang des Textes nehmen, dann deinen Gesichtspunkt schildern, anschließend das Beispiel mit dem eigenen Hund bringen.
Es würde den Text logischer und transparenter machen. Zudem würde ich vielleicht etwas weniger emotional schreiben, damit würde das Geschriebene eher an Kraft gewinnen. Versuchen logisch und nicht emotional zu argumentieren. |
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 | | Verfasst am: 23.11.2010, 15:34 |
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Liebe Adriatic
alles was Du schreibst ist richtig.
Da das Thema meine Buches nicht Tierkommunikation ist sondern die Tierkommunikation ein Hilfsmittel für mein eigentliches Buch
Sterben, Tod und Jenseits.
Gechannelte Antworten der Tiere, Pflanzen, Menschen und des Universums.
war kann ich nicht so in die Einzelheiten gehen.
Das habe ich aber versucht deutlich zumachen mit der Ausage im Text
| Zitat: |
aus meinem Tex
Sie werden es mir bitte nachsehen, dass meine Ausführungen nur dem allgemeinen Verständnis dienen sollen.
Denn dieses Buch bedient sich der Tierkommunikation als Hilfsmittel ist aber kein Buch zum Thema Tierkommunikation. |
Ich habe mir aber Deine Ausführunge kopiert und sollte ich mal ein Buch zum Thema Tierkommunikation schreiben dann habe ich jetzt schon eine schöne Hilfe.
Vielen Dank
Ja es wird natürlich noch überarbeiet. |
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 | | Verfasst am: 23.11.2010, 15:44 |
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| SandraR hat Folgendes geschrieben: |
Ich würde die Frage "was ist Tierkommunikation" an den Anfang des Textes nehmen, dann deinen Gesichtspunkt schildern, anschließend das Beispiel mit dem eigenen Hund bringen.
Es würde den Text logischer und transparenter machen. Zudem würde ich vielleicht etwas weniger emotional schreiben, damit würde das Geschriebene eher an Kraft gewinnen. Versuchen logisch und nicht emotional zu argumentieren. |
Ja danke.
Die große Frage im Gesantzusammenhang des Buches ist:
Wie kommt er auf die Idee mit Tieren,Pflanzen und dem Universum zu sprechen.
Deswegen als erstes die Frage
Wie kam ich zur Tierkommunikation und erst dann was ist Tierkommunikation. |
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 | | Verfasst am: 23.11.2010, 15:49 |
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| ingolf hat Folgendes geschrieben: |
Da das Thema meine Buches nicht Tierkommunikation ist sondern die Tierkommunikation ein Hilfsmittel für mein eigentliches Buch
Sterben, Tod und Jenseits.
Gechannelte Antworten der Tiere, Pflanzen, Menschen und des Universums.
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Ah, ok, das habe ich dann missverstanden oder überlesen. Wobei ich mir unter dem eigentlichen Thema noch nicht viel vorstellen kann in Bezug auf das Hilfsmittel Tierkommunikation. Auf jeden Fall hört es sich auch spannend an.
Aber schon schade, dass es kein Buch über Tierkommunikation wird. Vielleicht war bei meinem Lesen des Textes der Wunsch Vater des Gedanken  |
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 | | Verfasst am: 23.11.2010, 16:02 |
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| Zitat: |
| Aber schon schade, dass es kein Buch über Tierkommunikation wird. cheezy grin Vielleicht war bei meinem Lesen des Textes der Wunsch Vater des Gedanken Very Happy |
Nun was das Thema betrifft gibt es schon einige Bücher. Dies zu Toppen muss man erst schaffen.
| Zitat: |
| Wobei ich mir unter dem eigentlichen Thema noch nicht viel vorstellen kann in Bezug auf das Hilfsmittel Tierkommunikation. Auf jeden Fall hört es sich auch spannend an. |
Gechannelte heißt soviel wie Durchsage / Botschaft.
Diese habe durch die Gespräche mit den Tieren auf Grundlage der telepathischen Kommunikation ( Tierkommunikation) bekommen.
So mit ist es ein Hilfsmittel oder nicht ? |
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 | | Verfasst am: 23.11.2010, 16:33 |
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Ingolf, so richtig erschließt sich mir nicht, was du genau mitteilen möchtest.
Meine Vorposter haben schon ausgeführt, dass dein Text aufgrund fehlender fehlender Satzzeichen schwer lesbar ist.
Wenn ich das Thema mal reduziere auf Kommunikation mit dem Hund (mit anderen Tieren habe ich keine entsprechende Erfahrung), kann ich nur sagen, dass diese - für mich - jedenfalls ohne jede telepathische oder sonstige nicht fassbare Strategie möglich und erfolgreich ist.
Die Begriffe "Sender" und "Empfänger" kommen aus der Kommunikationspsychologie, die "Botschaft" wird immer übertragen, es stellt sich nur die Frage, welche Aspekte dieser Botschaft vom Empfänger wie aufgenommen werden.
Ich rate dir, deinen Text stark zu kürzen, Sachinformationen von persönlichen Empfindungen zu trennen und deine Zielsetzung im Auge zu behalten. Evt. solltest du auch klären, ob bzw. welche Rolle das "Geistheilen" in dem Buch spielt.
Gruß
Haifischfrau |
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Haifischfrau |
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 | | Verfasst am: 23.11.2010, 18:05 |
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| ingolf hat Folgendes geschrieben: |
Gechannelte heißt soviel wie Durchsage / Botschaft.
Diese habe durch die Gespräche mit den Tieren auf Grundlage der telepathischen Kommunikation ( Tierkommunikation) bekommen.
So mit ist es ein Hilfsmittel oder nicht ? |
Habe ich das richtig verstanden?
Das Buch handelt von Tod, Sterben und Jenseits. Zu diesem Thema kann man mit Tieren kommunizieren?
Heißt das, dass Tiere als Medium Botschaften aus dem Jenseits übertragen? Oder wissen Tiere zum Thema mehr als wir?
Wenn du zum jetzigen Zeitpunkt nicht näher darauf eingehen willst, ist das OK. Ich versuche nur, die Thematik des Buches deutlicher zu verstehen. |
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 | | Verfasst am: 23.11.2010, 18:12 |
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Du siehst Ingolf, wir alle haben das Buchthema anders verstanden als von Dir angedacht! Alle haben wir verstanden, es gehe um Tierkommunikation nicht ums Jenseits und nicht um Tod!
Insofern denke ich ergibt sich daraus auch die Beantwortung deiner Frage an uns In dem Kontext wo du dein Buch verstanden haben möchtest, wäre der Text dann unverständlich. |
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 | | Verfasst am: 23.11.2010, 18:48 |
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Ja entschuldigt bitte.
ich hätte den Zusammenhang besser darstellen müssen.
Gelobe Besserung |
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 | | Verfasst am: 23.11.2010, 19:00 |
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| Zitat: |
| Heißt das, dass Tiere als Medium Botschaften aus dem Jenseits übertragen? Oder wissen Tiere zum Thema mehr als wir? |
Ja so ungefähr.
Ich habe den Tieren, Pflanzen und dem Universum Fragen zu den Themen Sterben, Tod und Jenseits gestellt und sie haben mir ihre sicht der Dinge geschildert. Es waren lebende und verstorbene Tiere Gesprächspartner.
Aber auch Menschen und meine Erfahrungen zu den Themen sind dabei. |
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 | | Verfasst am: 23.11.2010, 19:13 |
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Lieber Ingolf,
nun halte ich den Begriff "Tierkommunikation" aber für irreführend, da ich darunter die Kommunikation von lebenden Menschen mit lebenden Tieren (und umgekehrt) verstehe.
Gruß
haifischfrau |
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 | | Verfasst am: 23.11.2010, 19:37 |
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| ingolf hat Folgendes geschrieben: |
| Ich habe den Tieren, Pflanzen und dem Universum Fragen zu den Themen Sterben, Tod und Jenseits gestellt und sie haben mir ihre sicht der Dinge geschildert. Es waren lebende und verstorbene Tiere Gesprächspartner. |
Ok, dann verstehe ich, dass die Tierkommunikation tatsächlich nur als Hilfsmittel kurz vorgestellt wird. Wobei sich die Vorstellung in deinem Text in der Tat so anhört, als ob es sich hier um die Kommunikation mit lebenden Tieren handelt.
Den Sprung zur Kommunikation mit Pflanzen und toten Lebewesen ist dann jedoch noch ein großer. Ganz zu schweigen vom Universum, wo man sich die Frage stellt, was genau damit gemeint ist.
Du solltest dir im Vorfeld vor allem Gedanken machen, wie du Leute neugierig auf dein Buch machst, die der Thematik skeptisch gegenüberstehen. Da musst du den schwierigen Spagat aus "völlig abgedreht" hin zu "könnte was dran sein" schaffen. Denn ich gehe davon aus, dass du vor allem auch Leser erreichen willst, die mit so einem Thema bisher nicht zu tun hatten.
Entsprechend erklärend müsste meines Erachtens die Einleitung und der Klappentext etc. ausfallen. |
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 | | Verfasst am: 24.11.2010, 00:23 |
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| Haifischfrau hat Folgendes geschrieben: |
Lieber Ingolf,
nun halte ich den Begriff "Tierkommunikation" aber für irreführend, da ich darunter die Kommunikation von lebenden Menschen mit lebenden Tieren (und umgekehrt) verstehe.
Gruß
haifischfrau |
So wie Du es verstehst ist das richtig aber Tierkommunikation kann man mit lebenden und mit verstorben Tieren und auch anderen Lebensformen machen.
Es gibt sehr viele Tierfreunde die gerade nach dem Verlust ihres Tieres mit der Bitte um ein Gespräch uns Tierkommunikatoren kontaktieren.
Es kommen ja auch lebende Tiere zu Wort und verstorbene.
Wenn man Tierkommunikation googelt kommst auch zuerst zu den Tierkommunikatoren.
Tierkommunikation mein nicht die Körpersprache des Tieres. |
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