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Tip für die, die es noch nicht wissen (Rechtschreibeprüfung)

BeitragVerfasst am: 24.02.2009, 23:40
Hallo,

habe eine Möglichkeit gefunden, sehr kostengünstig (also für lau) mal mein Manuskript relativ gut überprüfen zu lassen.

Man lade runter: 60 Tage kostenlose Version von Office 2007
Und die 30 Tage kostenlose Testversion vom Duden Korrektor für MS Office

Diese kostenlose Verbindung hat (im Gegensatz zur OpenOffice Prüfung) enorm viel mehr Fehler gefunden.

Die Links für den Download gibts durch kurz mal googlen.

Nun könnte man sich überlegen, Office 2007 kostet gerade 65 € und der Korrektor 20 €. Natürlich nicht so eine riesenmenge Geld, ich halte es aber wohl so, dass ich nun immer mit Open Office schreibe und dann mittels dieser Testperiode den letzten Schliff gebe.
 
  noteingang 
 
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BeitragVerfasst am: 24.02.2009, 23:44
Hoffentlich geben wenigstens die Leser Geld aus, um das Buch zu kaufen.

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  FraRa 
 
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BeitragVerfasst am: 24.02.2009, 23:46
FraRa hat Folgendes geschrieben:
Hoffentlich geben wenigstens die Leser Geld aus, um das Buch zu kaufen.


Meine Leser? die bekommen alles kostenlos per PDF, habe kein Interesse daran zu verkaufen Wink
 
  noteingang 
 
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BeitragVerfasst am: 24.02.2009, 23:52
Dann geht die Rechnung auf.

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  FraRa 
 
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BeitragVerfasst am: 24.02.2009, 23:53
Also ich kenne den Duden Korrektor von mehreren früheren Versionen ... absolut unbrauchbar, weil er Stunden brauchte um nur ein paar Seiten nachzuschauen, hat das Arbeiten mit Word extrem verlangsamt und Word ist ständig abgestürzt. Ich habe ihn dann wieder vom Rechner entfernt, und ich kann mir nicht denken, dass Duden mit der jetzigen Version einen Quantensprung hingelegt hat.

Wäre also sehr interessiert an euren Erfahrungen damit. Besonders mit dem neuen Korrektor.

Und Office 2007 ... ich habe dazu zwar das Data Becker Buch geschrieben, aber ich schreibe noch immer mit Word 2000. Ist irgendwie übersichtlicher und die neuen Teile von Office 2007 braucht man nicht mal als Power User. Ich würde mir Office 2007 nur anschaffen, weil es im Moment sehr preisgünstig ist.

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Herzliche Grüße
Gerhard

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BeitragVerfasst am: 25.02.2009, 01:24
Hallo Gerhard,

ich lasse den Duden-Korrektor nicht dauerhaft laufen, sondern nur "auf Wunsch". Wenn mein Manuskript so gut wie fertig ist, dann gehe ich mit dem Duden-Korrektor drüber, der findet dann immer noch einiges (Buchstabendreher, doppelte Leerzeichen, einzelne fehlende Anführungszeichen oder auch mal Wörter, von denen ich gedacht hätte, dass sie anders geschrieben werden). Für 150 Seiten dauert es etwa zwei Stunden bis der Korrektor und ich alles durchgearbeitet haben. Wobei ich sagen muss, dass ich ihm bei weitem nicht alles glaube und im Zweifelsfall nochmal im Wahrig nachsehe. So geht's auf jeden Fall flott, dauerhaft würde er meinen PC behindern.

Grüßle,
Judith

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BeitragVerfasst am: 25.02.2009, 01:45
Also es hat wohl schon viel mit der Geschwindigkeit eines Computersystems zu tun.

Hierbei muss ich anmerken, dass man für knappe 500 € ein System bekommt, mit dem sich super arbeiten lässt. Habe gerade mal geschaut wie viel Nutzen von mehreren Kernen, wie nicht anders zu erwarten tendiert das gegen 0.

Gerade hier trennt sich dann die Spreu vom Weizen im Bezug auf Laptopnutzer und stationäre Rechner, die sinnvoll ausgewählt wurde.

Mein Computer ist zwar etwas teurer gewesen, aber rein für Schreib/Graphikaufgaben würde ich einen ähnlichen für knappe 500 € zusammenbauen können.

Achja lange Rede kurzer Sinn, bei mir gibt es keine Wartezeiten und Office ist sehr schnell (2007er), wenn ich auf Dokument doppelklicke ist es in 1-2 Sekunden arbeitsbereit. Rechtschreibprüfung dauert bei mir der Sprung zu einem neuen Fehler keine Sekunde. Habe eben mal auf meinem Laptop probiert, da kann man es wirklich vergessen.

Btw sollte jemand Interesse haben, kann ich ihm/ihr gerne mal einen sinnvollen Computer zusammenstellen (kostenlos selbstredent), den man sich bei z.B. Atelco zusammenbauen und zuschicken lassen kann. Selbst die Installation des Betriebssystems übernehmen die.

Ich rate dringstens davon ab, Computer bei Media Markt oder so zu kaufen, auch nie bei Aldi.

Genau wie die richtige Tastatur, ich empfehle die Nvido, kostet zwar knapp 100 € aber bietet ein extrem gutes Schreibgefühl....

Ach Offtopic wieder...sorry
 
  noteingang 
 
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BeitragVerfasst am: 25.02.2009, 08:51
Hallo,

noteingang hat Folgendes geschrieben:
Hierbei muss ich anmerken, dass man für knappe 500 € ein System bekommt, mit dem sich super arbeiten lässt.


Ach, wenn wir mehr solcher Menschen wie dich hätten, gäbe es keine Wirtschaftskrise. Dann wüssten die Menschen, dass sie nur den Programmierern folgen und regelmäßig neue Hardware kaufen bräuchten.

Aber leider denkt die Mehrheit der Menschen, dass die Software-Buden sich doch einfach an der vorhandenen Hardware orientieren sollten.

Beste Grüße,

Heinz.

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BeitragVerfasst am: 25.02.2009, 10:45
Guten Morgen,

ich las gerade die Beiträge über Office 2007.

Für meine Tochter benötige ich demnächst ein neues Notebook nebst Softwarepaket. Bisher dachte ich an eine Schüler- bzw. Studentenversion von Office 2007. Hat damit schon jemand Erfahrungen sammeln können?

Lohnt die Anschaffung?

Liebe Grüße
Marlene

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BeitragVerfasst am: 25.02.2009, 11:33
Hallo Marlene,

MarleneGeselle hat Folgendes geschrieben:
Bisher dachte ich an eine Schüler- bzw. Studentenversion von Office 2007. Hat damit schon jemand Erfahrungen sammeln können?

Lohnt die Anschaffung?


Was der Volkswirtschaft nutzt, nutzt auch uns - sagt jedenfalls Frau Merkel cheezy grin

Wenn es dir eher um dein Portemonnaie geht, könntest du dir auch OpenOffice anschauen, das es kostenlos von de.openoffice.org gibt. Immerhin bemüht sich Sun, auch alle Bugs von MS Office nachzubauen Wink

Ist dir das zu billig, könntest du dir auch Textmaker von www.softmaker.de anschauen. Zum Testen gibt es eine 30-Tage-Testversion. Für Schüler (und Lehrer) kostet die Vollversion incl. Duden-Rechtschreibhilfe 20 Euro.

Beste Grüße,

Heinz.

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BeitragVerfasst am: 25.02.2009, 11:51
Ich nutze sowohl StarOffice (die kommerzielle Variante von OpenOffice) als auch OpenOffice, und das nichtkommerzielle MS Office habe ich inzwischen auch.
Dienstlich nutze ich MS Word.

Zum Schreiben taugen alle drei, die Bedienung lernen muss man in jedem Fall.

MS Excel ist in Teilen nicht ersetzbar, das kann ein Kaufkriterium sein. (OO kann hier nicht alles.)

Der direkte PDF-Export aus StarOffice/OpenOffice ist sehr gut.

Zum Lernen für einen späteren Job wiederum hilft es, mit MS vertraut zu sein.

Nun...

Valerie

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LG, Valerie

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BeitragVerfasst am: 25.02.2009, 12:04
Hallo Valerie,

Valerie J. Long hat Folgendes geschrieben:
MS Excel ist in Teilen nicht ersetzbar, das kann ein Kaufkriterium sein. (OO kann hier nicht alles.)


Und Excel ebenso wenig. MS Office und OOo überlappen sich eben nicht vollständig, sondern nur zu einem sehr großen Teil. Beide bieten Möglichkeiten, die der jeweils andere nicht beherrscht. Der Unterschied ist nur, wenn jemand sagt, MS Office kann das nicht, wird das allgemein akzeptiert, wenn OOo etwas nicht kann, wird sofort auf MS Office verwiesen.

Zitat:
Zum Lernen für einen späteren Job wiederum hilft es, mit MS vertraut zu sein.


Wenn ich ketzerisch veranlagt wäre, würde ich sagen, dass derjenige für den Job ungeeignet ist cheezy grin

Gerade Microsoft liebt es, die Bedienoberfläche jeder Version mehr oder weniger umzugestalten. Da ich auch Computerbetreuung mache (wenn man für Kunden den Webauftritt gestaltet, gilt man schnell auch als PC-Fachmann), kenne ich das Spielchen. Office 2000 war installiert, dann kam Office 2007 und kaum etwas war noch wie vorher. Man hätte denken können, es sitzen absolute Computerneulinge an der Tastatur.

Ich habe übrigens kein Office 2007, sondern berate nur bei Office-2007-Problemen cheezy grin

Beste Grüße,

Heinz.

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BeitragVerfasst am: 25.02.2009, 12:13
... habe mit dem duden korrektor gute erfahrungen. arbeite zum buchschreiben allerdings auch mit papyrus autor und dem korrektor - klappt vielleicht reibungsloser als mit office?!

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BeitragVerfasst am: 25.02.2009, 12:26
Heinz,

es gibt in MS-Office nichts, was ich gebraucht hätte und bisher vermisste habe. Und von diesen riesigen Bugs habe ich bisher auch, ausser in Beta-Versionen, nichts gemerkt. Irgendwie finde ich es putzig, dass man bei der Hardware ruhig etwas mehr ausgeben sollte (wie du sagt, um sicher zu gehen), aber bei der Software sparen soll, wo es nur geht.

Zitat:
Wenn ich ketzerisch veranlagt wäre, würde ich sagen, dass derjenige für den Job ungeeignet ist cheezy grin

Gerade Microsoft liebt es, die Bedienoberfläche jeder Version mehr oder weniger umzugestalten. Da ich auch Computerbetreuung mache (wenn man für Kunden den Webauftritt gestaltet, gilt man schnell auch als PC-Fachmann), kenne ich das Spielchen. Office 2000 war installiert, dann kam Office 2007 und kaum etwas war noch wie vorher. Man hätte denken können, es sitzen absolute Computerneulinge an der Tastatur.


Hierbei gebe ich dir absolut recht. Das nervt mich auch, dass bei jeder neuen Version alles woanders zu finden ist, aber auf der anderen Seite sichert das doch unseren Job. Stell dir mal vor, es gäbe den perfekten Rechner und die perfekte Software ... dann müsstest du von deinen Büchern leben ... und ich auch. Wink

Und außerdem, der ständige Umbau der Bedienoberfläche durch Microsoft hält die grauen Zellen aktiv. Stell dir vor, du müsstest seit 20 Jahren am Computer nicht mehr denken und suchen ... dann könnten wir uns doch gleich in die Kiste legen. Also, mecker nicht, danke den Microsofties, dass sie deine grauen Zellen zum Denken anregen Very Happy

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Herzliche Grüße
Gerhard

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  Gerhard 
 
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BeitragVerfasst am: 25.02.2009, 12:49
MarleneGeselle hat Folgendes geschrieben:
Guten Morgen,

ich las gerade die Beiträge über Office 2007.

Für meine Tochter benötige ich demnächst ein neues Notebook nebst Softwarepaket. Bisher dachte ich an eine Schüler- bzw. Studentenversion von Office 2007. Hat damit schon jemand Erfahrungen sammeln können?

Lohnt die Anschaffung?

Liebe Grüße
Marlene


Hallo,

lohnen ist sehr subjektiv. Ich finde es lohnt kein Laptop, es sei denn man ist wirklich mobil. Laptops besitzen im Vergleich zu geichteuren statioären Computern erheblich weniger Leistung. Und wenn es nur "schick" sein soll, kann man sich auch Designermonitore und Gehäuse holen.

Es gibt wie hier schon paarma angemerkt, Open Office als kostenlose Alternative, viele im Beruf arbeiten aber mit MS Office (Macros etc) und demnach ist es auch wiederum garnicht so schlecht, sich an das Office gewöhnt zu haben. Gerade das neue 2007 geht einen recht großen Schritt und verändert die Bedienung extrem (=>Ribbons). Früher war es mal sehr ähnlich zu Open Office. Und die Schüler/Studentenversion, nennt sich so aber bietet alles, was man so braucht, kostet gerade knappe 70€. Nur Outlook ist nicht drin, aber da gibt es ja Thundermail etc, also auch kostenlose Alternativen.

Wenn es nur schick aussehen soll, zum arbeiten reicht so etwas:

http://www.chip.de/artikel/Nettop-statt-Netbook-5-Kleinst-PCs-im-Test-3_35130261.html

völlig aus, den gibt es auch noch in etwas stärkeren Varianten. Die dort vorgestellte ist extrem stromsparend. Mit Display knappe 30 Watt.

Sonst ist immer die Frage, wieviel Geld will man ausgeben. Das sollte man immer als Maßstab sehen. Weil für jeden Geldbeutel gibt es etwas sinnvolles.
 
  noteingang 
 
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