In Gedanken ganz verloren
Trank ich mein Gebräu das ward vergoren
Den Blick starr in die Menge gerichtet
Meine Gedanken waren vernichtend
Der Nebel mich umhüllte
Dieser Tag der mich nicht erfüllte
Da erblickte ich sie in der Menge
Währ doch nur nicht dieses Gedränge
Mit suchenden Augen ich sie wieder fand
Lässig am anderen Ende des Tresens sie stand
Ein bezauberndes lächeln ihre Lippen verzierte
Mein Blick umso mehr nach ihr gierte
Sie schien es zu bemerken
Wie wird sie es wohl bewerten
Freudig kam sie auf mich zu
Sie war sichtlich überrascht als ich ihr sagte
Lass mich in Ruh
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