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Stimmen insgesamt : 6

Traurige Momente - Meinung gefragt

BeitragVerfasst am: 11.07.2009, 14:06
Hallo, liebe Leut!

Seit langem melde ich mich wieder,
mit einer kleinen Bitte an euch.

Ich habe hier eine kleine Leseprobe,
worin es einen kleinen Textausschnitt gibt,
der mich echt zum Verzweifeln bringt! Confused

Ich schaffe es einfach nicht, diesen kl. Textaus.
so gefühlvoll wie möglich zu machen. blink

Könnt ihr mir helfen? Wäre echt nett von euch, angle
(Dieser kl. Textaus. ist rot makiert)


Sarah schloss schnell die schwarze Tür hinter sich und während sie die vereiste Treppe hinauflief, hoffte sie, die Tür nie wieder sehen zu müssen. Sie nahm drei Stiegen auf einmal und erreichte auch dann bald den Eingangssaal. Außer Atem und ohne eine Pause einzulegen rannte Sarah die gewaltige Eistreppe hinauf in das zweite Stockwerk. Ihr Herz begann von Neuem an zu rasen. Mit einem mulmigen Gefühl in der Magengrube erreichte Sarah wenige Minuten später auch schon den Krankensaal. Schlitternd blieb sie vor der Tür stehen, die sie von Alicia trennte. Langsam und mit pochendem Herzen legte Sarah ihre verschwitzte und zitternde Hand auf die Türklinke. Nur dieses Stück Holz trennte sie von Alicia. Nur dieses Stück Holz. Zögernd öffnete Sarah die Tür und betrat den nicht sehr hellbeleuchteten Krankensaal. Ihr Blick fiel als erstes auf Alicia, die auf einen der vielen Betten, ganz hinten in der Ecke, lag. Dann auf ihre Eltern. Auf ihren Vater, dessen Gesicht mit tiefer Trauer gezeichnet war. Auf ihre Mutter, deren verweinte Augen zu Sarah blitzten und auf ein kleines Mädchen, das Alicia wie aus dem Gesicht geschnitten war. Zuletzt auf Vanderzar und Rowlen. Auch die beiden blickten jetzt auf. „Mrs. Rhinon?“, flüsterte Professor Rowlen und schritt langsam auf sie zu. An ihrer Stimme erkannte Sarah, dass auch sie von dem plötzlichen Tod Alicias mitgenommen war. Doch was, wenn sie nicht tot war? Die Hoffnung in Sarah war nicht gerade groß. Doch sie würde als letztes sterben! „Mrs. Rhinon? Was machen Sie hier? Sollten Sie sich nicht ausruhen?“ Sarah jedoch antwortete ihr nicht. Ihr Blick war nur auf Alicia gerichtet, deren Gesicht im Licht einer Kerze blass und traurig wirkte. Sie zögerte ein wenig, doch dann nahm sie all ihren Mut zusammen und stolperte nach vorne zu Alicia und ihrer Familie. Diese sahen sie mit tränenverschmierten Gesichtern traurig an. Sarah schenkte dem kleinen Mädchen ein mattes Lächeln. Dann stellte sie sich auf die andere Seite des Bettes, Hauptsache nicht neben der Familie Spirit. Sie betrachtete Alicias blasses Gesicht. Ohne, dass sie es wollte liefen ihr Tränen die Wangen hinunter. Warum hatte sie Alicia derartig im Stich gelassen? Anstatt ihr zu helfen, hatte Sarah einfach weggeschaut. „Wieso hast du es mir nicht gesagt?“, wisperte Sarah. Es kümmerte ihr nicht, dass Alicias Eltern, Vanderzar und Rowlen mithörten. „Gesagt, dass du mich nur beschützen wolltest? Eigentlich sollte ich an deiner Stelle hier liegen! Und nicht du!“ Sarah wischte sich mit ihrem Ärmel die vielen Tränen weg, die einfach nicht aufhören wollten zu fließen. Doch dann fiel ihr wieder ein, was das vermummte Mädchen ihr erzählt hatte. Ihr fiel auch wieder der Satz ein, der im Dunklen Gral eingraviert worden war. Wenn ein Unschuldiger mit freiem Willen anstatt des Opfers geliefert wird, erst dann wird der Tod besiegt sein. Zögernd kniete sich Sarah nieder und nahm Alicias kalte Hand in ihre. „Du warst und bist meine beste Freundin, Alicia! Ich weiß, was du durchgemacht und auf deine Schultern genommen hast!“, schluchzte Sarah. Das Weinen der kleinen Schwester und der Mutter war im Hintergrund zu hören. Es klang wie aus weiter Ferne. Doch Sarah ließ sich nicht beirren und fuhr fort: „Oh, Alicia! Ich weiß, dass du lebst! Der Gral hat dir das Leben gerettet. Er hat uns beiden das Leben gerettet. Er hat dir das Leben gerettet und vor allem – vor allem du mir! Ich weiß, dass du nicht tot bist!“ Jetzt brach Sarah entgültig zusammen. Sie glaubte nicht an die Worte des vermummten Mädchens. Deine Freundin hat sich freiwillig für dich geopfert! Freiwillig hat sie die Drohbriefe entgegen genommen und den Schmerz ertragen, den sie hatte! Ja, das hatte sie. Alicia hatte sich für sie geopfert und Sarah? Sie hatte anstatt ihr in die Bibliothek zu folgen, die Gekränkte gespielt und sie somit im Stich gelassen. „Das alles finde ich ja rührend, Sarah! Doch meine Hand ist kein Taschentuch!“ Sarah blickte hoffnungsvoll auf. Alicia lächelte sie matt von ihrem Bett aus an. War das denn möglich? „Alicia!!“ Sarah sprang auf und nahm sie in ihre Arme. Freude breitete sich wie ein Feuerwerk in ihrem Körper aus. Für einen kurzen Moment hatte Sarah an die Worte des vermummten Mädchens gezweifelt. Doch diese hat nicht gelogen. „Sarah! Du tust mir weh!!“ Sarah ließ sie sofort los und betrachtete ihre beste Freundin tränenblind. „Jaah, ich habe dich auch vermisst!“ Schluchzen ließ die beiden aufblicken. „Mum! Dad! Vanessa!“ Das kleine Mädchen warf sich weinend in die Arme ihrer großen Schwester. Auch Alicias Mutter und Vater drückten ihre Tochter mit Tränen in den Augen so fest sie konnten. Freudentränen waren das. Sarah sah der Familie Spirit lächelnd zu, wie sie sich tränenblind umarmten und plötzlich auf einer anderen Sprache miteinander sprachen. Sarah lausche eine Weile verwundert dieser komischen Sprache. „Polnisch.“ Sarah wandte ihren Blick mühsam ab und drehte sich zögernd um. Vanderzar sah sie lächelnd an. Im Licht der Kerze sah sein Gesicht jetzt viel älter aus, als sonst. Auch Sarah schenkte ihm ein erschöpftes Lächeln. Dann jedoch wandte sie ihre Aufmerksamkeit wieder der Familie Spirit und vor allem Alicia zu. Sarah hatte es ihr nicht angemerkt, dass und ihre Familie aus Polen kamen. So flüssig sprach sie Deutsch. Für einen kurzen Moment blitzten Alicias gerötete Augen zu Sarah. Sie schenkte ihr ein breites Lächeln. Sarah tat es ihr gleich und während sie das tat, fasste sie einen Entschluss. Sie beschloss, die Familie Spirit für eine ganze Weile alleine zu lassen. Sarah winkte Alicia lächelnd zu und machte sich auf, den Krankensaal zu verlassen.

Eigentlich ist der ganze Text gefühllos, deshalb brauche ich unbedingt
eure Hilfe.

Ich weiß, dass diese kl. Leseprobe unter eurem Niveau ist,
aber ich hoffe ihr könnt mir trotzdem helfen. blink

Danke schon im Voraus und

Liebe Grüße,
Angela


Ps.: Habt bitte keine Scheu vor der Umfrage, Kritik ist soger sehr gewünscht Razz


Zuletzt bearbeitet von AngelaB. am 11.07.2009, 14:53, insgesamt einmal bearbeitet

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ich deinen Namen als erstes schreiben wollen.
 
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BeitragVerfasst am: 11.07.2009, 14:27
Ich finde sie ziemlich lang. Puuh. Die Ansätze sind gut, ehrlich.

Aber noch nicht dramatisch genug ...

Arbeite weiter dran !

Gruß

Aston thumb up
 
  Aston Skovgaard 
 
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BeitragVerfasst am: 11.07.2009, 14:45
Puuh, danke lieber Aston

für deine Meinung und Hilfe thumb up


Liebe Grüße, cheezy grin
Angela

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BeitragVerfasst am: 11.07.2009, 15:37
Liebe Leute,

ich brauche noch mehr Kritik

bin leider noch so in unerfahren im Schreiben

Helft mir! Bitte! Crying or Very sad

LG,
Angela

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Versuch

BeitragVerfasst am: 11.07.2009, 16:28
Liebe Angela,

ich mach mal einen kleinen Versuch, ist natürlich schwer, wenn man nur einen Auszug kennt, kannst ja einfach mal schauen, ob dir das ein oder andere gefällt, ist ja dein Text, habe mich hauptsächlich auf die rotmarkierte Stelle konzentriert.

Grüßle Elfie

Sarah schloss schnell die schwarze Tür hinter sich und während sie die vereiste Treppe hinauflief, hoffte sie, die Tür nie wieder sehen zu müssen. Sie nahm drei Stiegen auf einmal und erreichte auch dann bald den Eingangssaal. Außer Atem und ohne eine Pause einzulegen rannte Sarah die gewaltige Eistreppe hinauf in das zweite Stockwerk. Ihr Herz begann von Neuem an zu rasen. Mit einem mulmigen Gefühl in der Magengrube erreichte Sarah wenige Minuten später auch schon den Krankensaal. Schlitternd blieb sie vor der Tür stehen, die sie von Alicia trennte. Langsam und mit pochendem Herzen legte Sarah ihre verschwitzte und zitternde Hand auf die Türklinke. Nur dieses Stück Holz trennte sie von Alicia. Nur dieses Stück Holz. Zögernd öffnete Sarah die Tür und betrat den nicht sehr hellbeleuchteten Krankensaal. Ihr Blick fiel als erstes auf Alicia, die auf einem (einem) der vielen Betten, ganz hinten in der Ecke, lag. Dann auf ihre Eltern. Auf ihren Vater, dessen Gesicht mit tiefer Trauer gezeichnet war. Auf ihre Mutter, deren verweinte Augen zu Sarah blitzten und auf ein kleines Mädchen, das Alicia wie aus dem Gesicht geschnitten war. Zuletzt auf Vanderzar und Rowlen. Auch die beiden blickten jetzt auf. „Mrs. Rhinon?“, flüsterte Professor Rowlen und schritt langsam auf sie zu. An ihrer Stimme erkannte Sarah, dass auch sie von dem plötzlichen Tod Alicias mitgenommen war. Doch was, wenn sie nicht tot war? Die Hoffnung in Sarah war nicht gerade groß. Doch sie würde als letztes sterben! „Mrs. Rhinon? Was machen Sie hier? Sollten Sie sich nicht ausruhen?“ Sarah jedoch antwortete ihr nicht. Ihr Blick war nur auf Alicia gerichtet, deren Gesicht im Licht einer Kerze blass und traurig wirkte. Sie zögerte ein wenig, doch dann nahm sie all ihren Mut zusammen und stolperte nach vorne zu Alicia und ihrer Familie. Diese sahen sie mit tränenverschmierten Gesichtern traurig an. Sarah schenkte dem kleinen Mädchen ein mattes Lächeln. Dann stellte sie sich auf die andere Seite des Bettes, Hauptsache nicht neben der Familie Spirit. (Satz?) Sie betrachtete Alicias blasses Gesicht. Ohne, dass sie es wollte, (Komma) liefen ihr Tränen die Wangen hinunter. Warum hatte sie Alicia derartig im Stich gelassen? Anstatt ihr zu helfen, hatte Sarah einfach weggeschaut. „Wieso hast du es mir nicht gesagt?“, wisperte Sarah. Es kümmerte ihr (sie?) nicht, dass Alicias Eltern, (Komma?) Vanderzar und Rowlen mithörten. „Gesagt, dass du mich nur beschützen wolltest? (Satz?) Eigentlich sollte ich an deiner Stelle hier liegen! Und nicht du!“ Sarah wischte sich mit ihrem Ärmel die vielen Tränen weg, die einfach nicht aufhören wollten zu fließen. Doch dann fiel ihr wieder ein, was das vermummte Mädchen ihr erzählt hatte. Ihr fiel auch wieder der Satz ein, der im Dunklen Gral eingraviert worden war. Wenn ein Unschuldiger mit freiem Willen anstatt des Opfers geliefert wird, erst dann wird der Tod besiegt sein. Zögernd kniete sich Sarah nieder und nahm Alicias kalte Hand in ihre. „Du warst und bist meine beste Freundin, Alicia! Ich weiß, was du durchgemacht und auf deine Schultern genommen hast!“, schluchzte Sarah. Das Weinen der kleinen Schwester und der Mutter war im Hintergrund zu hören. Es klang wie aus weiter Ferne. Doch Sarah ließ sich nicht beirren und fuhr fort: „Oh, Alicia! Ich weiß, dass du lebst! Der Gral hat dir das Leben gerettet. Er hat uns beiden das Leben gerettet. Er hat dir das Leben gerettet und vor allem – vor allem du mir! Ich weiß, dass du nicht tot bist!“ Jetzt brach Sarah endgültig (d?) zusammen. Sie glaubte nicht an die Worte des vermummten Mädchens. Deine Freundin hat sich freiwillig für dich geopfert! Freiwillig hat sie die Drohbriefe entgegen genommen und den Schmerz ertragen, den sie hatte! Ja, das hatte sie.
Alicia hatte sich für (Ihre Freundin,Schester?) geopfert und sie selber, Sarah? Sie hatte statt ihr in die Bibliothek zu folgen, die Gekränkte gespielt und Alicia im Stich gelassen. Wurde sie nun so hart dafür bestraft, dass sie sich dem gähnenden alles zerfressenden Selbstmitleid hingegeben hatte?
Doch was war das? Hörte sie eine Stimme oder bildete sie sich das nur ein? Durch ihren Tränenschleier hindurch vernahm sie auf einmal eine Stimme, die völlig unpathetisch klang:
„Das alles finde ich ja rührend, liebe Sarah! Doch meine Hand ist kein Taschentuch!“ Sarah blickte hoffnungsvoll auf.
War das denn möglich, konnte es sein, was sie wahrnahm:
Alicia lächelte Sarah matt von ihrem Bett aus an.
„Alicia!!“ jubelte Sarah: „Alicia!!! Alicia!!“
Sarah sprang auf und nahm die Alicia in ihre Arme. Freude breitete sich wie ein Feuerwerk in ihrem Körper aus. Für einen kurzen Moment hatte Sarah an die (den) Worte(n) des vermummten Mädchens gezweifelt. Doch diese (schien tatsächlich lebendig zu sein) . „Sarah! Du tust mir weh!!“ Sarah ließ sie sofort los und betrachtete ihre geliebte Alicia tränenblind. „Jaah, ich habe dich (unglaublich) vermisst!“ Schluchzen(d) ließ die beiden aufblicken. (Satz?) „Mum! Dad! Vanessa!“ , rief Sarah voller Glück aus. Vaness, das kleine Mädchen (richtig so?) warf sich weinend in die Arme ihrer großen Schwester. Auch Alicias Mutter und Vater (Eltern) drückten ihre Tochter mit Tränen in den Augen so fest sie konnten. (Oh, welche) Freudentränen waren das! Sarah sah der Familie Spirit lächelnd zu, wie sie (diese) sich tränenblind umarmte(n) und plötzlich auf (in) einer anderen Sprache miteinander sprachen. Sarah lausche eine Weile verwundert dieser (für sie) komischen (anmutenden) Sprache. „Polnisch.“ Sarah wandte ihren Blick mühsam ab und drehte sich zögernd um. Vanderzar sah (blickte) sie lächelnd an. Im Licht(e) der Kerze sah (wirkte) sein Gesicht jetzt viel älter (aus, ) als sonst. Auch Sarah schenkte ihm ein erschöpftes Lächeln. Dann jedoch wandte sie ihre Aufmerksamkeit wieder der Familie Spirit und vor allem Alicia zu. Sarah hatte es ihr nicht angemerkt, dass (wer?) und ihre Familie aus Polen kamen. So flüssig sprach sie Deutsch (die deutsche Sprache). Für einen kurzen Moment blitzten Alicias gerötete Augen zu Sarah (Sarah entgegen) . Sie schenkte ihr ein breites Lächeln. Sarah tat es ihr gleich und während sie das tat, fasste sie einen Entschluss. Sie beschloss, die Familie Spirit für eine ganze Weile alleine zu lassen. Sarah winkte Alicia lächelnd zu und machte sich auf, den Krankensaal zu verlassen.
 
  Inselchen 
Gast 
 
 
   
   

BeitragVerfasst am: 11.07.2009, 17:25
Ha ha ha, cheezy grin

Ach, du meine Güte!

Das, worauf ich die ganze Zeit gewartet habe

und noch viel mehr thumb up

Thanks,
Angela

_________________
Wenn ich am Himmelszelt mit den
Sternen schreiben könnte, dann würde
ich deinen Namen als erstes schreiben wollen.
 
  AngelaB. 
 
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Schmunzel

BeitragVerfasst am: 12.07.2009, 13:04
Manchmal hilt einem ein kleiner Anstupser selber weiter, man muss ja nicht das Vorgeschlagene übernehmen, merkt aber dann, wo es vielleicht holpert. Ich würde mich mit dir freuen, wenn noch mehr Autoren hier ein bisschen sanft versuchen mitzueditieren. Du bist ja vernünftig genug, dir das dann herauszuziehen, was für dich passend scheint.
 
  Inselchen 
Gast 
 
 
   
   

BeitragVerfasst am: 12.07.2009, 14:29
Hallo Angela,
dein Text ist absolut nicht gefühllos. Denn du hast ihn in deiner Gefühlswelt geschrieben, also auch mit dem Ausdruck, mit dem du diese Gefühle beschreiben würdest. Ich hab' mal ein wenig darin herum gekritzelt, zumindest im ersten Drittel. Vielleicht kannst du ja davon etwas verwenden, oder zumindest als Denkanstoß.
Gruß von
Klaus

Sarah schloss schnell die schwarze Tür hinter sich(Komma) und während sie die vereiste Treppe hinauflief (hinauf hastete= weil, laufen geht nicht, da zu glatt), hoffte sie, die(diese=denn es scheint ja wohl eine besondere Tür zu sein) Tür nie wieder sehen zu müssen. Sie nahm drei Stiegen auf einmal und erreichte (auch dann bald =weglassen, Füllkram) den Eingangssaal. (Außer Atem und ohne eine Pause einzulegen(Komma) rannte(lief) Sarah (die gewaltige Eistreppe hinauf in das zweite Stockwerk = unglücklich gewählt, da schon wieder vereiste Treppe/Eistreppe. vielleicht besser = lief Sarah weiter, hinauf in den zweiten Stock.)

Ihr Herz begann von Neuem an(an=weglassen) zu rasen. Mit einem mulmigen(unguten) Gefühl in der Magengrube(im Magen) erreichte Sarah wenige Minuten(Augenblicke) später auch schon(auch schon=weglassen) den Krankensaal. Schlitternd blieb sie vor der Tür stehen, die sie von Alicia trennte. Langsam(Zögernd)(Komma) und mit pochendem Herzen legte Sarah ihre verschwitzte(schweißnasse) (und=weglassen) zitternde Hand auf die Türklinke. Nur dieses Stück Holz trennte sie von Alicia. Nur dieses (eine) Stück Holz. Zögernd öffnete Sarah die Tür und betrat den (nicht sehr hellbeleuchteten= schummrigen) Krankensaal. Ihr (erster) Blick fiel (als erstes) auf Alicia, die auf einen(m) der vielen Betten,(kein Komma) ganz hinten in der Ecke,(kein Komma) lag. Dann auf ihre Eltern.(Komma) (a)Auf ihren Vater, dessen Gesicht mit tiefer Trauer gezeichnet war.(Komma) (a)Auf ihre Mutter, deren verweinte Augen zu Sarah blitzten(die mit verweinten Augen zu Sarah aufsah) und auf ein kleines Mädchen, das Alicia wie aus dem Gesicht geschnitten war(schien?). Zuletzt (schaute sie) auf Vanderzar und Rowlen. Auch die beiden blickten jetzt auf (hoben ihren Blick).
„Mrs. Rhinon?“, flüsterte Professor(in) Rowlen und schritt langsam auf sie zu. An ihrer Stimme erkannte Sarah, dass auch sie von dem plötzlichen Tod Alicias mitgenommen war. Doch was, wenn sie(gar nicht) nicht tot war? Die Hoffnung in Sarah war nicht gerade groß. Doch(Aber) sie würde als letztes sterben!
„Mrs. Rhinon? Was machen Sie hier? Sollten Sie sich nicht ausruhen?“(, fragte ... )
Sarah (jedoch=weglassen) antwortete ihr nicht. Ihr Blick war nur auf Alicia gerichtet (Sie sah nur noch Alicia), deren Gesicht im Licht einer Kerze blass und traurig wirkte. (Sie zögerte ein wenig, doch dann nahm sie all ihren Mut zusammen= Sarah nahm all ihren Mut zusammen) und stolperte (nach vorne=weglassen) zu Alicia und ihrer Familie. (Diese sahen sie mit tränenverschmierten Gesichtern traurig an=weglassen). (Sarah=Sie) schenkte dem kleinen Mädchen ein mattes Lächeln. (Dann=und) stellte (sie=weglassen) sich auf die andere Seite des Bettes, Hauptsache nicht neben der Familie Spirit. Sie betrachtete Alicias blasses Gesicht. (Ohne, dass=hier darfst du "Ohne das" schreiben) sie es wollte liefen ihr Tränen die Wangen hinunter. Warum hatte sie Alicia derartig(derart) im Stich gelassen? Anstatt(Statt) ihr zu helfen, hatte Sarah einfach weggeschaut.
„Wieso hast du es mir nicht gesagt?“, wisperte(flüsterte) Sarah. Es kümmerte ihr(sie) nicht, dass Alicias Eltern, Vanderzar und Rowlen mithörten.
„(Warum nicht (g)Gesagt, dass du mich nur beschützen wolltest? Eigentlich sollte ich an deiner Stelle hier liegen! Und nicht du!“
Diesen Part vielleicht besser so, damit es nicht so auseinandergerissen wirkt:
Ohne sich darum zu scheren, dass Alicias Eltern, Vanderzar und Rowlen mithörten, fragte sie Alicia leise: Wieso hast du es mir nicht gesagt? Gesagt, dass du mich nur beschützen wolltest.")
Sarah wischte sich mit ihrem Ärmel die vielen Tränen weg, die einfach nicht aufhören wollten zu fließen. (Doch dann fiel ihr= , und ihr fiel) wieder ein, was das vermummte Mädchen ihr erzählt hatte.( Ihr fiel auch wieder der Satz ein = , und auch der Satz), der im Dunklen Gral eingraviert worden war. ( : ) Wenn ein Unschuldiger mit freiem Willen anstatt des Opfers geliefert wird, erst dann wird der Tod besiegt sein.
Zögernd kniete sich Sarah nieder und nahm Alicias kalte Hand in ihre.
 
  Klaus D. Klimke 
Gast 
 
 
   
   

oh wie schön

BeitragVerfasst am: 12.07.2009, 14:46
Das nenne ich konstruktiv, lieber Klaus. thumb up
 
  Inselchen 
Gast 
 
 
   
   

BeitragVerfasst am: 12.07.2009, 16:55
Hallo Angi !

Hab dir ja gar nicht geholfen. Vielleicht ja jetzt.

Wenn du die Szenen so dramatisch und emotional schreibst das du beim Lesen selbst Herzrasen bekommst und Tränen in den Augen hast - dann hast du den richtigen Weg eingeschlagen.

Du verstehst was ich meine? Gut so... thumb up

Gruß

Aston
 
  Aston Skovgaard 
 
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BeitragVerfasst am: 12.07.2009, 20:39
Danke liebe Leute für eure

Hilfe! thumb up

Ich bin echt froh, euch

als meine Helfer anerkennen

zu dürfen cheezy grin

Liebe Grüße,
Angela

Ps.: Ihr seid wahre Engel angle

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ich deinen Namen als erstes schreiben wollen.
 
  AngelaB. 
 
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Angela

BeitragVerfasst am: 12.07.2009, 20:44
heißt ja Engel. Smile
 
  Inselchen 
Gast 
 
 
   
   

BeitragVerfasst am: 12.07.2009, 20:45
cheezy grin

Danke nochmals,
wart alle eine echte Hilfe thumb up


LG,
Angela

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Traurige Momente - Meinung gefragt
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