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» Möchte ein Buch veröffentlichen, Zusage von August v. Goethe

BeitragVerfasst am: 25.01.2010, 11:18
chiquitita hat Folgendes geschrieben:
Bärentante hat Folgendes geschrieben:

Ich heiße Wrightless Smalls


ich auch.
ein Witz, was?


Mmmh, Uschi, eigentlich logisch, wenn Du auch meinen Namen eingibst ... Laughing

Die Auswahl scheint nicht sehr groß zu sein. Wenn die Jungs alle Mike S... heißen, dann die Mädels Wrightless Smalls. Da müsste man direkt mal die Tante Google bemühen, wie viele Bücher bereits unter diesen Namen geschrieben wurden. Rolling Eyes

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Liebe Grüße
Christel

http://diekuh.jimdo.com/
 
  Bärentante 
 
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BeitragVerfasst am: 25.01.2010, 11:26
Lustig ist ja, wenn ich Spicy Pepper eingebe, heise ich dann Cindy Capleton.
Und aus Mike Schmornoff wird Wrightless Smalls

shocked eyes shocked eyes mein Mann würde dann den Namen Wilhelm Schnotz tragen... shocked eyes
Maxi
 
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BeitragVerfasst am: 25.01.2010, 12:40
Maxi hat Folgendes geschrieben:
Lustig ist ja, wenn ich Spicy Pepper eingebe, heise ich dann Cindy Capleton.
Und aus Mike Schmornoff wird Wrightless Smalls

shocked eyes shocked eyes mein Mann würde dann den Namen Wilhelm Schnotz tragen... shocked eyes
Maxi


Schade, aber die Herren M. Schmornoff und W. Schnotz sind als Autoren schon recht aktiv, wie google zeigt.

Über 460 Billionen Namen werden hier versprochen:
http://www.thenamegenerator.com/

holz alias
Herschel Haggart
 
  holz 
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Pro und Contra Pseudonym

BeitragVerfasst am: 28.01.2010, 13:52
Liebe Leute,
also ich schreibe ja auch unter Pseudonym. Grund war, dass ich seinerzeit auf keinen Fall von Kollegen und vor allem nicht von Patienten erkannt werden wollte. Vor allem bei Patienten hätte ich mir unschöne Auseinandersetzungen vorstellen können.
BoD weiß natürlich meinen richtigen Namen cheezy grin und das Geld landet auch in dem Quartal brav auf meinem Konto.

Der große Nachteil ist:
Es erschwert die Werbung ungemein.
Kommt bloß nicht auf die Idee, unter Eurem Pseudonym Mails oder Briefe an Zeitschriften, Verlage oder seriöse Webseiten zu schreiben: die Resonanz wird annähernd null sein. Viele der hier im Forum oder in anderen einschlägigen Foren empfohlenden Werbe-Tricks funktionieren einfach nicht, wenn man inkognito bleiben will.

Und noch eine Sache:
Überlegt Euch genau, wie Ihr heißen wollt!
"Medizynicus" ist gleichzeitig mein Name als Autor, der Name meines Protagonisten (Ich schreibe in der ersten Person) sowie der Name meines Blogs. Das ist eigentlich nicht gut.
"Medizynicus" ist halt eher eine "Marke" und es ist offensichtlich dass kein Mensch wirklich so heissen könnte.
Anders wäre es gewesen, wenn ich mich "Willi Spritze" oder "Egon Stethoskop" genannt hätte. Aber auch solche sprechenden Namen sind nur bedingt geeignet. Wer einfach nur unerkannt bleiben möchte, sollte sich am besten einfach Karl Meier nennen.

_________________
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Schon gelesen?

Medizynicus:
“…Leben retten und so…”
-Geschichten aus dem Kreiskrankenhaus Bad Dingenskirchen,
Book on Demand, ISBN 978-3-8370-0554-7, Paperback, 88 Seiten, EUR 7.-
 
  medizynicus 
 
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Pseudonym und Autoren-HP?

BeitragVerfasst am: 24.05.2010, 13:10
Ich möchte mein Buch unter einem Pseudonym veröffentlichen, da ich meine Privatsphäre schützen möchte. Das Buch wird sehr persönlich werden und da möchte ich nicht erkannt werden.

Nun hab ich aber ein Problem bei der Impressumspflicht für Homepages. Sicherheitshalber möchte ich ein Impressum angeben. Dort wird aber auch die Anschrift verlangt. Oder kann man das bei solchen Autorenhomepages weglassen? Wenn man dann sein Buch bewirbt, gibt es da nicht Ärger?

Wie kann man so ein Problem lösen?
 
  P.T. Malinek 
 
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BeitragVerfasst am: 24.05.2010, 17:09
Hallo P.T.,

das haben wir im Forum schon öfter diskutiert. Bei einer Autorenwebsite ist ein Impressum Pflicht, da hinter der Website kommerzielle Interessen (nämlich das Bewerben des Buches) stehen. Fehlt das Impressum, dann kann der Website-Betreiber abgemahnt werden. Bei deutschen Websites kann man sich ohne große Probleme den Eigentümer der Domain anzeigen lassen.

Eine Ausnahme könnte bestehen, wenn die Website im Ausland gehostet wird. Dafür gelten dann die Gesetze des Landes.

Verläßliche Auskünfte solltest du bei einem in Internetfragen erfahrenen Rechtsanwalt einholen.

Oder Plan B: du verzichtest halt auf eine Autorenwebsite.

Viele Grüße

Torsten

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Torsten Buchheit 
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BeitragVerfasst am: 24.05.2010, 17:35
Torsten Buchheit hat Folgendes geschrieben:
Bei einer Autorenwebsite ist ein Impressum Pflicht, da hinter der Website kommerzielle Interessen (nämlich das Bewerben des Buches) stehen. Fehlt das Impressum, dann kann der Website-Betreiber abgemahnt werden. Bei deutschen Websites kann man sich ohne große Probleme den Eigentümer der Domain anzeigen lassen.
Torsten


Ich hab schon eine Webseite (ohne kommerziellen Hintergrund) und dort auch mein ausführliches Impressum. Meiner Meinung nach sollte immer ein Impressum vorhanden sein. Damals hatte ich mich auch durch hunderte Ratgeberseiten im Inet gelesen.

Ein Pseudonym anzulegen ist meiner Ansicht aber völlig sinnlos, wenn man seinen realen Namen inkl Adresse und bestenfalls Telefonnummer und Mailadresse im Impressum angeben muss. Ich kann je schlecht meine Adresse korrekt angeben, aber den Pseudonym-Namen darüber. So ein Brief würde nie ankommen, da an meinem Briefkasten kein Pseudonym steht. Die Leser brauchen somit nur mein Impressum ansehen, was ich im übrigen auch immer selbst mache.

Alternative wäre wirklich auf eine Autorenhomepage zu verzichten. Gibt es noch bessere? Wie haben das denn die Autoren gelöst, die unter Pseudonym schreiben? Haben sie eine Webseite?
 
  P.T. Malinek 
 
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BeitragVerfasst am: 24.05.2010, 18:03
Man suche sich einen guten Freund, der die besagte Autorenhomepage auf seinen Namen hin betreibt. Es geht ja nur darum, einen Verantwortlichen für die Internetpräsenz im Impressum zu benennen. Der Ordnung halber sollte der Freund auch noch den Webhostingvertrag - egal ob kostenlose Hompage oder Bezahlprovider - abschließen. Etwaige Kosten kann man ihm ja im Voraus erstatten.

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BeitragVerfasst am: 24.05.2010, 18:42
Hallo Torsten,

Torsten Buchheit hat Folgendes geschrieben:
Eine Ausnahme könnte bestehen, wenn die Website im Ausland gehostet wird. Dafür gelten dann die Gesetze des Landes.


Aber auch die deutschen Gesetze. Und die sehen für die meisten Webseiten ein Impressum vor.

Beste Grüße,

Heinz.

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BeitragVerfasst am: 24.05.2010, 18:54
Hallo picmogo,

die Idee finde ich gar nicht schlecht Smile Danke dafür.
 
  P.T. Malinek 
 
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BeitragVerfasst am: 24.05.2010, 19:26
Hallo,

picmogo hat Folgendes geschrieben:
Man suche sich einen guten Freund, der die besagte Autorenhomepage auf seinen Namen hin betreibt. Es geht ja nur darum, einen Verantwortlichen für die Internetpräsenz im Impressum zu benennen.


"Nur" ist nett formuliert. Man sollte ihm aber auch sagen, dass z.B. Abmahnungen dann gegen ihn gerichtet werden.

Beste Grüße,

Heinz.

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BeitragVerfasst am: 24.05.2010, 19:40
hawepe hat Folgendes geschrieben:
Hallo,

picmogo hat Folgendes geschrieben:
Man suche sich einen guten Freund, der die besagte Autorenhomepage auf seinen Namen hin betreibt. Es geht ja nur darum, einen Verantwortlichen für die Internetpräsenz im Impressum zu benennen.


"Nur" ist nett formuliert. Man sollte ihm aber auch sagen, dass z.B. Abmahnungen dann gegen ihn gerichtet werden.

Beste Grüße,

Heinz.


Deshalb schrieb ich: guten Freund cheezy grin

Natürlich geht es um auch im eine Verantwortung. Allerdings sollte man nicht gleich an Abmahnungen denken, wenn man eine Homepage ins Netz stellt. Oder ist es schon so schlimm geworden? Wink

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BeitragVerfasst am: 24.05.2010, 19:54
Hallo,

picmogo hat Folgendes geschrieben:
Allerdings sollte man nicht gleich an Abmahnungen denken, wenn man eine Homepage ins Netz stellt. Oder ist es schon so schlimm geworden? Wink


Nein. Aber die Ehrlichkeit erfordert es, auf die Risiken hinzuweisen, zumal es sich schnell mal um vierstellige Beträge handelt. Und selbst wenn Vorwürfe juristisch nicht gehalten werden können, muss der Freund die Zeit aufwenden, sie abzuschmettern.

Beste Grüße,

Heinz.

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BeitragVerfasst am: 25.05.2010, 07:26
Hallo allerseits,

ich habe mein Mini-Buch auch unter einem Pseudonym geschrieben. Die Homepage dazu liegt auf einem anonymen Server, dies seit einem Jahr. Und hier beginnt mein Problem: Die Provider, die anonymes Webhosting anbieten, beherbergen natürlich auch völlig "schräge" und in Deutschland illegale Seiten, mit denen ich mich nicht identifizieren kann. Nett ist natürlich, dass ich kein Impressum brauche, aber das ist mir nicht nett genug, um meine Seite weiterhin neben all dem illegalen Mist zu sehen. Also bin ich gerade in der Entscheidungsphase, den Provider zu wechseln, ein Impressum auf meine Seite zu setzen und zu mir und meiner Geschichte zu stehen. Das Buch bleibt jedoch weiterhin "anonym".

Die Idee mit dem guten Freund, der mit seinem Namen haftet, ist gut, aber ich gebe Heinz völlig recht: Man darf die Problematik dabei nicht aus den Augen lassen! Der gute Freund müsste im Zweifelsfall die Suppe auslöffeln, die ich ihm einbrocke...

Die nächste Idee wäre, so zu tun, als hätte man die Seite für einen Freund eingerichtet, das Buch selbst hat dann hat der Freund (das Pseudonym) geschrieben, man selbst stünde aber im Impressum.

Tja, schwierig, dieses Thema, für das es wohl keine Patentlösung gibt.

Übrigens: Nichts an meinen Auftritten (im Buch und auf der Homepage) ist illegal, nichts ist gelogen, bei mir greift einzig und allein die Verjährungsfrist, die mir verbietet, meine Geschichte zu erzählen und dabei Namen zu nennen.

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Liebe Grüße,
Elke
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BeitragVerfasst am: 25.05.2010, 07:36
Bei Veröffentlichungen unter Pseudonyms besteht nicht nur das Problem mit der Website, sondern darüber hinaus mit der Vermarktung - sofern man bei einem on-demand-Anbieter bzw. einem DKZV, der keine Werbung betreibt, publiziert hat.
Man kann im Grunde genommen keine Lesungen durchführen, sich nirgendwo als Autor des entsprechendes Werks outen.

Wer über wahre Begebenheiten schreibt, sollte überlegen, ob er die Namen und Orte nicht so abändert, dass Rückschlüsse auf reale Personen nicht möglich sind.

Ich frage mich immer, was das Ziel der Autoren ist, wenn sie Realnamen in ihren Büchern verwenden, in denen sie "Unangenehmes" veröffentlichen.
Was daran ist für den Leser interessant?
Wenn es allein um "therapeutisches Schreiben" geht - warum muss das Werk dann der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden?


Haifischfrau

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www.maryanne-becker.de
 
  Haifischfrau 
 
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