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Verschlafener Blutrausch

BeitragVerfasst am: 02.01.2011, 16:40

Verschlafener Blutrausch



Ilja Wolf


Er liegt auf dem Boden, sein rechter Arm zum Himmel gestreckt, als würde er versuchen die
Hand eines Engels zu greifen. Regen tropft auf die Stadt und spült sein Blut von der Straße. In
den geöffneten Mund fällt ein Regentropfen. Er spürt den Geschmack der Kindheit, der Liebe
und der Freude. Man erkennt in seinen Augen Freude anstelle von Tränen. Zeigt sie nicht.
Bewahrt die letzte Träne für sich auf.
Lässt sein Leben vor dem inneren Auge nochmal vorbeiziehen. Jetzt, jetzt ist er bereit zu
gehen. Die Straßen sind leer bis auf ihn und die Gestalt. Er schaut sie an. Schaut ihr in die
Augen. Die Kälte der Augen packt ihn. Schnürrt ihm die Luft ab. Sieht die 9 Millimeter Beretta,
die auf ihn gerichtet ist. Ein dumpfer Knall und seine Augen werden genau so kalt. Sie verfallen
in ewige Leere. Zwischen dem Geplätscher des Regens hört man Schritte. Erst nah, dann immer
weiter weg, bis sie ganz verschwunden sind. Regen.


Ich höre meinen nervtötenden Wecker. Was für ein Traum.
Mache meine Augen auf und schau auf die Uhr. 8:30."Verdammt, ich hab schon wieder Mathe
verpennt!" denk' ich mir. Spring auf, pack meine Jeans und mein Shirt und geh unter die Dusche.
Nach einer lauwarmen Dusche schmier ich mir schnell ein Brot, dass ich noch während dem
Rausgehen, -ohne zu kauen- runterschluck. "Oh verdammt, Schlüssel vergessen!" schreie ich.
Also zurück an die Tür und Sturmklingeln bis Paps die Tür aufmacht. Schnapp mir mein
Schlüssel und sag nur flüchtig, während ich zum Auto renn, Hallo und Tschüss. Okei, Schlüssel
rein, schnall mich an, Schlüssel umdrehen. Ein komisches Geräusch ertönt und es scheint als wär der Motor
abgesoffen. "Toll." denk ich mir. Versuch ihn noch ein,zwei mal zu starten, -nichts-.
Seufzend steig ich aus dem Wagen und schau auf die Uhr. Inzwischen schon drei vor
neun.Der nächste Bus kommt um punktgenau neun. Also auf zu Bushaltestelle. Ahja ich hab
mich noch garnicht vorgestellt. Ich bin Phil Karstner, 19 Jahre alt und mach gerade mein Abi.
Fragt mich nicht was meine Eltern sich bei dem Namen gedacht haben, denn erstens: weiß ich
es nicht und zweitens : sie wahrscheinlich auch nicht. Naja ist ja auch egal.Ich bin ein ganz
normaler Typ, bin kein Mathegenie, keine Sportskanone, weder Kunstbegabter noch
Musikengagiert, habe weder Calvin Klein Klamotten noch bin ich ein Frauenmagnet. Ein
durchschnittlicher Typ also, der versucht sich ein Platz unter der Sonne zu ergattern.Der Bus
macht die Türen auf und ich steige ein.9:10 Uhr. Der Bus hält ca. 300 Meter vor der Schule. Ich
nimm mir eine Zigarette aus der Schachtel und zünde sie an. "10 Minuten noch dann beginnt
die Pause." denke ich mir. Laufe entspannt zur Schule rüber. Ziehe noch zwei mal an der
Zigarette und schmeiße sie zur Seite auf die Straße.Als die Schulglocken zur Pause klingelt,
gehe ich ins Gebäude um meine Schultasche in's Klassenzimmer zu legen. Knapp 900 Schüler
rennen die Treppen runter in die Pause und nur ein einziger versucht hoch zu kommen. "So
muss sich ein Fisch fühlen der gegen den Strom schwimmt." denke ich mir. Ich mache die
Klassenzimmertür auf und lege die Tasche rein. Will nicht raus in die Pause. Habe wieder
Kopfschmerzen. Versuche mich an den gestrigen Abend zu erinnern, vergeblich. Seit ungefähr
3 Monaten passiert es ab und an, dass ich mich an den gestrigen Abend, Morgen oder Mittag
nicht erinnern kann. Wache einfach in meinem Bett auf und hab' keine Erinnerungen. Die
Kopfschmerzen werden so stark, dass ich beschließe mir in der Kantine ein Glas Wasser zu
holen.Von den 900 Schülern an unserer Schule, besuchen 500 die Kantine regelmäßig zum
essen, 200 schlagen hier die Pausenzeit tot und der Rest ist drausen oder krank. Bei gut 700
Schülern ist es garnicht mal so einfach ein Glas Wasser zu bekommen. Ich hole also mein
Wasser und suche mir einen freien Platz an einem Tisch. Setze mich hin, trinke mein Wasser
und versuche mich immer noch krampfhaft an den gestrigen Abend zu erinnern. Plötzlich stand
er vor mir. Ein ziehmlich gut aussehender Typ, muskulös. Ja, man könnte meinen genau das
Gegenteil von mir. Er wirkt sehr selbstbewusst, als er fragt ob er sich setzten darf. Ohne
nachzudenken sage ich ja. Im setzten stellt er sich vor. "Jason." Ich frage: "Was?". "Jason, heiße
ich." sagt er. "Ahso! Phil." erwieder ich freundlich. "Neu hier?". "Könnte man so sagen, aber ich
fühle mich so als wär ich hier schon mein ganzes Leben lang gewesen." "Geht mir oft so." sag'
ich. "Hey, könntest du mir heute die Stadt zeigen? Zum Beispiel gute Kneipen oder sowas." fragt
er. Rein aus höfflichkeit sage ich : "Ja. Um 4 drausen vor dem Eingang der Schule?" "Ist okei. Bis
naher dann." sagt er, steht auf und verschwindet in der Menge.


Als die Schulglocke leutet bin ich wohl der Erste, der aus dem Klassenzimmer rausrennt! Ja,
rausrennt! Vier Stunden Abi-Mathematik hintereinander zerstören sämtliche Gehirnzellen,
sodass du froh sein kannst wenn du noch den nach Hauseweg kennst. Ich stell mich vor die
Eingangstür und warte. Und warte, und warte und warte. Halb fünf! Der Typ ist immer noch
nicht da. "Also gut, ich habe eine halbe Stunde gewartet. Er ist immer noch nicht da. Also gehe
ich jetzt Heim, kann er mir nichts vorwerfen wenn er selber zu spät kommt." denk' ich genervt.
"Oh zum glück du bist noch da, ich dachte schon du bist weg." höre ich ihn hinter mir sagen.
"Wo warst'n solang?" frag' ich ihn. "Mathe.." erwiedert er. "Kenn' ich.." sage ich seufzend.
Stille.
"Lass ein trinken gehen." schmeißt er in die Runde. "Ich hab nichts dagegen." sage ich grinsend.


Der Wecker klingelt. Ohne die Augen zu öffnen greife ich nach meinen Klamotten und zieh sie
im Halbschlaf an. Laufe wie diese Zombies in den Horror-Filmen, in mein Bad und spül mir
mein Gesicht aus. Kurzer blick auf die Uhr. Sieben uhr. "Wenigstens bin ich heute nicht zu spät."
denk ich mir. Dusche mich schnell, und geh runter in die Küche. Mache mir ausnahmsweise mal
einen Kaffee - wenn ich doch schon nicht verschlafen hab, kann ich mir ja auch einen Kaffee
gönnen ;D - Ich nimm die Morgenzeitung. Titelblatt : Banker erschossen! Ich lese den Artikel
sehr interessiert. "Vorgestern Abend, gegen zweiundzwanzig uhr wurde der Banker, Namens
Alexander Schmidt erschossen vor der Bank aufgefunden. Die Polizei tappt im dunkeln. Der
Täter hat keine Spuren hinterlassen. Sollte es Zeugen geben, bitte umgehend an die örtliche
Polizei melden." Ich lehne mich geschockt zurück. "Wer bitte tut sowas?! Und vor allem hier, iin
unserem kleinen, ruhigen Ort?" frage ich meinen Vater und zeige mit dem Finger auf den
Artikel. "Ich weiß es nicht, aber dieser Alexander Schmidt muss ein wichtiger Mann gewesen
sein, seit gestern sind die Zeitungen und die Fernsehprogramme voll damit." antwortet er.
Ich trinke meinen Kaffee aus und mach mich auf den Weg in die Schule.
Als ich wieder mal im Bus sitze -weil meine Mutter den Wagen hat- fällt mir ein das ich gestern
mit Jason unterwegs war. Aber wo? Ich bin so vertieft darin mich zu erinnern, das ich nicht
merke was um mich passiert. "Na genauso gut geschlafen wie ich?" reißt mich eine Stimme
plötzlich aus meinen Gedanken. "Wenn man an den Teufel denkt.." sage ich. "Kannst du mir
sagen was wir gestern Abend gemacht haben? Ich kann mich nähmlich aus irgendeinem Grund
nichtmehr erinnern." frage ich Jason. "Ich habe nicht die geringesten Plan! Ich bin heute morgen
aufgewacht und weiß garnichtsmehr." antwortet er. "Geht mir genauso." erwieder ich. Der Bus
hällt und wir steigen aus. Schule.
Erst eine Stunde Bio dann eine Stunde Chemie, Pause.
Ich kämpfe mir wie gewohnt einen Weg frei in der Kantine um mir ein Glas Wasser zu holen
"Hey Jason." Ich drehe mich um, sehe aber Jason nicht. "Hey Jason!" sagt eine weibliche Stimme
etwas lauter. Ich schaue in die Menge und sehe ein Mädchen auf mich zu kommen. "Verdammt?!
Verwechselt sie mich vielleicht? Die Braut ist so heiß, die kann nicht mich meinen." denke ich
mir. Und bezahl mein Glas Wasser. "Hey Jason! Sagmal bist du taub." schreit sie mir schon fast
ins Ohr. "Hey.. ich glaube du verwechselst mich.. ich, ich bin nicht Jason." sage ich ganz
verlegen. "Du hast mir gestern Abend gesagt du heißt Jason?" sagt sie. "Wie jetzt? Ich komm
nichtmehr ganz mit. Wir haben uns gestern Abend gesehen?" frage ich ganz verstört. "Aber ja
doch. In der Bar."antwortet sie. "Ich glaub ich hatte wohl vier oder fünf drinks zuviel." sage ich
verwundert, weil ich keine Ahnung hab wer das Mädchen ist. "Macht nichts, passiert. Ich heiß
Jamie." "Phil." antworte ich kurz und knapp. "Du gehst hier auch auf die Schule?" fragt sie. "Sonst
wär ich ja wohl kaum hier." scherze ich. Die Schulglocke läutet. "Ich muss in den Unterricht."
sagt sie und ist sofort in der Menge verschwunden. "Was für ein Mädchen." denke ich mir und
gehe entspannt in den Unterricht.




"Endlich daheim." denke ich mir und schmeiß meine Schultasche in die Ecke meines Zimmers.
"Räum dein Zimmer auf!" Höre ich meine Mutter von unten schreien. "Ist gut!" schreie ich die
Treppe runter. Ich denke immer noch über das Mädchen nach und warum sie mich Jason
genannt hat? "Also gut.. zuerst den Schrank." denke ich mir. Ich fange an den Schrank
auszuräumen. Klamotten, Krust aus den Kinderjahren, meine Playstation 1 und 2 Spiele,
eine Box.. Warte, diese Box habe ich hier noch nie gesehen! Ich mache sie auf und..
"Ich habe gehofft du findest sie nicht." sagt Jason plötzlich hinter mir. "Wie zum Teufel bist du
hier reingekommen?" frage ich. "Du bist immer noch nicht dahinter gekommen?" fragt er?
"Hinter was?"hinterfrage ich. "Denk mal darüber nach." sagt er. "Wieso, hat mich das Mädchen
heute mit Jason angesprochen?" frage ich. "Welches Mädchen?" stellt Jason eine Gegenfrage. "Na
das Mädchen aus der Bar gestern!" sage ich empört. "Ah du meinst Jamie." sagt Jason ruhig.
"Du kennst sie?" frage ich. "Wir!.. kennen sie." sagt er. "Wieso glaubst du, kann man jemanden
wie dich und jemanden wie mich verwechseln? Ich meine ich sehe aus, wie du gerne aussehen
würdest. Ich rede, wie du gerne reden würdest. Ich ficke, wie du gerne f**** würdest. Also wie
zum Teufel kann man uns verwechseln Phil?" schreit er empört. Mir bleibt der Atem weg, ich
bekomme plötzlich Panik. "Ich sehe du verstehst langsam.." sagt er. "Sag es, los SAG ES!" fügt er
hinzu. "Weil,.. weil wir die selbe Person sind. Das kann aber nicht sein!" sage ich verzweifelt.
"Los pack dein Handy, ruf Jamie an und frag sie doch." sagt er. Ich pack mein Handy. Durchwühl
die Kontakte. "Jamie, Jamie, Jamie verdammt wo ist die Nummer?" Da. Ein Piepton.
"Ja?". "Jamie, hier spricht Phil." sag' ich. "Welcher Phil?" "Naja der Phil.. heute in der Pause..
Jason..!" "Ahsoo.. haha, wie kann ich dir helfen?" "Jamie, sag war ich gestern allein in der Bar?"
"Ja, wieso? Sollte da noch jemand sein?" fragt sie? "Jamie, danke.. ich muss jetzt auflegen."
"Aber....." Ohne zuende zu hören was sie sagt, lege ich auf. "Wie kann das sein?" frage ich.
"Du hast mich erschaffen! Ich exestiere weil du mich erschaffen hast, Phil." sagt er.
"Und die Waffe? Was macht sie hier?" frage ich. "Oh , ich wollte nicht dass du sie findest.. Warum
wühlst du auch in deinem Schrank, den du nur zwei mal in deinem Leben komplett ausgeräumt
hast?" fragt er. "Hast du..." fange ich an. "..den Banker erschossen?" vollendet er meinen Satz.
"Woher.." beginne ich wieder. ".. ich das weiß? Wir sind immer noch ein und die selbe Person!"
sagt er. "Und ja ich habe ihn erschossen." fügt er hinzu. "Du.. du.. du Mörder!" schreie ich.
"Phil alles okei bei dir?" höre ich meine Mutter schreien. "Jaa ich schau gerade nur ein Film."
rufe ich zurück. "Neiin.. der eigentliche Mörder bist du Phil. Ja, du! Du hast mich erschaffen,
damit ich dass für dich erledige. Weil du dafür zu schwach warst Phil. Erinnerst du dich an das,
was du verschlafen hast? An den Blutrausch, in dem du warst? Du findest gefallen daran Leute zu quälen Phil. Du liebst die Angst in ihren Augen bevor du sie ermordest. Du warst schon immer ein Mörder, doch konntest es nie frei ausleben. Deswegen, deswegen hast du mich erschaffen. Erinnerst du dich?"


Er liegt auf dem Boden, sein rechter Arm zum Himmel gestreckt, als würde er versuchen die
Hand eines Engels zu greifen. Regen tropft auf die Stadt und spült das Blut von der Straße. In
den geöffneten Mund fällt ein Regentropfen. Er spürt den Geschmack der Kindheit, der Liebe
und der Freude. Freude anstelle von Tränen. Zeigt sie nicht. Bewahrt die letzte Träne für sich
auf. Lässt sein Leben vor dem inneren Auge nochmal vorbeiziehen. Jetzt, jetzt ist er bereit zu
gehen. Die Straßen sind leer bis auf ihn und mir. Er schaut mich an. Schaut mir in die Augen.
Die Kälte meiner Augen packt ihn. Schnürrt ihm die Luft ab. Sieht die 9 Millimeter Beretta, die
ich auf ihn richte. Ein dumpfer Knall und seine Augen werden genau so kalt. Sie verfallen in
ewige Leere. Zwischen dem Geplätscher des Regens hört man meine Schritte. Erst nah, dann
immer weiter weg, bis sie ganz verschwunden sind. Regen.




Die erste Geschichte, die ich je geschrieben hab'.
 
  IljaWolf 
 
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Beiträge 4
 
 
   
   

BeitragVerfasst am: 16.01.2011, 18:00
Wow ... und das ist wirklich die erste Geschichte?? Die ist wirklich gut. Dein Schreibstil ist sehr ausgefallen, so einen habe ich noch nie gesehen!
Und - ganz ehrlich - obwohl ich kein Fan von diesem Genre bin, finde ich, dass du weiterschreiben solltest. Vielleicht mehr als eine Kurzgeschichte? Wink

Liebe Grüße,
KaZu

_________________
Grüße von KaZu, dem durchgeknallten, verpeilten Friedenskind :3

Fantasie ist wertvoller als Wissen, denn Wissen ist beschrenkt.
 
  KaZuko 
 
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Wohnort Man findet mich dort, wo es eine Tastatur und ein leeres Dokument gibt! (Deutschland, Konstanz^^)
 
 
   
   

BeitragVerfasst am: 17.03.2011, 17:08
KaZuko hat Folgendes geschrieben:
Wow ... und das ist wirklich die erste Geschichte?? Die ist wirklich gut. Dein Schreibstil ist sehr ausgefallen, so einen habe ich noch nie gesehen!
Und - ganz ehrlich - obwohl ich kein Fan von diesem Genre bin, finde ich, dass du weiterschreiben solltest. Vielleicht mehr als eine Kurzgeschichte? Wink

Liebe Grüße,
KaZu


Danke KaZu, ja es ist wirklich meine erste Geschichte. Davor habe ich gerne gebloggt gehabt. Hatte jetzt seehr lange Pause. Aber jetzt schreib ich weiter an einer neuen Kurzgeschichte.

MfG Ilja
 
  IljaWolf 
 
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Beiträge 4
 
 
   
   

BeitragVerfasst am: 18.03.2011, 17:16
Wow! Das ist ja echt super! Alle Achtung!
Ich find's richtig toll.

Kleine Anmerkung jedoch:
Am Anfang geht es ein bisschen schnell. Vielleicht solltest du ein paar Absätze reinmachen und die Wörter ausschreiben.

Das ist echt geil! Und wie gehts weiter???
 
  Amethy 
 
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Beiträge 52
 
 
   
   

BeitragVerfasst am: 18.03.2011, 17:49
Ich bin auch begeistert. thumb up
Ein schönes Thema für einen Krimi . Dann mal ran.
Die Meinung zu den Absätzen teile ich.
 
  Max 
 
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Wohnort Stechlin / Brandenburg
 
 
   
   

BeitragVerfasst am: 18.03.2011, 17:50
Amethy hat Folgendes geschrieben:
Wow! Das ist ja echt super! Alle Achtung!
Ich find's richtig toll.

Kleine Anmerkung jedoch:
Am Anfang geht es ein bisschen schnell. Vielleicht solltest du ein paar Absätze reinmachen und die Wörter ausschreiben.

Das ist echt geil! Und wie gehts weiter???


Eigentlich war das die Geschichte. So war es zumindest vorgesehen.. Aber mittlerweile denk ich echt darüber nach ob ich weiter schreibe und es zu einem kleinen Buch fasse .. Smile
 
  IljaWolf 
 
Anmeldedatum 02.01.2011
Beiträge 4
 
 
   
   

BeitragVerfasst am: 08.04.2011, 21:36
oh gott... Diese Geschichte ist der Wahnsinn!!! Total fesselnd geschrieben und auch die Auflösung ist super interessant. Inhaltlich finde ich es nur ein bisschen komisch, dass 700 von 900 Schülern in der Kantine sind; da würde ich die Zahlen ein bisschen ändern.
Aber ganz ehrlich... Ich schreibe seit Jahren und wesentlich schlechter als dein erster Versuch! Schreib auf jeden Fall weiter, aus dir könnte mit etwas Übung irgendwann ein Berufsautor werden!
 
  LittleRebel 
 
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