 | Von Anfang an gleich auf Taschenbuch abzielen | Verfasst am: 28.03.2009, 16:49 |
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Hallo,
ich meine, man sollte schon gleich zu Anfang, wenn man schreibt, das Format so wählen, dass daraus ein Taschenbuch werden kann.
Ich gehe von Folgendem aus:
1. Bücher im A4-Format sind die Ausnahme. Und trotzdem sind wir doch gewohnt, immer in A4 zu schreiben.
2. Es ist leichter zu strecken als zu stauchen. Wenn ich meinen Text in A5 habe und ein BOD Verlag schreibt ein etwas größeres Format vor, so ist es nicht schwer, den Satzspiegel zu vergrößern. Umgekehrt jedoch schon: Wenn ich alles auf A4 platziert habe und muss verkleinern, dann komme ich in bedrängende Schwierigkeiten.
Ergo, die Moral: Zu schreiben beginne mit A5.
Sind diese Überlegungen richtig? Was meint ihr?
Viele Grüße,
Klaus
P.S. Ich habe jedenfalls jetzt alles in A5 umgewandelt. |
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Klaus Horsten |
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 | Re: Von Anfang an gleich auf Taschenbuch abzielen | Verfasst am: 28.03.2009, 17:05 |
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| Klaus Horsten hat Folgendes geschrieben: |
2. Es ist leichter zu strecken als zu stauchen. Wenn ich meinen Text in A5 habe und ein BOD Verlag schreibt ein etwas größeres Format vor, so ist es nicht schwer, den Satzspiegel zu vergrößern. Umgekehrt jedoch schon: Wenn ich alles auf A4 platziert habe und muss verkleinern, dann komme ich in bedrängende Schwierigkeiten.
Ergo, die Moral: Zu schreiben beginne mit A5.
Sind diese Überlegungen richtig? Was meint ihr?
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Ich meine: Nö!
Ich schreibe grundsätzlich im Format A4. Darauf ist mein Drucker ausgelegt, entsprechendes Papier liegt parat, und das Seitenlayout für die handschriftliche Korrektur ist entsprechend gestaltet.
Erst wenn der Text fertig ist, dann erfolgt das neue Seitenlayout. Und je nach Thema, Inhalt und Umfang des Textes wird das Seitenformat des Buches interessant. Wenn Bilder, Grafiken oder gar Landkarten in das Buch müsen, dann wird logischerweise ein größeres Seitenformat gewählt. So ein Buch habe ich mal für einen Freund gestaltet, der die Briefe seiner Großeltern aus dem Ersten Weltkrieg in gebundener Form sowie eine Reihe von Hintergrundinformationen zur Kaiserlichen Armee mit Bildern usw. für seine Verwandtschaft haben wollte. Am Ende wurde das größte Seitenformat gewählt, das BoD als "normal" anbietet.
Bücher mit reinem Fließtext, ohne jede Grafik, würde ich im Softcoverbereich nur im Ausnahmefalls größer als A5 layouten.
Den Satzspiegel einer Vorlage vergrößert oder verkleinert habe ich allerdings noch nie. Nur neu umbrochen. Deshalb kenne ich das Problem "Verkleinern und dann in bedrängende Schwierigkeiten kommen" gar nicht.
LG
Siegfried |
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Siegfried
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Siegfried |
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 | | Verfasst am: 28.03.2009, 17:24 |
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Am Anfang steht der Text. Je nachdem, was gerade parat ist, nutze ich auch Wordpad als Medium - und dem ist das Papierformat völlig egal.
Sobald ich allerdings anfange, über Druck nachzudenken, nehme ich auch gleich das A5-Format.
Ja, Siegfried, mein Drucker nimmt auch A4-Papier. Eben deshalb: pro Bogen Papier drucke ich nämlich vier Seiten. Der Druckertreiber sortiert alles als "Broschüre", so dass am Ende ein Ergebnis nahe am Buch herauskommt. So kann ich außer dem Seitenumbruch auch den Satzspiegel mitbeurteilen.
Das Problem ist nur, einen Papierstapel für ein Buch von 300 bis 700 Seiten in der Mitte zu knicken ...  |
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 | Re: Von Anfang an gleich auf Taschenbuch abzielen | Verfasst am: 28.03.2009, 18:04 |
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Hallo Klaus,
| Klaus Horsten hat Folgendes geschrieben: |
| 2. Es ist leichter zu strecken als zu stauchen. |
Okay, seitdem in den meisten Unternehmen die Meinung vorherrscht, dass irgendeine Hilfskraft für das Erstellen von Druckvorlagen ausreichend qualifiziert ist, hat sich in den Druckereien zwar tatsächlich das Skalieren der Vorlagen durchgesetzt, aber eigentlich funktioniert das nur so klaglos, weil den meisten Kunden die Qualität sowieso egal ist
| Zitat: |
| Wenn ich meinen Text in A5 habe und ein BOD Verlag schreibt ein etwas größeres Format vor, so ist es nicht schwer, den Satzspiegel zu vergrößern. Umgekehrt jedoch schon: Wenn ich alles auf A4 platziert habe und muss verkleinern, dann komme ich in bedrängende Schwierigkeiten. |
In welche Schwierigkeiten? Ob der Satzspiegel kleiner oder größer wird, ist doch völlig egal. Mal passt mehr Text auf eine Seite und mal weniger. Ein Problem haben doch nur jene, die noch nie etwas von automatischem Zeilen- und Seitenumbruch gehört haben. Aber die haben das Problem bei A5 wie bei A4.
| Zitat: |
| Ergo, die Moral: Zu schreiben beginne mit A5. |
Das Seitenformat beim Schreiben ist völlig egal. Ich habe zwar meistens bereits sehr früh Vorstellungen über das zukünftige Buchformat, aber endgültig entscheide ich ganz am Ende. Und dann wird das Format entsprechend eingestellt. Klar, über irgendwelche typographischen Details sollte man sich vorher noch nicht allzu viele Gedanken machen.
Beste Grüße,
Heinz. |
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 | Re: Von Anfang an gleich auf Taschenbuch abzielen | Verfasst am: 28.03.2009, 18:08 |
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| hawepe hat Folgendes geschrieben: |
| Ich habe zwar meistens bereits sehr früh Vorstellungen über das zukünftige Buchformat, aber endgültig entscheide ich ganz am Ende. |
... wenn ich eine Fortsetzung schreibe, bin ich ein klein wenig festgelegt. Meine Leser wollen eine zueinander passende Serie im Regal.  |
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 | Re: Von Anfang an gleich auf Taschenbuch abzielen | Verfasst am: 28.03.2009, 18:15 |
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hawepe |
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 | | Verfasst am: 28.03.2009, 18:42 |
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| Valerie J. Long hat Folgendes geschrieben: |
| pro Bogen Papier drucke ich nämlich vier Seiten |
Hast Du einen Duplex-Drucker oder drehst Du die Seiten um?
Welches Format haben Taschenbücher? Sorry, ich hab da keine Ahnung. Wenn jemand bitte einen Link hätte ...
(Wieso kleben in manchen Taschenbuch-PDFs die Texte derart an den Rändern?) |
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Klaus Horsten |
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 | Re: Von Anfang an gleich auf Taschenbuch abzielen | Verfasst am: 28.03.2009, 19:05 |
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Hallo, Heinz und Klaus.
| hawepe hat Folgendes geschrieben: |
| Valerie J. Long hat Folgendes geschrieben: |
... wenn ich eine Fortsetzung schreibe, bin ich ein klein wenig festgelegt. Meine Leser wollen eine zueinander passende Serie im Regal.  |
Tz, Tz, und trotzdem schreibst du nicht im endgültigen Format  |
Wie gesagt: am Anfang schreibe ich formatunabhängig. Teils sogar mit Stift und Papier...
| hawepe hat Folgendes geschrieben: |
Oder nimmst du als Buchformat etwa A5  |
Ja. Warum denn nicht? US Trade (15.24 x 22.86 cm) oder Royal (15.59 x 23.38 cm) ist mir zu groß und beim Taschenbuch komme ich mit dem Seitenlimit in Konflikt. Das hierzulande übliche 12.5 x 18.5 cm wird bei Lulu ebensowenig angeboten wie das etwas größere 13.5 x 19.5 cm.
(Wenn du meinen Preisvergleich schon einmal gesehen hast, weißt du, warum ich nicht bei einem anderen Anbieter gelandet bin.)
| Klaus Horsten hat Folgendes geschrieben: |
| Hast Du einen Duplex-Drucker oder drehst Du die Seiten um? |
Duplex. Sonst wäre es mühsam.
| Klaus Horsten hat Folgendes geschrieben: |
| Welches Format haben Taschenbücher? Sorry, ich hab da keine Ahnung. Wenn jemand bitte einen Link hätte ... |
Ein Lineal und ein Griff ins Regal tun's auch. 12.5 x 18.5 cm.
Ein Beispiel mit vielen Formatangaben:
http://www.lulu.com/de/help/book_formatting_faq#book_layout
"Taschenbuch" ist hier mit 10.79 x 17.46 cm angegeben. Das ist allerdings ein amerikanisches Format. |
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_________________ LG, Valerie
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Valerie J. Long |
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 | | Verfasst am: 28.03.2009, 20:00 |
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Herzlichen Dank für die Antwort!
Taschenbuch = A5 ist also falsch. Bei einem Taschenbuch wird immer die Breite und Länge in cm (oder ...) angegeben und es kann dann A5 sein, muss aber nicht.
Hier noch einmal meine Argumente:
... nur weil der Drucker A4 ausspuckt ...
... nur weil ich das Kopierpapier immer in A4 kaufe ...
... nur weil Word standardmäßig A4 eingestellt hat ...
... nur weil die Schulhefte zumeist in A4 waren ...
wegen all dem muss ich noch lange nicht ein Buch in A4 schreiben.
Ich muss mich dann nicht wundern, dass plötzlich so viel Seiten heraus kommen, wenn ich es als Taschenbuch publizieren möchte.
Ich werde dadurch eher von vornherein zur Kürze bewogen, weil ich sogleich sehe, wieviel Seiten mein Buch als Taschenbuch haben wird.
Am besten ist doch, man entscheidet sich gleich für eine gewisse Größe, stellt sie in seinem Textverarbeitungsprogramm in cm ein, weiß dann, was man am Ende hat, und kann sich zwischendurch durch eventuell zweiseitige Ausdrucke schon ein Bild davon machen, wie es später aussehen wird. |
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Klaus Horsten |
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 | | Verfasst am: 28.03.2009, 20:25 |
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Wie wäre es denn mit einer Manuskriptseite?
http://de.wikipedia.org/wiki/Normseite
Nur mal so in den Raum geworfen ...
Erst schreiben und dann sich ums Layout kümmern. Bei späteren Korrekturen verzieht sich sowieso alles wieder und wieder und wieder
Gruß
Bea |
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Bea_Wagner |
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 | Re: Von Anfang an gleich auf Taschenbuch abzielen | Verfasst am: 28.03.2009, 20:56 |
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| Valerie J. Long hat Folgendes geschrieben: |
| Klaus Horsten hat Folgendes geschrieben: |
| Welches Format haben Taschenbücher? Sorry, ich hab da keine Ahnung. Wenn jemand bitte einen Link hätte ... |
Ein Lineal und ein Griff ins Regal tun's auch. 12.5 x 18.5 cm.
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Leute, jetzt nicht böse sein, aber wenn ich immer wieder solche Dinge lese wie "wie groß ist eine Seite eines Taschenbuches", "wie sehen die Angaben zu Deutschen Nationalbibliothek aus", "wieviele Zeilen kommen auf eine Buchseite", "wie breit müssen die Ränder sein" ... also alles Dinge, die man am besten bei professionell hergestellten Büchern aus dem eigenen Buchregal nachschauen kann ... dann drängt sich mir immer wieder der Gedanke auf, ob hier überhaupt Bücher gelesen werden. Bewusst gelesen werden. Nicht nur der Text, sondern auch das Drumherum. Mein Ratschlag deckt sich mit dem von Valerie: Schaut euch die Bücher an, die ihr im Regal stehen habt. Welches Seitenlayout gefällt euch, welches nicht (wie viele Zeilen im Verhältnis zur Seitenhöhe; Seitenzahlen außen oder mittig; usw.), wie sehen die Einleitungsseiten aus (Autorenname und Buchtitel oben rechts auf der Schmutzseite?), usw. usw.
Wie gesagt: Nicht böse sein. Aber irgendwas stimmt da nicht.
LG
Siegfried |
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Siegfried
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 | | Verfasst am: 28.03.2009, 21:55 |
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Mir ist es absolut nicht logisch, warum ich mir beim Schreiben (von Belletristik) überlegen sollte, wie nachher das Buch aussieht. Bei einem Sachbuch mit Bildern ja, aber nicht bei einem Roman. Da schreibe ich in Normseiten, die drucke ich mehrmals aus für Korrekturen. Und wenn dann alles fertig ist, dann mache ich mir einen A5-Ausdruck. Dazu wird der Text natürlich passend formatiert. Dafür schneide ich das Papier vorher, mache einen Duplex-Druck und binde das ganze. So sehe ich etwa, wie das fertige Buch aussehen kann und finde weitere Fehler. Und erst nach dieser letzten Korrektur bekommt das Buch seine endgültige Größe, Schrift und sonstige Formatierungen.
Grüßle,
Judith |
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 | | Verfasst am: 22.04.2009, 13:08 |
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Hallo Leute,
ich habe erst heute diesen Fred gefunden.
Ich habe von Anfang an ein Taschenbuch angedacht und daher das Layout in meinem Programm (Open Offide) so eingestellt.
Auch habe ich die Taschenbücher in meinem Bücherschrank vermessen, Zeilen gezählt etc. und das ganze auf mich wirken lassen. Nachdem in meinenm Favoriten gefunden hatte gabs noch ein paar Feineinstellungen im Programm.
Ich habe mir einen s/w Laserdrucker mit Duplexeinheit gekauft und beim Ausdruck kommen immer vier Seiten auf ein Baltt Papier. Zwei vorne, zwei hinten. Das Original-Layout, d.h. die originale Taschenbuchblattgröße, wird mit einem feinen Rahmen markiert, sa daß ich immer genau sehe, wo das Taschenbuchblatt ist und wo der Rest des A4-Papiers beginnt.
Ok, zum Lesen blättert man halt ein A4-Blatt um, aber man hat gut Platz für Korrekturen und Notizen.
Und innerhalb des feinen Rahmens ist es so, wie es im Taschenbuch sein soll.
Wie ich das später mal binde, wenn ich es meinen Korrekturlesern gebe?
Entweder Spiral oder kleben. Da meine Bücher ca. 300 Seiten haben, sind es also ca. 150 A4-Blätter. Das dürfte noch handhabbar sein.
Gruß Uwe |
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 | Re: Von Anfang an gleich auf Taschenbuch abzielen | Verfasst am: 22.04.2009, 13:34 |
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Hallo Klaus!
Ich wähle immer schon zu Beginn das Format, welches ich für mein Buch haben möchte.
Wenn ich damit fertig bin, formatiere ich eine Kopie davon in A 4, um es an Verlage zu schicken, so ich es denn tu.  |
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