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Vorwort

BeitragVerfasst am: 31.01.2010, 17:40
Hallöle^^

Bei den meisten Büchern/Geschichten gibt es ja das Vorwort.
Und meine Frage ist wozu ein Vorwort gut sein soll.
Heisst es nicht Prolog? cheezy grin
und ob man es unbedingt braucht^^

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Mit Lieben Grüßen Ngoci
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  Ngoci 
 
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BeitragVerfasst am: 31.01.2010, 20:19
Hallo, Ngoci.

Ob die meisten Bücher ein Vorwort besitzen, mag ich bezweifeln - das kommt ganz auf das Buch und das Genre an. Pflicht ist es natürlich nicht, aber in einem Vorwort kann der Autor wichtige Vorabinformationen unterbringen, die entweder mit der Entstehung des Buches zusammenhängt oder eben eine Anleitung sein kann.

In meinem Filmführer habe ich sowohl ein Vorwort, als auch eine Leseanleitung. Das Vorwort bezieht sich darauf, wie ich dazu kam, gerade dieses Buch zu schreiben. Die Leseanleitung enthält wichtige Vorabinformationen für den Leser, um die vielen Daten im Haupttext inhaltlich zuordnen zu können. Und auch bei meinem Reiseführer dient das Vorwort als Einleitung für den sachlichen Haupttext.

Prolog kommt aus dem Griechischen prólogos (pro = vor; logos = Wort, Sinn) und ist somit nur die Übersetzung. Das Gegenstück dazu wäre der Epilog oder das Nachwort.

Herzliche Grüße,
Thorsten
 
  Thorsten Boose 
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BeitragVerfasst am: 31.01.2010, 21:18
Ich find eine Dank und auch ein Vorwort recht gut .
Oder auch eine Witmung.

Leser sind verschieden manche kaufen nach optik und ander nach den kurzinfos wie eben

Klappentext Vorwort usw.

Ich werde es bei menem Buch so machen .

Leseerklärung hab ich auch im Kopf damit man gut versteht oder warum etwas kursiv ist
 
  ingolf 
 
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BeitragVerfasst am: 09.03.2010, 21:18
Ich überlege grade wie das Vorwort am besten gestaltet werden soll.
Mir schwirrt da ein Text in meinem Kopf rum aber ich habe keine ahnung warum. Das könnte ich in meinem Vorwort bringen. Aber ich habe Angst das ich zu viel verrate.

Was soll ein Vorwort alles haben? und was nicht?

Was ist ein Klappentext? cheezy grin

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Mit Lieben Grüßen Ngoci
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  Ngoci 
 
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BeitragVerfasst am: 09.03.2010, 22:13
Ngoci, kann es sein, dass du gerade den dritten Schritt vor dem Ersten machst? shocked eyes Verstolpere dich nicht angle

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viele Grüße

Manu
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TODES-WIND, Samtpfote auf Mörderjagd
ISBN 978-3-83915-307-9
Krimis mit Fell und Schnauze
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BeitragVerfasst am: 09.03.2010, 22:23
Was ist ein Klappentext?:


Dreh dein Buch um, dann weißt du's.
Oder guck auf Wikipedia (seit wann wissen Jugendliche eigentlich nimmer wie man auf wiki nachschlägt? book )
 
  Kris. K. 
 
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BeitragVerfasst am: 09.03.2010, 22:35
Oh stimmt. cheezy grin
Sorry, ich bin nur neugierig cheezy grin

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  Ngoci 
 
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Vorwort

BeitragVerfasst am: 09.03.2010, 22:43
Hallo,

ob man ein Vorwort braucht, ob es erforderlich ist, kan man per se nicht sagen.

Im übrigen werden Vorwörter erst nach Fertigstellung des Buchs geschrieben.
Da du vorgibst, viel zu lesen, wie sind denn diese Bücher geschrieben?

Von einem Prolog anstelle eines Vorworts, kann ernstlich keine Rede sein. Ein Prolog wird als Vorwort für ein Drama verwendet. Willst du ein Drama schreiben?

Grüße

guenther

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BeitragVerfasst am: 10.03.2010, 05:12
Ich mußte ein paar Seiten Vorwort einbauen, weil sonst niemand weiß, worum es eigentlich geht und wie das Buch entstanden ist und vor Allem, was ich damit bezwecken wollte.

Für den "Anhang", die Metaphern und Märchen" habe ich sogar mittendrin ein weiteres Vorwort vor diesen besonderen Abschnitt eingesetzt.

In das Vorwort gehören keine Beschreibungen des Inhalts, sondern Aussagen zur Entstehung des Buches, Anleitungen zur Verwendung oder Grußworte anderer Persönlichkeiten über das Buch.

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BeitragVerfasst am: 10.03.2010, 21:24
Ich schreibe grade an ein Fantasybuch.

Ich finde ein Vorwort ist ein guter Einstieg, denn es vermittelt dem Leser auch grob was im Buch passieren wird, mehr oder weniger auch. Wink

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Vorwort / Nachwort

BeitragVerfasst am: 06.05.2010, 21:58
Bei meinem Lyrik- und Prosaband habe ich ein Nachwort gewählt, da ein Vorwort wohl zu stark vom eigentlichen Text abgelenkt hätte.

Für mein Sachbuch hingegen habe ich ein klassisches Vorwort gewählt, da eine vorsichtige Hinführung zum Thema mir unverzichtbar erschien.

Ich denke, das sind vertretbare Lösungen.

Beste Grüße

MichaelHA

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BeitragVerfasst am: 06.05.2010, 22:17
Ngoci hat Folgendes geschrieben:
Ich schreibe grade an ein Fantasybuch.

Ich finde ein Vorwort ist ein guter Einstieg, denn es vermittelt dem Leser auch grob was im Buch passieren wird, mehr oder weniger auch. Wink


Punkt 1:
Ich persönlich finde Prologe doof.
Prolog ist für mich ein Synonym für: "Da hat jemand keine Lust, wichtige Fakten der Handlung szenisch unterzubringen oder vernünftig in die Handlung einzubauen."

Punkt 2:
Ngoci hat Folgendes geschrieben:
Ich finde ein Vorwort ist ein guter Einstieg, denn es vermittelt dem Leser auch grob was im Buch passieren wird, mehr oder weniger auch.


Damit nimmst du dem Buch eine Menge Spannung weg.

Punkt 3:
Du kümmerst dich für meinen Geschmack viel zu sehr um Formalienkram. Randeinstellungen einer Seite, Anzahl der Buchstaben pro Seite, Prolog und Vorwort, neue oder gebrauchte Bücher - das ist alles nett, aber bringt das Wissen um solch Formalienkram dein Schreiben voran? Wichtiger wäre Figurenmotivation, Szenenaufbau, Plotting, Dialoggestaltung, Beschreibungstechnik. Dazu habe ich von dir bisher noch gar keine Frage gelesen. cheezy grin

Grüße
Siegfried
 
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BeitragVerfasst am: 07.05.2010, 00:47
CeKaDo hat Folgendes geschrieben:

In das Vorwort gehören keine Beschreibungen des Inhalts, sondern Aussagen zur Entstehung des Buches, Anleitungen zur Verwendung oder Grußworte anderer Persönlichkeiten über das Buch.


Hallo miteinander,

für mein 2. Buch wäre unser Pastor bereit ein Vorwort zu schreiben. Ich dachte nun auch, dass da weniger zum Inhalt geschrieben wird, vielleicht eher was über das Thema.

Eine Hinführung zum Inhalt habe ich schon in der Einleitung.

Nach den Postings hier bin ich ein wenig unsicher, ob ich es auch so machen kann ... Confused

LG
Moni

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BeitragVerfasst am: 07.05.2010, 07:53
Siegfried hat Folgendes geschrieben:
Ich persönlich finde Prologe doof.
Prolog ist für mich ein Synonym für: "Da hat jemand keine Lust, wichtige Fakten der Handlung szenisch unterzubringen oder vernünftig in die Handlung einzubauen."

Hm. Ich denke an den Teil der James-Bond-Filme, der immer vor dem Vorspann kommt. Da wird - szenisch meist sehr spektakulär - eine kurze Vorgeschichte ("Prolog") erzählt, welche die Grundlage für Bonds nächsten Einsatz vermittelt.

Überflüssig? Schlechter Stil? Lustlos? Unvernünftig?
Ich finde, sehr erfolgreich!

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BeitragVerfasst am: 07.05.2010, 10:08
Valerie J. Long hat Folgendes geschrieben:
Hm. Ich denke an den Teil der James-Bond-Filme, der immer vor dem Vorspann kommt. Da wird - szenisch meist sehr spektakulär - eine kurze Vorgeschichte ("Prolog") erzählt, welche die Grundlage für Bonds nächsten Einsatz vermittelt.

Überflüssig? Schlechter Stil? Lustlos? Unvernünftig?
Ich finde, sehr erfolgreich!


Da verstehen du und ich unter Prolog wohl etwas sehr Unterschiedliches. cheezy grin

Wenn die erste Szene eines James-Bond-Filmes was mit der gesamten nachfolgenden Handlung zu tun hat, dann ist das für mich eine ganz normale Szene, aber kein Prolog. Der Eindruck eines Prologs entsteht nur dadurch, dass diese Szene vor den Main Titles gezeigt wird.

Soweit ich mich erinnern kann, gibt es aber auch Einleitungssequenzen bei Bond-Filmen, die gar nichts mit der späteren Handlung zu tun habe. »Octopussy« beginnt mit einem Bond-Einsatz in Kuba, wo er ein Flugzeug der Kubaner sprengen soll (Bond entkommt dabei mit einem düsengetriebenen Kleinstflugzeug, das er auf einem Pferdeanhänger versteckt hat). Später im Film geht es um den Schmuggel einer Atombombe durch radikale sowjetische Offiziere, die einen Anschlag auf einen amerikanischen Militärstützpunkt in Deutschland planen. Hier erläutert die Anfangsszene weder die spätere Handlung noch gibt sie irgendwelche Informationen dazu. Sie ist einfach ein Filmanfang, der verhindern soll, dass die Leute zu spät in die Filmvorführung kommen. cheezy grin

Einen (meiner Meinung nach) echten Prolog gibt es z. B. im ersten Teil von "Der Herr der Ringe". Da wird die Entstehungsgeschichte der Ringe, der Kampf darum, die Auswirkung auf die Träger und der Grund für die Suche Saurons nach dem letzten Ring gezeigt. Das ist ein ganz klassischer Prolog. Vermutlich hätte man das alles auch in die Handlung legen können (Frodo als Unwissender erfährt nach und nach von der Geschichte der Ringe, er »entdeckt« sozusagen die Geschichte der Ringe und deren Bedeutung), aber das war wohl doch zu kompliziert, zu lästig, zu ... cheezy grin

Aus Büchern kenne ich solche Prologe auch. Da wird dann ein politisches oder historisches Szenario erläutert, das weder zeitlich noch personell zur späteren Haupthandlung passt. Einen Prolog zur Erläuterung der späteren Handlung zu schreiben, ist wesentlich einfacher, als diese Informationen nach und nach im Text herauszuarbeiten (wobei Letzteres die meiner Meinung nach spannendere Version wäre).

Grüße
Siegfried
 
  Siegfried 
 
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