 | Wann hört ihr auf, zu helfen? | Verfasst am: 24.12.2011, 00:50 |
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Ich möchte mich mal ordentlich beklagen und rummotzen. Ich hoffe, das ist ok.
Ich wollte euch mal fragen, wann ihr so die Schnauze voll habt, anderen mit ihren Büchern zu helfen.
Ich habe Kontakt mit einigen jungen Autoren, die mich ständig Sachen fragen. Es will aber nicht alles an Antworten gehört werden. Dann heißt es schnell, darüber und hierüber wollen sie nicht reden. Am besten nur Lobhudeleien.
Bei Rechtschreibung halten sie sich die Ohren zu und auf ihren Stil hat die Welt nur gewartet. Nee, is klar ...
Heute schrieb mir eine begeistert, sie hätte ne Zusage von nem Verlag. Ich kenne das Manuskript und es reicht kaum für nen Aufsatz der 7. Klasse. Rechtschreibung ist kathastrophal etc.
Also war ich sicher, dass es sich um einen DKZV handeln muss und ... BINGO.
Das wollte sie halt auch wieder nicht hören. Ich solle es gut sein lassen, sie wolle sich die Stimmung nicht verderben lassen, außerdem habe man ihr schon nen Vertrag zugeschickt. Klar.
Ich riet ihr, nicht einfach zu unterschreiben. Sie meinte, ihr Anwalt (sie ist minderjährig) kenne die "Risiken". Was heißt schon Risiken. Man unterschreibt für eine Dienstleistung. Sie wollte nicht glauben, dass solche Verlage fast jedes Manuskript annehmen. Sie wollte einfach nur, dass ein Verlag ihr Buch verlegen WILL.
Ich habe mir im Vorfeld schon sehr viel Mühe mit ihr gemacht.
Und jetzt bin ich natürlich die Böse, die ihr die Freude über den Autorenvertrag vermiest.
Wann hört ihr auf zu helfen, wann ist bei euch Schluss? Lasst ihr solche Leute ins offene Messer rennen? |
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_________________ Seid gegrüßt,
Isautor
Eines Tages ich Profi sein. |
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Isautor |
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 | | Verfasst am: 24.12.2011, 05:57 |
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| Bei einem Erwachsenen wäre es klar: ins Messer laufen lassen. Bei Minderjährigen würde ich alles versuchen. Nur wenn sie schon einen Anwalt hat, dann lass sie einfach. Soll sie dem doch später Vorwürfe machen. Das ist halt Lehrgeld. |
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_________________ Meine Seite der Wahrheit |
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kasapv |
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 | | Verfasst am: 24.12.2011, 07:07 |
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Ich versuche Kritik generell sehr vorsichtig zu verpacken, wenn ich mir nicht sicher bin, ob mein Gegenüber gut mit Kritik umgehen kann (das zu können, ist übrigens etwas, was ich sehr bewundere). Dadurch besteht natürlich die Gefahr, daß die Kritik nicht wirklich ankommt und nicht ernst genommen wird.
Ich war früher auf einer Fanfiction-Seite unterwegs, aber über so richtig zweifelhafte literarische Kreationen bin ich erst gestolpert, seitdem ich auf Facebook zu Gange bin. Da gibt's wirklich die ganze Bandbreite von perfekt bis praktisch unlesbar. Wobei ich gemerkt habe, daß viele Autoren letztlich doch interessiert sind auch an kritischen Leserstimmen. Mehr kann ich auch nicht machen: ich sage ein Mal, was mir aufgefallen ist und mich gestört hat. Aus.
In deinem konkreten Fall: schick dem Mädel doch mal ein paar Links. Zu diesem Zeitungsartikel zum Beispiel. Oder zu den diversen Schriftsteller-Seiten (montségur, dsfo, schreibwerkstatt, literaturcafé etc.). Da kann sie sich aus erster Hand informieren und braucht sich nicht auf eine einzige Meinung verlassen. Ansonsten wäre es, falls du die junge Dame auch persönlich kennst, möglicherweise geraten, die Eltern zu informieren. Immerhin ist sie minderjährig, und sollte sie an einen der richtig teuren Vertreter aus einer gewissen Verlagsgruppe geraten sein, kann es schnell um zehntausend Euro aufwärts gehen.
Ansonsten ... naja. Da ich ja selbst für meine Veröffentlichung bezahlt habe (wenn auch vermutlich sehr viel weniger Geld), bin ich in einer schlechten Position, um andere Leute zu kritisieren, wenn sie dasselbe tun wollen.  |
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_________________ Mein Dilettanten-Projekt. "Dilettant" ist übrigens abgeleitet vom lateinischen "delectare" = "erfreuen". |
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Perchta |
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 | | Verfasst am: 24.12.2011, 15:57 |
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Ja, ihr habt natürlich recht. Das Ding ist, dass sie glaubt, es würde nichts kosten. Ich habe ihr Links geschickt und sie sagte:"Ja, hast du mal gesehen, von wann die Beiträge sind?"
Das klang für mich, als fände sie die überholt. Die Beiträge waren von diesem Monat. Darauf wies ich dann hin, woraufhin sie sagte, ich solle es gut sein lassen. Uns sie wisse ja noch gar nicht, ob sie unterschreiben würde.
Ich frage mich halt nur, warum man das überhaupt tut. Warum beschäftigt man sich nicht mit dem eigenen Manuskript, warum will man andere, die auch noch überheblich sind und alles besser wissen, vor Schaden bewahren? |
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Isautor
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Isautor |
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 | | Verfasst am: 24.12.2011, 16:55 |
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Wenn sie noch nicht weiß, ob sie unterschreiben will, klingt das so, als wärst du mit deiner Warnung vielleicht doch durchgedrungen. Zweifel scheinen geweckt zu sein - verbuch' das als Erfolg. Sie wird nicht ganz blauäugig an die Sache herangehen und falls notwendig hoffentlich rechtzeitig abspringen, und das war ja der Zweck deiner Warnung.
Warum man sich mit den Texten anderer Schreiberlinge beschäftigt? Ich tu's aus purem Eigeninteresse. Es interessiert mich, in welchen Punkten ich das Gefühl habe, mir von meinem "Kollegen" noch etwas abschauen zu können, und in welchem ich mir denke: nee, das hätte ich aber anders (besser) gemacht. Und da man für die eigenen Fehler tendentiell immer blind ist (ich zumindest), stellt man bei fremden Texten vielleicht auch hin und wieder fest: he, das stört mich beim Lesen - uiuiui, ich glaube, das mache ich auch des öfteren ...  |
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Perchta |
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 | | Verfasst am: 24.12.2011, 17:00 |
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Ich gehe davon aus, dass es sich bei diesem Mädchen um deine Tochter handelt.
Ich glaube du hast ein sehr ausgeprägtes Muttersyndrom, du willst deinen Kindern helfen, ohne dass sie es wirklich wollen und drängst ihnen deine Hilfe auf. Jetzt versuchst Du krampfhaft Unterstützung in diesem Forum unter Verwischung der Tatsachen zu suchen. Was von dem hier Geschrieben wirklich der Wahrheit entspricht möchte ich doch stark anzweifeln, welche Rolle jetzt der Anwalt dabei spielt (Anwalt = Vater, mit dem du seit einigen Jahren geschieden bist, und zu dem sich deine Tochter jetzt verzweifelt wendet, nach dem sie bei dir auf taube Ohren gestoßen ist) lässt sich nur vermuten. Ich würde euch dringend empfehlen, dass Du dich mit deiner Tochter mal aussprichst, alternativ eine dritte (reale) Person hinzuziehst und wenn alle Stricke reißen eine Person vom Jugendamt mit einweiht. Das Alter, in dem deine Tochter ist, ist bestimmt sehr schwierig. Auch für sie! Gerade solche Streitigkeiten über die Feiertage können sehr Nervenaufreibend sein. ABER ich bin optimistisch!!! Und wünsche Euch beiden alles Gute und ein frohes Weihnachtsfest  |
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Tito |
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 | | Verfasst am: 24.12.2011, 17:14 |
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Menno Tito, zieh die guten KLamotten an und geh in die Kirche! Heute ist Heiligabend.
Auf dein Psychogedöns haben wir hier gerade gewartet  |
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_________________ www.maryanne-becker.de |
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Haifischfrau |
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 | | Verfasst am: 24.12.2011, 17:33 |
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| Haifischfrau hat Folgendes geschrieben: |
Menno Tito, zieh die guten KLamotten an und geh in die Kirche! Heute ist Heiligabend.
Auf dein Psychogedöns haben wir hier gerade gewartet  |
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Thomas Becks |
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 | | Verfasst am: 24.12.2011, 18:03 |
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Also ich kenne Tito ja nicht, aber ... ist der immer so?
Ist mir fast ein bißchen zu blöd, das zu erklären, aber gut. Ich hab keine Tochter, war nie verheiratet und kenne das Mädchen nur aus einem Autorenforum.
Deshalb kann ich auch ihre Eltern nicht anrufen. Ich weiß nicht mal, wie sie richtig heißt. Sie hat mich wegen ihrem Buch öfters um Hilfe gebeten und ich habe Textausschnitte davon korrigiert.
@Perchta: Könnte ich mir auch vorstellen, dass es ein bißchen was gebracht hat. Es ist ja so, dass sie minderjährig ist und die Eltern den Vertrag unterschreiben müssen. Sie kann also eh nicht selbstbestimmt handeln. Ich kenne ihre Eltern nicht und weiß nicht, ob die einfach unterschreiben oder ob die sich das genau ansehen. Ist dann ja ihre Verantwortung.
Ich denke, du könntest recht haben mit dem Motiv. Ein bißchen ist es bei mir auch so, dass ich den kreativen Austausch suche. Die meisten, die mit mir darüber schreiben, sind leider sehr viel jünger und ich kann wenig davon lernen. Ich helfe ihnen halt hier und da und rolle die Augen, wenn sie wieder ihre schlimme Fanfiction-Vampirromane zu Heyne schicken und denken, das nehmen die vielleicht.
Und manchmal frage ich mich halt, warum mache ich das noch mit, wenn die eh beratungsresistent sind. Warum halte ich Vorträge über BOD, wenn die dann zu einem DKZV rennen oder doch die größten Verlage Deutschlands anschreiben, ohne bereit zu sein, bei ihrer Story noch mal drüber zu gucken und auch einen kleineren Verlag in Erwägung zu ziehen.
Mit den drei Affen kommt man da einfach nicht weiter.
@Tito: Ne Schräge Fantasie hast du jedenfalls. Ich ruf jetzt mal beim Jugendamt an und sag denen, dass ich ne imaginäre, minderjährige Tochter habe, die mit Ihrem Juristenvater, der gegen mich ist, einen schlechten Roman bei nem DKZV unterbringen will.
Sollte ich mich hier nicht mehr melden, wurde ich nach dem Anruf von Mitarbeitern einer Anstalt abgeholt. |
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Isautor
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Isautor |
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 | | Verfasst am: 24.12.2011, 18:48 |
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| Versuch dann aber in die Anstalt von Urban Priol zu kommen, da hast'e dann viel Spaß. |
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Büchernarr |
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 | | Verfasst am: 24.12.2011, 18:54 |
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Ein bißchen Spaß kann nicht schaden. Ich weiß nur nicht, ob ich bei der Einlieferung dann noch Wünsche äußern kann.  |
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Isautor |
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 | Re: Wann hört ihr auf, zu helfen? | Verfasst am: 24.12.2011, 19:39 |
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| Isautor hat Folgendes geschrieben: |
Ich möchte mich mal ordentlich beklagen und rummotzen. Ich hoffe, das ist ok.
Ich wollte euch mal fragen, wann ihr so die Schnauze voll habt, anderen mit ihren Büchern zu helfen.
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Ach, das ist ganz einfach:
Entweder stellt sich heraus, dass die Gegenseite gar keine Hilfe (in welcher Form auch immer) will, sondern nur Lobhudelei, Bauchpinselei und Jubelstürme erwartet
... oder es stellt sich heraus, dass die Gegenseite nicht lernfähig ist (wenn man drei Mal erklärt, warum der Fehler ein Fehler ist und die Gegenseite es noch immer nicht erkennt - sich als "beratungsresistent" zeigt)
Bedenke: Jede Hilfe - besonders wenn sie umfangreich ist und lange dauert, ist Zeit, die dir zum Schreiben fehlt.
Wer unbedingt einen Text veröffentlichen will, der dem Niveau eines Drittklässlers entspricht , oder wer einem DKZV sein sauer verdientes Geld in den Rachen schmeißen will, dafür dann irgendwann 2.000 (unverkäufliche) Bücher in der Garagen liegen hat - okay, der soll es eben tun.
Ich kann einem Kind drei Mal erklären, nicht die heiße Herdplatte anzufassen, weil das weh tut - das Kind wird trotzdem drauf langen ... und dann laut heulen. Genau das würde ich deiner jugendlichen Autorin erzählen (und dem Anwalt mal auf die Finger klopfen, wenn der ihr zum Veertragsabschluss rät).
NB: Es gibt hier im Forum inzwischen eine ganze Reihe von Leuten, denen ich definitiv nicht mehr helfe. Und noch mehr haben zwischenzeitlich das Feld geräumt mangels .... Erfolg? eigenem Engagement?
Ich helfe gern und ich helfe viel - und in deiner Situation wäre bei mir schon längst die Klappe gefallen. Jeder muss in seinem Leben seine eigenen schlechten Erfahrungen sammeln - soll deine kleine Autorin doch die zig Tausend Euro in den Wind schreiben. Nur wenn es weh tut, lernt man wirklich. Also: Vor die Wand fahren lassen, bis sie Aua schreit. |
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_________________ Grüße
Siegfried
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»Wer sich vor dem Ertrinken fürchtet, tut besser, schwimmen zu lernen, als dem Wasser auszuweichen.« (Karl Waggerl) |
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Siegfried |
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 | | Verfasst am: 24.12.2011, 19:52 |
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Ich denke, dass beides zutrifft. Beratungsresistent und lobsüchtig-luftschlossbauend.
Ja, ich sag nichts mehr dazu. Die Zeit fehlt mir tatsächlich zum Schreiben. Kann ich nachvollziehen, dass du nicht mehr jedem hilfst.
Danke für eure Einschätzungen. Das ist alles wahr. Nur Tito lag gründlich daneben.  |
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Isautor
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 | | Verfasst am: 24.12.2011, 21:02 |
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Niemals Hilfe aufdrängen.
Wenn jemand fragt, antworten, kurz und knapp. Kommt es an, dann bei der nächsten Frage Unterstützung bieten, aber ohne Helfersyndrom!
Niemals Unterstützung aufdrängen, Warnen, aber es dann gut sein lassen. Ich helfe gerne, aber ohne Helfersyndrom und ohne aufdringlich zu sein. |
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 | | Verfasst am: 24.12.2011, 23:45 |
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Ja, werd ich auch nicht machen. Sie hat mich halt gefragt, mehrmals. Die Antworten hört sie sich an, bis sie kritisch werden, dann ist immer Feierabend. Ich hatte mir schon mal vorgenommen, nichts mehr zu sagen, aber dann schrieb sie mich wieder an und ich ... naja, ich hab mich wieder drauf eingelassen.
Bei einem anderen hatte ich das auch. Der schrieb unmögliche Texte und wollte immer, dass ich den nächsten las. Wenn ich kritisierte, wurde ich in Grund und Boden diskutiert. Ich sagte daraufhin, ich wäre wohl nicht die Richtige, um seine Bücher zu rezensieren. Er schickte mir aber doch das nächste ...
Ich bin halt dann zu weichherzig, um noch mal nein zu sagen. |
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_________________ Seid gegrüßt,
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