 | Wer beurteilt meinen Klappentext? | Verfasst am: 15.08.2010, 10:31 |
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Liebes Forum!
Nun ist es soweit. Nach wochenlanger stiller Mitleserschaft möchte ich Euch bitten, mir bei meinem Klappentext behilflich zu sein.
Hier mein Entwurf:
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„Ich trete vor den Spiegel
Reiße die Maske vom Gesicht
Doch so schlimm ist es nicht
Die Bestie hat noch Zügel“
Steven, 7. November 1991
Lesley und Steven lernen sich anlässlich eines Simple Minds-Konzertes in Dortmund kennen und tauschen ihre Adressen aus. Fortan treten sie in emsigen Federkrieg, schreiben sich mehrmals pro Woche Briefe und erfahren dabei mehr über sich und den anderen. Sie berichten sich von ihren tagtäglichen Erlebnissen, fragen um Rat in Krisensituationen und tauschen sich auch bald über ihr Intimleben aus …
Lesley schreibt Liebesromane, die sie Steven in ihren Briefen zuteilwerden lässt. In ihrem Werk „Vier Freunde“ geht es um die Freundschaft zwischen Lesley und Katy, deren Leben sich nach dem Kennen- und Liebenlernen von zwei Musikern vollkommen verändert.
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Über Eure Anregungen und Verbesserungsvorschläge freue ich mich!
Eure Lesley  |
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_________________ Das Mädchen und der Psycho. Roman in Briefen.
Paperback, 240 Seiten, ISBN: 978-3-8391-5188-4
Webseite zum Buch: http://www.lesleybuch.de |
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 | | Verfasst am: 15.08.2010, 13:54 |
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Huhu, ich weiss nicht, ob ich sowas so gut beurteilen kann, aber ich würde eventuell den letzten Abschnitt noch mal ändern oder ganz weglassen. Irgendwie verwirrt mich dieser Abschnitt weil noch neue Personen hinzukommen. Oder ist dieser Steven einer der Musiker?
Ich glaub ich steh auf dem Schlauch. ^^* |
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_________________ Krebs ist doof.
Hunger nach Leben. |
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Miime |
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 | | Verfasst am: 15.08.2010, 13:59 |
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Ehrliche Meinung von einem Geächteten: Ich kann damit rein gar nichts anfangen und mir leider in meiner Phantasie auch keine Geschichte hinter dem Text vorstellen.
Vorallem den zweiten Teil kann ich nicht richtig in Bezug bringen:
Lesley schreibt Liebesromane, die sie Steven in ihren Briefen zuteilwerden lässt. In ihrem Werk „Vier Freunde“ geht es um die Freundschaft zwischen Lesley und Katy, deren Leben sich nach dem Kennen- und Liebenlernen von zwei Musikern vollkommen verändert. |
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 | | Verfasst am: 15.08.2010, 15:40 |
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| Was hat jetzt der Liebesroman mit Lesley und Steven zu tun? Der Klappentext reizt mein Interesse überhaupt nicht. Es geht nicht so richtig daraus hervor, um was es eigentlich in dem Buch geht. Ist es ei9ne Liebesgeschichte zwischen Lesley und Steven oder handelt es von einem Buch, das über eine Liebesgeschichte geschrieben wird??? |
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_________________ viele Grüße
Manu
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TODES-WIND, Samtpfote auf Mörderjagd
ISBN 978-3-83915-307-9
Krimis mit Fell und Schnauze
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 | Danke! | Verfasst am: 15.08.2010, 15:48 |
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Vielen Dank für die ersten Einschätzungen.
Es ist für mich schwer, eine Inhaltsangabe zu meinem Buch zu schreiben.
Mein Buch besteht aus knapp 100 Briefen, die von Lesley und Steven geschrieben wurden. (Erster Absatz meines Klappentextes).
Lesley schreibt Steven in ihren Briefen den Roman ab, den sie sich ausgedacht hat - so als Fortsetzungsgeschichte. (Zweiter Absatz des Klappentextes).
Ich hoffe, der Inhalt wurde nun etwas verständlicher...
Bin weiterhin für alle Anregungen dankbar. Dann klappt's auch mit Platz 1 der Bestsellerliste ) |
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_________________ Das Mädchen und der Psycho. Roman in Briefen.
Paperback, 240 Seiten, ISBN: 978-3-8391-5188-4
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 | | Verfasst am: 15.08.2010, 16:00 |
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Ich würde es dann eventuell so schreiben:
„Ich trete vor den Spiegel
Reiße die Maske vom Gesicht
Doch so schlimm ist es nicht
Die Bestie hat noch Zügel“
Steven, 7. November 1991
Lesley und Steven lernen sich anlässlich eines Rock-Konzertes kennen und tauschen ihre Adressen aus. Fortan treten sie in emsigen Federkrieg, schreiben sich mehrmals pro Woche Briefe und erfahren dabei mehr über sich und den anderen. Sie berichten sich von ihren tagtäglichen Erlebnissen, fragen um Rat in Krisensituationen und tauschen sich auch bald über ihre Wünsche, Sehnsüchte und ihr Intimleben aus …
So lässt Lesley Steven in ihren Briefen schließlich auch an einem Liebesroman teilhaben, den sie selbst schreibt...
und hier bräuchte es noch einen Aufhänger, etwas, das das Ganze spannend macht und neugierig auf mehr. Ich weiß natürlich nicht, wie dein Buch weitergeht.
Es bräuchte sowas wie: ...und der Steven mitnimmt auf eine emotionale Reise durch die Wirren der Liebe ...
oder sowas eben.
Weißt du, wie ich meine?
Das ist spannender. |
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 | | Verfasst am: 15.08.2010, 16:09 |
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| Miime hat Folgendes geschrieben: |
Ich würde es dann eventuell so schreiben:
„Ich trete vor den Spiegel
Reiße die Maske vom Gesicht
Doch so schlimm ist es nicht
Die Bestie hat noch Zügel“
Steven, 7. November 1991
Lesley und Steven lernen sich anlässlich eines Rock-Konzertes kennen und tauschen ihre Adressen aus. Fortan treten sie in emsigen Federkrieg, schreiben sich mehrmals pro Woche Briefe und erfahren dabei mehr über sich und den anderen. Sie berichten sich von ihren tagtäglichen Erlebnissen, fragen um Rat in Krisensituationen und tauschen sich auch bald über ihre Wünsche, Sehnsüchte und ihr Intimleben aus …
So lässt Lesley Steven in ihren Briefen schließlich auch an einem Liebesroman teilhaben, den sie selbst schreibt...
und hier bräuchte es noch einen Aufhänger, etwas, das das Ganze spannend macht und neugierig auf mehr. Ich weiß natürlich nicht, wie dein Buch weitergeht.
Es bräuchte sowas wie: ...und der Steven mitnimmt auf eine emotionale Reise durch die Wirren der Liebe ...
oder sowas eben.
Weißt du, wie ich meine?
Das ist spannender. |
Vielen, vielen Dank! Das hilft mir doch schon mal weiter. |
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Zuletzt bearbeitet von Lesleybuch am 03.09.2010, 10:09, insgesamt einmal bearbeitet _________________ Das Mädchen und der Psycho. Roman in Briefen.
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Lesleybuch |
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 | Re: Danke! | Verfasst am: 15.08.2010, 17:14 |
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| Lesleybuch hat Folgendes geschrieben: |
Es ist für mich schwer, eine Inhaltsangabe zu meinem Buch zu schreiben.
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Du sollst ja auch keine Inhaltsangabe schreiben, sondern den Kernkonflikt deines Buches in wenigen Sätzen beschreiben.
Also:
Was ist der zentrale Konflikt der Handlung?
Konflikt = Zielsetzung der Hauptperson und was der Erreichung dieses Zielen im Wege steht
Dazu würde ich zumindest andeuten, was für deine Hauptperson auf dem Spiel steht und was sie im Laufe der Handlung verlieren könnte.
Für solche Dinge empfehle ich immer eine Übung:
Was ist in 60 Worten der Kern (zentraler Konflikt) des Märchens "Hänsel und Gretel", des Dramas "Romeo und Julia", des Kinofilms "Stirb langsam"?
Grüße
Siegfried |
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Siegfried |
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 | Re: Danke! | Verfasst am: 15.08.2010, 17:54 |
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Zuletzt bearbeitet von Lennet am 15.08.2010, 18:01, insgesamt 2-mal bearbeitet _________________ LG, Ken |
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Lennet |
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 | | Verfasst am: 15.08.2010, 17:55 |
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Für mich hört es sich wie eine Nacherzählung an, mir fehlt der entscheidende Satz, welcher mich neugierig macht.
Es soll aufmerksam machen und gleichzeitig fesseln, den Wunsch erwecken dieses Buch zu lesen!
LG Heidi |
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Heidi Christina Jaax |
| Gast |
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 | Re: Danke! | Verfasst am: 15.08.2010, 20:13 |
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| Lesleybuch hat Folgendes geschrieben: |
| Es ist für mich schwer, eine Inhaltsangabe zu meinem Buch zu schreiben. |
Das ist jetzt ein Scherz, oder?
Du wirst doch in fünf Sätzen sagen können, worum es dabei geht.
Den Feinschliff bekommst du dann hier von den Mitgliedern
Ohne eine Idee vom Inhalt zu haben, kann ich mit deinem Entwurf echt nicht viel anfangen.
LG, Julia |
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julia07 |
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 | | Verfasst am: 17.08.2010, 20:35 |
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Hier mein Vorwort, daraus lässt sich auf den Inhalt schließen:
"Es war ein warmer Frühlingsmorgen, an dem ich – wie so oft am Wochenende – einen Flohmarkt im Ruhrgebiet besuchte. Diese Besuche stellen eine gelungene Abwechslung zum Wochenalltag dar und nicht selten lässt sich die eine oder andere Kuriosität bestaunen und zuweilen auch zu einem günstigen Preis erstehen. Als ich so an den liebevoll dekorierten Ständen vorbeischlenderte, fiel mein Blick auf einen alten Aktenordner mit der Aufschrift „Briefwechsel Steven und Lesley, 8. Oktober 1991 bis 15. Oktober 1992“. Er erregte meine Aufmerksamkeit und ich wollte wissen, was sich dahinter verbarg. Sollte es wirklich so sein, dass jemand einen Briefwechsel auf einem ordinären Trödelmarkt zum Verkauf anbot? Was war das für eine Person und – die viel spannendere Frage: Wer waren Steven und Lesley?
Ich sprach den Verkäufer an und er berichtete, dass er beruflich Haushaltsauflösungen durchführe. Dieser Ordner wurde auf einem Dachboden gefunden, der einem Herrn mittleren Alters gehört hatte, der vor Kurzem verstorben sei. Es habe keine Angehörigen gegeben bzw. die Stadtverwaltung habe keine Hinterbliebenen ausfindig machen können, so habe das Entrümpelungsunternehmen die Erlaubnis erhalten, die verbliebenen spärlichen Gegenstände zum Verkauf anzubieten. Der Händler selbst bedauerte es, dass ein Leben ohne Spuren einfach so ausgelöscht wurde und fand den Ordner mit der spannenden Aufschrift zu schade zum Entsorgen. Er erlaubte mir, einen Blick hinein zu werfen. Ich stellte fest, dass es sich tatsächlich um mindestens hundert Briefe handeln musste, von zwei unterschiedlichen Handschriften geschrieben. Es ist hier der komplette Briefwechsel zweier Personen erhalten, den ich der Weltöffentlichkeit nicht vorenthalten möchte.
Der Fund des Ordners, den das Schicksal unter meine Augen gelegt hat, ist Anlass dieses Buches. Wie weit der Authentizitätsgrad reicht, kann ich nicht beurteilen, weil ich die im Folgenden beschriebenen Personen nicht persönlich gekannt habe; aus Gründen des Datenschutzes und um der Gefahr zu entgehen, dass sich nach der Lektüre nicht doch noch jemand meldet und Regressansprüche anmeldet, habe ich alle Namen geändert. Zufällige Ähnlichkeiten mit lebenden oder verstorbenen Personen sind nicht beabsichtigt!
Ganz vorne im Ordner befindet sich – auf einem Pappdeckelchen notiert – die Adresse des männlichen Protagonisten – Steven – sowie eine Eintrittskarte der Musikgruppe Simple Minds vom 15. September 1991 in den Dortmunder Westfalenhallen. Ich mutmaße, auch im Zusammenhang mit dem folgenden Briefwechsel, dass sich beide Personen auf eben diesem besagten Konzert kennen gelernt, Adressen getauscht und fortan in Federkrieg getreten sind. Die Briefe wurden laufend nummeriert. Stevens Briefe tragen ungerade Nummern; Lesleys haben die geraden Zahlen.
Ich wünsche dem geneigten Leser eine spannende und vor allem unterhaltsame Lektüre dieses Zeitzeugendokumentes aus den frühen 1990er Jahren!"
Vielen Dank für Eure Hilfe! |
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_________________ Das Mädchen und der Psycho. Roman in Briefen.
Paperback, 240 Seiten, ISBN: 978-3-8391-5188-4
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Lesleybuch |
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 | | Verfasst am: 17.08.2010, 21:52 |
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Hallo,
man neigt dazu, zu viel erklären zu wollen.
Das ist auch bei diesem Vorwort der Fall, für meinen Geschmack.
Ich würde es viel mehr als Geschichte erzählen, nicht als Erklärung oder Rechtfertigung (wegen den Regressansprüchen)
Es soll doch ein Roman werden, oder bin ich da auf dem Holzweg?
Ich finde den Ansatz sehr spannend, erinnert mich etwas an "Gut gegen Nordwind" und das Buch finde ich toll.
Ich nehme mal einen Absatz daraus:
Ich sprach den Verkäufer an und er berichtete, dass er beruflich Haushaltsauflösungen durchführe. Dieser Ordner wurde auf einem Dachboden gefunden, der einem Herrn mittleren Alters gehört hatte, der vor Kurzem verstorben sei. Es habe keine Angehörigen gegeben bzw. die Stadtverwaltung habe keine Hinterbliebenen ausfindig machen können, so habe das Entrümpelungsunternehmen die Erlaubnis erhalten, die verbliebenen spärlichen Gegenstände zum Verkauf anzubieten.
______________
Ich würde es so schreiben, aber nur um zu verdeutlichen, was ich meine:
Der Mann hinter dem Tapeziertisch raschelte geschäftigt mit losem Zeitungspapier, in dem sich noch andere alte Schätzchen verbargen. Noch immer hing mein Blick an dem Ordner.
Er sah auf:
"Scheint ne interessante Geschichte zu sein!"
"Ja?"
"Keine Ahnung! Wir haben hier ne Wohnung aufgelöst, da stand das Ding mit rum, würde ich für fünf EUR verkaufen!"
Fünf Euro waren eigentlich zuviel für einen alten Ordner, aber ich war so neugierig geworden, dass ich die fünf EUR kommentarlos auf den Tisch legte und mit dem Ordner nach Hause ging und zu lesen anfing.
Und tauchte ein, in Stevens und Lesleys Welt.
____________
Das kann man jetzt natürlich auch noch besser machen.
Es geht mir jetzt auch nicht um den genauen Wortlaut sondern einfach nur darum, dass es ein bißchen weniger wie eine Erklärung wirkt.
LG
Sasi |
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sasi |
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 | | Verfasst am: 18.08.2010, 06:56 |
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Hallo Lesley,
eine super Idee! Ich bin jetzt schon gespannt auf das Buch.
Nun kann ich auch etwas zu dem geplanten Klappentext sagen:
Mir fehlt darin der eigentliche Buchinhalt, bzw. die Info, dass es der Inhalt eines Flohmarkt-Ordners ist. Diese Tatsache an sich, ist für mich erst einmal spannender, als der Inhalt der Briefe.
Deswegen würde ich das Briefzitat weglassen und lieber etwas zum Flohmarktfund sagen. Dann noch eine Angabe, welche Art von Briefen es ist, und wer die Schreiber waren - und Schluß.
Zu dem Vorwort:
Das ist mir zu lang.
Was es auf einem Flohmarkt alles so gibt, weiß jeder von uns. Dafür reicht ein einziger Satz. Die Aussage, dass der Händler dir "erlaubt hat", einen Blick in den Ordner zu werfen, halte ich für total unglaubwürdig. Ich gehe viel auf Flohmärkte und weiß, dass keiner dieser professionellen Händler sich einen Dreck um das Leben der Vorbesitzer schert. Wenn er es täte, würde er diesen intimen Ordner garantiert nicht dort anbieten.
Sage doch einfach, dass es ihm egal war, diese höchst privaten Dinge dort feilzubieten, und dich genau diese Ignoranz zum Kauf gereizt hat. Gut sind aber die Angaben zu dem Wohnungsinhaber, denn sie steigern die Neugier.
Die Bemerkung, dass du nicht für die Authentizität "garantieren" kannst, ist überflüssig; wie auch, wenn keiner die Leute kennt?
Wichtig sind aber deine Gedanken, wie weit du bei der Wiedergabe der Briefe gehen sollst oder darfst. Das halte ich für sehr wichtig, denn es zeigt, dass du dir, im Gegensatz zu dem Flohmarkthändler, diese Gedanken machst.
Zitat: "Zufällige Ähnlichkeiten mit lebenden oder verstorbenen Personen sind nicht beabsichtigt!"
Das würde ich streichen, denn genau das ist ja der Fall!
Vielleicht wäre sogar der Wunsch spannend, eventuelle Beteiligte zu finden, denen Du dann die Briefe geben könntest ... Das muss doch geradezu zum Lesen auffordern
Also ich finde dieses Projekt sehr spannend und freue mich schon jetzt auf das Buch. Viel Erfolg damit
LG, Julia |
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julia07 |
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 | | Verfasst am: 18.08.2010, 10:05 |
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Auch ich bin der Meinung, dass der Klappentext viel kürzer sein sollte.
Eine kurze Info um was es sich handelt, ein wenig die menschliche Neugierde wecken.
Der Satz, welcher auf die Ähnlichkeit mit lebenden Personen abzielt gehört zu frei erfundenen Romanen.
Hier soll aber gerade der Eindruck erweckt werden, dass ein Wiedererkennen im Bereich der Möglichkeiten liegt.
Die Idee des Romans finde ich besonders reizvoll, das Stöbern in Briefen aus der Vergangenheit erweckt sicher in so manchem Leser nostalgische Gefühle und zeigt evtl. Paraleln zu eigenen Jugenderlebnissen auf.
LG Heidi |
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Heidi Christina Jaax |
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