 | Wer kennt aus eigenem Erleben den Spareulen Verlag in Calber | Verfasst am: 03.01.2012, 19:32 |
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Kennt jemand den oben genannten Verlag , sesshaft in Calberlah?
Mit seinen Ausschreibungen hat er für Wirbel unter den Autoren gesorgt und plötzlich ist Funkstille. Die Seiten im Imtenet sind nicht mehr geführt . . .
Bei Anruf meldet sich niemand und auf meine Mail wurde nicht geantwortet.
Also erstmal eine ganz höflich Frage, die es wert wäre, jemanden zu finden, der sie beantworten kann.
Eine gute Zeit jedem Leser!
Astrid |
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Astrid |
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 | Re: Wer kennt aus eigenem Erleben den Spareulen Verlag in Ca | Verfasst am: 03.01.2012, 19:43 |
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hawepe |
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 | | Verfasst am: 03.01.2012, 20:56 |
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Hallo Astrid,
ich habe beim Spareulen-Verlag auch eine Kurzgeschichte eingereicht, die in der ersten Anthologie am 1.12.2012 erscheinen sollte.
Nachdem der Termin für die Verträge überschritten war, habe ich den Verlag angemailt. Ich erhielt die Antwort, aus Krankheitsgründen hätte sich die Versendung der Verträge verzögert. Inzwischen ist das auch schon zwei Monate her und ich glaube fast, dass nichts mehr nachkommt.
Es geht diesem Verlag wahrscheinlich wie vielen Kleinverlagen, und vielleicht hat man sich mit der groß angelegten Ausschreibung auch schlicht übernommen.
Ich habe über die HPs anderer Mit-AutorInnen Kontakt aufgenommen und festgestellt, dass niemand weitere Auskünfte erhalten hat.
Ich werde noch etwas zuwarten und meine Kurzgeschichte dann anderweitig verwenden.
LG, Anke |
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Anke Höhl-Kayser |
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 | | Verfasst am: 14.01.2012, 18:53 |
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Hallo Anke!
Ich habe erst jetzt mitbekommen, dass Du geschrieben hast. Deinen Namen hatte ich mir sogar schon notiert, um ev, telefonischen Kontakt aufzunehmen.
Der Spareulen Verlag scheint ein linkes Ding zu sein. Sieht nach Betrugsmasche aus. Aber wir Krimischreiber als geballte Masse, immerhin etwa 45 "ausgezeichnete" Autoren werden wohl kaum in das Gedankengut der Verantwortlichen eindringen.
Um Daten kann es ja wohl nicht gehen, um Talente sowieso nicht, um Textklau? Lohnt sich das ? Wo also wäre das Motiv?
Vielleicht ist ja tatsächlich Krankheit die Ursache des Verschaukeltwordenseins, aber dann wäre es nicht zuviel verlangt, dass man zumindest die "Sieger" der ersten beiden Anthos rasch per mail benachrichtigt. Eine Frage des Anstandes, den wir also ebenfalls nicht voraussetzen dürfen, nicht bei diesem V. Ich grüße dich herzlich und unbekannterweise!
Astrid |
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Astrid |
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 | | Verfasst am: 14.01.2012, 19:36 |
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Hallo Astrid,
Betrug vermute ich, ehrlich gesagt, dahinter nicht. Ich denke, der Spareulen-Verlag hat aus Gründen, über die wir nur spekulieren können, seinen Geist aufgegeben. Es ist eben ein Klein(ST)-Verlag, der zu expandieren gedachte, und da kann schnell mal was den Bach runtergehen. Ich habe es in der Vergangenheit mit solchen Verlagen mehrmals erlebt.
Auf der HP des Ableger-Verlags (Buchwurm-Verlag) tut sich übrigens auch schon seit Monaten nichts mehr.
Eigentlich schade, das Ganze wirkte relativ durchdacht und solide.
Mein Mitgefühl gilt den AutorenkollegInnen, die hier eine Zusage für ihre Manuskripte bekommen hatten.
Viele Grüße,
Anke |
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Anke Höhl-Kayser |
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 | | Verfasst am: 14.01.2012, 19:48 |
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hawepe |
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 | | Verfasst am: 14.01.2012, 20:05 |
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Hallo Heinz,
ich denke, du hast recht. Kann passieren, also auf ein Neues. Ich hab ja meine Geschichte noch, aber die Leute haben ihren Verlag eingebüßt, also bade ich mal lieber nicht in Selbstmitleid.
LG, Anke |
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Anke Höhl-Kayser |
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 | Hallo liebe Forenteilnehmer | Verfasst am: 16.01.2012, 15:45 |
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Zum Spareulen Verlag habe ich auch so meine Erfahrungen beizusteuern. Ich bin professionelle Texterin und Autorin und habe 2 Aufträge für diesen Verlag ausgeführt. Wohlgemerkt, ich wurde von denen beauftragt und habe nicht meinerseits auf eine Ausschreibung reagiert.
Auf die Bezahlung für die erste Arbeit warte ich jetzt seit fast 3 Monaten, und die zweite Forderung wurde selbstredend auch noch nicht beglichen. Nun bin ich gewzungen, über den juristischen Weg zu gehen, um an mein Geld zu kommen.
Ich rate also jedem Autor, egal ob Hobbyschreiber oder Profi, davon ab, mit diesem Verlag zu arbeiten.
LG
Xerox[/u] |
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Xerox |
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 | Danke! | Verfasst am: 21.01.2012, 15:53 |
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Danke liebe Forenschreiber,
für die aufschlussreichen, wenn auch einmal mehr enttäuschenden Nachrichten.
Es wäre ja wohl auch zu schön gewesen!
Du, Xerox bist am meisten angeschmiert.
Dein Erlebnis zeigt aber auch die Tragik dieses Unternehmens. Anscheinend war der Großaufruf an Krimischreiber der allerallerletzte Strohhalm und der ist dann schließlich zerbrochen.
Ich grüße Euch. Astrid |
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Astrid |
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 | | Verfasst am: 22.02.2012, 23:56 |
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Sorry Astrid, aber das ist einfach mal totale Grütze, die du da von dir gibst... Tragik? Und ach das arme Unternehmen? Die sind für mich der absolute Betrügerverein vor dem Herrn!
Ganz ehrlich, wenn ich keine Kohle habe, kann ich keinen professionellen Autor beauftragen, damit der mir Ebooks schreibt!!! Und dem dann auch noch nen Folgeauftrag erteilen, wenn ich nicht mal den ersten zahlen kann!!!
Ich würde ja gar nichts sagen, wenn die Geschäftsführerin nicht über Monate hinweg immer wieder versucht hätte, mich hinzuhalten, zu vertrösten und damit letzten Endes zu verarschen! Aber so scheint es ja heutzutage fast überall zu laufen- erst Leistungen in Anspruch nehmen und dann auf taub stellen, wenn man zur Zahlung aufgefordert wird.
Am Ende hat sie dann komplett tot gespielt und nicht mal auf die Schreiben meiner Anwältin reagiert. Und mein Vorschlag zur Regulierung via Ratenzahlung wurde einfach mal völlig ignoriert- und Kontakt hat die Dame auch niemals zu mir aufgenommen, um vielleicht wenigstens zu erklären, wo das Problem liegt... Anstandshalber hätte man ja wenigstens das erwarten können... aber wozu auch?
Da liegt dann wirklich der Schluss nahe, dass der Spareulen Verlag in keinster Weise zahlungswillig ist... Und das ist wirklich das Hinterletzte. Es gibt einfach keine Entschuldigung für ein solch widerwärtiges und hinterhältiges Geschäftsgebaren.
Der Verlag hat inzwischen übrigens eine neue Webseite- die alte ist offline... Achja, und die beiden Partner der Geschäftsleitung sind mittlerweile auch weg... Und die Dame hat inzwischen den dritten neuen Nachnamen, seit ich das erste Mal mit Ihr ins Geschäft kam... Sollte uns das bezüglich der Unbescholtenheit der Dame nicht zumindest ein klein wenig zu denken geben? |
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Xerox |
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