 | | Verfasst am: 21.06.2010, 15:12 |
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Hallo Kleine Wölfin,
Häuptlinge und Fußvolk - wo siehst du da die Verbindung mit Heinz' Seite?
Abgesehen davon, dass ich diese Schwarzweißkategorisierung nicht mag, bin ich davon überzeugt, dass es genügend Schwafelei fürs Fußvolk (wie du es nennst) gibt, da muss Heinz nicht agieren.
Vielleicht überschätzt du die Werbung bzw. deren Wirksamkeit?
Gruß
Haifischfrau |
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 | | Verfasst am: 21.06.2010, 15:37 |
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| kleine woelfin hat Folgendes geschrieben: |
Menschen möchten Freude, leicht verdauliches und vor den negativen Dingen des Alltags fliehen.
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Ob man das unterstützen sollte? Ich unterstütze lieber Aktionen, in denen Menschen unterstützt werden, gegen die negativen Dinge des Alltags zu kämpfen. Fliehen ist kein guter Weg.
| kleine woelfin hat Folgendes geschrieben: |
Jetzt geht es darum, die Neugier zu wecken und dem potentiellen Käufer das Gefühl zu geben, dass er UNBEDINGT ein Buch haben MUSS, da er sonst etwas verpasst. Denn das mögen Menschen auch nicht. Ausgeschlossen sein.
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Etwas naiv, hm? Wenn mir jemand dieses Gefühl geben wollte, würde ich sofort aus Trotz das Buch gerade nicht kaufen. Entweder ist der Inhalt überzeugend oder nicht. Da hilft auch keine Werbung. Jene kann mich nur auf etwas aufmerksam machen, nicht mich von etwas überzeugen.
| kleine woelfin hat Folgendes geschrieben: |
Unser Gehirn muss erst einmal den ursprünglichen Sinn des Satzes verstehen und verneint erst danach.
In diesem Falle erkennt unser Gehirn den Sinn: "...wobei Ihnen garantiert langweilig wird!" und danach verneint es den Satz.
Das Unangenehme ist nur, dass der Schaden dann schon angerichtet ist. Der erste Eindruck bleibt. Der Leser hat nun eine negative Aussage erfasst.
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Aus welcher Cosmopolitan hast Du denn diesen Unsinn??
| kleine woelfin hat Folgendes geschrieben: |
Deshalb klappt es auch selten, dass ein Raucher mit dem Rauchen aufhört, wenn er sich ständig vorsagt: "Ich rauche nicht mehr!"
Hilfreich ist die Formulierung: "Ich schaue einmal, wie lange ich OHNE Zigaretten auskomme!"
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Hilfreich wäre eher, keine Zigaretten mehr zu kaufen...
| kleine woelfin hat Folgendes geschrieben: |
Für unseren Fall würde ich vorschlagen: "Tauchen Sie ein in Romantisches, Lehrreiches und Bewegendes und genießen (Sie) Ihren ureigenstens Moment der Entspannung und geistigen Freiheit." ... oder so....
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Total ungeeignet. Das sind doch nur Floskeln. Jeder Leser mit ein wenig Grips wird das sofort merken und die Seite verlassen. So plump funktioniert Werbung zum Glück nicht. |
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 | | Verfasst am: 21.06.2010, 22:24 |
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| Haifischfrau hat Folgendes geschrieben: |
Hallo Kleine Wölfin,
Häuptlinge und Fußvolk - wo siehst du da die Verbindung mit Heinz' Seite?
Abgesehen davon, dass ich diese Schwarzweißkategorisierung nicht mag, bin ich davon überzeugt, dass es genügend Schwafelei fürs Fußvolk (wie du es nennst) gibt, da muss Heinz nicht agieren.
Vielleicht überschätzt du die Werbung bzw. deren Wirksamkeit?
Gruß
Haifischfrau |
Hi Haifischfrau,
ich habe auf dein Posting geantwortet und deine Bemerkungen:
"Wenn du dich dahingehend interpretierst wissen möchtest, dass die Mehrheit der "Leute" mit anspruchsvoller Literatur (inkl. entsprechender Sachliterartur) nichts anfangen kann, könnte ich dir - wenn ich mir einige Postings in diesem Thread anschaue, zustimmen. "
Häuptling und Fußvolk ist keine Schwarzweiß-Malerei, sondern eine Rangordnungsfolge in der menschlichen Gesellschaft.
"Vielleicht überschätzt du die Werbung bzw. deren Wirksamkeit?" Meinst du diese Frage etwa ernsthaft bei einer pro Kopfverschuldung der Deutschen durch Konsumkredite in Höhe von durchschnittlich 30.000,00€?
Genaueres kannst du in folgendem Report lesen:
Udo Reifner u.a., iff-Überschuldungsreport 2007, Private Überschuldung in Deutschland (pdf; 1,25 mb)
FG
KW |
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 | Wissen oder Halbwissen oder Unwissen? | Verfasst am: 21.06.2010, 22:40 |
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| Großstadtpoet hat Folgendes geschrieben: |
Ob man das unterstützen sollte? Ich unterstütze lieber Aktionen, in denen Menschen unterstützt werden, gegen die negativen Dinge des Alltags zu kämpfen. Fliehen ist kein guter Weg. |
Das sei dir unbenommen. Fliehen oder sich zurückziehen ist manchmal das einzig Richtige, um sich zu schützen. Ausspannen und abschalten ist notwendig für den Menschen.
| Großstadtpoet hat Folgendes geschrieben: |
Etwas naiv, hm? Wenn mir jemand dieses Gefühl geben wollte, würde ich sofort aus Trotz das Buch gerade nicht kaufen. Entweder ist der Inhalt überzeugend oder nicht. Da hilft auch keine Werbung. Jene kann mich nur auf etwas aufmerksam machen, nicht mich von etwas überzeugen. |
Großstadtpoet, du glaubst vielleicht gar nicht, WAS du alles aus "Trotz" kaufst und es ist so gewollt! Willst du mir wirklich erzählen, dass jeder Konsument sich brav nach der Qualität richtet und dafür auch noch einen angemessenen Preis zahlt? Wie heißt es doch so schön? Geiz ist geil und billig, will ich?
| Großstadtpoet hat Folgendes geschrieben: |
Aus welcher Cosmopolitan hast Du denn diesen Unsinn??
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Vielleicht befasst du dich erst einmal mit den entsprechenden Sachgebieten, bevor du mich abfällig behandelst!? Ich helfe dir ein wenig auf die Sprünge. Denke nicht an einen rosaroten Elefanten! Und? Jedes normal funktionierende Gehirn projeziert das Bild eines Elefanten und zwar in rosa. Wir denken übrigens vorwiegend in Bildern. Ich möchte wetten, dass auch du während des Lesens einen rosaroten Elefanten vor deinem inneren Auge hattest, oder?
| Großstadtpoet hat Folgendes geschrieben: |
Total ungeeignet. Das sind doch nur Floskeln. Jeder Leser mit ein wenig Grips wird das sofort merken und die Seite verlassen. So plump funktioniert Werbung zum Glück nicht. |
Nein, noch plumper!
LG
KW |
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kleine woelfin |
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 | | Verfasst am: 22.06.2010, 06:05 |
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Großstadtpoet Werbung ist wirklich das Plumpeste was es gibt und wenn sie nicht plump ist, dann funktioniert sie nicht. Verneinung am Ende des Satzes, damit gesichert ist, dass die Verneinung ankommt:)!
Beispiel? Geh in den Supermarkt und kauf Dir eine Tiefkühlpizza, mach die Packung auf und vergleiche das Produkt mit dem Foto. Kauf Pringels liess nach was da drin ist, noch nicht mal ein Stück Kartoffel und dann sieh Dir die Werbung an. Würdest Du das Zeug kaufen, wenn Du im vornherein weißt, keine Kartoffel drin und keine Werbung mit Sommeratmosphäre gesehen hättest, oder würdest Du dankend auf Designerfood verzichten? Das ist wie Bounty mit etwas alten vertrockneten Kokosnussraspeln. Es geht noch einfacher, die in Deutschland handelsübliche Banane, ist in ihren Ursprungsländern eine sogenannte Kochbanane. Kein Mensch ist das Zeug dort einfach so, es landet wie bei uns das Gemüse als gekochte Beilage auf den Tisch. Gegessen werden als Frucht andere Bananensorten.
All dies nur eine Frage von Marketing!
Geh in ein Buchgeschäft, ein Buch mit dem Kopf von Goeteh und eine Buch mit einer Blondine, welches Buch nimmst Du zuerst in die Hand? |
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SandraR |
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 | | Verfasst am: 22.06.2010, 07:42 |
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Wie ist denn der Ansatz?
"Entschuldigung, jetzt kommt ein Books-On-Demand-Buch, aber es ist trotzdem gut" funktioniert nicht.
"Dies ist ein Buch eines kleinen, aufstrebenden Independent-Verlegers" kommt viel besser an. Dass der Autor selbst als Verleger auftritt, ist zweitrangig. Da ein unabhängiger Kleinverlag mit geringen Auflagen arbeitet, empfiehlt sich für Druck und Vertrieb die Zusammenarbeit mit einem entsprechenden Spezialisten für den Druck von Kleinauflagen und den Vertrieb über das Internet, so kommt "On Demand" ins Spiel.
Grüße!  |
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Valerie J. Long |
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 | | Verfasst am: 22.06.2010, 11:32 |
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hawepe |
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 | | Verfasst am: 22.06.2010, 11:46 |
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KW: "Rangordnungsfolge der menschlichen Gesellschaft"
tja, vielleicht gehören Haifischfrauen nicht dazu
und: was sagt uns das bezüglich der "Häuptlinge" in der NRW-Politkomödie?
Wohl dem, der sich die Welt einfachzustricken vermag - der braucht nicht mal zum Optiker mit dem Farbtopf.
Haifischfrau |
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Haifischfrau |
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 | Re: Wissen oder Halbwissen oder Unwissen? | Verfasst am: 22.06.2010, 13:52 |
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| kleine woelfin hat Folgendes geschrieben: |
Vielleicht befasst du dich erst einmal mit den entsprechenden Sachgebieten, bevor du mich abfällig behandelst!? Ich helfe dir ein wenig auf die Sprünge. Denke nicht an einen rosaroten Elefanten! Und? Jedes normal funktionierende Gehirn projeziert das Bild eines Elefanten und zwar in rosa. Wir denken übrigens vorwiegend in Bildern. Ich möchte wetten, dass auch du während des Lesens einen rosaroten Elefanten vor deinem inneren Auge hattest, oder?
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Natürlich nicht. Wenn die Aufforderung war, nicht daran zu denken, denke ich auch nicht daran (Zugegebenermaßen könnte das allerdings daran liegen, dass ich durch mein Studium - ich habe mich nämlich sehr wohl mit "den entsprechenden Sachgebieten" befasst - genug sensibilisiert bin für derart simple Tricks.).
Aber selbst wenn, das würde eher noch meine Kritik an Deinen vorherigen Zeilen bestätigen. Es ging hier ja um Werbung. Nimm zehn Geschäfte, von denen 9 mit "preiswert" und eines mit "nicht teuer" werben - welches wird Dir positiv in Erinnerung bleiben? Doch wohl das letzte, obwohl es nach Deiner Aussage negativ gespeichert werden müsste.
Lass mich ein konkretes Beispiel nennen. Wir haben im Studium jahrelang Studentenpartys organisiert. Stets hatten die Poster positive Aussagen, irgendwas mit "Spaß" und "guter Musik" und was weiß ich. Immer mit mäßigem Erfolg. Bis wir in einem Jahr auf das Plakat geschrieben haben: "Party ohne Koks und Nutten". Also: eine Verneinung. Und was war das Resultat? Es kamen fast 4x so viele Leute, wie bisher. Wir wussten gar nicht, wo wir die ganzen Menschen lassen sollen. Deine simple Theorie mit den bösen Verneinungen stimmt so also auf keinen Fall.
| SandraR hat Folgendes geschrieben: |
Geh in ein Buchgeschäft, ein Buch mit dem Kopf von Goeteh und eine Buch mit einer Blondine, welches Buch nimmst Du zuerst in die Hand?
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Beide nicht. Das von Goethe habe ich und Blondinen interessieren mich nicht. |
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 | | Verfasst am: 22.06.2010, 13:53 |
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| hawepe hat Folgendes geschrieben: |
| kleine woelfin hat Folgendes geschrieben: |
| Häuptling und Fußvolk ist keine Schwarzweiß-Malerei, |
Schreibe doch gleich Führer
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 | | Verfasst am: 22.06.2010, 14:16 |
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Bin gerade erst auf diese Diskussion gestoßen. Zuerst möchte auch ich mich bei Dir, Heinz, bedanken. Du steckt viel Zeit in dieses Projekt und es hätte wirklich mehr Erfolg verdient.
Ich persönlich war nun der Meinung, dass - durch die Aufnahme meines Buches in Deinen Buchentdeckungen - der bislang größte Verkaufserfolg in diesem Quartal diesem Umstand zuzuschreiben ist. War wohl doch nicht so. Nun überlege ich krampfhaft, woher das sprunghafte Ansteigen der Verkaufszahl kommt. Gut, ich habe es einfach mit der Zielgruppe. Auswanderungswillige gibt es genug, speziell Auswanderer nach Spanien bei diesem Wetter in Deutschland. Was Sandra auch sagt, die Zielgruppe zu erreichen ist das Wichtigste. Bei einem Roman, der keine konkrete Zielgruppe hat, ist es mit Sicherheit schwierig. Ich bewege mich viel in Spanienforen. Wahrscheinlich kommt daher der Erfolg. Eine sehr gute Rezension bei Amazon, sowie die Erwähnung meines Buches bei einem Konkurrenzbuch von Ullstein ("Das kommt mir spanisch vor") mit katastrophalen Rezensionen mag auch eine Rolle gespielt haben.
Auch die Umstellung des Titels bei der 2. Auflage hat bei mir sehr viel bewirkt. Der Zusatz: "Auswandern nach Spanien - Traum und Wirklichkeit" scheint manche Auslandsträumer anzusprechen. Was ich damit sagen will: Es sind eine Menge Zufälle, die plötzlich etwas in Bewegung bringen.
Dir, lieber Heinz, wünsche ich den Erfolg, den Du verdienst.
LG Uschi |
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 | Re: Wissen oder Halbwissen oder Unwissen? | Verfasst am: 22.06.2010, 17:31 |
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| Großstadtpoet hat Folgendes geschrieben: |
| "Party ohne Koks und Nutten". Also: eine Verneinung. Und was war das Resultat? Es kamen fast 4x so viele Leute, wie bisher. |
Das ist nur wegen der Schlüsselwörter Koks und Nutten eingetreten, die einen hohen Aufmerksamkeitswert haben, weshalb sich die Aktion dementsprechend stärker herumgesprochen hatte.
| Großstadtpoet hat Folgendes geschrieben: |
So plump funktioniert Werbung zum Glück nicht. |
Weißt du, wer die leichtesten Opfer der Werbung sind?
Diejenigen, die davon überzeugt sind, dass sie bei ihnen nicht funktionieren würde.
Ich habe früher sowohl im Innen- als auch im Außendienst verkauft, und kann deshalb sagen, dass jeder anfällig für psychologische Manipulationen ist.
Das Thema behandle ich übrigens in meinem Buch im Kapitel Psychische Systematik, wo ich die geistige Grundstruktur des Menschen anhand seiner soziologischen evolutionären Entwicklung darlege.
Marketender Grüße
Artus |
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 | | Verfasst am: 22.06.2010, 18:04 |
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Sclüsselwörter sind der wichtigste Faktor.
Situation: Marktfrau bietet Äpfel an, Kilo für 2€, nach3 Stunden hat sie ihre Äpfel noch fast vollständig auf dem Tisch.
Neues Preisschild, Äpfel, 1 Kilo füe €1,50. Wieder 2 Stunden später hat sie ihre Äpfel immer noch.
Wieder ein neues Schild, Preissenkung, 1Kilo jetzt nur noch €3,-.
2 Stunden später fährt sie wohlgelaunt nach Hause, die Äpfel sind ALLE verkauft.
Schlüselworte: PREISSENKUNG, JETZT NUR NOCH...
Glaubt ihr nicht, probiert es aus. |
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 | | Verfasst am: 22.06.2010, 18:15 |
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Was ist denn die soziologische evolutionäe Entwicklung????
War da der Neandertaler auf Werbefeldzug und hat die Frauen verdorben???
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 | | Verfasst am: 22.06.2010, 18:28 |
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| Haifischfrau hat Folgendes geschrieben: |
Was ist denn die soziologische evolutionäe Entwicklung????
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Und das fragt eine Soziologin????
In welchem Stadium der biologischen Evolution fängt denn bei dir die erste typisch "menschliche" soziologische Entwicklung an?
Der Affe wird nicht spontan vom Baum gestiegen sein und der Angebeteten den Arm angetragen haben.
Urzeitliche Grüße
Artus |
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