Hi,
Ha, langsam leg ich richtig los Das hier habe ich mit 14 geschrieben.
Also habt Erbarmen.
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Wie im Traume, wenn ich schlafe,
sehe ich dein Spiegelbild.
In dem Garten, wo wir uns trafen,
wachsen rote Rosen wild.
Die rote Blüte, prächtig wirkend,
verschluckt im Tiefschlaf, die Grille zirpend.
Wie im Traume, wenn ich blicke,
in die Welt der Fantasie.
In dem Garten, wo ich hocke,
freudig lausch’ der Harmonie.
Die bunten Lichter, hoch hinaus,
sehn beschwichtigt fröhlich aus.
Wie im Traume, wenn ich sehe,
durch die Wand von Raum und Zeit.
In dem Garten, wo ich reise,
ohne Lichtschein weit und breit.
Durch das Finstern, wenn ich träume,
sehe ich die Sonne glitzern.
Und bin ich, wo ich bleiben wollte,
sehe ich dann,
das wunderschöne Antlitz eines Engels an.
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LG
Sandra |
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_________________ Ein Platz für alles und alles an seinem Platz. |
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Stylebreed |
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| Anmeldedatum | 13.01.2012 | | Beiträge | 22 | | Wohnort | Wuppertal | |
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