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» Feministische Linguistik

BeitragVerfasst am: 06.05.2009, 10:25
hawepe hat Folgendes geschrieben:

Das hat aber wenig mit den Textverarbeitungsprogrammen zu tun, sondern mit dem Fehlen typographischer Anführungszeichen auf den Tastaturen. Anstelle des Zollzeichens könnte man über den Tastaturtreiber zwar auch ein Anführungszeichen einsetzen, aber das zweite würde immer noch fehlen.
Leider ist das Interesse, die Tastaturen mit Multimedia-Tasten vollzupacken, um ein vielfaches größer, als sich endlich vom unsäglichen qwertz-Tastaturlayout zu verabschieden.


das ist wohl wahr, heinz, es ging auch mehr um den typografischen aspekt.
aber als indesign-nutzer quält mich solche sorge nicht.
Very Happy
 
  holz 
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BeitragVerfasst am: 06.05.2009, 10:55
Word 2003 kommt mit Guillemets überhaupt nicht richtig klar. Ich habe als Krücke eine Autokorrektur von >> auf » und von << auf « eingestellt, aber schon bei .<< versagt sie. Also habe ich eine neue Regel von .<< auf .« ergänzt, ebenso für !<< und ?<< . Das klappt für die aktuelle Sitzung. Nach jedem Start muss ich die Regel neu definieren (also die bestehende Regel durch eine identisch ersetzen), damit sie angewendet wird. Zum Glück gibt es Makros.

Openoffice erlaubt, auch Guillemets als typografische Anführungszeichen zu definieren. So kann man bei " bleiben, den Rest macht die Software.

Wenn man wirklich mal ein Zoll-Zeichen braucht, kann man die einzelne Korrektur ja jeweils rückgängig machen.

Richtig schwierig wird es bei geschachtelten Angaben.
»Bring’ mal den ›Dingsda‹ ’rüber, bitte.«
Zwar kann man in OO auch die einfachen Anführungszeichen ersetzen lassen, leider ist die Software jedoch überfordert, Beginn und Ende einer ‚einfachen Anführung’ von einem Auslassungszeichen zu unterscheiden. Confused

Eigentlich möchte ich mich ja auf meinen Text konzentrieren...

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BeitragVerfasst am: 06.05.2009, 11:02
Das ist jetzt Suboptimal.
Ich hab mir beim Formatieren etliche Bücher angesehen um zu erreichen das meines der Norm entspricht und dann übersehe ich so was Sad
Wenn ich etwas sportlicher wäre würde ich mir in den .... beißen.

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BeitragVerfasst am: 06.05.2009, 11:10
Jürgen R hat Folgendes geschrieben:
Das ist jetzt Suboptimal.
Ich hab mir beim Formatieren etliche Bücher angesehen um zu erreichen das meines der Norm entspricht und dann übersehe ich so was Sad
»Suboptimal«? cheezy grin

Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Und wenn deine Leser selbst nicht zu den Experten gehören, werden sie es gar nicht merken.

Kopf hoch, weitermachen, besser machen!
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BeitragVerfasst am: 06.05.2009, 11:13
Goodbye!


Zuletzt bearbeitet von Andreas T. am 30.07.2009, 10:06, insgesamt einmal bearbeitet
 
  Andreas T. 
 
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BeitragVerfasst am: 06.05.2009, 11:35
Zitat:
Mit "Papyrus Autor" werden u.A. solche Dinge wie hier beschrieben zur Lappalie. Ich wundere mich immer wieder, dass Autoren davon berichten, dass sie zum Schreiben "Word" benutzen. Ich meine zum Bücherschreiben, nicht für Briefe an den bösen Vermieter etc. ! Wink


Nun ich schreibe auch mit Open Office. Was letzten Endes gut war weil meine Lektorin nur Texte in Word (.doc) bearbeitet. Mit einem Programm mit dem ich dieses Dateiformat nicht erzeugen kann, hätte ich Probleme bekommen, da ich auf einen Lektor angewiesen bin.

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BeitragVerfasst am: 06.05.2009, 11:42
Goodbye!


Zuletzt bearbeitet von Andreas T. am 30.07.2009, 10:05, insgesamt einmal bearbeitet
 
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BeitragVerfasst am: 06.05.2009, 13:08
So, ich muss jetzt ehrlich mal eine Lanze brechen für Word 2003.

Word ersetzt die einfachen wie auch die doppelten Anführungszeichen (ja, ich benutze Gänsefüßchen cheezy grin ) automatisch durch typografische, ohne dass ich irgendetwas einstellen musste.

Word vermeidet auch automatisch Schusterjungen und Hurenkinder (hatte mich am Anfang doch sehr gewundert, warum meine Textzeilen am Anfang oder Ende einer Seite beim Weiterschreiben munter hin und her sprangen*gg*). Dass im fertigen Buch jetzt leider doch welche drin sind, muss am pdf-creator liegen, da im .doc-Format alle automatisch verhindert wurden Crying or Very sad Da muss ich mir für das nächste Buch auf jeden Fall noch was einfallen lassen, finde es aber unmöglich, dass eine erstellte pdf-Datei plötzlich anders formatiert ist als die Ursprungsdatei. Schließlich verlässt man sich darauf, dass es eins zu eins umgewandelt wird.

Darüber hinaus ist mir nie wirklich der Gedanke gekommen, auf Open Office umzusteigen, da ich zwei Jahre lang Textverarbeitung mit Word 2003 gelernt habe und gut mit dem Programm zurecht komme. Ich würde z. B. auch nie freiwillig auf Word 2007 wechseln.

Liebe Grüße,
Theresa

(die es kaum erwarten kann, jetzt dafür in der Luft zerrissen zu werden cheezy grin cheezy grin cheezy grin )
 
  Thesken 
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BeitragVerfasst am: 06.05.2009, 18:51
Goodbye!


Zuletzt bearbeitet von Andreas T. am 30.07.2009, 10:05, insgesamt einmal bearbeitet
 
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BeitragVerfasst am: 06.05.2009, 19:02
Valerie J. Long hat Folgendes geschrieben:
Word 2003 kommt mit Guillemets überhaupt nicht richtig klar.


Das verstehe ich nicht. Ich arbeite noch mit word 2000 und habe mit den Guillermets keinerlei Probleme. Habe mir über einfügen – Symbole – sowohl das » als auch das « gesucht, dann über den Befehl »Tastenkombination« eine neue Kombination eingerichtet (bei mir Strg+3 = » und Strg+2 = «. Damit komme ich prima klar. Ich verstehe das Problem gar nicht.
Gruß Uschi

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BeitragVerfasst am: 06.05.2009, 23:14
Andreas, kein Problem Cool

Bei mir war übrigens Office 2007 vorinstalliert, ich hab mir das dann auch mal angeguckt und relativ schnell entschlossen, doch bei 2003 zu bleiben. Zum einen ändern sich wohl die Excel- und Access-Befehle mit jeder Version ein wenig und zum anderen finde ich die 2007er Version einfach unübersichtlicher. Ich war froh, als ich es endlich deinstalliert hatte und meine bekannte 2003er drauf hatte.

Ich bin einfach der Ansicht, wenn man mit einem Programm gut zurecht kommt und alle für sich nötigen Funktionen vorfindet, ist ein Wechsel meistens mit mehr Aufwand als Nutzen verbunden, mal abgesehen von den Kosten (einige Programme haben dann ja doch recht stolze Preise angle )

Natürlich sollte man Innovationen nicht von vornherein ablehnen, aber Innovation um jeden Preis muss auch nicht sein. Im Endeffekt zählt schließlich das Ergebnis und nicht das Mittel zum Zweck.

P.S.: Open Office habe ich auch drauf. Es ist zwar MS Office wirklich ähnlich, aber die teilweise unterschiedlichen Befehle und Funktionen sind doch sehr verwirrend, wenn man auf MS Office 2003 gelernt hat und einem niemand das neue Programm beibringen kann. Da hab ich mir bis jetzt die Arbeit gespart, mich da reinzuarbeiten und werde es wohl auch erst machen, wenn ich es wirklich mal brauche (z. B. wenn ich ein Lektorat im Open Office-Format bekomme Wink ) oder MS Office mir irgendwann den Dienst versagt cheezy grin

Liebe Grüße,
Theresa
 
  Thesken 
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