 | Wolfsregen | Verfasst am: 04.04.2011, 18:03 |
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Wolfsregen ~
Kalt drang das Wasser durch meine Haare zur Kopfhaut. Die Härchen auf meinen Armen und im Nacken stellten sich auf. Gänsehaut überzog meinen Körper, währen der Regen wie kühle, streichelnde Finger über ihn hinunter glitt. Der Boden unter meinen durchweichten Schuhen sprudelte bei jedem der Schritte, die ich durch die schwarze Finsternis tat.
Verwaschen waren meine Erinnerungen. Verwaschen vom Regen, der über mein eiskaltes Gesicht strömte und in den Augen brannte. In der dumpfen Dunkelheit meines Schädels glomm das Bild eines schönen jungen Mannes auf, dessen Gesicht vor schwarzem Hass verzerrt war. Kein Hass auf mich – Hass auf sich selbst, sein Wesen und das, was er getan hatte.
Meine Schuhspitze blieb an einem Stein hängen. Ich landete blind im spritzenden Schlamm. Ohne einen Laut richtete ich mich auf, mit triefenden Kleidern, warf die hinderlichen Schuhe weg und stapfte in Socken weiter durch die feuchte Nacht. Ohne Hast. Als wäre es eine gewöhnliche Nacht. Als wäre es eine friedliche Nacht.
Doch das flaue Ziehen in meinem Unterarm verriet, dass es nicht gewöhnlich, nicht friedlich war. Wie Regen hätte mein Blut sich angefühlt, das unter dem Plätschern des Regens geräuschlos von meinen Fingern tropfte, wäre es nicht so warm gewesen. Ich fühlte den Schmerz kaum – mein Körper war taub vor Erschöpfung und Kälte und der Tatsache, dass ich schon eine ganze Weile lang mein Blut verlor. Alles in mir schrie nach Schlaf, doch ich stolperte wie von allen Geistern verlassen weiter durch das Gewitter.
Ein Blitz zuckte durch den Sturm und erhellte für einen kurzen Moment das Mädchen, das sich mit leeren Augen durch die Hügel schleppte, das bis auf die Knochen vollkommen kalt und durchnässt war, dessen Kleidung sich beinahe zur Gänze mit seinem Blut vollgesogen hatte. Ich. Das Mädchen, das starb auf der chancenlosen Flucht vor dem Dämonen.
Das Geräusch des Niederschlages, der unbarmherzig auf meinen leeren, gedankenlosen Kopf einhämmerte, war nicht laut genug, um die wütenden Laute meiner Verfolger zu übertönen. Sie näherten sich schnell und wild.
Ich sollte Angst haben. Ich sollte laufen, so schnell es mein beinahe blutleerer Körper zuließ – doch in dieser kalten Nacht war ich nicht mehr als ein Mädchenkörper, der ungesteuert durch die Wildnis irrte.
Du darfst nicht weglaufen, hatte er gesagt. Du würdest sterben. Es tut mir so leid, hatte er gesagt. Und trotzdem begann mein Körper jetzt zu beben. Trotzdem konnte ich durch meine Benommenheit spüren, wie meine Beine steif wurden, als sich die Muskeln in ihnen zusammenzogen. Und von einer Sekunde auf die andere lag ich mit dem Gesicht im wässrigen, plätschernden Schlamm. In der Finsternis, in der meine Augen blind umher suchten, spürte ich, wie das plötzliche Zittern meiner Glieder in ein krampfhaftes Schütteln überging.
Jetzt fängt es an, wimmerte ich in die Nacht, bevor ich mich vor Qual kreischen hörte und das Wasser um mich herum von den blitzartigen Krämpfen meines Körpers aufgepeitscht wurde.
Obwohl der Schmerz mich wie Feuer durchschoss, waren meine brennenden Augen weit aufgerissen. Während ich mich leidend im Schlamm wand, mein Körper sich veränderte und ich beinahe am Wasser erstickte, tauchten sie aus der Dunkelheit.
Männer und Frauen mit Fackeln und riesige Tiere, die aussahen wie wilde, bösartige Hunde. Ich wusste nicht, wer sie waren. Ich kannte sie nicht. Oder doch? Ihre Erscheinungen bebten – ich bebte, mein Kopf schlug immer wieder unkontrolliert auf den Stein im Boden.
Ich hatte nicht bemerkt, dass einer von ihnen an meine innerlich brennende Gestalt herangetreten war, doch plötzlich wurde ich, von Krämpfen gepeinigt, in starken Armen gehalten.
Sch, hörte ich jemanden unter meinen Schreien sagen, es hört gleich auf, sch. In der Stimme lag eine Trauer, die ich nicht verstand, doch was ich spürte, war, dass es der junge Mann war, dem ich wohl meinen Tod verdankte, der sich so sehr dafür hasste, was er getan hatte.
Eine Ewigkeit im Feuer. Fühlt sich so die Hölle an? Doch als ich schon längst stumm und kraftlos und halbtot in seinen Armen lag, verrauchte die Qual in mir, als wäre sie nie dagewesen.
Langsam öffneten sich meine Augen von selbst und ich erblickte das Morgengrauen.
Blutrote Wolken.
Jetzt, in diesem Moment, als der junge Mann meiner zu neuem Leben erwachenden Gestalt auf die Stirn küsste, wusste ich plötzlich wieder, wer diese Frauen und Männer und Tiere waren, was sie waren – was ich jetzt war.
Werwolf, wisperte ich und sah, dass sich der Mann lächelnd über mich beugte. Ja, Werwolf, entgegnete er mit sanfter Stimme. Er reckte schnuppernd die Nase in den Wind und murmelte: Koste den Geruch des Sturmes mit der Nase eines Wolfes.
Ich atmete tief die nach Regen duftende Luft, als wäre es mein erster Atemzug.
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KaZuko |
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 | | Verfasst am: 04.04.2011, 19:12 |
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Kompliment, KaZuko, das ist ja direkt spannend. Sehr anschaulich geschrieben; geht unter die Haut. Nur die direkte Rede (Sch und Jetzt fängt es an) würde ich in Anführungszeichen setzen.
Und den Perspektivenwechsel ab "Ein Blitz zuckte durch den Sturm und erhellte für einen kurzen Moment das Mädchen, ..." bis "... Flucht vor dem Dämonen." würde ich mir auch noch einmal überlegen. Ich meine, er ist nicht notwendig.
LG
rico |
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ricochet |
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 | | Verfasst am: 04.04.2011, 20:57 |
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Danke ricochet, für die rasche Antwort!
Ja, eine Anmerkung wegen der wörtlichen Reden hatte ich mir schon fast gedacht. Aber kannst du mir sagen, ob du diese Sätze mehrmals lesen musstest, um die wörtl. Rede zu erkennen, oder ob du es schon beim ersten Mal lesen erkannt hast? Denn wenn letzeres zutrifft, finde ich es unnötig, noch Anführungszeichen hinzuzufügen. Wenn der Leser allerdings mehrmals drüberschauen muss, ist es klar, ihm mit Anführungszeichen zu helfen^^
Was den Perspektivwechsel angeht: Als ich bei dieser Stelle angelangt bin, habe ich mich kurz zurückgelehnt und mir die Szene vorgestellt - ein Mädchen, das wie beschrieben durch den Regen läuft. Aber das Ich kann ja eigentlich nicht sehen, ob es z.B. leere Augen hat. Um das dem Leser deutlich zu übermitteln habe ich mich hier für einen kleinen Perspektivwechsel entschieden. Wenn man dadurch nicht durcheinander kommt, finde ich, dass man es drinlassen kann. Oder?
Liebe Grüße, und nochmals danke für die Antwort!
KaZu  |
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 | | Verfasst am: 04.04.2011, 21:28 |
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Liebe KaZuko,
die Anführungszeichen ... Wenn der Text damit abgeschlossen ist, kannst Du das durchaus so beibehalten, ich hatte nur bei den "Sch" ein kleines Verständnisproblem. Wenn aber der Text weitergeht (was ich doch sehr hoffe!) hätten wir das Problem, dass es auf Dauer mühsam zu lesen ist. Und damit wären wir eigentlich bei der Begründung, warum es Anführungszeichen gibt: Weil sie den Text optisch leichter lesbar machen.
Und jetzt der Perspektivenwechsel ... Da gehen die Meinungen auseinander (wie eben immer und überall in der Literatur, aber da besonders). Leute mit einem konservativen oder restriktiven Sprachverständnis würden einen unvermittelten Wechsel von der Ich-Perspektive zur auktorialen ohne Gnade und Barmherzigkeit als Fehler festhalten, gilt doch der Grundsatz, die gewählte Perspektive möglichst einzuhalten. Mich persönlich stört es weniger, aber für das Gelbe vom Ei halte ich es nicht. Den Wechsel zurück zur Ich-Perspektive würde ich wenigstens durch einen neuen Absatz einsichtiger bzw. konsensfähiger machen.
Es gibt einfach in der Literatur jede Menge Grauzonen, in denen der persönliche Geschmack das letzte Urteil fällt. Und wenn man bedenkt, was sich Größen der Szene oft für Freiheiten nehmen, dann denke ich mir, sollten wir nicht so pingelig sein.
LG
rico |
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 | | Verfasst am: 05.04.2011, 12:55 |
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Hey Rico^^
Anführungszeichen: Okay, wenn das alleinstehende Sch den Leser verwirrt, sehe ich ein, dass eine Markierung der Rede hier nötig ist. Danke für die Anmerkung! (Frage, soll ich das hier gleich obendran verbessern, oder stehenlassen, wie ich es reingestellt habe?)
Eine Fortsetzung hatte ich eigentlich nicht geplant^^
Perspektivwechsel: Ich hätte eine Idee, wie ich es anschaulicher machen könnte:
"Ein Blitz zuckte durch den Sturm und erhellte für einen kurzen Moment das Mädchen, das sich mit leeren Augen durch die Hügel schleppte, das bis auf die Knochen vollkommen kalt und durchnässt war, dessen Kleidung sich beinahe zur Gänze mit seinem Blut vollgesogen hatte - ich. Das Mädchen, das starb auf der chancenlosen Flucht vor dem Dämonen, ja, das war ich." --> ist es so vielleicht klarer, oder zumindest stilistisch besser zu verstehen? - Wenn ja, auch hier wieder meine Frage: soll ich es gleich oben verbessern?
Allerliebste Grüße
KaZu |
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 | | Verfasst am: 08.04.2011, 22:55 |
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Hallo Kazuko,
was du mit der Story zeigen willst kann ich nachvollziehen. Allerdings bleibt es nur ein Versuch.
Dein Deutsch ist zu unelegant, wenn du auch stellenweise besondere Formulierungen spielen läßt, fehlt dir dennoch die Erfahrung.
Dein Intro ist zu lang und schleppt sich so dahin. Dein Hauptteil hingegen ist geradezu lächerlich kurz. Und das Ende? Nicht dramatisch genug, du hast ja das ganze Pulver zu früh verschossen.
Das kannst du besser, gib dir mehr Mühe und stelle deine Sätze um.
LG Poetos |
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Poetos |
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 | | Verfasst am: 09.04.2011, 23:37 |
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Hey Kazu,
super Text, habe beim Lesen trotz der Kürze mitgefiebert! Wie wärs, wenn du eine Vorgeschichte ausarbeitest, diese Stelle noch ausführlicher (zB in einem ganzen Kapitel?) beschreibst und auch noch eine Fortsetzung dranhängts, also ein Buch erschaffst? Ich für meinen Teil sehe da als Fantasyleser schönes Potential drin und würde mich gerne von der geschichte mitnehmen lassen in die Welt deiner Werwölfe, also du weißt, wo du mich finden kannst
LG Janika |
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 | | Verfasst am: 10.04.2011, 15:16 |
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Hey Janika
Dankeschöön für den netten Kommentar!
Also eigentlich war das ja nur ein Experiment - diesen Schreibstil verwende ich normalerweise gar nicht. Im Moment bin ich total auf dem Mini-Kurzgeschichtentripp, Wolfsregen war der Einstieg. Ich habe versucht, diesen Schreibstil in den folgenden KG's weiterzuspinnen, aber so gut wie hier ist es mir nicht mehr gelungen.
Aber wer weiß, vielleicht packt es mich ja doch irgendwann!^^
(Anfangs dachte ich, ich hätte einen totalen Käs geschrieben, die Idee ist mir nämlich in einer Physikstunde gekommen! )
@Poetos:
Danke, dass du sie dir durchgelesen hast. Kannst du mir vielleicht Beispiele für meine "unreifen" Sätze geben? ô.ô
Ganz liebe Grüße^^
eure KaZu |
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KaZuko |
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 | | Verfasst am: 10.04.2011, 16:46 |
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Hi Kazuko,
sehr gerne kann ich dir einige Sätze elegantisieren
Das Wasser war kalt, es drang durch meine Haare zum Kopf. Auf meinen Armen und im Nacken stellten sich die Härchen auf. Gänsehaut! Sie überzog meinen Körper...
Die Geschichte hat sehr viel Überarbeitungspotential. Noch mehr Beispiele?
"wie streichelnde Finger" passt das? Also auf einer Gänsehaut rinnt es ja so herunter, es ist eher ein kribbelndes Gefühl als ein streichelndes. Und es passt auch in keinster Weise mit dem Fortgang der Geschichte:
"...der Körper taub vor Erschöpfung blabla..."
Sorry, aber streichelnde Finger kann mann dann nicht mehr spüren.
Was mir auch auffiel war der kurze Wechsel der erzählenden Perspektive und wieder zurück. Fand ich merkwürdig.
"...die Knochen vollkommen kalt und durchnässt war, dessen Kleidung sich beinahe zur Gänze mit seinem Blut vollgesogen hatte. Ich."
Und wieso mit seinem Blut? Ich dachte es ist Ihr Blut?
"...mein beinahe blutleerer körper..blabla..."
Du siehst, da kannst du noch mehr daraus machen.
Liebe Grüße
Poetos |
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Poetos |
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 | | Verfasst am: 10.04.2011, 21:00 |
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Lieber Poetos
Gut, das mit den streichelnden Fingern verstehe ich (sie hat ja einen tauben Körper), danke für die Anmerkung. Werde es baldmöglichst bearbeiten.
Was "sein" Blut angeht: Es ist ihr Blut, da hast du richtig gedacht, das "sein" kommt noch vom Perspektivwechsel. (Das Blut des Mädchens, sein Blut ô.ô)
Zu dem Perspektivwechsel habe ich mich schon weiter oben geäußert.
Mag sein, dass ich noch mehr daraus machen könnte, aber ganz ehrlich will ich nicht meine ganze Zeit und Energie in diesen kurzen Text stecken, der sowieso nicht mehr als ein Experiment sein sollte. (Wie es aussieht, gibt es zu seiner Qualität geteilte Meinungen.)
Trotzdem nochmals danke für die Mühe, Poetos.
Grüße
KaZu |
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KaZuko |
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 | | Verfasst am: 10.04.2011, 21:32 |
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Hey Kazu,
also was den Feinschliff angeht, okay, aber Poetos` "Versuch" und schlechte Ausdrücke sehe ich da nicht, im Gegenteil, mir - und Rico offensichtlich ja auch - gefällt es. Und wie du vielen sagst, sie sollen ja nicht mit dem Schreiben aufhören, sage ich dir nun auch was:
MACH DA NE STORY DRAUS!!
Ich seh dadrin echt das Potenzial für eine längere Geschichte, die ein mehr oder weniger dickes Buch ergeben könnte! Glaub an dich! - Oh, und Physik und Mathe sind doch die besten Stunden zum Schreiben!!
LG Janika |
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 | | Verfasst am: 11.04.2011, 07:33 |
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Also ich bin eigentlich sowieso davon ausgegangen, dass dies hier nur ein Teil (Anfang oder Ende) einer Geschichte namens "Das Wolfsmädchen" oder "Wie das Wolfsmädchen die Königin des Rudels wurde" oder so ähnlich ist. Ich kann mich hinsichtlich des Potenziales nur Janika anschließen:
Ob Anfang oder Ende
jedenfalls ist das die Wende
Die Liebe machte sie zur Frau
doch ihre Kinder tönen - wau
LG
rico |
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 | | Verfasst am: 11.04.2011, 08:24 |
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Hey, mache ich doch gerne
Viele Grüße
Poetos |
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 | | Verfasst am: 11.04.2011, 13:52 |
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Och ihr seid ja so süß! Janika, Rico!
Dankii für eure Worte, fühl mich richtig ... beflügelt!
KaZu hat euch liieb!  |
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