 | | Verfasst am: 10.11.2009, 14:39 |
|  |
Hallo,
wir sind dabei, den Vertrag zu prüfen. Ich gebe hier Bescheid, sobald es etwas Neues gibt.
Viele Grüße
Friederike |
|
|
|
| |
|
FriederikeNielsen |
| Site Admin |
| Anmeldedatum | 27.07.2009 | | Beiträge | 137 | |
|
|
| |
|
| |
|
| |
|
|
|
 | immer noch nichts neues? | Verfasst am: 27.11.2009, 16:45 |
|  |
Hallo BoD, Hallo Friederike,
wie sieht es jetzt aus bzgl. des Vertrages?
Ist BoD klar geworden, dass der Vorteil das Vertriebsrecht an den Titeln zu haben doch zu wertvoll ist? Insbesondere wenn einmal ein Schreiber hier ein Bestseller-Autor wird?
Eine kleine Stellungnahme interessiert nach wie vor! |
|
|
|
| |
| |
paulepaul |
| |
| Anmeldedatum | 17.09.2009 | | Beiträge | 14 | |
|
|
| |
|
| |
|
| |
|
|
|
 | | Verfasst am: 27.11.2009, 17:54 |
|  |
Hallo paulepaul,
ich verstehe deine Frage nicht. Es ging mellum darum sicherzustellen, dass BoD keine Vertriebsrechte für BoD Fun-Titel hat, die vom Autor nicht für den Vertrieb freigegeben wurden. Es geht also um Bücher für den privaten Gebrauch, die nicht vertrieben werden sollen. Mit Beststellern hat das nichts zu tun.
Viele Grüße
Friederike |
|
_________________ www.bod.de |
|
| |
|
FriederikeNielsen |
| Site Admin |
| Anmeldedatum | 27.07.2009 | | Beiträge | 137 | |
|
|
| |
|
| |
|
| |
|
|
|
 | geht es auch ohne ? | Verfasst am: 27.11.2009, 19:39 |
|  |
ich frage mich:
wenn ich bod nicht die vertriebsrechte geben würde, dann könnten die mir auch kein probeexemplar verkaufen, oder ? |
|
|
|
| |
|
streng vertraulich |
| |
| Anmeldedatum | 14.11.2009 | | Beiträge | 140 | | Wohnort | im Keller 2.UG | |
|
|
| |
|
| |
|
| |
|
|
|
 | | Verfasst am: 21.01.2010, 14:05 |
|  |
Hallo,
der Autorenvertrag wurde um einen Passus ergänzt, der besagt, dass Autoren, die einen Vertrag zu den Bedingungen von BoD Fun abgeschlossen und nicht den Vertrieb über den BoD-Shop gewählt haben, BoD nur die für den Eigenvertrieb des Autors notwendigen Rechte einräumen.
Viele Grüße
Friederike |
|
_________________ www.bod.de |
|
| |
|
FriederikeNielsen |
| Site Admin |
| Anmeldedatum | 27.07.2009 | | Beiträge | 137 | |
|
|
| |
|
| |
|
| |
|
|
|
 | | Verfasst am: 03.03.2010, 21:15 |
|  |
Das ist ok!  |
|
|
|
| |
| |
Mellum |
| |
| Anmeldedatum | 06.10.2009 | | Beiträge | 21 | |
|
|
| |
|
| |
|
| |
|
|
|
 | | Verfasst am: 19.09.2010, 00:59 |
|  |
Interessanter Thread. Mir stellte sich anfangs - sind mittlerweile einige Dinge die ich nur für mich habe machen lassen - auch die Frage nach den Vertriebsrechten bei BoD Fun. Und wenn ich ehrlich bin, habe ich auch darauf vertraut, dass das "schon passt". Bei meinem Kram eh vollkommen egal. Wenns jemand verkaufen soll, bitte.
Zum Thema Schindluder mit den Exemplaren muss ich aber etwas beisteuern.
So wurde ich anhand des Inhaltes eines Buches über das Internet ausfindig gemacht und auf das Buch angesprochen. Der Vertrag für das Buch war lange gekündigt, von mir schon in Vergessenheit geraten, dass ich das hatte machen lassen. Es war wohl ein Probe-was-auch-immer-Exemplar, das in einem Schrank in einer Buchbinderei schlummerte. Angestellte durften sich aus diesem Schrank wohl Bücher aussuchen - und da war auch meines dabei. Ich habe es dann von der Person die mir diese Zustände beschrieb zugeschickt bekommen. Eigentlich wäre mir richtig nach Ärger zumute gewesen, aber ich wollte denjenigen der sich an mich gewandt hat, mir das Exemplar zugeschickt hat und seinen Job behalten wollte, nicht diskreditieren. Es hat mir aber zu denken gegeben...
Auch, als ich einmal ein Buch zum Thema Balett-irgendwas bekommen habe, ein Bildband... ich habe mich dann telefonisch an denjenigen gewandt für den es eigentlich bestimmt war und habe es weiterversendet.
Letzteres kann man unter "kann passieren" abhaken. Also falsche Anschrift aufs falsche Päckchen... na gut. Trotzdem schlimm.
Ersteres aber, also dass irgendwo in Deutschland Exemplare irgendwann erstellter Bücher die nur für mich gedacht waren schlummern und ich davon nichts weiß, ist an sich nicht hinnehmbar. Man denke an private Sachen wie Bildbände oder Tagebücher oder sonst was. In ersterem Fall vermisst der eigentliche Empfänger ja zumindest was und kann nachforschen.
Nun ja. Seitdem ist BoD für mich gestorben. Leider, denn es war sonst alles immer Top. Wer aber heutzutage schon nicht im Griff hat wo physische Daten (meine Bücher) lagern und in welcher Anzahl, dazu noch Rechnungsadressen vertauscht, bei dem will ich gar nicht erst wissen wo meine sonstigen Daten hinkommen.
vg |
|
|
|
| |
| |
richman2 |
| |
| Anmeldedatum | 19.09.2010 | | Beiträge | 2 | |
|
|
| |
|
| |
|
| |
|
|
|
 | | Verfasst am: 21.09.2010, 16:02 |
|  |
Hallo Richman2,
deinen Beitrag finden wir etwas verwirrend. Bist du BoD-Autor? Von welcher Buchbinderei ist die Rede? Der Fall mit dem Ballett-Buch ist uns auch nicht ganz klar - hast du ein BoD-Buch erhalten, das jemand anderes bestellt hat? Und was hat es mit der vertauschten Rechnungsadresse auf sich? Vielleicht kannst du das noch etwas genauer erklären, damit wir darauf eingehen können.
Viele Grüße
Friederike |
|
_________________ www.bod.de |
|
| |
|
FriederikeNielsen |
| Site Admin |
| Anmeldedatum | 27.07.2009 | | Beiträge | 137 | |
|
|
| |
|
| |
|
| |
|
|
|
 | | Verfasst am: 22.09.2010, 23:28 |
|  |
Verwirrend war es für mich auch. Ich habe schon über zehn Bücher
über BoD Fun machen lassen.
Zu der Balettsache:
Ich hatte mal wieder ein Buch, ein Kochbuch, machen lassen und dieses auch bekommen. Circa zwei Wochen später erhielt ich wieder ein Paket von BoD - was mich wunderte. Ich dachte an eine Doppelbestellung. Die Anschrift stimmte. In dem Paket befand sich allerdings der erwähnte Bildband einer Balettschule - mit der ich nichts zu tun habe. Unter der Rechnung für das Kochbuch, das ich ja tatsächlich bestellt (und auch schon zwei Wochen zuvor bekommen) hatte, befand sich die Rechnung für das Balettbuch.
Mir ging es in erster Linie darum zu prüfen ob ich jetzt doppelt gezahlt hatte, schließlich hielt ich noch mal eine an mich gerichtete Rechnung in der Hand, die das Kochbuch abrechnete, das ich eine Woche zuvor bekam und bezahlt hatte.
Natürlich lag mir aber auch daran das offenbar irrtümlich zu mir gesendete Buch dem eigentlichen Empfänger zukommen zu lassen und zu klären wie denn sowas passieren kann. Es hätte ja auch umgedreht laufen können. Also habe ich mich - Anschrift hatte ich ja - telefonisch in Verbindung gesetzt und alles weitere veranlasst.
Das zur einen Sache. Das kann ich alles durchaus noch entschuldigen.
Die andere Sache ist komplizierter, verwirrender und pikanter - im Wesentlichen aber oben schon beschrieben.
Ich bin im Internet an sich schwer zu finden (keine Social Networks und sonstiges) und lege auch großen Wert darauf. Umso mehr erstaunte mich, als mich jemand über einen Messenger anschrieb und fragte ob ich aus dem Wohnort x käme. Ich reagierte nicht. Dann folgten andere Details die an sich niemand der mich nicht persönlich kennt wissen konnte, was mich dazu veranlasste nachzufragen und darauf einzugehen.
Die Person schilderte mir, dass sie in einer Buchbinderei aushilfsweise arbeiten würde. Der Chef meinte "in dem Schrank sind Bücher die nicht weiter gebraucht werden, könnt ihr euch mal ansehen, nehmt euch wenn ihr was wollt." Die Person die mich ansprach hatte eben mein Buch, wurde neugierig und hat mittels der Angaben im Buch recherchiert.
Wie man unschwer errät: Es handelte sich bei dem fraglichen Buch um ein Tagebuch. Und damit um das erste und bislang einzige Mal wo es mir nicht egal gewesen war (um auf das Threadthema zu kommen) ob es nun veröffentlich/ vertrieben worden wäre oder die theoretische Möglichkeit dazu bestünde oder eben nicht. Zugegeben, da habe ich BoD einen großen Vertrauensvorschuss gegeben. Das war blauäugig. Wenn mein Kochbuch oder einer meiner Romane jemand anders liest als Freunde und Bekannte - bitte sehr.
Nun, ich war gelinde gesagt außer mir... Es nahm einen guten, ich möchte sagen glücklichen Verlauf. Ich habe mich mit der Person gut verstanden, erst per Chat, dann per Telefon und aus Gründen der Integrität sind wir so verblieben, dass ich BoD weder die Binderei, noch Namen nenne und die Sache auf sich beruhen lasse. Dafür habe ich das Buch zugesandt bekommen und letztendlich haben wir uns auch getroffen und aus dieser Geschichte ist eine reale Bekanntschaft geworden.
Beinahe Stoff für ein Buch, möchte man meinen. Die Erfahrung mit einer fremden Person zu sprechen, die das eigene Tagebuch gelesen hat und einen scheinbar besser kennt als näher stehende Menschen war höchst interessant. Das klingt nun alles ganz locker und problemlos und irgendwie nach Spaß. So wie die Sache letztentlich ablief und sich gestaltete, war es das auch. Heute kann ich darüber lachen. Das nimmt der Sache aber nicht die Ernsthaftigkeit.
Wenn sich jetzt nämlich der geneigte Leser mal fragt wie er sich bei der Vorstellung fühlt, dass persönliche Informationen (seien es jetzt Tagebücher, private Bilder, Jahrbücher oder was es sonst an sensiblen Dingen gibt) irgendwo in der Republik rumliegen und verteilt werden, dann werden mir wohl die allermeisten zustimmen, dass es ein ziemlich bedrückendes Gefühl ist. Ich frage mich heute noch, ob gerade jetzt andere Menschen nicht auch Bücher von mir in der Hand haben...
Mag sein, dass man damit rechnen muss, wenn man sensible Daten über das Internet schickt. Aber es geht hier ja nicht um einen Phishing-Versuch oder Trojaner. Es geht schlicht darum, dass schlampig gearbeitet wurde. Wenn eine Bank irgendwo Kontodaten rumliegen lässt ist der Spaß auch vorbei.
Vielleicht können Sie mir erklären wie es dazu kommen kann. Ich bestelle typischer Weise - je nachdem um was es geht, denn ich lasse auch Romane und andere Dinge machen - 1 bis 20 Exemplare und nie ein Ansichtsexemplar. In dem speziellen Fall habe ich ein einziges Exemplar geordert - wieso wurden dann mindestens (wer weiß ob es nicht mehr sind!!) zwei gedruckt? Und warum wurde der Ausschuss nicht vernichtet? Noch dazu, wo das überzählige Exemplar offensichtlich kein "Ausschuss" im eigentlichen Sinne war. Es war, wie mir berichtet wurde, eingeschweißt und nach meinem Dafürhalten qualitativ einwandfrei.
Wenn es gängige Praxis ist, dass mehr Exemplare zum Beispiel zur Qualitätskontrolle, gedruckt (wieso werden sie dann eingeschweißt?) und nicht vernichtet werden, finde ich das höchst bedenklich. So bedenklich, dass ich mich von BoD fern halte.
Mir ist klar, dass Sie nichts unternehmen können, wenn ich Ihnen nicht die Binderei nenne. Das werde ich aus den beschriebenen Gründen aber nicht tun. Für mich würde das auch nichts ändern. Das Kind ist in den Brunnen gefallen. Es ist ohnehin Ihre Aufgabe VORHER dafür zu sorgen, dass sie Betriebe auswählen in denen sauber gearbeitet wird und die das in BoD gesetzte Vertrauen ebenfalls verdienen.
Mein Eindruck ist, dass BoD zwar hohe Standards in Sachen Qualität verfolgt, sich aber nicht ganz bewusst ist, dass mit sensiblen Daten (eben auch Rechnungen und Anschriften) umgegangen wird und dass die Handhabe dieser Daten ebenso zur Qualität des Gesamtproduktes gehört wiede ein sauberes Mastering oder andere handwerkliche Produktionskomponenten.
Grüße |
|
|
|
| |
| |
richman2 |
| |
| Anmeldedatum | 19.09.2010 | | Beiträge | 2 | |
|
|
| |
|
| |
|
| |
|
|
|
 | | Verfasst am: 23.09.2010, 05:56 |
|  |
Hallo in die Runde!
Als ich dieses Jahr mein Heiteres Heimwerkerlexikon herausgebracht habe, gab ich zuerst ein BoD Fun-Projekt in Auftrag (mit einem ISBN-Barcode eines anderen Buches und dem Wort "Dummy" über dem Barcode) und bestellte ein Exemplar. Nach letzten Korrekturen und nach Einfügen von ISBN-Nummer und ISBN-Barcode ging das Buch als BoD Classic in Produktion und Verkauf.
Einige Wochen nach Verkaufsstart wurde bei Amazon Marketplace über einen fremden Anbieter ein preisreduziertes Mängelexemplar des Heimwerkerlexikons angeboten. In der Angebotsbeschreibung stand "Es scheint sich um eine Art Probeexemplar zu handeln".
Ich habe damals gleich vermutet, daß hier ein weiteres Exemplar meines Fun-Buches produziert wurde. Ich habe es allerdings als Kuriosität betrachtet und das Buch nicht zur Beweissicherung gekauft. Es könnte natürlich auch sein, daß es sich um ein schlecht produziertes Exemplar der eigentlichen Verkaufsauflage handelt. Also kann ich mich hier nur mit Spekulationen und nicht mit Fakten an der Diskussion beteiligen.
Grundsätzlich würde ich mich über zwei Punkte freuen:
1. BoD sichert zu, daß BoD Fun-Bücher, die nicht zum Vertrieb freigegeben worden sind, auch nicht als Mängelexemplare oder als Überproduktion an die Öffentlichkeit gelangen und ergreift Maßnahmen, möglicherweise bestehende Sicherheitslücken zu schließen.
2. BoD bezahlt das Autorenhonorar auch für Mängelexemplare, die in den Verkauf gelangen.
Viele Grüße
Torsten |
|
_________________ Heitere Lexika:
Garten - Heimwerker - Haushalt - Weihnachten
www.nimmsmithumor.de |
|
| |

|
Torsten Buchheit |
| Ambassador |
| Anmeldedatum | 13.12.2009 | | Beiträge | 3303 | |
|
|
| |
|
| |
|
| |
|
|
|
 | | Verfasst am: 27.09.2010, 13:15 |
|  |
Hallo richman2,
vielen Dank für die ausführlichen Erläuterungen. Bitte schicke mir per PN deinen richtigen Autorennamen, damit wir mit dir direkt in Kontakt treten und die geschilderten Vorgänge prüfen können. Ohne deine wahre Identität zu kennen, ist das leider nicht möglich.
Viele Grüße
Friederike |
|
_________________ www.bod.de |
|
| |
|
FriederikeNielsen |
| Site Admin |
| Anmeldedatum | 27.07.2009 | | Beiträge | 137 | |
|
|
| |
|
| |
|
| |
|
|
|
Forum für Books-on-Demand-Autoren » BoD - Books on Demand GmbH
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben. Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten. Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten. Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen. Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen. Du kannst Dateien in diesem Forum nicht posten Du kannst Dateien in diesem Forum nicht herunterladen
|
Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Seite 4 von 4
Gehe zu Seite Zurück 1, 2, 3, 4
|
|
|
|
| |