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Wunden

BeitragVerfasst am: 20.02.2008, 10:45
Heute hab’ ich’s erkannt ohne Grund, ohne Sinn.
Gram auf meinem Namen in diesen Zeiten der Freud.
Überall das weiße Blut ganz verschwommen, verschmiert.
Tränen trocken und tot auf den Straßen der Lust.

Viele weinen und klagen und schreien zweifelnd.
Und es wird und es wird einfach doch nicht gehört!
Kühle Winde umschweben mich immerzu.
Der Tod in jeder Ecke und Mutter, sie weint!

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Ich liebe diese Welt nicht. Ich liebe sie ganz entschieden nicht. Die Gesellschaft, in der ich lebe, widert mich an. (Houellebecq)
 
  DerToteDichter 
 
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Beiträge 130
Wohnort Aschaffenburg
 
 
   
   
Wunden
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