 | Zeiteinteilung - wohin legt ihr den Schwerpunkt? | Verfasst am: 30.12.2011, 22:45 |
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Ich schreibe jetzt noch kein ganzes Jahr, wie viele von euch ja wissen, und schon artet es in (positiven) Stress aus. Ich weiß manchmal nicht, was richtig ist, für was ich mich entscheiden soll.
Zum Beispiel dachte ich anfangs gar nicht daran, zu einem Verlag zu gehen und bin heute auch noch in jeder Hinsicht davon entfernt. Aber jemand wies mich auf Anthologieausschreibungen hin und ich schickte eine Geschichte ein. Eigentlich habe ich einfach ein Stück aus einem meiner Kurzromane rauskopiert, weil es noch 45 Minuten bis zum Eindendeschluss waren und keine Zeit war, noch was zu schreiben.
Ein paar Tage später kam die Zusage und mein erster Autorenvertrag. Jetzt war ich mir auch nicht sicher, ob das der richtige Weg ist. Soll man selbst so viel wie möglich veröffentlichen oder soll man in erster Linie an vielen Ausschreibungen teilnehmen, soll man bei Wettbewerben mitmachen?
Ich habe jetzt noch zwei Geschichten für Ausschreibungen in der Mache. Ich sitze da die halbe Nacht dran, weil ich es zu spät gesehen habe und der Einsendeschluss schon in drei Tagen war.
Dann frage ich mich, ob das nicht Käse ist und ob ich nicht lieber meine Bücher fertig korrigieren soll in der Zeit. Ist ja klar, dass was liegen bleibt, wenn man sich mit was anderem befasst.
Und den ein oder anderen Beruf hab ich auch noch nebenher.
Meine Fragen:
Wie setzt ihr Prioritäten?
Was bringen diese Ausschreibungen und macht ihr da regelmäßig mit?
Und mit welchem Ziel?
Sind die eigenen Bücher nicht wichtiger?
Oder bevorzugt ihr das Motto Eile mit Weile und geht das ganz lässig an? |
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_________________ Seid gegrüßt,
Isautor
Eines Tages ich Profi sein. |
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Isautor |
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 | | Verfasst am: 30.12.2011, 23:31 |
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Die Frage ist doch letztlich "Wo willst Du hin?".
Ich gebe Dir ein Beispiel mit mir, was vielleicht ein wenig die Situation klären mag.
Ich wollte schreiben. Schon immer. Es gelang mir nie, auch nur einen halbwegs vernünftigen Ansatz auf das Papier zu bringen. Meine Gedanken liefen schneller davon, als ich schreiben konnte. Dann kamen die elektrischen Schreibmaschinen und dann die Computer. Endlich konnte ich meinen Gedanken hinterher tippen. Doch mir fehlte die Zeit. Und alle Anfänge waren Murks, blanker Blödsinn.
Dann bekam ich den goldenen Tipp, anders alles aufzubauen. Gleichzeitig wurde ich sehr krank und hatte Zeit, viel Zeit. Ich schrieb mir die Seele aus dem Leib. Und erkannte, dass es mir nie vergönnt sein würde, reich zu werden. Ich brauchte einen Plan B.
So entstand der Gedanke, einfach nur das Pferd von hinten aufzuzäumen. Ich arbeite daran, bekannt zu werden, um daraus meine Bücher zu verkaufen. Umgekehrt funktioniert es nicht und wird es auch nie. Dafür sind die Geschichten zu speziell und am normalen Markt vorbei. Aber auf Lesungen kommen sie prima an, wenn sie richtig erzählt werden.
Also arbeite ich hart daran, meine Geschichten und mich nach vorn zu bringen. Stetig und Schritt für Schritt. Ich hatte in 2011 insgesamt 20 Lesungen. Für 2012 habe ich mir die doppelte Anzahl vorgenommen. Ich werde bekannt, mache mir einen Namen, bringe meine Lesungsweise unter das Publikum.
Und ich arbeite daran, eines Tages das Traumziel erreicht zu haben. Eine Buchvorstellung im Fernsehen durch einen bekannten und lesenden Moderator. Dann sollte es geschafft sein.
Dafür mache ich alles mit, um den Namen voran zu bringen. Lesungen, Interviews, Baggern und auch Anthologien. Der Name soll in aller Munde sein. Niemand kauft "Das Geständnis" wegen des Titels. Aber alle kaufen es wegen des Namens "John Grisham".
Nischenprodukte brauchen eine Initialzündung für den guten Verkauf. Und bevor ich wie die arme Prinzessin auf den bescheuerten Prinzen mit seinem scheiß Gaul warte, mache ich es lieber selbst.
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_________________ * Lesungen leicht gemacht? - Ein Leitfaden für Autorinnen und Autoren
* Rezensionen von BoD-Büchern unter http://www.erbsenprinz.de |
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CeKaDo |
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 | | Verfasst am: 31.12.2011, 00:12 |
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ich finde es gut, sich an anthologien zu beteiligen. wie carsten bereits sagte, erreicht man damit ein anderes publikum, das sich nach der veröffentlichung der anthologie vielleicht auch für das interessiert, was der autor sonst noch so schreibt.
und genau dort will man doch hin: dass dem leser die schreibe gefällt, und er / sie nach MEHR von dir hungert.
und noch etwas: eine geschichte macht viel arbeit, aber sie ist überschaubarer als ein roman. und damit eine wunderbare schreibübung.
der eigene stil festigt sich, man wird wortgewandter, ja vielleicht auch sicherer im gebrauch der deutschen sprache
ich kenne den druck ebenfalls. mein roman wartet auf die überarbeitung, während ich mich mit geschichtchen rumplage! bei mir ist es sogar so, dass ich meine geschichten nicht in anthologien veröffentliche, sondern in ein gemeinsames "hobbyprojekt" mit 3 freunden stecke. wir schleifen dort gegenseitig an unserem schreibstil. obwohl das viel bringt, fließt zeit hinein, die ich eigentlich nicht habe.
gruß
ursula |
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_________________ Aliceas Lied - Fasanthiola 4, Dez 2011
Dem Ruf der Drachen folgen! - Fasanthiola 3, Dez 2010
Die Felsenstadt Semal Rethis - Fasanthiola 2, Dez 2009
Keine Zeit für Drachen - Fasanthiola 1, 2. Auflage Sept 2010
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fasanthiola |
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 | | Verfasst am: 31.12.2011, 01:40 |
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Ich halte die Beteiligung an Anthologien und Wettbewerben für eine sehr gute Methode, den eigenen Namen populärer zu machen.
Kurzgeschichten - da sie ja auch meist in recht überschaubarer Größe angefordert werden - sind vergleichsweise schnell geschrieben. Sie lassen sich auch, das ist zumindest meine Erfahrung, in die Arbeit an einem Roman einfügen.
Ich habe in diesem Jahr neben drei Romanen um die siebzehn Kurzgeschichten geschrieben. Davon befindet sich das Gros noch in laufenden Ausschreibungen. Ich hatte bzw. werde haben: fünf Veröffentlichungen und einen 4. Platz in einem Wettbewerb. Das waren alles keine "großen Sachen", aber man lernt dabei, und es tut der Seele gut, wenn andere die eigene Arbeit für gut befinden.
Ich habe es als Stress empfunden, weil ich ja auch familiär eingebunden bin und meine Familie nicht immer Verständnis hatte, wenn ich "schon wieder" nicht gestört werden wollte. Aber es war, wie du auch schreibst, ein sehr positiver Stress. Es macht einfach so ungeheuer viel Freude, wenn man wieder etwas fertiggestellt hat und zufrieden mit sich ist.
Aber ich habe mir jetzt 14 Tage striktes Schreibverbot erteilt, das ich offengestanden sehr genieße. Pausen müssen sein. Sonst leidet die Kreativität. Wenn einem nichts mehr einfallen will, ist es Zeit, sich etwas Ruhe zu gönnen.
LG, Anke |
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Anke Höhl-Kayser |
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 | | Verfasst am: 31.12.2011, 07:32 |
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Als Sachbuchautor funktioniert es ein wenig anders. Ich habe schon immer geschrieben, in den Anfängen des Privatradios Rundfunk gemacht, eine eigene Zeitung gehabt und und und...zum ersten BodBuch kam ich durch einen Autor der mich gebeten hat als CoAutor bei einem Buch zu fungieren. I
Ein Sachbuchautor ist grundsätzlich in seinem Spezialthema im Regelfall sowieso bekannt wie ein bunter Hund. Kurz gesagt, den Stress mit der Bekanntheit hat er nicht.
Bei Belletristik egal welcher Gattung würde ich aber die Schiene Lesungen empfehlen. Mit etwas Glück kommt man so auch in die Lokalzeitungen und wie bei einem See, wer immer Steine ins Wasser wirft der macht immer wie größere Kreise. |
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SandraR |
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 | Gaudeamus igitur | Verfasst am: 31.12.2011, 11:38 |
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| Ich bin ja bekanntlich Fachschaf für studentisches Brauchtum und Prokastination, von daher kann ich in Deinem Fall Entwarnung geben; jedes größere oder kleinere Schreibprojekt, das Du abschließt, bringt Dich voran. Problematisch wird's nur dann, wenn jemand den Schritt von der Skizze zum fertigen Text nicht packt und sich daher gewohnheitsmäßig immer neuen Ideen zuwendet, die ihrerseits bis zum St. Nimmerleinstag in der Schublade versauern. |
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Klonschaf |
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 | | Verfasst am: 31.12.2011, 12:53 |
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SandraR |
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 | | Verfasst am: 31.12.2011, 12:56 |
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Ja, sehr interessant.
@Klonschaf: Ich schließe Projekte grundsätzlich ab. In der Schublade versauern kann also nichts, aber ich weiß, was du meinst. Geschichte anfangen ist leicht, zu ende machen schwer, überarbeiten ist ...waahhh.
Obwohl ich auch das eigentlich gerne mache. |
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Isautor
Eines Tages ich Profi sein. |
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Isautor |
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 | | Verfasst am: 31.12.2011, 13:19 |
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Ich bin bestrebt, bei einer Sache zu bleiben. An Wettbewerbe beteilige ich mich nicht. Meine Romane sind alle sehr recherche-intensiv, da brauche ich Zeit und Energie. Meine Sachbücher gehen zunächst besser von der Hand, aber dafür muss ich viel Aufwand in die Nachlektoratsphase stecken.
Ich schreibe nicht für die Schublade, sondern zielgerichtet.
Ich halte mich für bekannt genug (bzw. finde das nicht wichtig) und stecke keine Energie ins Bekannterwerden. Ich bin einfach so
Haifischfrau |
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Haifischfrau |
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 | | Verfasst am: 31.12.2011, 14:43 |
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@Sandra, glaub dem Aufschneider kein Wort. Sooo gut ist der gar nicht im Prokastinieren - schließlich ist es allerhöchstens siebzehn Jahre her, dass er seinen fünfundzwanzigsten Geburtstag gefeiert hat.
@Klonschaf, von einer akademischen Karriere höre ich zum ersten Mal; wolltest du nicht immer Lokführer werden? |
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KIonschaf |
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 | | Verfasst am: 31.12.2011, 14:46 |
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| KIonschaf hat Folgendes geschrieben: |
@Sandra, glaub dem Aufschneider kein Wort. Sooo gut ist der gar nicht im Prokastinieren - schließlich ist es allerhöchstens siebzehn Jahre her, dass er seinen fünfundzwanzigsten Geburtstag gefeiert hat.
@Klonschaf, von einer akademischen Karriere höre ich zum ersten Mal; wolltest du nicht immer Lokführer werden? |
Ein Schaf als Lokführer, das kann ich mir bei der Deutschen Bahn überhaupt nicht vorstellen.  |
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Anke Höhl-Kayser |
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 | | Verfasst am: 31.12.2011, 16:01 |
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SandraR |
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 | | Verfasst am: 31.12.2011, 16:17 |
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| SandraR hat Folgendes geschrieben: |
Nun verstehe ich warum die DB nicht mehr pünktlich fährt aber besser als ein Kloni was Arzt wird oder noch schlimmer einer ist |
... ach was, Sandra, hab doch bisschen vertrauen!
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Klonschaf |
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 | | Verfasst am: 31.12.2011, 16:25 |
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Ich konzentriere mich voll und ganz auf meine Romane. Ich hatte während der Marketingphase für mein Buch zwar das Bedürfnis zu schreiben und habe mich an "amüsanten Alltagskolumnen" versucht, aber ich bin irgendwie halt ein Romanschreiber.
Da ich manchmal Abstand zum Roman brauche und Pausen mache, fällt dennoch genug Arbeit an: Pressemappen erstellen oder Buchhändlerinfos zusammenstellen, Mailaktionen machen und vor allem Recherchieren für den Roman, der so authentisch wie möglich werden soll.
An Wettbewerben habe ich noch nie teilgenommen und werde es wohl auch nicht. Ich glaube, es gibt Menschen, die können Kurzgeschichten besser schreiben als ich.
Mit anonymen anderen Autoren in einem gemeinsamen Buch erscheinen reizt mich nicht so besonders. Anders wäre es, wenn das Autoren z.B. hier aus dem Forum wären. So ein Gemeinschaftsprojekt wie euer "Krimis mit Fell und Schnauze" macht bestimmt richtig viel Spass und Gemeinschaftslesungen haben sicher auch ihren Reiz.
Dennoch sind zwei Texte von mir in anderen Büchern erschienen, aber eher zufällig. "Der Sitzplatzbetrug" war ursprünglich ein amüsanter Text im Internetforum von Eintracht Frankfurt. Er wurde im Buch "Adler im Herzen" aufgenommen und existiert sogar als Hörbuch. Der zweite Text entstand durch einen Kontakt hier im Autorenpool. Ich schrieb für das Michael Jackson-Fanbuch von Martina Kainz einen Erlebnisbericht "Urlaubsauftakt mit Michael",in dem es darum ging, wie ich mit Michael mal zusammen auf den Malediven war (okay, der letzte Halbsatz ist gelogen, es war geringfügig anders ).
Meine Träume sind längst in Erfüllung gegangen. Ich habe mein eigenes Buch im Regal stehen, es kommt gut an. Ich kann andere Menschen damit unterhalten und ihnen ein paar schöne Stunden schenken. Alles weitere ist eine Zugabe, auf die weder mein Ego noch mein Geldbeutel angewiesen ist.
Naja, und eigentlich ist meine Schreiberei auch Egoismus. Ich kann dabei so gut entspannen und in andere Welten abtauchen wie bei keiner anderen Sache (selbst lesen, Film gucken, träumen). Ich lebe den Roman beim Schreiben. Wahnsinn! Das wiegt den handwerklichen Teil der Arbeit auf.
Niemals hätte ich mir jedoch vorgestellt, dass das Schreiben eines Buches und das Vermarkten so zeitaufwändig ist. Ein ausfüllendes Hobby. Dafür habe ich Sky abgeschafft und schaue kaum noch Fussballspiele im TV Ein guter Tausch, sagt nicht nur meine Freundin. |
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_________________ Viele Grüße von Adriatic
Adria-Express, ein unterhaltsamer, amüsanter und manchmal nachdenklicher Roman über die Träume und Realitäten des Lebens.
Autoreninformation:
www.gerritfischer.de |
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Adriatic |
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| Anmeldedatum | 04.08.2010 | | Beiträge | 530 | | Wohnort | Bad Nauheim | |
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 | | Verfasst am: 31.12.2011, 17:57 |
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An Wettbewerben beteilige ich mich nur, wenn mich das Thema wirklich sofort anspricht und ich einen Geistesblitz dazu habe. Was selten genug vorkommt. - Ich schreibe ohnehin schon sehr wenig, sehr langsam und sehr schwerfällig, da sollte ich das Bißchen, das ich an Energie fürs Schreiben aufbringe, nicht auch noch verzetteln.
Momentan stecke ich auch noch zu sehr fest in "meiner" frühmittelalterlichen Siedlung, die ich für mein Buch entworfen habe, und kann mich kaum für etwas anderes interessieren. Allerdings schreibe ich dazu hin und wieder kürzere Geschichten, in denen ich mir teilweise über die Figuren besser klar werde. |
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_________________ Mein Dilettanten-Projekt. "Dilettant" ist übrigens abgeleitet vom lateinischen "delectare" = "erfreuen". |
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Perchta |
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| Anmeldedatum | 21.03.2011 | | Beiträge | 539 | |
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Forum für Books-on-Demand-Autoren » Erfahrungsberichte
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