Das eigene Buch zum Bestseller-Preis verkaufen

Das eigene Buch zum Bestseller-Preis verkaufen

BoD senkt die Druckpreise. Ab sofort können Autoren auch Titel mit höheren Seitenzahlen zu attraktiven Preisen im Buchhandel verkaufen. Gut für den Autor, gut für den Leser.

Neue Preise dank neue Technologie: Erstmals können Autoren ein Taschenbuch mit 300 Seiten (s/w) für 9,99€ und einer attraktiven Marge von rund 1€ professionell über den Buchhandel veröffentlichen – ohne Kompromisse bei der Druckqualität und beim Vertrieb einzugehen.

Denn BoD-Titel sind nicht nur im Verzeichnis lieferbarer Bücher (VLB) gelistet, sondern auch in den für Buchhändler wichtigen Großhandelskatalogen von Libri, KNV und Umbreit. Bücher von BoD-Autoren werden so nicht nur gefunden, sondern können auch schnell und einfach über die führenden Buchgroßhändler bestellt werden – und das bundesweit in über 6.000 Buchhandlungen und mehr als 1.000 Online-Shops. Innerhalb eines Tages wird das einzelne Buch produziert und an die Bücherwagen der Großhändler übergeben.

Bis zu 50 Prozent Ersparnis bei Buchbestellungen

Ermöglicht werden die niedrigen Printpreise durch die Einführung neuer Drucktechnologie und die Optimierung von Produktionsprozessen. BoD-Autoren profitieren dadurch auch bei Buchbestellungen für den Eigenbedarf. Egal ob Paperback oder Hardcover – dank der neuen Druckpreise sparen Autoren ab Auflage 1 bis zu 50 Prozent.

Eine individuelle Berechnung des eigenen Buchprojekts mit den neuen BoD-Druckpreisen erlaubt der Preiskalkulator.

  1. Herold am 19.02.2015, 11:36 :

    Ich erkenne noch keine Ersparnis. Leider ist ein zu großer preislicher Unterschied zwischen Paperback oder Hardcover (nahezu 100 %). Das heißt, wenn ich ein Buch als Softcover einstelle und exakt das gleiche Buch als Hardcover, dann ist des preislich einfach schlecht. Viele Käufer möchten nun auch lieber Hardcoverbücher. Diese Bücher haben eine andere Wirkung.

  2. Jörg Hartig am 11.06.2015, 10:27 :

    Hallo!

    Ich stimme meinem Vorredner absolut zu.

    Die Preise für den Druck von Hardcover sind wirklich nicht akzeptabel.
    Da ist, wenn auch der On demand Druckvorteil fehlt, das Drucken einer größeren Einmalfestmenge mit einer Offline-Druckerei günstiger.

    Ich bin absolut dafür, dass jeder der Beteiligten seinen Gewinn haben soll. Keine Frage. Wenn ein Hardcover-Buch letzt endlich aber so teuer in den Handel kommt, dass es zum programmierten Kassengift wird, sehe ich das als deutlichen Nachteil, der behoben werden sollte.

    Mit freundlichen Grüßen
    Jörg Hartig letzt endlich aber so teuer in den Handel kommt, dass es zum programmierten Kassengift wird, sehe ich das als deutlichen Nachteil, der behoben werden sollte.

    • Anja Meiners am 11.06.2015, 12:11 :

      Hallo Jörg,

      aufgrund eines aufwendigeren Bindeverfahrens von Hardcover-Büchern erfolgt bei BoD deren Produktion im Auflagendruck ab einem Exemplar mit einem hohen Anteil an Handarbeit. Dieses Vorgehen führt zu höheren Produktionskosten und im Vergleich zu Paperpack-Titeln höheren Verkaufspreisen, garantiert aber höchste Qualität beim Endergebnis.
      Viele Grüße
      Anja von BoD

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