Romance-Mentorin Pea Jung stellt sich vor

Romance-Mentorin Pea Jung stellt sich vor

Freizeit, Beruf oder Lieblingsautor? Die erfahrene Romance-Autorin Pea Jung verrät, wieso sie den Autoren-Contest von BoD und readfy als Mentorin unterstützt und gewährt einen spannenden Einblick in ihren privaten Alltag.

Unter dem Motto „read my short“ sucht BoD gemeinsam mit readfy die beste Kurzgeschichte in den Kategorien Romance, Fantasy und Crime. Während Ihnen für jedes Genre ein erfahrener Self-Publishing-Autor unterstützend zur Seite steht, sind es die Leser, die die Jury bilden und ihre Favoriten wählen. Nutzen Sie jetzt Ihre Chance, am Autoren-Contest teilzunehmen.

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Pea Jung, Romance-Mentorin

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„Den Autoren-Contest unterstütze ich als Mentorin, weil ich jeden, der gerne Geschichten schreibt, dazu ermuntern möchte, diese auch zu veröffentlichen. Es gibt so viele wunderschöne Geschichten, die in irgendwelchen Schubladen verstauben. Dabei muss man sich einfach nur trauen. Der Autoren-Contest ist eine gute Möglichkeit, einer großen Leserschar einen kleinen Teil seiner Werke zur Verfügung zu stellen und so Rückmeldungen zu erhalten.“

Wohnort:
Im schönen Peiting südlich von München.

Familienstand:
Seit 17 Jahren verheiratet und Mama von vier Kindern, von denen sich 50% in der Pubertät befinden.

Wie sieht Dein Alltag als Autorin aus?
Ich würde sagen, dass das der Alltag einer ganz normalen Frau ist, die vier Kinder hat und halbtags arbeitet. So zwischendurch und am Abend verschwindet sie dann in ihrer eigenen Welt und erfindet Geschichten. Mein Alltag ist also nicht ganz so spektakulär, wie ihn sich viele vielleicht vorstellen. Aber dafür gibt es ja die Welt der Bücher.

Lieblingsbeschäftigung:
Tagträumen. Ich gehe aber auch sehr gerne ins Kino oder mache mit meiner Familie Freizeitparks unsicher. Als Fan von Musicals freue ich mich sehr darüber, dass der Tanz der Vampire im Dezember nach München kommt.

Das gefällt mir:
Das Leben. Das ist nicht so dahergesagt. Ich hatte vor ein paar Jahren ein Erlebnis, in dem ich wirkliche Todesangst ausgestanden habe. Seitdem macht mir das Altern nichts mehr aus und ich freue mich ehrlich über jeden Tag, den ich erleben darf.

Das gefällt mir nicht:
Lästereien und Unehrlichkeit.

Übst Du noch einen anderen Beruf aus?
Ja, ich bin Sozialpädagogin, aber heutzutage nennt sich das Casemanager. Ich arbeite halbtags in einer großen Einrichtung der Diakonie und unterstütze ehemalige Wohnungslose bei der Bewältigung ihres Alltags und den damit verbundenen Schwierigkeiten.

Hast Du einen Lieblingsautor?
Sophie Kinsella. Ich mag ihren Humor und die Art, wie sie Geschichten erzählt. Vielleicht waren es auch ihre Geschichten, die mich 2013 zum Schreiben animiert haben, weil ich mich so darin wiedergefunden habe.

Welches Buch hättest Du gern geschrieben?
Vom Winde verweht. Mit Scarlett O´Hara hat Margaret Mitchell eine unvergessliche Figur geschaffen, die mich schon in jungen Jahren fasziniert hat. Steckt nicht in jedem von uns ein bisschen Scarlett?

Nächstes Ziel?
Clara IV beenden. Ich weiß, dass sehr viele Leser auf das Buch warten und ich bin unendlich froh, dass ich meine Schreibblockade momentan überwunden habe. Nach zwei mehrstündigen Telefonaten mit meiner Lektorin hat das Kopfkino wieder eingesetzt. Deshalb bin ich momentan sehr zuversichtlich, dass ich den Roman noch dieses Jahr beenden werde und nicht – wie Margaret Mitchell – noch zehn Jahre dafür brauche.

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