Workshop: der Autor als Marke

Workshop: der Autor als Marke

Was unterscheidet mich und meinen Titel von anderen Autoren? Um diese zentrale Frage der Buchvermarktung dreht es sich beim BoD-Workshop auf der Frankfurter Buchmesse. BoD-Autoren haben die Chance, einen der exklusiven Teilnahmeplätze inklusive Eintrittskarte zu gewinnen.

Eine eigene Marke weckt das Interesse der Leser und ist entscheidender Faktor der Buchvermarktung. In einem Workshop auf der Frankfurter Buchmesse zeigt BoD in Zusammenarbeit mit der erfolgreichen Liebesromanautorin Mira Morton, wie man als Autor selbst zur Marke wird – ohne sich dabei zu verstellen. Jetzt einen der begrenzten Teilnahmeplätze gewinnen.

Eine starke Marke ist ein wertvolles Marketinginstrument. Sie sorgt für Unverwechselbarkeit, weckt Emotionen und Interesse und ist ein wichtiges Kaufkriterium. Für Autoren bietet eine eigene Marke die Chance, sich sichtbar und nachhaltig im Buchmarkt zu etablieren, Leser zu binden und neue Fans zu gewinnen. Doch wie werde ich als Autor zu einer Marke?

Workshop auf der Frankfurter Buchmesse

Antworten und Tipps gibt der Workshop „Der Autor als Marke“ im Rahmen der Frankfurter Buchmesse. Am Samstag, 22. Oktober, von 12:00 Uhr bis 14:00 Uhr zeigt BoD gemeinsam mit der Liebesromanautorin Mira Morton, wie jeder Autor sich als Marke inszenieren kann, um die eigenen Bücher erfolgreich zu vermarkten.
Für Autoren bieten sich hier die verschiedensten Ansätze. Manche gehen voll und ganz in einem extrovertierten Pseudonym auf, andere verschwinden nahezu hinter ihren Werken und machen sich geheimnisvoll. Wichtig ist es, stimmig und konsistent zu sein, sich wohlzufühlen und das eigene Wesen in alle Kommunikation zu übertragen.

Exklusive Teilnahme und Messeticket gewinnen

Für ein intensives und persönliches Arbeiten ist der zweistündige Workshop auf 14 Teilnehmer begrenzt. Um einen der exklusiven Teilnahmeplätze und ein Tagesticket für die Frankfurter Buchmesse zu gewinnen, schreiben Sie einfach bis 22.09.2016 in einen Kommentar unter diesen Artikel die Antwort zu folgender Frage: Was macht Sie als Autor und ihre Bücher unverwechselbar?

Machen Sie mit bei unserem Workshop und nutzen Sie die Chance, sich und Ihr Werk als Marke zu etablieren, um neue Leser zu gewinnen.

Die Gewinner werden bis 26.09.2016 per E-Mail kontaktiert.

Hier geht´s zu den Gewinnspiel-AGBs

Mira Morton

Mira Morton

„stammt aus Österreich. So viel ist sicher. Auch, dass sie tatsächlich eine Frau ist. Alles andere an Miras Leben ist pure Erfindung“, so beschreibt sich die erfolgreiche Autorin Mira Morton selbst. Für sich und ihre Fans hat se eine eigene Welt geschaffen, die sie liebevoll MIRAversum nennt. Als Principessa begeistert sie ihre Leser und entführt sie in ihren modernen österreichischen Liebeskomödien aus dem Alltag zu den schönsten Urlaubsorten der Welt. Mit der Marke „Mira Morton“ hat sich die Autorin unverwechselbar in das Herz ihrer Fans geschrieben.

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  1. Lars D. Unger am 15.09.2016, 14:19 :

    Es ist schwierig über mich zu schreiben deshalb hier ein Paar Kundenrezensionen von Freitag Nacht:

    1) Schnelle kurze Geschichten …
    … die wie ein Videoclip an unserem inneren Auge vorbeifliegen. Bunt. Grell. Voyeuristisch. Böse. Spannend.
    Erfrischend frei und weit weg von dem was wir sonst so kennen.
    Freitag Nacht ist durch seine schnelle bildhafte Erzählweise ein wirklich gut gelungener Roman in seinem Genre.
    Hart und Direkt!

    2) wie im Rausch
    kurze, faszinierende, sehr nahegehende und teilweise rohe und brutale Nachtgeschichten einer Großstadt – insbesondere “Freitag Nacht” erzeugt ein Gänsehautgefühl, welches einen nicht so schnell wieder los lässt

    3) Ungeschliffen Extrem Bösartig
    Der in Kurzgeschichten erzählte Roman beginnt harmlos und einfühlsam wie im Klappentext erwähnt. Doch gleich nach der zweiten Episode weiß der Leser, alles wird anders. Der Autor schafft es mit wenigen Worten bildhaft und fürchterlich nahe die Abgründe der Gesellschaft darzustellen. Das ganze wird einem spätestens beim persönlichen Warten auf eine S-Bahn bewusst (Aus eigener Erfahrung). Nach meiner Auffassung ein Buch was man nicht in sein Herz schließen darf aber lesen muss!

    Ich denke das macht mich unverwechselbar.

    Lieben Gruß
    Lars D. Unger

  2. Tilli Ulenspeel am 15.09.2016, 14:39 :

    Ich habe mir vor langer Zeit das Pseudonym Tilli Ulenspeel ausgesucht, weil ich feststellte, dass meine Kurzgeschichten, die ich vorwiegend schreibe, immer auch ein Spiegel unserer Gesellschaft sind. Till Eulenspiegel ist also sozusagen mein männliches Pendant :-) Ulenspeel deshalb, weil ich im schönen Ostfriesland wohne und der Name da einfach hineinpasst. Ich finde ihn daher schon ganz besonders :-)

  3. Marcus Johanus am 15.09.2016, 14:41 :

    Ich schreibe spannende Bücher für junge und junggebliebene Erwachsene, die Fans von Thrillern und Paranormalem gleichermaßen ansprechen.

  4. Klaus-Dieter Stamm am 15.09.2016, 14:48 :

    Gerne! Auch wenn Fach- und Sachbücher unterschätzt werden, den Autoren kommt so manchmal eine “dumme” Idee.

  5. Catherine Oertel am 15.09.2016, 17:37 :

    Was meine Bücher und mich unverwechselbar macht? Nun…

    Ich schreibe Liebesromane mit dem gewissen etwas. Ich mische Romantic mit Thrill – Den Leser erwartet neben einer romantisch-erotischen Liebesgeschichte Spannung, Action, Mord, Intrigen und Verrat.

    Ich bin Autorin, Leseratte, Schottlandfan, Familienmensch, liebe Blumen, Bücher, Musik, Filme und gutes Essen!

  6. BERND FERTIG am 15.09.2016, 18:03 :

    Ich habe durch meinen Beruf (Rettungsdienst, Notfallmedizin) und meine Expeditionen sehr viel erfahren und erleben dürfen. Das hat nicht nur mich, sondern auch meinen Stil zu schreiben geprägt. In allen meinen Büchern lade ich den Leser ein, ein wenig in mein Leben einzutauchen, auf lustige, aber auch berührende Art und Weise. Ohne dass es dem Leser bewusst ist, sieht er sich häufig mit der Frage konfrontiert: “Wie hätte ich mich in dieser Situation verhalten?” Er gibt sich selbst Antworten auf nicht ganz einfache Fragen und Lebensumstände, die nun eben nicht jeden treffen und beschäftigen. Wer meine Bücher gelesen hat, tat dies, so wird mir immer wieder berichtet, in einem Zug, um dann nochmals von vorne anzufangen und einige Abschnitte stärker für das eigene Leben zu hinterfragen.
    Meine Bücher: “Strategien gegen den plötzlichen Herztod” – “Menschliche Begleitung und Krisenintervention” – “Ein Beruf der Leben rettet” – “EinSichten” – “Die Akte Jesus – Er ist wieder da!”

  7. angela maria redmann am 15.09.2016, 18:35 :

    ja … das ich sage … was viele nicht-wissen …
    ja … das ich auf-zeige … in-dem sich viele menschen als frauen-mütter
    wieder-finden können …
    ja … das ich dem menschen seine eigene innere größe im bewußt-sein wieder er-fühlen und er-fassen lasse …
    ja … das ich ein-fach die angela bin …

  8. Greta Hessel am 15.09.2016, 19:06 :

    Was mich als Autorin unverwechselbar macht, ist die Tatsache, dass ich auf diesem Gebiet Expertin bin!

  9. Sonja Bonin am 16.09.2016, 11:20 :

    Espresso Books sind für Sachwissen, was Espresso für Kaffee ist: schnell und stark, auf das Wesentliche reduziert. Wir liefern die Essenz ohne heisse Luft drumrum.

  10. Anne Poettgen am 16.09.2016, 11:21 :

    Ich schreibe über Irrungen und Wirrungen in einer Seniorenresidenz, die möglicherweise zu einem Mord geführt haben. Ruth Bergmann, meine Detektivin wider Willen ist 72 – ich selbst bin 82 Jahre alt und wir wohnen beide im Haus am Kirchberg. Ist das authentisch genug? Meine Titel: Mord am Kirchberg, Mörder haben gute Gründe und ganz neu: Am Kirchberg – Verdacht.

  11. Anna Schulze am 16.09.2016, 11:47 :

    Es ist sehr schwierig das was mich ausmacht in Worte zufassen. Mein Ziel dieses Workshops wäre es unter anderem auch, genau dieses in Erfahrung zu bringen. Was kann ich eigentlich? Was ist eigentlich besonders an mir?

    Meine momentane Antwort sähe so aus: Ich bin erst 16 und versuche gerade herauszufinden, ob mein Werk gut genug ist, beziehungsweise ob ich überhaupt genug Selbstbewusstsein habe, um eine Veröffentlichung durchzuziehen und selbst zur Marke zu werden. Ich denke dieser Workshop wäre nicht nur für meine Werke, sondern auch für mich eine Möglichkeit mich weiterzuentwickeln und überhaupt festzustellen, ob ich das überhaupt packen könnte.

    Wie auch immer: Ich schreibe eine Mischung aus Reality und Fantasy. Eine 16jährige Schülerin stellt fest, dass sie die Zeit anhalten kann ohne dass irgendwer etwas davon merkt. Jetzt soll sie für die Regierung arbeiten, aber eigentlich hat sie dafür gar keine Zeit, da sie sich noch um ihre beiden Geschwister kümmern muss, da ihre Mutter in einem anderen Bundesland eine neue Familie gegründet hat.

    Ich glaube, dieses Buch hat mir sehr geholfen zu wachsen und hat somit für mich selbst einen unschätzbaren Wert. Ob dieses auch für andere gilt, dass würde ich gerne noch (vielleicht mithilfe des Workshops) herausfinden.

  12. Sabine Bomeier am 16.09.2016, 11:57 :

    Was mich unverwechselbar macht? Nun, vielleicht dass ich versuche Einblicke in Welten zu geben, die den meisten Menschen verschlossen sind,sei es das Leben im Frauenknast oder das Leben einer Frau an der Seite eines pädophil veranlagten Mannes. Dabei geht es mir nie um die Befriedigung von voyeuristischen Interessen.Es geht um Frauen, die versuchen, einen Weg aus einer aussichtslos erscheinenden Situation zu finden,manchmal gelingt es,manchmal auch nicht. So ist eben das Leben.

  13. Andrea Froh am 16.09.2016, 12:00 :

    Um unverwechselbar zu sein, muss man sich von der Masse abheben und einen Schreibstil entwickeln, der die Leser fesselt, aus dem Alltag in eine andere Welt entführt, die spannend, romantisch oder abenteuerlich sein kann. Ich versuche die Konsumenten meiner Bücher in heitere, mitunter dramatische, Liebesgeschichten zu verwickeln, die nicht vorhersehbar sind und Wendungen nehmen, die überraschen sollen. Ein Happy End ist ein Muss in meinen Büchern, da die Leser beim Beenden der Geschichte zufriedener sind, wenn die Protagonisten ein glückliches Leben finden, das der Leser auch gerne hätte. Zudem baue ich in den meisten Romanen leicht dosierte Gesellschaftskritik ein, die zum Nachdenken anregen soll. In den sozialen Netzwerken gebe ich nur wenig von meinem Privatleben preis, da ich es reizvoller finde, wenn sich der Leser ein eigenes Bild aus wenigen Informationen von mir macht. Mein Name, mein Portrait, meine Cover und meine Geschichten sind unverwechselbar und einmalig.

  14. Rena am 16.09.2016, 12:24 :

    Ich bin Autorin aus Leidenschaft … die sich aber nicht wie ein roter Faden durch mein bisheriges – 73jähriges – zieht!
    Ich schreibe eben aus Leidenschaft – und die ist nicht immer da, aber wenn sie da ist, lege ich alle meine Gefühle in meine Geschichten. Authentisch eben!
    Ich beschreibe Leben – und das Leben – besonders wenn man Älter wird. Aber bitte nicht das, was man nicht mehr kann – nein, das, was frau kann und was immer noch möglich ist. Nämlich die Liebe und – ja, Authentisch sein ist mein größtes Bestreben beim Schreiben!

  15. Frank Rösner am 16.09.2016, 12:31 :

    Die gängigen Reiseführer sind sehr gute Nachschlagewerke. Es ist jedoch arbeitsintensiv, mit deren Hilfe eine eigene Reiseroute zu erstellen.
    Mein Reiseführer »USA Südwesten – ZUM NACHREISEN« nimmt dem Leser diese Arbeit ab und führt ihn auf einer exakt beschriebenen Reiseroute zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten des amerikanischen Südwestens. Checklisten und Straßenkarten vereinfachen die Vorbereitung und Durchführung der Reise. 100 Farbfotos steigern die Vorfreude. Zu Beginn der Kapitel trägt der Leser die Kalendertage seines eigenen Reisetermins ein und er hat die Möglichkeit, ein Reisetagebuch zu führen. Dieses Konzept ist einzigartig auf dem Markt der Reiseführer.
    »ZUM NACHREISEN« soll als Reihentitel und Marke ausgebaut werden. Der nächste Reihentitel ist in Arbeit. Für weitere Informationen bitte die Webseite http://www.zum-nachreisen.de besuchen.
    Eine Tageskarte für die Buchmesse benötige ich nicht. Ich werde mir eine Dauerkarte kaufen. Mich interessiert nur der Workshop.

  16. Gabriele da Marconte am 16.09.2016, 14:54 :

    Das Pseudonym ist schon der Beginn. Das Buch wurde aus einem spirituellen Bewusstsein geschrieben. Wo ich als Autor mit vielen Wesen in Verbindung bin und war. Verstorbene Verwandte kennen da alle. Doch es kann viel weiter gehen, wenn man offen dafür ist. In andere Dimensionen, doch auch hier im Irdischen die Tiere und Pflanzen sind in einem regen Austausch. Daran kann man teilnehmen, wenn man es denn will.
    Was mich als Autor unterscheidet ist die Weite des Gebietes, die in diesen ersten beiden Büchern des schlussendlich 4-Bändigen Werkes abgebildet ist und sein wird. Gut, da ist der berechtigte Einwand, dass das nicht überprüfbar ist und auch nicht messbar. Und genau mit dieser Argumentation leite ich über zum Unterschied: Ich gebe Ihnen recht. Weil es mit nicht darum geht Anders zu sein. Sondern Sie dahin zu führen, wo das, was wir als Unterschied vermeinen, unwichtig ist. Weil es im Leben um diese Unterscheide gehen kann, dies aber zu Leid führt. Einem Jeden jedoch die Wahl offen steht, sich anders zu entscheiden und die Gemeinsamkeiten zu sehen. Und da begeben wir uns vom Kopf ins Herz und das ist die Reise, auf die ich als Autor meine Leser und Leserinnen mitnehme. Diese Reise aus, im und mit dem eigenen Leben zu unternehmen. Spiritualität nicht abgehoben, nicht fern von uns, sondern als normalen Bestandteil von uns allen. Teilweise verschüttet und aus Angst weggestellt, doch vorhanden. In mir, wie in Euch allen auch. Und das findet sich genau in meinen Büchern. Marc als exemplarisches Beispiel in einem irdischen Leben, das meins, aber auch Eures sein könnte. Marc ist geschieden, mit einer neuen Partnerin zusammen, geht jeden Tag arbeiten und führt ein ganz normales Leben, das an einem Tag, der ganz normal beginnt und auch ein Tag wie viele andere ist, doch zum Beginn einer Wende führt. Der Beginn zu einer Reise in die Freude. Im zweiten Band betrachtet der Autor in Gemeinsamkeit mit dem Erzengel Gabriel und anderen, was sich da abspielt. Was da noch mehr ist, als sich da abspielt, was gesehen wird. Die dabei aufgeworfenen Fragen wurden auch alle beantwortet. Woher wir kommen, wer wir sind und was unser Lebensplan ist, Wieso und wofür wir leben. Das macht den Unterschied. Der Autor hat die Fragen für Marc erhalten, aber auch für sich. Und die Antworten sind in den beiden Büchern allen verfügbar. Und als Sachbuch zum Belletristik-Preis. Zusammengerechnet Freizeit von zwei Jahren und Acht Wochen Ferien als Geschenk an die Menschheit. Also nur die Lebenszeit ist von mir, die Botschaften gebe ich ebenso als Geschenk weiter, wie sie mir geschenkt wurden. Das E-Book ist für 2 Monate kostenlos…
    Es ist genau die Mischung, die den Unterscheid ausmacht, dass der Unterscheid unklar ist. Was ist Autor, was Figur, was Buch, was Leben, was spirituell, was irdisch, was real, was Fiktion. genau diese Mischung und was langsam durchschimmert, dass dies nicht meine Grenzen sind, nicht meine Unterscheide, sondern, dass dies eine Einheit ist, das macht es als das was es ist. Ein Erlebnis. Nicht einfach ein Buch. Und so wird es im dritten Band weitergehen. Die Meditationsreisen, mit Musik, vom Autor selbst gesprochen und vertont, mit Harfenmusik begleitet (als Einziges nicht vom Autor). Mit einem Buchcover ebenfalls vom Autor ab einer Fotografie, die ich lange nicht als das erkannt habe, was sich zeigt. Als eines von vielen solchen Fotografien. So Besonders, dass dies ein eigener Bildband gibt, Band IV. Wesen, die sich nur halb in unserer Dimension zeigen, und auf Fotos! Und ich erkläre schon in Band III die Technik dazu. Wer will, kann dann die Fotos selbst machen und sich die hohen Kosten sparen. Fotopapier ist für viele teuer. Aber auch auf meiner Website sind ein paar Fotos zu sehen. Es ist ein Werk mit vielen Spots, Gedankeninseln, auf denen man sich Gedanken zu seinem Leben macht und wohin man nun gehen möchte. Ich habe Zugang zu Wissen bekommen, um es weiterzugeben, so dass die Leserinnen und Leser sich das spirituelle Wissen aneignen können, das eigene Leben zu steuern. Dass Sie, IHRE Liebe leben können. Das Werk, für das ich mich auch entscheiden habe, es zu leben und das ist auch der Titel der Reihe:
    Die Liebe leben.

  17. Vanessa D.Weimar am 16.09.2016, 15:10 :

    Was mein Buch und mich als Autorin unverwechselbar macht, ist die wahre und phänomenale Geschichte von dem ich schreibe. Mein Roman „Ich nenne Dich einen Engel/I call you an angel“ ist ein wahrer Schatz, und zwar für jeden, der seinen wahren Wert erkennt und ihn in seinen Händen hält.

  18. Madison S. Archer am 16.09.2016, 15:41 :

    Meine Bücher sind ein Gebräu aus Abenteuer, Spannung, etwas Fantasy, Liebe und Romantik gewürzt mit einem Tropfen Erotik. Meine Geschichten haben Hand und Fuß, oftmals einen eigenen Kopf und auf alle Fälle steckt viel Herz darin. Und was mich meiner Meinung zu einer Marke macht: meine Bücher sind in sich abgeschlossene Geschichten die lang genug sind, um die ganze Story zu entfalten und kurz genug, dass das Lesen nicht länger dauert, als sich einen Film anzuschauen.

  19. Zäzilie Mering am 16.09.2016, 17:02 :

    Nun ja, ich bin wahnsinnig neugierig auf alles, was “die Welt im Innersten zusammenhält”…! Das exemplarisch an einzelnen fiktiven Figuren erzählerisch zu ergründen und mit neugierigen Lesern zu teilen, ist meine “Marke” :-)

  20. Hierl Karl J. am 16.09.2016, 18:57 :

    Die Reise ins eigene Hirn ist wohl das spannendste, was ein Mensch unternehmen kann. Warum? Weil er darin auf sich selbst stossen wird. Auf all die vielen Gestaltungs-Faktoren, mit denen er bisher schon sein eigenes Leben geformt hat. Wissentlich – oder einfach so – als scheinbarer Zufall. In beiden Fällen mit der gleichen Intensität. Aber mit völlig unterschiedlichen Ergebnissen.

    Für mich ist es als AUTOR natürlich extrem interessant, meine Leser an der Hand zu nehmen – und sie genau in dieses ganz persönliche Wunderland zu führen. Auch mal da zu sein, wenn es Überraschungen gibt. Imaginäre Fragen zu hören – und so schlüssig zu beantworten, dass sich der Leser verstanden fühlt. Und auch mit immer mehr Vertrauen mit mir zusammen sein eigenes Hirn weiter bereisen mag.

    Was kommt raus?
    Eine richtig grosse Chance, ab dann die Zügel des eigenen Lebens zu entdecken. Anzunehmen. Und dann zu lernen, wie man damit sein eigenes Leben dirigieren kann. Nein – nicht mehr das Produkt von Zufällen oder externen Einflüssen sein. Ja – so richtig gekonnt die “Gesetze der Selbst-Gestaltung” kennen lernen und mit immer mehr Lust&Laune anzuwenden.

    Eigentlich eine ideale Aufgabe – für eine MARKE!
    Denn die kann viel ausdrücken, ohne ein Wort zu sagen.
    Die kann ein Gefühl vermitteln – ohne etwas zu tun.
    Die kann ein ZUHAUSE erstellen – aus dem man nie wieder ausziehen muss. Vertrauen, das sich lohnt! Ich bin dabei!

  21. Bernd Braun am 16.09.2016, 20:13 :

    Ich bin ich, ich schreibe so, wie ich denke und fühle, mit meinen Worten bewege ich keine Bücher, sondern Momente. Und damit meine Leser, weil das, was ich schreibe, der Stil ist, den meine unverwechselbaren Leser an mir lieben. Genau deshalb werde ich gelesen, weil mein Schreibstil meine Leser unverwechselbar macht.

  22. Michael Teubert am 16.09.2016, 21:03 :

    Um eine (nicht ganz) einfache Antwort auf die gestellte Frage zu geben: Ich denke, jeder seriöse Autor ist von dem, was er macht, überzeugt.
    Dies ist eine Grundvoraussetzung für einen langfristigen und beständigen Erfolg auf einem hart umkämpften Markt.
    Einen direkten Vergleich zu anderen Autoren zu ziehen, ist schwierig und zudem – so meine ich es zumindest – schier unmöglich.
    Wir alle verfolgen ein Ziel … möglichst gute Buchverkäufe und natürlich positive Kritiken zu verzeichnen.
    Dies versuchen wir in den verschiedensten Genres und in einer sich oftmals stark unterscheidenden Art und Weise.

    Authentizität und Sprachgewandtheit – Ehrlichkeit und Reflektionsvermögen – all dies sind unabdingbare Voraussetzungen für effektives und sinnhaftes Arbeiten.
    Nun … sollte ich also irgendwann einmal gefragt werden, was ich als Individuum und Mensch erreicht habe, so werde ich antworten können: “Das, was ich erreicht habe, kann ich selbst nicht beurteilen … Aber ich habe zumindest Alles versucht.”

  23. Marlene Schachner am 16.09.2016, 23:37 :

    Was macht Sie als Autor und ihre Bücher unverwechselbar?
    Was macht MICH und meine Bücher so unverwechselbar? Ich schreibe weder Romane noch kann ich Gedichte schreiben. Meine Gedichte schreibt das Leben. Täglich Stunden für Stunden unterrichte ich Migranten, Zuwanderer, Flüchtlinge…egal welche Namen wir im Jahre erfunden und benutzt haben. Es sind Menschen, die meisten in größter Not und schlimmsten Erlebnissen. Und diesen Menschen bringe ich Dativ und Akkusativ, ANTON und noch mehr bei. Meine Bücher sind in vielen Jahren entstanden..es sind Wörterbücher für DIE Menschen aus Eritrea/Tigrinya, Iran/Persisch-Farsi, Türkei, Irak, Syrien Kurdisch/Kurmandschi und Sorani, Arabisch und Syrisch, Etiopien Amharisch …und und und.. es sind nicht die allgemeinen Bücher! Nein, ich fange mit A1 für absolute Anfänger an, gehe weiter mit A2, dann kommt B1… jetzt können meine “Studenten” anfangen Arbeit zu suchen… auf eine bessere, sicher Zukunft mit und unter uns zu hoffen. Meine nächsten Bücher werden die Menschen erreichen, die in der Heimat bereits studierten… und jetzt zuerst B2 erreichen müssen. A1, A2, B1, B2 und vielen Sprachen, DAS macht meine Bücher unverwechselbar

  24. Peggy Biczysko am 17.09.2016, 07:54 :

    Ich und mein Begleiter Leo, ein 26 Zentimeter kleines Zebra aus Plüsch, nehmen unsere Leser in “Mit Leo zwischen den Ozeanen” mit auf eine abenteuerliche Rucksack-Reise durch die Welt. Wir plagen uns durch den tiefen kolumbianischen Dschungel, über den Inka-Trail hinauf nach Machu Picchu, mit vier Typen im Segel-Katamaran über den Indischen Ozean und durch tiefe Bambus-Wälder in Ruanda und Uganda zu den Berggorillas. Wir erleben die traumhafte Welt der Galapagos-Inseln und besuchen die Pygmäen in Afrika, wo wir auch vier Wochen im südafrikanischen Busch bei den Big Five arbeiten. Elf Monate lang sind wir nach dem Tod meiner großen Liebe – Chap ist noch am Tag unserer Hochzeit an Lungenkrebs gestorben – auf fünf Kontinenten unterwegs, um den Schmerz erträglicher werden zu lassen. Viele Leute, die ich jetzt treffe, erzählen mir: “Gestern Nacht war ich wieder mit dir auf Reisen, es war so, als wäre ich dabei gewesen!”

  25. Wörsdörfer am 17.09.2016, 09:18 :

    Unter dem Pseudonym ” Johannes W. Graf von Tausch ” habe ich ein 2- Bändiges Grillbuch erstellt. Inhalt ist jedoch nicht nur Grillfleisch und -fisch, sondern auch Beilagen und Cocktails für den Empfang der Gäste. Das Besondere daran ist auch, dass jedes aufgeführte Gericht für den Grill auch am häuslichen Herd mit der Pfanne teils auch mit dem Herdgrill nachvollziehbar zubereitet werden kann.
    Damit wird jede verwässerte Gartenparty einfach in´s trockene verlegt und in der Küche weiter zubereitet. Im Inhalt sind auch viele Tipps und Tricks zu Fleisch und Geflügel mit verschiedenen Marinaden enthalten.
    Weitere Bände habe ich in Vorbereitung, da mir die Varianten des grillens und kochen am Herd einfach Spaß macht und die Rezepte gerne in Buchform weiter gebe.

  26. Bara Rabe am 17.09.2016, 11:16 :

    Ich bin ich

    unverwechsel
    wandel
    wunder

    BAR

    von Höhenflügen
    von Realitätsverlust

    und manchmal auf der Suche nach

    MEHR

    Stringenz
    Disziplin
    Außenwirkung

  27. Gräfin von Lauerhoff am 17.09.2016, 15:03 :

    Um unverwechselbar oder einzigartig zu sein, muss man sein eigenen Stil finden und beibehalten. Sowohl mein erster Roman und auch mein zweiter, sind die Begleiter meines Lebens. Es ist meine eigene Biografie, die ein Leben in einer höllischen und erbarmungslosen kommunistischen Diktatur beschreibt. Dieses Leben war und ist immer noch erfüllt von Liebe, Hass, Hilflosigkeit und oben drauf, Jagd eine Qual die andere. Auch für manche die nicht an übersinnliche Kräfte glauben, kann ich in meinen Bücher das Gegenteil beweisen. Die Begegnungen mit dem Jenseits und die Prophezeiungen die ich heute noch treffe, sind für meine Leser wie ein Thriller. In meinen Büchern finden sie von jedem etwas, von Anfang bis zum Ende. Spannung, Action, Verfolgung, Liebe, Verrat u. v. m.

  28. Andie New am 17.09.2016, 16:44 :

    Das Zauberwort in meinen Geschichten ist MAGIE. Auch wenn es fantastische Welten sind – und Magie spielt dabei immer eine Rolle – so haben sie auch immer etwas mit unserer “realen” Welt zu tun… und am Ende fragt sich mancher, welche Welt nun die “reale” ist. Die Kurzgeschichten in meinem aktuellen Buch (ent)führen den/die LeserIn in eine Welt voller Magie und der neue Roman wird es wieder tun. Durch die Magie ist es, wie ich die Welt sehe, das ist wohl meine Besonderheit, und die meiner Bücher.
    Mein Pseudonym kam zu mir, als mein Leben an einem Wendepunkt stand und mir zuflüsterte: Zeit für was Neues! – NEW!
    Beides zusammengebracht sehe ich mich als Autorin als Botschafterin für eine neue Sichtweise auf die Welt und das eigene Leben – eine neue Sichtweise, die das Magische und Fantastische in der Welt wieder zulässt.

  29. Birgit Gruber am 17.09.2016, 18:09 :

    Ich schreibe mit Herz und liebe es Menschen zum Lachen zu bringen. Ich möchte den Leser/innen ein Wohlgefühl vermitteln und unkompliziert ermöglichen ein paar Stunden dem Alltag zu entfliehen.

  30. Lilly W am 18.09.2016, 14:24 :

    Was macht Sie als Autor und ihre Bücher unverwechselbar?

    Zuerst kommen die Bücher, dann komme ich. Warum? Weil es zuerst um den Inhalt geht und danach erst um den Autor. Erst der Inhalt des Buches macht den Autor interessant. Das Buch ist der Autor, seine Meinung, seine Phantasie, seine Überzeugung, seine Liebe.

    Also was macht meine Bücher unverwechselbar… Ich. Denn sie sind meine Meinung. Es sind Ratgeber, abseits von Experten. Einfach meine ganz persönliche und ungeschminkte Meinung. Experten-Ratgeber gibt es wie Sand am Meer und jeder weiß es besser als der andere. Warum also nicht jemanden Fragen, der “betroffen” ist? Wieso nicht einen Ratgeber lesen von jemanden, der das beschriebene schon selbst erlebt hat? Genau das ist es, was meine Bücher unverwechselbar macht: kein Experten-Gequatsche, sondern meine Meinung, meine Gedanken.

    Was macht mich als Autor unverwechselbar? Meine Bücher. Denn die habe ich geschrieben.

    Meine Bücher sind ich – ich bin meine Bücher.

  31. Uta Gäbl am 18.09.2016, 17:42 :

    Schreiben ist meine Passion
    und es ist mir ein großes Vergnügen,
    meine Leserinnen und Leser mit meinen Gedichten und Geschichten
    zu unterhalten,
    zum Nachdenken anzuregen,
    zu zerstreuen,
    zum Schmunzeln zu bringen,
    zu trösten,
    zu motivieren,
    ihnen Mut zu machen,
    ihnen bei ihrer eigenen Wegfindung zu helfen
    und vielleicht ihre Seelen zu berühren
    - kurz gesagt:
    ihr Leben mit Licht zu füllen!

  32. Dee RAJF am 18.09.2016, 20:04 :

    Meine Bücher verschiedener Genres haben alles, was sich ein Leser wünscht. Einzig und allein das Vitamin B fehlt noch zum Erfolg.
    Die Marke ist mein Name.
    Mein Name ist meine Marke.
    Ich bin außergewöhnlich, mit unverwechselbarer Klaue. Mit ungewöhnlichem – auch schwarzem – Humor. Meine Bücher sind emotionsgeladen. Zum Lachen und Weinen und Nachdenken. Meine Werke sind Kunst von A bis Z. So wie mein Leben. So wie ich bin.
    Das bin ich und das macht mich unverwechselbar.

  33. Gerd Tremmel am 19.09.2016, 11:06 :

    Was macht Sie als Autor und ihre Bücher unverwechselbar:

    Mein Schreibstil – denke ich.

  34. Herbert Hagen am 19.09.2016, 13:57 :

    Zu oft der Spaßmacher …, selten der Spaßhaber…
    häufig die Raupe … , nur manchmal der Schmetterling …
    im Grunde ein unverwechselbarer Raupeling …

    “… Seine Gedichte sind tief berührend, mal traurig, dann wieder heiter und immer befreiend. Inspiriert von der Sehnsucht nach einer Welt, deren Melodie und bittersüßer Zauber unser Gastspiel begleiten, erzählt der Spaßmacher von Schlüsselerlebnissen, Strickmustern und vom freien Fall ohne sich dabei zu verstricken und zu fallen.”

    Der Spaßmacher

    Meine Geschichte vom Spaßmacher ist lang
    spult er doch ab ‘sein’ Programm
    vor jeder Vorstellung ihm angst und bang
    ist er doch immer auf dem Damm

    Täglich auf seiner Bühne
    nach außen gut drauf und bestens gelaunt
    mit aufgesetzter Miene
    sein Publikum applaudiert und staunt

    Immer und überall im Scheinwerferlicht
    Lampenfieber sein ständiger Begleiter
    erfüllt er uneigennützig seine Pflicht
    steigt selbstlos herab die Seelenleiter

    Was sein Publikum jedoch nicht weiß
    sein Herz klopft aufgeregt und schnell
    sehr hoch des Rampenlichts Preis
    trotzdem jeden Tag atemlos zur Stell

    Nach der Vorstellung in der Garderobe
    sein starres Lächeln ihm entgleist
    Morgen bereits die nächste Probe
    Herz und Seele nicht vereint … vereist

    Der Spaßmacher ist sehr verletzlich
    schwermütig und in sich gekehrt
    scheinbar immer unersetzlich
    bleiben ihm schönste Momente verwehrt

    Stets verlässlich auf seinem Posten
    nach der Vorstellung wieder allein
    macht er Spaß auf seine Kosten
    nicht Spaßmacher, Spaßhaber will er sein

    Nachdenklich, aufgewühlt und verschlissen
    ein erstes hoffnungsvolles Lachen
    trocknet er letzte Tränen mit dem Schminkekissen
    und packt seine sieben Sachen

    Ein letztes Mal abgeschminkt
    die letzten Ketten sprengen
    die Freiheit von Weitem winkt
    befreit von allen Zwängen

    Statt ständig mit verbundenen Augen
    nur Andere zum Lachen zu bringen
    an der Brust der Heiterkeit selbst saugen
    und das eigene Glück erzwingen

    Den morgigen Auftritt sagt er ab
    seine letzte Zugabe er heute gab…

    Der Spaßmacher macht fortan
    …was ihm gefällt

    …bis der letzte Vorhang fällt

  35. Frank Rebitschek am 19.09.2016, 20:19 :

    Marke ohne Kreativität gibt es nicht. Plagiate und Trittbrettfahrerei sind sinnlos. Wie das Wort sagt, muss Marke etwas markieren. Ich schreibe Belletristik, Liedtexte und Musik. Immer befinde ich mich zwischen Stühlen: Musik und Literatur, Wissenschaft und Kunst, Musik und Malerei oder alles zusammen. Das macht meine Individualität aus. Ist manchmal ein bisschen anstrengender, als nur auf einer Spur zu fahren. Gleichzeitig verleiht dieses Verfahren enorme Energien. Sich von einer Idee bei der nächsten erholen und am Ende beides zu einem Werk verschmelzen. Das ist meine Marke. Kyffhäuserkrimi “Wolfsalarm”, Historische Romane, wie “Agthe, der Mozart vom Mansfelder Land” und “Den Briefträger trifft keine Schuld”, die bei BoD erschienen sind. Ganz oben steht die IDEE!!!
    Und mehr bedarf’s nicht. (Hölderlin)

  36. Claudia Täubner am 20.09.2016, 06:06 :

    Ich schreibe über das, was ich täglich erlebe. Authentisch, ehrlich und mit sehr viel Empathie und Einfühlungsvermögen für unser aller Leben. Dabei greife ich nicht nur auf meine Lebenserfahrung zurück, sondern auch auf die meiner Klienten im Coaching. Ich mache Mut den eigenen Lebensweg Schritt für Schritt anzugehen und an sich selbst zu glauben. Dabei führe ich immer wieder vor Augen, dass die Kraft zur Veränderung in uns steckt und das Leben immer und überall durch eine Art von “Magie, Wunder, Überraschungen” begleitet wird.
    Mein Buch Lichtgespenster und all meine Artikel die Sie auf meiner Homepage, im Compassioner oder im Maas-Magazin finden werden von diesen Glauben an das Leben begleitet.
    Sehen Sie z. B. hier: https://claudiataeubner.com/ichschreibe/die-begegnung-mit-dem-selbst-atman-ausstellung-berlin-teil-1/
    Viel Freude beim Lesen. Ihre Claudia Täubner

  37. Rosa Waldenmaier am 20.09.2016, 20:12 :

    Als Autorin trete ich unter meinem Mädchennamen ‘Rosa Sütö’ auf.

    Mein autobiografischer Roman
    „Die Glücksritterin – Überlege gut, was Du Dir wünschst …“ ist eine Geschichte in der ich nochmals den Zeitgeist von 1942 während des 2. Weltkrieges, die Nachkriegsjahre mit deren ereignisreichen Geschichten der 50ziger, 60ziger, 70ziger und achtziger Jahren bis hin zum 11. September 2001 aufleben lasse. (Das alte System).
    Es war ja auch eine wilde Zeit des Aufbruchs mit neuen Erfahrungen für die damalige Jugend. Mit unserem rebellelischen Verhalten provozierten wir unser Umfeld. Gleichzeitig haben wir aber auch dafür gesorgt, dass unsere Welt reicher und ‘ja’ auch bunter wurde.
    Es ist ein Leben auf der Überholspur: Vom Flüchtlingskind zur Millionärin.
    Spannend, emotional, humorvoll und mit Liebe fürs Detail, erzähle ich über Beziehungs- und Finanzkrisen, sowie über spirituelle Selbstfindung.

    Wichtig ist mir szenisches Schreiben, damit beim Leser ein Kopfkino entsteht. Um noch intensiver den Leser in das Drama hineinzuziehen versuche ich die Sinne anzusprechen, wie Riechen, Fühlen, Tasten und Schmecken. Außerdem untermale ich romantische als auch dramatische Szenen durch passende Songs oder andere Musik. Bei der Beschreibung des Milieus und des Zeitgeistes widerspiegelt sich die Gesellschaft (Personen) zur jeweiligen Epoche, wie sie mit den Tabubrüchen umgeht.

    Ich liebe Geschichten mit Protagonisten aus verschiedenen Schichten der Gesellschaft und ihre Licht- und Schattenseiten menschlicher Qualitäten.

    Liebe Grüße Rosa

    Sie finden eine spannende Leseprobe von:
    “DIE GLÜCKSRITTERIN – Überlege gut, was Du Dir wünschst …”

    unter: http://www.die-gluecksritterin.de

    Rosa Waldenmaier
    Ahornweg 6
    73614 Schorndorf

    07181-207 4916
    0151 5604 2636
    rosawaldenmaier@yahoo.de
    gluecksritterin@yahoo.de

  38. Edgar Sauer am 21.09.2016, 15:11 :

    Mein Name ist Programm, die Welt ist schon ernst genug und man mag darüber verärgert oder ‘sauer’ sein. Da ich dies schon im Namen trage, pfeif’ ich drauf und bin eher ein froh gestimmter Mensch, der mehr nach Lösungen als nach dem Haar in der Suppe sucht.
    So sind bzw. werden meine Bücher gestaltet sein, mit dedizierter Information, locker aufbereitet, einfach verständlich, humorvoll und mit einer Portion Selbstironie drin.
    Darin findet der Leser eventuell den ein oder anderen Ansatz, durch einen neuen Blickwinkel, der ihn wirklich, über die nächste Hürde bringt, um seinem Ziel, sein ‘Wohlfühlgewicht’ zu erreichen und endlich auch halten zu können.

    Dazu mein Maskottchen, der „Speckbär“, welcher mich Jahrzehnte mit allen ‘Risiken und Nebenwirkungen’ begleitet hat und den ich nun beruhigt neben mich stellen kann und ihn nicht mehr im Spiegel zu sehen brauche ;-).

  39. Dorle Knapp-Klatsch am 22.09.2016, 17:58 :

    Was ist meine Marke?
    Meine Begeisterung für Opern, Theater und Ballett und Kultur allgemein.
    Ich schreibe die Inhalte von Opern und Theaterstücken zu Kurzgeschichten um. Opernbesucher können der Musik besser folgen, wenn sie den Inhalt kennen. Die Geschichte muss sich also genau ans Libretto halten, aber auch so spannend geschrieben sein, dass die Handlung sich einprägt. Alle Geschichten sind von meinem weiblichen Standpunkt aus geschrieben, in einer seit Jahrhunderten traditionell von Männern dominierten Opernwelt.
    Meine Sympathie gilt den Erstbesuchern, denn ich schreibe in deutsch – ohne Fremdwörter und Fachausdrücke.

    Meine Marke: Begeisterung für Oper, Theater und Ballett und Sympathie für alle, die einmal eine Oper im Original – mit Musikern im Orchestergraben und Sängern in farbenprächtigen Kostümen – auf der Bühne erleben wollen.

  40. Viktoria von Berlich am 22.09.2016, 20:19 :

    Es ist mein Stil, der sich auf das Wesentliche konzentriert und damit aus Sicht des Thomas von Aquin „essentiell“ ist. Nicht nur mein Roman „Der vertauschte Vokal“ über das Leben und Denken des größten Philosophen des Mittelalters, Thomas von Aquin, verbindet essentiell Fantasie mit Geschichte und überraschenden philosophischen Erkenntnissen. Auch mein Krimi „Die Schweigende“ fesselt mit tiefen Einblicken in die Abgründe verwundeter Seelen.
    Dieser essentielle Stil zieht sich durch über die einprägsamen Cover sowie die Gestaltung meiner Website.

  41. Gamper Heinz am 24.09.2016, 09:19 :

    Ich bin wie ich bin
    und alles was ich schreibe kommt aus meinen Lebenserinnerungen und das heißt die kleine Geschichte die ich geschrieben habe ist ein Vorgeschmack an das was ich noch zu schreiben beabsichtige, also nur reine Wahrheitsgetreue Geschichten die ich selbst miterlebt habe. Also Autobiographien, sie erzählen von den Übergriffen an Kindern in streng Katholischen Heimen, und sollten dazu beitragen immer im Sinne der Kinder zu handeln und besser hin zu schauen wenn ein Kind Tränen in den Augen hat.

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