Lisa Coccinella


Weitere Titel von Lisa Coccinella

 
 
€ 9 90 *inkl. MwSt.

Tomaten à la rabbiatta

Als ich noch Panikattacken, Zwänge und Depressionen hatte ...

Klappentext des Buches

Als waschechte Italienerin liebt Lisa Tomaten. Doch schon beim Einkaufen fangen die Probleme an. Soll sie die Tomate links nehmen oder die daneben? Was sich bis jetzt noch harmlos anhört, artet in stundenlanges Grübeln und Auswählen aus. Endlich sind die geliebten Tomaten gekauft und liegen in der Einkaufstasche, doch dann geht die Odyssee weiter. Für den kurzen Heimweg benötigt Lisa Stunden. Immer wieder muss sie den Weg zurücklaufen. Vor und zurück denn Lisa leidet unter Zwängen. Eine kleine Stimme im Ohr redet ihr ständig ein, sie müsse den Weg unbedingt RICHTIG gehen, sonst passiert etwas Schreckliches. Und so versucht sie, es wieder und wieder richtig zu machen, bis sie in völliger Erschöpfung nach einem halben Tag - für einen kurzen Einkauf von vier Tomaten - endlich zu Hause ankommt! Doch damit nicht genug. Furchtbare Ängste füllen sie in jeder Sekunde des Tages aus: Angst vor einem Herzinfarkt, Angst, einen Hirntumor zu haben, Angst zu ersticken. Sie kennt alle Krankenhäuser im Frankfurter Raum von innen, ein EKG pro Woche ist Pflicht, ihr Hausarzt ist ratlos. Der Teufelskreis aus Ängsten, Zwängen und Depressionen schnürt sich mehr und mehr zu, bis Lisa kaum mehr in der Lage ist, alltägliche Dinge zu tun. Ob duschen, arbeiten gehen, schlafen oder essen: Die Krankheit hat sie überall im Griff, ein normales Leben ist nicht mehr möglich. Mit viel schwarzem Humor, der einem trotz des ernsten Themas fortwährend ein Grinsen ins Gesicht zaubert, beschreibt Lisa diese Zeit und wie es zur glücklichen Wendung kam. Eine wahre Geschichte.

Books on Demand
ISBN 978-3-8370-7645-5, Paperback, 140 Seiten
in den Warenkorb
 

 

Anzahl Pressestimmen: 2

Durchschnittliche Leserbewertung: *****
(2 Leserstimmen)


Geben Sie Ihre eigene Leserstimme ab!

Pressestimmen zum Buch

Tomaten á la rabbiatta
(...)Lisa Coccinella lässt das Ende offen. So wie sie im Grunde mittendrin begonnen hat. Rasant geschrieben, anfangs etwas holperig, doch dann immer schneller werdend bis zum vorläufigen Ende. Das Buch hat einen absolut ernsthaften Hintergrund, auch wenn dieser nicht immer als Schatten im Hintergrund lauert. Es ist keine Anleitung, wie man es richtig macht. Das Buch ist ein Bericht, mit hohem Maß an Selbstironie verfasst und manchmal sicher unfreiwilliger Situationskomik.(...)
ERBSENPRINZ.DE, Februar 2010

Tomaten á la rabbiatta
Bevor der Leser sich dem Inhalt des Buches "Tomaten á la rabbiatta - Als ich noch Panikattacken, Zwänge und Depressionen hatte" widmet, kann er dem Impressum entnehmen, dass es sich bei den Ereignissen dieses Romans um die Erfahrungen der Autorin Lisa Coccinella handelt.
WWW.MEDIA-MANIA.DE, Juli 2009


Leserstimmen zum Buch

***** Viereckige Tomaten
geschrieben von Walter-Jörg Langbein am 13.05.2009

Liebe Lisa Coccinella, nachdem mir der Briefträger Ihr Buch »Tomaten á la rabbiatta« ausgehändigt hatte, begann ich sogleich mit der Lektüre. Ich muss zugeben: Mir war fast etwas mulmig beim Gedanken an Ihr Buch. Um Panikattacken, Zwänge und Depressionen – verrät der Untertitel – geht es. Doch Ihr Buch bietet keine dröge Kost.. Es ist humorvoll, treffend, charmant... absolut lesenswert! Nie zuvor wurde ich auf so köstliche Weise informiert und unterhalten zugleich! Sie haben ein wunderbares Buch verfasst... und ich hoffe, es werden weitere folgen! Ich wünsche Ihrem Buch sehr viele Leserinnen und Leser!

alle Leserstimmen des Rezensenten anzeigenLeserstimme unzumutbar?

***** Absolut empfehlenswert!!!!
geschrieben von Ulrike P. am 23.03.2009

Selten habe ich ein Buch zu diesem Thema gelesen, das mich so begeistert hat. Keine tränenreiche schwere „Kost“, sondern das Thema auf völlig andere Weise beleuchtet: mit Humor. Wenn Lisa an die schlimmsten Jahre ihres Lebens zurückdenkt, so hat sie hier zwar sicher nicht sehr viel zu lachen. Doch trotz der furchtbaren Ängste, Zwänge und Depressionen, die ihr Leben auf ein Minimum reduziert haben, konnte sie eines stets bewahren, und zwar ihren Humor. Man bekommt bei ihrer Erzählung Einblick in die Tragweite derlei Krankheiten und wie diese einen Menschen nahezu zerstören können. Dennoch kommt man nicht umhin, bei der humorvollen Schreibweise - teilweise gespickt
mit einer Spur Selbstironie – beim Lesen ständig zu schmunzeln. Und so kommt jeder Leser nach Beendigung der Lektüre von Lisa bestimmt ebenso wie ich zu dem Schluss, dass man alles schaffen kann, schlimme Zeiten überstehen, Krankheiten überwinden, wenn man sich auch in den härtesten Lebensphasen seinen Humor bewahrt.

alle Leserstimmen des Rezensenten anzeigenLeserstimme unzumutbar?