Helmut Wirfler


 
 
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Wo Wölfe heulen

Zehn Jahre in der Wildnis des Yukon

Klappentext des Buches

Es sollte nur ein Urlaub sein. Der Autor wollte sich den lange gehegten Wunsch erfüllen:
Einmal im Leben nach Kanada.
Als er das Land zum ersten Mal betrat, wusste er nicht, was ihn erwartete. Nachdem er einige Provinzen durchquert hatte, kam er in den Yukon - und das große, weite Land sollte ihn nie mehr los lassen.

Im Nordwesten des Landes entwickelte sich seine Sehnsucht nach unberührter Natur, nach Wildnis, Ruhe, Abenteuer und Freiheit. Mit dem Kanu legte er Tausende Kilometer zurück. Es folgten Jahre, in denen er bei Goldsuchern und Indianern lebte. Konnte man als Urlauber, als Tourist, einfach hier bleiben?

Zuerst war es nur eine Idee. Ein Traum. Dann wurde es Wirklichkeit. Zusammen mit seiner Frau baute er sich ein Blockhaus in der Wildnis. Von der Idee, der Planung, bis zum fertigen Haus beschreibt er, was er von Trappern, Goldsuchern und Holzarbeitern gelernt hat.
Ihre "eisigen" Erfahrungen erwarben sie in zehn langen Wintern. Acht Monate im Jahr lebten sie von der Zivilisation abgeschnitten. Nur ihre Hunde Tara und Odo waren bei ihnen.

Das tägliche Leben in der Wildnis wird in Einzelheiten beschrieben, wie es kein Tourist oder Besucher zu sehen bekommt. Jede Kleinigkeit ist wichtig für das Überleben. Neben der Härte des Alltags bleibt noch genügend Zeit, die Jahreszeiten mit der Neugier und Aufmerksamkeit eines Waldläufers zu beobachten, der seine "neue" Heimat gefunden hat.

Books on Demand
ISBN 978-3-8370-3984-9, Paperback, 328 Seiten
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Anzahl Pressestimmen: 1

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Pressestimmen zum Buch

Buchrezension Wo Wölfe heulen
(...) Der Autor des Buches hat quasi sein Leben in der “zivilisierten” Welt gegen eines in der harten Welt getauscht. Durch ihn erlebt man die anderen Seiten Kanadas kennen, die nicht in einem Reiseführer stehen. Als ob man wirklich dabei gewesen wäre taucht man mit ihm in eine völlig andere Welt ein. Es ist Wahnsin mit zu erleben wie sich der Autor mehr und mehr in dieses Land verliebt und doch länger bleibt als er es eigentlich vor hatte. Er durchlebt das was vielen Touristen, die nur ein paar Wochen ihren Urlaub verbringen, verborgen bleibt. Er legt beispielsweise tausende von Kilometern nur im Kanu zurück. Wer von sich würde sich das trauen. Ich jedenfalls nicht. In seinem Buch beleuchtet er gut Vor -und Nachteile beider Lebensweisen.(...)
WWW.KRITISCHGESEHEN.DE, April 2013


Leserstimmen zum Buch

***** Gelebter Yukon
geschrieben von Baumjoe am 05.12.2011

Ausführlich beschreibt Helmut Wirfler den Bau der Blockhütte in der Wildnis des Yukon. Das Leben dort fasziniert das Paar, ohne dass es jedoch verherrlicht wird. Schwierigkeiten und Nachteile werden nicht verschwiegen, sondern bewältigt und in Kauf genommen, um den Traum zu realisieren und zu leben. Ein ehrliches und offenes Buch über die Schönheiten und Widrigkeiten der ganzjährigen Existenz im zentralen Yukon, fernab der Zivilisation.

Besonders beeindruckend waren für mich die Beschreibungen der Tierbeobachtungen, speziell der Wölfe. Man merkt dem Autor seine Begeisterung für diese Ikone der nordischen Wildnis an, ohne dass er die Verbindung zu

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