Ulli Engelbrecht

Der erste beeindruckende Popsong seines Lebens war Penny Lane von den Beatles. Regte die Phantasie beim Lego-Spiel an und förderte früh und nachhaltig sein Interesse an jeglicher Tonkunst jenseits der Polydor-Schlagerparaden.
Musik mag er, wenn sie laut ist, krachig, spontan, sinnlich, experimentell, verrätselt, poppig, aufwühlend, kitschig, schräg, spannend.
Ulli Engelbrecht, Jahrgang 1957, lebt im Ruhrgebiet als multifunktionaler Redakteur und Musiker und Autor und ist mit Beate verheiratet.


 
 
€ 12 80 *inkl. MwSt.

Samtcord, Strass & Soundgewitter

Rockstories

Klappentext des Buches

Die Geschichten im Lesebuch von Ulli Engelbrecht drehen sich um die Rockmusik der 1970er- und 1980er-Jahre und sind so, oder so ähnlich, auch immer die Geschichten der anderen. Man war schließlich nie allein, wenn Platten von Jethro Tull, The Police oder Bruce Springsteen abgespielt, wenn Videos von Ina Deter, Madonna oder Talk Talk angesehen oder Konzerte und Festivals besucht wurden. Wie oft erlebt man Menschen, die mit einem erregt-freudigen „Ach, hör' mal ...!“ den Lautstärkeregler am Radio hochdrehen, wenn ein Song aus „ihren“ Jahren urplötzlich in die Gegenwart katapultiert wird. Oder auch dies: Man nenne in geselliger Runde nur einen Bandnamen aus jenen Epochen und schon macht das Gehirn eine Rolle rückwärts und alles das, was man an Ereignissen, Erlebnissen und Episoden verdrängt, verloren oder vergessen geglaubt hat, sprudelt nun ungefiltert heraus: „Mensch, weißt du noch...!“

Books on Demand
ISBN 978-3-8391-7341-1, Paperback, 184 Seiten
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Pressestimmen zum Buch

Rockstories laden zur Zeitreise
Die 32 Rockstories in "Samtcord, Strass % Soundgewitter" laden ein zur Zeitreise in die 70er und 80er. Sie berichten über Bands und Begegnungen, kleine Entdeckungen und große Emotionen.
RECKLINGHÄUSER ZEITUNG, November 2010

Ulli Engelbrecht schreibt ein Musik-fixiertes Tagebuch
(...)Der verantwortungsbewusste Musikjournalist, zu denen sich in aller Bescheidenheit auch die MAS-Schreiber zählen, wird alles tun, um dieser Falle zu entkommen und Musik „objektiv“ zu bewerten. Ulli Engelbrecht entgeht dieser Schizophrenie, indem er sein Buch schlicht nicht als Musik-Journalist, sondern als Fan schreibt, der seine Begegnung mit der Musik in den Mittelpunkt stellt. Dabei entsteht eine Art Musik-fixiertes Tages-, oder besser Jahresbuch.(...)
MUSIK AN SICH, September 2010

Samtcord, Strass & Sondgewitter
ULLI ENGELBRECHT kredenzt uns mit seinem zweiten Buch Rockstories, wie auf dem Titel steht. Das klingt doch schon mal gut, besonders, wenn man sein Erstlingswerk „LICHT AUS – SPOT AN“ noch vor Augen hat, wo er den 70ern huldigt. Ruhrpöttler dürfen über ihre eigenen Befindlichkeiten schreiben ohne Rücksicht auf Kritiker zu nehmen. Ob es den Hinweis: „Das Buch ist kein Nachschlagewerk...“ wirklich gebraucht hätte?(...)
TRIGGERFISH, Mai 2010

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