Jennifer Cranen

Also ich bin die Jenni eigentlich Jennifer aber der Name gefällt mir net, werde aber von vielen auch Kleeene genannt wahrscheinlich weil ich nicht gerade groß bin, 1,59 ist nicht gerade die Welt. Ich bin am 12.05.1988 in Rheydt geboren und werde somit Mitte Mai 16. Weil ich im September 2003 Krebs bekommen habe, verlor ich durch die Chemo halt eben meine langen blonden Haare. Meine blauen Augen habe ich jedoch immer noch, aber das soll ja nichts heißen.
Ich wohne seit dem ich lebe in einer kleinen Stadt namens Wassenberg.
Was ich gerne unternehme ist, wenn schönes Wetter ist mit Freunden shoppen gehen, auf Partys gehen, in Discos oder zu Freunden und sich einfach was unterhalten. Musik gehört auf jeden Fall für mich dazu. Ich bastele gerne und viel an meiner Homepage und chatte im Internet.
Ich besuche die Betty-Reis Gesamtschule in Wassenberg auf der ich gerne mein Abitur machen möchte. Mein Wunschberuf ist Webdesignerin.
Was ich sonst noch so zu mir sagen sollte ist vielleicht das ich Nichtraucherin bin und nichts von kiffen und anderen Drogen halte, von diesen Leuten halte ich mich auch meistens fern. Außerdem hasse ich auf jeden Fall noch Streit, Krieg und dummes Gelaber, obwohl Streit ja auch mal sein muss.
Ich habe wohl wie ich denke jeder andere das auch hat mehrere verschiedene Launen, die bei mir jenachdem schon mal ziemlich heftig sein können. Aber wenn man dann bestimmte Sachen außer Acht lässt, bin ich eigentlich ein ganz liebes, nettes, nicht schüchternes, direktes Mädel mit ner großen Klappe.
Noch zu dem Krebs kann ich sagen das es echt nicht einfach für mich ist und ich mich bei meinen Freunden und vor allem meinem Freund und meiner Family dafür bedanken will das sie so zu mir halten und hinter mir stehen ohne sie alle würde ich das gar net schaffen.

Jennifer starb am 16.11.2004 an den Folgen ihrer Krebserkrankung und ihr größter Wunsch war die Veröffentlichung ihres Buches.


 
 
€ 11 90 *inkl. MwSt.

Ich will nicht, dass ihr weint

Das Krebstagebuch der 16-jährigen Jenni. Der Erlös geht an krebskranke Kinder

Klappentext des Buches

Ein Lehrstück über die Tapferkeit eines Mädchens und ihren unbändigen Kampf gegen die Krankheit.
Jenni erfährt, dass sie Krebs hat. Nach dem ersten Schock beschließt sie, den Kampf gegen den Krebs aufzunehmen. Chemo- und Strahlentherapie, Operation und Tiefenhyperthermie, ihr bleibt nichts erspart. Vierzehn Monate lang schreibt sie ihre Erlebnisse, ihre Liebe, ihre Schmerzen und ihre Angst auf. Während dieser Zeit sieht sie Freunde kommen und gehen. Trotzdem glaubt und hofft sie bis zum Schluss, dass sie den Kampf gewinnt.

Books on Demand
ISBN 978-3-8334-2790-9, Paperback, 160 Seiten

 

Anzahl Pressestimmen: 30


Pressestimmen zum Buch

Unsere Jenni hat gekämpft bis zum Schluss
Es war Jennis größter Wunsch: Ihr Tagebuch sollte veröffentlicht werden. Ihre Mutter machte es sich zur Lebensaufgabe, diesen Wunsch zu erfüllen - und schenkt damit anderen Mut. "Darin schreibt Jenni über ihren harten Kampf gegen den Krebs, über ihre Hoffnungen, ihre Schmerzen und schließlich auch über die Auseinandersetzung damit, bald von uns gehen zu müssen. Sie wollte anderen Betroffenen mit ihrem Schicksal Mut machen.
GLÜCKS REVUE, Juli 2009

Krebsschmerz aus Sicht einer Betroffenen
Ein Buch, das sicher auch für Pallativmediziner eindrucksvoll die Problematik aus der Patientenperspektive vor Augen führt.
SCHMERZTHERAPIE, Februar 2009

Buch-Tipp
Vito von Eichborn, Herausgeber: "Ja, dieses Buch ist ergreifend, und ich bekenne mich dazu, dass es mich rührt." Ich will nicht, dass ihr weint ist nicht belehrend, schon gar nicht besserwisserisch. Dieses Buch macht Mut für den Umgang mit eigenen Krisen.
GESUNDHEITSMAGAZIN AKTUELL, Dezember 2008

Buch-Tipp
Vito von Eichborn, Herausgeber: "Ja, dieses Buch ist ergreifend, und ich bekenne mich dazu, dass es mich rührt. "Ich will nicht, dass ihr weint" ist nicht belehrend, schon gar nicht besserwisserisch. Dieses Buch macht Mut für den Umgang mit eigenen Krisen.
GESUNDHEITSMAGAZIN AKTUELL, Dezember 2008

Ich will nicht, dass ihr weint
Jenni erfährt, dass sie Krebs hat. Nach dem ersten Schock beschließt sie, den Kampf gegen den Krebs aufzunehmen. Chemo- und Strahlentherapie, Operation und Tiefenhyperthermie, ihr bleibt nichts erspart. Vierzehn Monate lang schreibt sie ihre Erlebnisse, ihre Liebe, ihre Schmerzen und ihre Angst auf. Während dieser Zeit sieht sie Freunde kommen und gehen. Trotzdem glaubt und hofft sie bis zum Schluss, dass sie den Kampf gewinnt.
WWW.BUCHLEMMI.DE, Dezember 2008

Ich will nicht, dass Ihr weint
Ich habe das Buch nicht aus der Hand lassen können. Es ist kein Jammerbuch wie manch anderes Schicksalsbuch. Es ist ein Buch zum Mutmachen und Nachdenken. Es ist beeindruckend, wie sehr sich Jenni an das Leben klammert und trotz der Hochs und Tiefs bis zum Ende kämpft. Man bekommt das Gefühl, Jenni persönlich zu kennen. Das Ergebnis ist ein tief bewegendes Buch, welches sehr zu empfehlen ist.
WWW.WEBCRITICS.DE, November 2008

Meine Jenny war so tapfer
Sie hat bekämpft bis zum Schluss und wollte leben. Aber der Krebs war stärker als sie. Doch Jennifer hat etwas Bleibendes hinterlassen - ein bewegendes Tagebuch, in dem die Schülerin von ihrem Leiden bis zum Tod erzählt.
ILLU DER FRAU, Februar 2008

Mein eigenes Buch
Auf Platz 1 der Belletristik-Bestsellerliste aber steht "Ich will nicht, dass ihr weint", das Tagebuch der 16-jährigen Jenni, die 2004 an Krebs gestorben ist. "Ich erfülle mit dem Buch einen Wunsch meiner Tochter", sagt Jennis Mutter Marianne Cranen, "sie hat das letzte Kapitel noch im Krankenhaus ihrer Schwester diktiert." 11 000 Exemplare hat sie bislang verkauft, alle Erlöse gehen an die Kinderkrebshilfe.
STERN, Februar 2008

Ich kann jederzeit verbluten
Dank ihrer Mutter Maria-Anna Cranen (57) ist Jenni nach ihrem Tod eine erfolgreiche Autorin geworden. Denn Maria-Anna hat das erschütternde Krebstagebuch ihrer Tochter fertiggestellt und veröffentlicht.
BILD DER FRAU, November 2007

Todes-Tagebuch einer 16-Jährigen
Es ist ein erschütterndes Dokument: Als die damals 15-jährige Jennifer an Krebs erkrankt, beginnt sie ein Tagebuch zu führen. Dass es mit ihrem Tod enden wird, ahnt das Mädchen nicht ...
BRAVO, Juni 2007

Krebstod:Jennis letzt Tage
Der Leser erlebt, wie aus dem pubertierenden Mädchen eine erwachsene Frau wird, die sich plötzlich mit dem eigenen Tod auseinandersetzen muss.
Das Besondere an dem Buch: Jenni erzählt in der lockeren Sprache Jugendlicher, sie versucht, trotz Krankheit ein normales Leben zu führen und ist voller Hoffnung (...).
WESTDEUTSCHE ZEITUNG, März 2007

Ich will nicht, dass ihr weint
Ein Buch voller Hoffnung. voller Leben und Abschied.
PFLEGEZEITSCHRIFT, Februar 2007

Ohne dich
Sie schrieb ein Buch über all die Prozeduren und ihre Gedanken zur Krankheit.
DER TAGESSPIEGEL, Januar 2007

Jennis Vermächtnis
Die 16-jährige Jennifer Cranen aus Wassenberg schildert in ihrem Buch den mehr als einjährigen Kampf gegen den Krebs, den sie am Ende verlor. Aus ihren Zeilen schöpfen Leser Kraft für den Alltag.
RHEINISCHE POST, Januar 2007

Das Tagebuch war ihr eine wichtige Stütze
Chemotherapien und Bestrahlungen, OPs und Kurzwellentherapie. Sogar einen Geistheiler sucht die Familie auf. Aber immer wieder werden alle Hoffnungen zerstört. Ihre Wut, ihre Schmerzen, ihre Gedanken schrieb Jennifer auf. Das ist ihr eine wichtige Stütze.
VIEL SPAß, Januar 2007

100 Seiten Hoffnung
Nein, diese Schilderung eines tragischen Krankheitsverlaufs ist kein Klagelied. Dieses lebenslustige Mädchen, (...), schrieb trotz ihrer großen Schmerzen ein über 100 Seiten - im wahrsten Wortsinn - starkes Buch, das von der ersten bis zur letzten Zeile von Hoffnung geprägt ist. In der für Jugendliche ihres Alters typischen saloppen Ausdrucksweise lässt sie ihren Gedanken und Gefühlen freien Lauf und nimmt den bewegten Leser mit in ihre Welt (...).
FRIESLÄNDER BOTE, Dezember 2006

Beeindruckender Wille
Man fühlt mit ihr beim Lesen und ist von ihrem Willen und ihrem Glauben beeindruckt.
MINIPOST - ZEITSCHRIFT FÜR MINISTRANTINNEN UND MINISTRANTEN, November 2006

Denkt daran, dass es mir jetzt gut geht
"Es fing eigentlich alles im März 2003 an. Ich hatte Rückenschmerzen und war total verspannt (...)." Mit diesen Wortne beginnen die Aufzeichnungen von Jennifer Cranen. Was weder die damals 14-Jährige noch ihre Familie zu diesem Zeitpunkt ahnten: Ursache der Schmerzen war ein bösartiger Tumor an der linken Halswirbelsäule.
LAURA, September 2006

Ergreifendes Tagebuch
Der Bericht eines Mädchens, dem mit 15 gesagt wurde, dass die Rückenschmerzen nicht vom falschen Sitzen kommen, sondern dass es Krebs hat.
DAS NEUE BLATT, Juli 2006

Absolut "jung geschrieben"
Lesen kann man das Buch nur mit tiefer Erschütterung. Deshalb vor allem, weil es so absolut "jung geschrieben" ist, weil Jenni nicht in Selbstmitleid versinkt, sondern all die Untersuchungen, Behandlungen, die Therapien in der Sprache junger Menschen schildert, manchmal fast so, als handele es sich um eine harmlose Krankheit, gegen die sie ankämpfte.
HAMBURGER ABENDBLATT, Juli 2006

Erschütterndes Tagebuch
Jennifer war 14, fast 15, als sie an Krebs erkrankte. Der Tumor hatte sich in den Nackenwirbeln eingenistet. Das Mädchen aus Wassenberg (NRW) bekam Chemotherapie, spuckte, verlor alle Haare und litt furchtbare Schmerzen. Nichts half, der Krebs wucherte. Da begann Jenni Tagebuch zu schreiben, 14 Monate lang - bis sie den Kampf verlor. Ihre Mutter Maria-Anna Cranen (54) hat es jetzt veröffentlicht. Sie sagt: "Es war Jennis Letzter Wille."
BILD ZEITUNG, April 2006

Das Vermächtnis einer 16-Jährigen
Jennifer entdeckte offenbar mit der Zeit, dass es ihr hilft, mit der Krankheit umzugehen, wenn sie ein Tagebuch führt. Dort hat sie Untersuchungsergebnisse aufgearbeitet. (...) Darüber wie es ist zu erfahren, dass man bald sterben wird.
NEUE RUHR ZEITUNG, April 2006

Erinnerungen an einen langsamen Tod
Obwohl sie nie als eifrige Leserin oder Schreiberin aufgefallen war, entdeckte Jennifer mit der Zeit, dass es ihr hilft, mit der Krankheit umzugehen, wenn sie ein Tagebuch führt. Dort hat sie die Untersuchungsergebnisse aufgearbeitet. Dort hat sie ihre Schmerzen beschimpft. Über monströse Röntgengeräte berichtet, die in ihr Krankenzimmer gerollt wurden.
WESTFÄLISCHE RUNDSCHAU, April 2006

Mit aller Kraft gegen den Krebs
Eine Krankengeschichte in der Jenni, fast noch ein Kind, über sich selbst hinauswächst. Tapfer nimmt sie den Kampf auf, nichts bleibt ihr erspart. (...) Ein Wechselbad der Gefühle, das Jenni mit wachem Verstand und befreiender Selbstironie durchlebt.
PRISMA, März 2006

Der Kampf gegen den Krebs
Bericht einer 15-jährigen über den Verlauf ihrer Krankheit. Es war der sehnlichste Wunsch der jungen Patientin Jennifer, dass ihr Bericht als Buch veröffentlicht würde. Nach ihrem Tod wurde dieser Wunsch von ihrer Mutter erfüllt.
TOTAL NORMAL, ZEITSCHRIFT FÜR JUNGE MENSCHEN MIT KREBS, Januar 2006

Kampf gene den Krebs
Mit mädchenhafter Natürlichkeit erzählt Jennifer in Tagebuchform über ihre Operationen, wie ihr die Haare ausfallen und sie sich letztlich dazu entscheidet, diese komplett abzuschneiden (...). Ihre Verzweiflung nach den immer wieder wechselnden oder sich auch ergänzenden Befunden sowie Wut und Enttäuschung finden ihren Platz, auch darüber, wie allein sie sich fühlt, weil viele ihrer Freunde keine Zeit mehr für sie zu haben scheinen.
CELLESCHE ZEITUNG, Dezember 2005

Jennis langer Weg
Sie beschreibt ein Auf und Ab aus Krankenhausaufenthalten, schwierigen Behandlungen und Operationen und Verschnaufpausen zu Hause – in der Sprache einer Jugendlichen, geradeaus, ehrlich, offen. (...) Entstanden ist ein Stück Literatur, das Menschen Kraft und Hoffnung geben kann.
WOCHEN-TIPP, November 2005

Ergreifendes Tagebuch
Derart temperamentvoll nimmt die Schülerin ihre Leser mit auf die Achterbahn der Gefühle, dass es ihnen sehr schnell schwindelig wird, häufig voller Ironie, nachdenklich zuweilen, fast immer aber mit keckem Witz und spätpubertierendem Charme. (...) Und sie beschreibt auf ergreifende Weise, wie sie schließlich akzeptiert, dass ihr Leben sehr bald schon zu Ende sein wird.
AACHENER ZEITUNG, Oktober 2005

Sehnsucht nach Leben
Jenni (...) schrieb sich während dieser schlimmen Zeit all ihre Erlebnisse, ihre Schmerzen, Qualen, ihre seelischen Nöte und Ängste wie die ganz verzweifelte Sehnsucht nach Leben von der Seele. Es ist im berührenden Stil einer Sechzehnjährigen geschrieben, die Träume hatte wie alle jungen Mädchen ihres Alters.
BORKUMER ZEITUNG, September 2005

Ein Zeugnis von viel Lebensmut
Das Buch ist aber mehr als nur ein offener und nahe gehender Erfahrungsbericht einer jugendlichen Krebspatientin. Es ist ein Plädoyer für den Wert des Lebens, egal in welcher Situation ein Mensch steckt.
RHEINISCHE POST/ ERKELER ZEITUNG, Juli 2005


Leserstimmen zum Buch

***** ... einfach nur empfehlenswert!
geschrieben von Danielo am 07.07.2009

Liebe Jenni,

ich verneige mich im stillen Gedenken ... von ganzem Herzen wünsche ich Dir, dass es Dir gut geht und es keine Schmerzen und Trauer mehr gibt, dort wo Du jetzt bist!

Mein Blick ist gesenkt und ich drücke Jennis Eltern, der Familie und den Freunden fest die Hand. Mein aufrichtiges Beileid!

Ich habe Jennis Buch gelesen ... oft mit Unterbrechungen, weil mein Blick durch Tränen getrübt war. Meine Hochachtung! Ich bewundere Jennis kämpferische Einstellung und Mut zum Leben! Respekt!