Abstimmung: Wellende Buchdeckel bei BoD-Büchern

Euer Forum für Diskussionen zum Thema Self-Publishing und Buchveröffentlichung.


Seid ihr mit der Qualität der hochglänzenden Softcoverbücher von BoD zufrieden?

Ja, ich bin zufrieden, kein Handlungsbedarf bei BoD
7
19%
Nein, ich bin nicht zufrieden, dringender Handlungsbedarf bei BoD
26
70%
Ich habe keine Meinung dazu
3
8%
Ich klicke immer nur Quatschantworten an, also dann diese hier
1
3%
 
Abstimmungen insgesamt: 37

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Siegfried
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Re:

von Siegfried (25.07.2010, 09:18)
Torsten Buchheit hat geschrieben:
Was ich mit der Umfrage bezwecken will: Ich will versuchen, das Problem zu quantifizieren (nicht in Bezug auf die Zahl der sich wellenden Bücher, sondern in Bezug auf die Autoren, die einen Handlungsbedarf bei BoD sehen. Aktuell: 66% Handlungsbedarf, 26% kein Handlungsbedarf). Sollte sich eine große Mehrheit für den Handlungsbedarf aussprechen, ist BoD an der Reihe. Dann kann man die Fälle nicht als Einzelfälle abtun.


Vielleicht wäre es günstiger, statt einer Pauschalfrage nach Handlungsbedarf eine Analyse der Schadensfälle abzufragen. Damit könnte BoD dann tatsächlich ermitteln, wo das Problem steckt: Wellen sich hauptsächlich die Hochglanzbücher oder auch die mit mattem Umschlag? Wellen sich vorzugsweise seitenschwache Bücher oder auch seitenstarke? Wellen sich verstärkt die kleinformatigen Bücher (12x19cm) oder vorzugsweise die großformatigen?

Dass es dieses Problem gibt, ist eindeutig - offen ist die Frage nach der Anzahl. Wenn hier im Forum 30 Leute an der Abstimmung teilnehmen und 20 davon sagen, es bestehe Handlungsbedarf, dann ist das nichts weiter als ein Tropfen auf den heißen Stein, wenn BoD jedes Jahr 4.000 Autoren versorgt. Es sind "nur" 20 Einzelfälle - ist das für BoD ein ausreichender Grund für einen Handlungsbedarf?

Wie gesagt: Eine Analyse der Fehlerursache wäre in meinen Augen sinnvoller. Da könnte man BoD nämlich konkret sagen: Es gibt offenbar ein Problem mit der Umschlagkaschierung in Hochglanz bei großformatigen Büchern mit geringer Seitenzahl. Damit könnte BoD dann auf Fehlersuche gehen. Und nicht mit einer Aussage "Bei einer Umfrage habe 70% der Befragten Handlungsbedarf gemeldet" - Prozentzahlen sind nämlich immer relativ! ("Über 80% der Parteien im Deutschen Bundestag vertreten nicht einmal ansatzweise die Politik, die ich haben will - ein niederschmetterndes Ergebnis!" cheezygrin )

Grüße
Siegfried

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Torsten Buchheit
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Re:

von Torsten Buchheit (25.07.2010, 09:30)
Wie kann es überhaupt sein, daß sich die Bücher wellen?

Ich stelle mir das so vor wie früher im Physikunterricht das Bimetallthermometer:

http://de.wikipedia.org/wiki/Bimetallthermometer

Allerdings ist bei den Büchern wohl nicht die Temperatur entscheidend (sonst müßte sich das Buch im Kühlschrank verändern. Hat jemand schon mal sein Buch in den Kühlschrank gestellt?), sondern andere Faktoren.

Wir haben als Einband einen Verbundwerkstoff aus Papier und Lack/Kunststoff/Was-auch-immer. Möglichkeit 1: die Papierseite des Einbands dehnt sich aus. Möglichkeit 2: die Lackseite schrumpft. Möglichkeit 3: im Rahmen der Produktion bekommt der Einband eine Vorspannung (ähnlich der Kräuselung von Geschenkdekoband mit der Schere).

Das Problem tritt in höchst unterschiedlichem Maß auf von sehr oft (Beobachtung Heinz) bis gar nicht (Beobachtung Siegfried, Matthias). Das kann mit der Produktion von BoD zusammenhängen: eventuell werden Einbände von verschiedenen Zulieferfirmen verwendet, eventuell wird auf verschiedenen Maschinen, in verschiedenen Zulieferbetrieben oder bei anderen Firmen dazuproduziert. Hier wäre es gut, wenn wir mehr Kenntnisse der Produktionsabläufe hätten.
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Torsten Buchheit
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Re:

von Torsten Buchheit (25.07.2010, 09:44)
mtg hat geschrieben:
Selbst wenn man die hier im Forum niedergelegten Aussagen zum Thema quantifizieren wolle, bliebe man statistisch irrelevant. Es gibt über 3.000 angemeldete Forumsmiglieder, von denen 2.900 schlafen. Wie willst Du deren Erfahrung (wenn sie denn eine haben) hochrechnen?

Verstehe mich nicht falsch: Es gibt das Problem. Das kann und will ich gar nicht bestreiten. Aber ob das ein Mangel im von Dir beschriebenen Umfang ist, muss dahingestellt bleiben. Alleine die Tatsache, dass sowohl Siegfried als auch ich dieses Problem nicht haben/hatten, muss Dir doch zeigen, dass es zwei Seiten gibt.

So, wie Du bislang argumentierst (auf der Basis einer einzigen, zahlenmäßig nicht greifbaren Schätzung), würde ich als BoD mich nicht genötigt sehen, etwas zu unternehmen. Zumal Heinz seine Angabe als Schätzung kenntlich gemacht hast, Du aber eine absolute Zahl darin zu erkennen glaubst. Das klingt mir ein bisschen zu sehr nach »Stille Post« ...

Ein konstruktiverer Umgang mit dem Thema wäre der Sache sicherlich dienlicher.


Hallo Matthias,

völlig d'accord mit deinen Einwänden. Mir geht es nicht um 2900 stumme Mitglieder, sondern um zehn, zwanzig aktive Mitglieder, also genau wir, die wir hier immer fleißig diskutieren. Bisher sehen 70 % von 17 Stimmen Handlungsbedarf. Das ist ein Trend, aber mehr als eine Einzelstimme.

Ob der Mangel in geringer oder hoher Anzahl auftritt, das soll auch unsere Diskussion zeigen. Wenn eine Mehrheit keinen Handlungsbedarf sieht und/oder nie Probleme mit den Büchern hatte, ist das für mich völlig okay. Ich würde mir wünschen, daß BoD hier sehr eifrig mitliest und sich Gedanken macht. Hätte ich eine Firma, würde ich eine Diskussion um ein mögliches Qualitätsproblem meines Produktes mit höchster Priorität verfolgen.

Deinen Wunsch nach konstruktiverem Umgang mit dem Thema teile ich, in meinem vorheriger Beitrag (Parallelposting mit deinem Beitrag!) versuche ich, mich dem Problem von anderer Seite zu nähern.

Viele Grüße

Torsten
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Torsten Buchheit
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Re:

von Torsten Buchheit (25.07.2010, 09:56)
Siegfried hat geschrieben:
Vielleicht wäre es günstiger, statt einer Pauschalfrage nach Handlungsbedarf eine Analyse der Schadensfälle abzufragen. Damit könnte BoD dann tatsächlich ermitteln, wo das Problem steckt: Wellen sich hauptsächlich die Hochglanzbücher oder auch die mit mattem Umschlag? Wellen sich vorzugsweise seitenschwache Bücher oder auch seitenstarke? Wellen sich verstärkt die kleinformatigen Bücher (12x19cm) oder vorzugsweise die großformatigen?

...

Wie gesagt: Eine Analyse der Fehlerursache wäre in meinen Augen sinnvoller. Da könnte man BoD nämlich konkret sagen: Es gibt offenbar ein Problem mit der Umschlagkaschierung in Hochglanz bei großformatigen Büchern mit geringer Seitenzahl. Damit könnte BoD dann auf Fehlersuche gehen.


Hallo Siegfried,

super Beitrag. Dem kann ich im Moment nichts hinzufügen. Unsere Diskussion geht genau in die richtige Richtung. thumbbup


Viele Grüße

Torsten


PS: Kann doch was sagen. Das Problem habe ich bei der ersten Auflage meines Gartenlexikon 2008 (76 Seiten, DIN A 5) nicht beobachtet, aber bei so ziemlich jedem Exemplar der zweiten Auflage von 2010 (88 Seiten, DIN A 5) und bei meinem Heimwerkerlexikon von 2010 (84 Seiten, DIN A 5), sowohl die Fun-Probeexemplare als auch dann die normale Auflage. Ein Exemplar habe ich hier, das scheint sich schon in der Einschweißfolie zu wellen. Natürlich alles Hochglanz.

PPS: Hätt ich doch nur einen matten Einband gewählt. Kann man das kostenfrei umstellen? Könnte BoD das als einfache Lösungsmöglichkeit anbieten?
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Jacqueline Ehmke
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Re:

von Jacqueline Ehmke (25.07.2010, 10:00)
Wer diesen Satz hier verfasst hat, das weiß ich leider nicht. Aber ich möchte ihn mir hier ausborgen und danke dem Verfasser:

Ich glaube nur der Statistik, welche ich selbst gefälscht habe

Gruß
Jacqueline
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mtg
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Re:

von mtg (25.07.2010, 10:01)
Torsten Buchheit hat geschrieben:
PPS: Hätt ich doch nur einen matten Einband gewählt. Kann man das kostenfrei umstellen? Könnte BoD das als einfache Lösungsmöglichkeit anbieten?

Diese Fragen sind besser an BoD zu richten als an das Forum. Aber ich gehe fest davon aus, dass die Antwort ein »ja« ist ... schließlich geht es nur um die Materialwahl, und die fällt erst bei der Produktion ins Gewicht.

BTW: Matt ist wirklich besser. Hochglanz ist nicht nur weniger wertig, sondern auch anfälliger für Fingerabdrücke etc. und sieht irgendwann sch... aus.

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Seshmosis
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Re:

von Seshmosis (25.07.2010, 10:03)
Ich bekam 1998 ein BoD-Buch geschenkt, das ein absoluter "Flieger" war und die Tragflächen ausgeklappt hat, sprich die Buchdeckel haben sich gerollt.
Ich hörte damals, das sei ein allgemeines Problem mit Büchern aus Norderstedt.

Bei meinen eigenen Produktionen (DIN A 5 und 13 x18) hatte ich keine Probleme, bis ...

... ich bei meinem neuesten Buch "Alexander der letzte Markgraf" (DIN A 5, mattes Cover!) eine Testbestellung bei Amazon machte:

Das Buch wurde mit Hochglanz-Cover geliefert und es war ein Rollmops.
Binnen Sekunden stach das Cover gen Himmel, als hätte man es mit Viagra eingerieben.
Also doppelt Mist: Falsche Cover-Version und dann noch die falsche Verarbeitung "gegen den Strich".

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Haifischfrau
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Re:

von Haifischfrau (25.07.2010, 10:13)
Wie schon gesagt, meine beiden bod-Bücher, beide mit mattem Cover, sind vollkommen in Ordnung.
Von den mir vorliegenden Büchern mit Mattcover wellt sich eines ein wenig (ca. 340 Seiten, bod-comfort-Version), auch noch, nachdem es ca. 1/2 Jahr eng zwischen anderen Büchern im Regal eingekeilt stand. Ca. 10 andere Bücher mit Mattcover sind vollkommen in Ordnung. Zwei Bücher mit Glanzcover wellen sich ganz erheblich, es derartiges Buch würde ich im Laden nicht kaufen. Von einem der beiden Bücher habe ich mehrere unverpackt hier liegen (weil ich Co-Autorin bin), die Folien sind sehr eng geschweißt. Ein weiteres Buch mit Glanzcover wellt sich ein wenig.

Da ich etliche Bücher verborgt habe, kann ich zu diesen Exemplaren nichts
sagen.
Zwei Hard-Cover-Bücher (jeweils mit Schutzumschlag) sind von. hervorragender Qualität.

Haifischfrau
NEU: Die Baumwollfarmerin. Roman

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Torsten Buchheit
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Re:

von Torsten Buchheit (25.07.2010, 10:22)
Jacqueline Ehmke hat geschrieben:
Wer diesen Satz hier verfasst hat, das weiß ich leider nicht. Aber ich möchte ihn mir hier ausborgen und danke dem Verfasser:

Ich glaube nur der Statistik, welche ich selbst gefälscht habe

Gruß
Jacqueline


Das Zitat wird fälschlicherweise Sir Winston Churchill zugeschrieben:

http://de.wikiquote.org/wiki/Churchill

Allerdings bringt uns hier nicht nur die Statistik, sondern auch die konstruktive Diskussion weiter.

Viele Grüße

Torsten
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Hanibal

Re:

von Hanibal (25.07.2010, 10:50)
Ob Hochglanz oder Matteinbindung? Vor oder nach irgendeiner Messe? Fehlerquote eingehalten oder nicht? Wer möchte schon mangelhafte Qualität kaufen und mit dem Spruch abgespeist werden: "Wir haben die Fehlerquote lt. DIN Vorschrift für Qualitätssicherung aber eingehalten!" :(

Das Problem liegt nach meinen Erfahrungen mit Verpackungsautomaten und bei BoD gekauften Büchern an der Schutzfolie in die Eure Bücher vor dem Versand eingeschweißt werden. Da dies maschinell gemacht wird, verbiegen sich dünnere Bücher besonders gern und bleiben dauerhaft in diesem Zustand. Die Aufgabe des Herstellers sollte nun darin bestehen, die "Spannung" der Folie so zu regulieren, dass sich die Teile während des Schweißvorganges nicht verbiegen.

Ein weiteres Kriterium ist das Format. Bücher im Format 19x12cm (mtg) und kleiner sind in sich stabiler, reagieren daher weniger empfindlich, als bei größerem Format. Ein weiteres Kriterium ist die Seitenzahl. Auch hier kann gesagt werden: wenig Seiten – empfindlich, viele Seiten – weniger anfällig.

Keinesfalls die mangelnde Qualität akzeptieren. Das Problem lässt sich relativ leicht beheben.
:D

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Jacqueline Ehmke
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Re:

von Jacqueline Ehmke (25.07.2010, 10:54)
Vielen Dank, Thorsten, für die Nachhilfe javascript:emoticon('thumbbup')

Aber es wurde hier schon so viel über sich wellende Buchdeckel geschrieben, dass ich mich fragen musste, was denn nun die Statistik hier bringen soll.
Und da fiel mir dieser Spruch ein.
Ich meine, bei Reklamationen muss man sich doch an den Vertragspartner wenden, nur so kann dieser Mängel beheben oder ausgleichen.
Aber gut, was soll`s.
Man kann ja drüber reden....warum nicht...

Gruß
Jacqueline
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Angelina

Re:

von Angelina (25.07.2010, 11:14)
:D
Zuletzt geändert von Angelina am 15.08.2010, 01:19, insgesamt 1-mal geändert.

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Torsten Buchheit
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Re:

von Torsten Buchheit (25.07.2010, 11:20)
Hanibal hat geschrieben:
Das Problem liegt nach meinen Erfahrungen mit Verpackungsautomaten und bei BoD gekauften Büchern an der Schutzfolie in die Eure Bücher vor dem Versand eingeschweißt werden. Da dies maschinell gemacht wird, verbiegen sich dünnere Bücher besonders gern und bleiben dauerhaft in diesem Zustand. Die Aufgabe des Herstellers sollte nun darin bestehen, die "Spannung" der Folie so zu regulieren, dass sich die Teile während des Schweißvorganges nicht verbiegen.

Ein weiteres Kriterium ist das Format. Bücher im Format 19x12cm (mtg) und kleiner sind in sich stabiler, reagieren daher weniger empfindlich, als bei größerem Format. Ein weiteres Kriterium ist die Seitenzahl. Auch hier kann gesagt werden: wenig Seiten – empfindlich, viele Seiten – weniger anfällig.


Hallo Hanibal,

ja, Seitenzahl und Format dürften ein Kriterium sein.

Was ich zur "Einschweißtheorie" bemerken möchte: die Buchdeckel wölben sich immer nach außen, und nie nach innen. Das würde zwei Voraussetzungen erfordern: 1. Die Buchdeckel haben einen Memoryeffekt nach einmaligem Verbiegen zur Außenseite 2. Die Verbiegung erfolgt vor dem Einbinden des Buches, wenn der Einband zum Beispiel um eine Umlenkrolle in der Produktionsmaschine (stelle ich mir wie einen Riesen-Laserdrucker vor) läuft.

Viele Grüße

Torsten
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Hanibal

Re:

von Hanibal (25.07.2010, 12:21)
Hallo Torsten,

die Definition "Außen" oder "Innen" kann leicht zu Missverständnissen führen, wie man an Deinem Beitrag erkennen kann. Wollen wir die Sache einmal anders angehen: Das Thema ist nicht neu und wurde bereits mehrmals hier behandelt, sogar durch eindeutige Fotos belegt.

Bei diesen Fotos waren die eingeschweißten Bücher in die eine oder andere Richtung (außen/innen?) gewölbt. Meine "Theorie" stützt sich auf diese Feststellung, durch von mir bei BoD gekaufte Bücher und die eine oder andere berufsmäßige "Begegnung" mit Verpackungsautomaten.

Gruß Hanibal

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Torsten Buchheit
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Re:

von Torsten Buchheit (25.07.2010, 12:53)
Ja, Hanibal, du hast recht.

Meine Bücher sahen immer so aus wie auf diesem Foto (aus einem anderen Thread):

http://www.bod.de/autorenpool/files/pap ... er_114.jpg
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