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Großstadtpoet
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Re:

von Großstadtpoet (06.08.2012, 15:31)
Andreas Adlon hat geschrieben:
Bitte nicht die allwissenden Eminenzen mtg und Siggi kritisieren.

Das grenzt ja schon an Gotteslästerung.

Die wissen alles :lol:

Sie wissen unbestrittenermaßen sehr, sehr viel. Und ein Großteil der User hier konnte davon bereits profitieren.
Können wir die Beiträge nicht auf diesen Wissensaustausch beschränken?
Muss man sich immer gleich gegenseitig attackieren?

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mtg
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Re:

von mtg (06.08.2012, 15:36)
@ Großstadtpoet: AA kann nicht anders, da muss man Rücksicht nehmen.

Andreas Adlon
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Re:

von Andreas Adlon (06.08.2012, 15:41)
Das Wissen der beiden oder besser das vorgebene Wissen hält sich doch in Grenzen. Deshalb ist diese Aussage nicht "unumstritten", sondern umstritten.

Wenn jemand auf Fragen einfach nur links reinstellt, zeigt es, dass er eine Suchfunktion bedienen kann.

Fragt man Siggi nach der Interpretation dessen, was da geschrieben steht (also nach der subjektiven Auslegung), schreibt er "steht doch da".

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Siegfried
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Re:

von Siegfried (06.08.2012, 15:52)
Andreas Adlon hat geschrieben:
Bitte nicht die allwissenden Eminenzen mtg und Siggi kritisieren.

Das grenzt ja schon an Gotteslästerung.

Die wissen alles :lol:


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Büchernarr
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Re:

von Büchernarr (06.08.2012, 15:57)
Herzlichen Glückwunsch!

andreas unknownscream hat sein Ziel erreicht, es geht wieder los.

Andreas Adlon
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Re:

von Andreas Adlon (06.08.2012, 15:58)
Korrektur:

Die wissen, wo alles steht oder sie geben vor, Leute zu kennen, die es wissen. book:

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Siegfried
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Re:

von Siegfried (06.08.2012, 16:11)
Andreas Adlon hat geschrieben:
Korrektur:

Die wissen, wo alles steht oder sie geben vor, Leute zu kennen, die es wissen. book:


Wenn du an Wissen interessiert wärst, dann würdest du über eine halbwegs fehlerfreie Rechtschreibung verfügen - so etwas kann man lernen. Aber dein Buch zeigt offenbar genau das Gegenteil auf:

Buchrezension zu Ausgehandelt auf lovelybooks.de hat geschrieben:
Mir kommt ehrlich einiges sehr dubios an diesem Autor und seinem Buch vor. Ich bin sehr verärgert, dafür Geld ausgegeben zu haben.
Das Buch wimmelt vor Fehlern, die Recherche hat sich der Autor mehr als leicht gemacht, scheinbar hat er sie nämlich ganz gelassen oder aus dem Internet entnommen. In einer Rezi bei Amazon steht doch wahrhaft, der Autor würde beschreiben, wie man Hackt. Was der Autor beschreibt, stimmt nicht mal annähernd. Das technische Wissen des Autors ist wohl gleich Null.
Die Beschreibungen sind gähnend langweilig, die Figuren vollkommen unglaubwürdig. Man quält sich durch dieses Buch mit dem Gefühl, der Autor hätte einfach alles in einen Pott geworfen, was er Cool findet; Hacker, Mafia, Alkohol und unendlich viele langweilige Rückblicke auf Jugenderlebnisse, die gar nicht zum Buch passen.
Ich kann nur jedem abraten auf die vielen positiven Rezensionen und das Marketing des Autors reinzufallen.


oder hier:

http://gelesen-gelobt.blogspot.de/2012/05/rezension-ausgehandelt.html hat geschrieben:
Der Anfang ist in Ordnung, und es könnte tatsächlich, wie ausgewiesen, ein Wallstreet-Thriller werden. Dann jedoch wird es immer enttäuschender, und zeitweilig war ich regelrecht erbost, dass man mir zumutet, so etwas zu lesen.
[...]
Mit drei Szenen möchte ich nun belegen, wie unprofessionell und schlecht durchdacht der Plot daherkommt. Emma ist eine Topjournalistin, wird vom Autor jedoch behandelt wie ein Dummchen, das nichts außer Shopping und Gewäsch mit der Freundin im Sinn hat.
Szene 1: Emmas Kollege will Thomas bei seiner Recherche helfen. Der Gringo-Journalist und der deutsche Banker, die voll geheim investigativ unterwegs sind, treffen sich in Mexiko total unauffällig in einem Café, das sonst nur von Einheimischen besucht wird.
Szene 2: Thomas wird des Mordes an einem ehemaligen Mitarbeiter angeklagt, obwohl er ein handfestes Alibi mit Dutzenden von Zeugen hat. Er war nämlich zur Tatzeit beim Zocken in Atlantik City, was der Autor scheinbar völlig vergessen hat, denn er erwähnt es nicht. Tatwaffe, Drogen und viel Bargeld wurden schön beieinander in Thomas' Kleiderschrank gefunden, da nicht stutzig zu werden, so dumm ist nicht einmal ein Polizistenwitz-Polizist.
Szene 3: Er erzählt einer unbekannten osteuropäischen Hure, deren Stammkunden (Gangster!) er ausbaldowern will, seine Pläne und gibt ihr seinen Namen + Adresse.
[...]
„Ausgehandelt“ ist spannend, aber insgesamt ein schwaches Machwerk. Der Plot ist mager und nicht schlüssig. Mit allen möglichen Einschüben, die nichts mit der Handlung zu tun haben und die den Leser nicht interessieren, wird dreiste Seitenschinderei betrieben. Die Dialoge sind realitätsfern, schal und nichtssagend. Die Gedanken- und Gefühlswelt der Figuren ist nicht nachvollziehbar.
[...]
Die Schreibe von Andreas Adlon ist ungelenk, das Buch wimmelt von sachlichen, logischen, orthografischen und grammatischen Schnitzern. Gründlich überarbeitet, hätte etwas daraus werden können, aber es wurde viel zu früh auf den Markt geworfen. Solche Werke begründen den schlechten Ruf der Indie-Autoren, was eine schreiende Ungerechtigkeit gegenüber den sorgfältig arbeitenden Kollegen ist.


Mittlerweile betrachte ich die Attacken von A.A. als seine Art von Kompensation für die negativen Buchkritiken ... cheezygrin
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mtg
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Re:

von mtg (06.08.2012, 16:17)
Siegfried hat geschrieben:
Mittlerweile betrachte ich die Attacken von A.A. als seine Art von Kompensation für die negativen Buchkritiken ... cheezygrin

Jetzt erst? :shock::

Andreas Adlon
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Re:

von Andreas Adlon (06.08.2012, 16:39)
Respekt, Meister Siggi smart2

Aus den vielen Rezensionen die wenigen negativen herauszufiltern, dass erfordert Übung im Umgang mit Suchmaschinen (die positiven veschweigt er nicht zufällig, sondern er will sie einfach nicht wahrhaben).

Das muss ich ihm lassen, da ist er ein Profi.

Was jedoch über das Eingeben der richtigen Suchbegriffe hinausgeht, damit schein der selbsterannte Experte überfordert zu sein.

hassan
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Re:

von hassan (06.08.2012, 16:58)
Andreas Adlon hat geschrieben:
Was jedoch über das Eingeben der richtigen Suchbegriffe hinausgeht, damit schein der selbsterannte Experte überfordert zu sein.


Ach, darum empfiehlt Siegfried dich und den anderen da als DEN experten, hatte mich schon gewundert.

Andreas Adlon
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Re:

von Andreas Adlon (06.08.2012, 17:01)
Das ist keine Empfehlung, Hassan, sondern ironisch von ihm gemeint.

Wenn er es ernst gemeint hätte, hätte er mich vorher gefragt, ob mir das recht ist. Hat er aber nicht.

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mtg
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Re:

von mtg (06.08.2012, 17:07)
Andreas Adlon hat geschrieben:
hätte er mich vorher gefragt, ob mir das recht ist. Hat er aber nicht.

Du armes, armes Hascherl. Und der böse, böse Siegfried. Hattest Du ihn eigentlich gefragt, ob es ihm recht ist, dass Du ihn beständig »Siggi« nennst?

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Büchernarr
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Re:

von Büchernarr (06.08.2012, 17:10)
Andreas Adlon hat geschrieben:
Das ist keine Empfehlung, Hassan, sondern ironisch von ihm gemeint.

Wenn er es ernst gemeint hätte, hätte er mich vorher gefragt, ob mir das recht ist. Hat er aber nicht.


Das verstehe ich jetzt überhaupt nicht.
Wenn ich jemanden weiß, welcher deutlich bessere Kenntnisse hat, dann frage ich doch nicht lange um eine Empfehlung auszusprechen.
So eine Empfehlung ist doch ein dickes Lob, oder sehe ich hier etwas falsch??? :roll:

Andreas Adlon
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Re:

von Andreas Adlon (06.08.2012, 17:16)
Matthias, lassen wir doch mal die Kirch im Dorf.

Es geht hier nicht darum, ob einer etwas Verbotenes gemacht hat, sondern um das "Beleidigt sein", seiner Majestät S. des Großen aus Hannover. Von mir aus kann er doch in seine Signatur reinschreiben, was er will (wollte ja nur darlegen, dass es nicht ernst gemeint war).

Er kritisiert gerne die Leute, siziert die Beiträge und kopiert sich einen Wolf (ist ja grundsätzlich mal ok) Kaum bekommt er Gegenwind, schon weint er schreit "Bitte, bitte...wenn ihr meinem fachmännischen Rat nicht olgen wollt, dann spiel ich nicht mehr."

=> Wer in der Küche die Hitze nicht abkann, sollte eben nicht Koch werden.

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mtg
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Re:

von mtg (06.08.2012, 17:24)
Die Kirche würde im Dorf bleiben, wenn Du nicht jeden Thread mit Deinen Aggressionen gegen Siegfried vollschmieren würdest.

Die Kirche würde im Dorf bleiben, wenn Du akzeptieren würdest, dass Du nicht alleine die Weisheit mit Löffeln gefressen hast.

Die Kirche würde im Dorf bleiben, wenn Du nicht beständig dafür sorgen würdest, dass Usern, die ernsthafte Fragen haben, keine kompetenten Antworten mehr gegeben werden.

Die Kirche würde im Dorf bleiben, wenn auch Du verstündest, dass das Einstellen von Links den Usern helfen soll, selbst auf die Lösung ihrer Probleme zu kommen, anstatt sich alles vorkauen zu lassen.

Die Kirche würde übrigens auch im Dorf bleiben, wenn wir von Dir wenigstens einmal lesenswerte Beiträge zu Themen bekämen, bei denen man sich bislang auf die Kompetenz von Siegfried und anderen Usern verlassen konnte - bis Du sie vergraultest.

Übrigens: Erwarte von mir kein Verständnis. Und biedere Dich mir nicht so schleimbeutelhaft an. Leiste lieber erst einmal etwas Konstruktives ...

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