Blog zu Literatur und Sprache

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David Damm
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Re:

von David Damm (21.10.2011, 16:55)
Hallo Heinz,

danke für die Infos in den Artikeln.
Bei dem einen dachte ich erst, dass sich diese "Autorin" auf dich bezog. Glück gehabt.

Gruß, David

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hawepe
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Re:

von hawepe (21.10.2011, 21:39)
Weil ich privat gefragt wurde: Nein, die Autorin ist nicht Mitglied des Autorenpools.

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hawepe
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Re:

von hawepe (26.11.2011, 21:54)
Hallo,

drei Beiträge auf meinem Sprachrand-Blog könnten auch für manche Autorenpool-Teilnehmer interessant sein. So möchte ich heute besonders auf

Der Schriftsteller und Verleger Heinrich Droege ist tot,

Jupp Mallmann hat aufgeschrieben: die totgeschwiegenen Seiten bundesdeutscher Geschichte und

Franz Josef Degenhardt blieb seinen Ansichten und Hoffnungen bis zum Schluss treu

aufmerksam machen.

Beste Grüße und book:

Heinz


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Haifischfrau
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Re:

von Haifischfrau (23.01.2012, 09:45)
Lieber Heinz,

ich freue mich immer, wenn du uns teilhaben lässt.
"Die dunkle Mühle" habe ich selbst gelesen. Dein Blogeintrag deckt sich mit meinem Eindruck von dem Buch.
Ergänzen möchte ich noch, dass es höchst professionell geschrieben und layoutet ist - was zwar für Gerd Scherm, nicht aber insgesamt für Bücher aus dem on demand Bereich selbstverständlich ist.

Und zum Thema "Eigenrezensionen" muss ich nichts mehr sagen - du beschreibst diesen ungehörigen Unfug exakt.

Haifischfrau
NEU: Die Baumwollfarmerin. Roman

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Anke Höhl-Kayser
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Re:

von Anke Höhl-Kayser (23.01.2012, 10:32)
Hallo Heinz,

auch ich habe die "Dunkle Mühle" gelesen und mich in deiner Rezension speziell über die von dir angesprochene Bildhaftigkeit gefreut. Mir ist es beim Lesen nämlich ebenso ergangen: ich fühlte mich bildlich zurückversetzt in jene zurückliegende Zeit. Diese Tatsache hat mich an Gerd Scherms Werk besonders fasziniert. Abgesehen davon ist es schlicht perfekt, und manches Verlagsbuch hält dem Vergleich nicht stand, was Lektorat und Layout anbelangt.

Danke für deine tollen Rezis, es war mal wieder eine Freude, sie zu lesen!

LG, Anke

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W.Waldner
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Re:

von W.Waldner (23.01.2012, 11:01)
Hallo Heinz,

Du schreibst in der Besprechung des Buches von Ralf Hoffrogge:

Dabei ist die Frage, wie Organisationen der Arbeiterbewegung in Widerspruch zu ihrer eigenen Programmatik geraten können, heute nicht minder aktuell.

http://www.sprachrand.de/gedanken/2012/ ... -bezuegen/

Dabei ist es doch allgemein bekannt, jedenfalls unter denen, die sich mit der Geschichte der Arbeiterbewegung befasst haben, dass schon Lassalle eine sehr komische Theorie ausgearbeitet hatte, wonach die Organisation der Arbeiter in Gewerkschaften zur Durchsetzung höherer Löhne und besserer Lebensverhältnisse nichts bringen würde (Ehernes Lohngesetz). Bei Marx und Engels ist es ähnlich, da lässt sich gegen Krisen und die Verelendung der Arbeiter einfach nichts machen, außer halt, sich davon eines Tages die Weltrevolution zu erhoffen.

Ist es nicht etwas reichlich naiv, zu bezweifeln, dass die bis heute gefeierten "großen" Vordenker an der Spitze der ersten Arbeitervereinigungen insgeheim die Interessen von Staat (Marx, Schwager des Innenministers) und Kapital (Lassalle, Engels) vertreten haben? cheezygrin

Vom Kampf um höhere Löhne und bessere Lebensbedingungen und gegen die geldpolitische Verursachung von Krisen hielten die alle nichts. :twisted:
Trugschlüsse der Volkswirtschaftslehre

Warum die Geldpolitik 1929-33 die Weltwirtschaftskrise verursacht hat

Der preußische Regierungsagent Karl Marx

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Seshmosis
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Re:

von Seshmosis (23.01.2012, 12:20)
Lieber Heinz,

danke für die Rezension meines Romans "Die dunkle Mühle".
Hat mich sehr gefreut.

Liebe Maryanne, liebe Anke,

danke für Eure lobenden Worte zu meinem "neuesten Kind".

Sorgfalt und Liebe zum Detail lohnen sich eben doch. :lol:

LG Gerd

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mtg
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Re:

von mtg (23.01.2012, 12:32)
Hallo Heinz,

beiden Artikeln kann ich vorbehaltlos zustimmen. »Die dunkle Mühle« konnte ich sogar bei meiner Präsentation des Bildbandes über die evangelische Kirche Solingen-Wald (http://www.berliner-geschichten.com/bucher/mittendrin-die-evangelische-kirche-in-solingen-wald/) einflechten, denn Helmut Gollwitzer war der designierte Nachfolger von Martin Niemöller - und der hatte einmal sonntags auf der Kanzel dieser Kirche gestanden ...

»Die dunkle Mühle« habe ich schon mehrfach weiterempfehlen können - vor allem, weil sie im historischen Bereich einen sehr umfassenden Blick auf leicht übersehbare Details gibt - und manchem Familienforscher wertvolle Anregungen dazu ...

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skipteuse
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Re:

von skipteuse (27.01.2012, 10:45)
lieber heinz,

hab mal wieder ein bisschen in deinem blog gestöbert - bin nun v.a. auf "in zeiten abne..." gespannt ...

lg, barbara

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hawepe
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Re:

von hawepe (28.01.2012, 13:19)
Hallo Barbara,

skipteuse hat geschrieben:
hab mal wieder ein bisschen in deinem blog gestöbert - bin nun v.a. auf "in zeiten abne..." gespannt ...


Wie schon im Blog geschrieben, vielleicht hast du Lust und findest die Zeit, mal deine Eindrücke zu schildern.

Beste Grüße

Heinz

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skipteuse
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Re:

von skipteuse (29.01.2012, 19:53)
Sehr gern, Heinz - sobald ich anderen neuen Bücher hier durch habe und mal wieder an einen eigenen geschrieben ... grins ;-) Wie war das mit Momo und der Zeit? - also, ich hätte gern ein Extrapäckchen zum Mitnehmen, und zwar ein großes ...! :-)))))

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hawepe
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Re:

von hawepe (16.02.2012, 12:16)
Hallo,

ich möchte euch wieder einmal auf meinen Sprachrand-Blog aufmerksam machen. Seit der Vorstellung der "Dunklen Mühle" sind schon wieder etliche neue Beiträge dazugekommen.

Nennen will ich hier nur Hanser-Verleger Michael Krüger über den Umgang mit unverlangt eingesandten Manuskripten, Veröffentlichen von Buchkritiken nur noch mit staatlicher Genehmigung? und Ewald Christian von Kleist: ein nahezu vergessener Dichter.

Ach ja, und vielleicht auch noch auf Fair-pay-Aktion des Berlin-Story-Verlages scheitert an der Buchpreisbindung.

Viel Vergnügen

Heinz

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