BoD Lektorat und Korrektur und Bod Profi

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Jasmin

Re: BoD Lektorat und Korrektur und Bod Profi

von Jasmin (14.11.2007, 14:56)
Hallo Kurt,

jetzt wurde hier schon so viel über Korrektorat und Lektorat geschrieben, aber keiner scheint über den, in meinen Augen, wahren Stolperstein deines Angebots seitens des Schweizer Verlags gestoßen zu sein:
Ein Druckkostenzuschussverlag - und darum handelt es sich hier anscheinend - tut, meines Erachtens nach, nach Erhalt des Geldes keinen Handschlag mehr für das Marketing deines Buches. Warum auch? Die haben das Geld in der Tasche, warum also Geld in das Marketing stecken?

Dasselbe Problem stellt sich bei Literaturagenturen, die Geld für's Lektorat haben möchten oder Schreibkurse anbieten oder sich ihre "Bemühungen um einen geeigneten Verlag zu finden" vorab bezahlen lassen. Haben die Leute erst mal ihr Geld, ist für sie kein Ansporn mehr vorhanden, etwas für dich und dein Buch zu tun. Jeglicher Art von Anzeigen, die man so häufig bei Google und anderen Suchmaschinen findet ("Verlag sucht Autoren!") ist mit größter Vorsicht zu begegnen.

Verlage suchen nicht. Deren Schreibtische quellen über vor Manuskripten. Nur Verlage, die vor dem eigentlichen Druck deines Buches schon Geld verdienen wollen, werben derart.
Das sollte man sich immer vor Augen halten. Ich weiß nicht, welche Art Literatur du anbietest, aber 120 Bücher in Eigenregie zu verkaufen, wenn dir der Verlag nicht wirklich dabei hilft, scheint mir ziemlich schwer. Ob der Verlag dir wirklich beim Verkauf deines Buches zur Seite steht, kannst du selbst nur schwer einblicken. Da scheint es mir besser, für wenig Geld ein Buch bei BoD zu veröffentlichen und die Sache dann selbst in die Hand zu nehmen, da hättest du mehr Reingewinn.

Ob du am Ende das Lektorat / Korrektorat bei BoD oder Oma und Opa in Anspruch nimmst, mag Geschmackssache sein, aber von diesem Schweizer Verlag würde ich abraten. Ich kann Franz nur zustimmen: Aufmerksame Erstleser finden die meisten Stolpersteine. Meine Erstleser brauchen dafür nicht die Zeichensetzung beherrschen. Erstleser sind meines Erachtens dafür da, Tippfehler oder Fehler in der Handlung, logische Löcher sozusagen, zu finden und mich als Autor darauf aufmerksam zu machen. Komma an die richtige Stelle zu setzen, die Grammatik zu beherrschen etc. - das verlange ich nicht von meinen Erstlesern, das sollte ich als Autor selbst beherrschen (Beiträge in Foren mal außen vorgelassen, da tippe ich einfach zu schnell). Eine Freundin kam mal an und sagte voller Stolz: "Du, warum hat die Protagonistin auf Seite 2 gelbe Socken an, und auf Seite 230 plötzlich blaue?"
Das war niemanden außer ihr aufgefallen.

Hinzu kommt noch das Problem der neuen deutschen Rechtschreibung, das dir und deinem Lektorat diverse Möglichkeiten offen lässt, dein Manuskript zu, ich will mal sagen, "gestalten". Ein Korrektorat würde bei meinem Buch eventuell Entscheidungen treffen, die ich in keinster Weise befürworte. Auch auf die Gefahr hin, DASS ich dann etwas falsch geschriebenes in meinem Buch stehen habe, so weiß ich zumindest, dass die Leute mich verstehen, statt über Unworte nachzugrübeln, die politisch grammatikalisch rechtschreibmäßig korrekt sind. Ich möchte auf keinen Fall Satzverblödelungen in meinem Buch haben wie

vollladen / delfinschwimmen / Joga / Jogurt

... und wenn das noch so korrekt ist. Von der abstrusen Kommaregelung mal ganz abgesehen. Man sieht es auf Anzeigen an LitfasSsäulen, in Zeitungen, in Büchern, in Zeitschriften - seit diese Reform existiert, kann keiner mehr richtig schreiben. Hatten wir früher auch so viele Komma- und Textfehler? Ich weiß es nicht. Ist aber auch ein anderes Thema, aber bestimmt etwas, das du bei deiner Wahl berücksichtigen solltest. Und wenn jetzt einer sagt, ich wäre kleinkariert, dann nehme ich diese Kritik gerne an. Einer der Gründe, warum ich bei BoD veröffentliche ist u.a. der, dass ich meine Bücher gestalten kann, wie ich will - und das bedeutet für mich, auch die alte Rechtschreibreform anwenden zu können.

julia07
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Re:

von julia07 (15.11.2007, 05:50)
Was für eine vernünftige Betrachtungsweise thumbbup
Dem braucht man nicht mehr viel hinzuzusetzen!
LG,
Julia

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hawepe
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Re: BoD Lektorat und Korrektur und Bod Profi

von hawepe (15.11.2007, 08:57)
Hallo Jasmin,

Jasmin hat geschrieben:
Man sieht es auf Anzeigen an LitfasSsäulen, in Zeitungen, in Büchern, in Zeitschriften - seit diese Reform existiert, kann keiner mehr richtig schreiben. Hatten wir früher auch so viele Komma- und Textfehler?


Ich denke "Jein".

Mit der Rechtschreibreform wurde den Menschen die Moeglichkeit eroeffnet, sich um keine Regeln mehr kuemmern zu muessen und doch nicht als dumm dazustehen.

Die alte Rechtschreibung, die Rechtschreibung der Reform von 1996, die Rechtschreibung der reformierten Reform von 2006, die Rechtschreibung nach Duden, die Rechtschreibung nach Wahrig, die Agenturrechtschreibung, die verschiedenen Rechtschreibungen in der Schweiz und Oesterreich - wer kann da ernsthaft behaupten, wirklich noch den Durchblick zu haben? Das ist doch einfach ideal, um sich hinter diesem Kuddelmuddel verstecken zu koennen.

Zugleich wurden in den vergangenen Jahren ueberall die Korrektoren wegrationalisiert. Als ich Ende der 60er Jahre in den Journalismus einstieg, waren Korrektoren in den Verlagen ganz selbstverstaendlich, heute sind es Ausnahmen.

Ich orientiere mich bei meinen eigenen Texten am Wahrig, wobei ich die konservativen Formen bevorzuge und mich auch mal ueber die Regeln hinwegsetze, wenn sie eine inhaltliche Differenzierung nicht mehr gestatten. Die Manuskripte fuer Zeitungen muss ich dagegen entsprechend der Agenturrechtschreibung und der vielfach zusaetzlichen internen Richtlinien schreiben. Und fuer unsere Kinder darf ich dann noch die von den jeweiligen Lehrern bevorzugten Varianten beherrschen.

Bloss - von Beherrschen mag ich da nicht mehr reden. Ich kann mich nur noch auf mein Gefuehl verlassen.

Beste Gruesse,

Heinz.

g.c.roth

Re:

von g.c.roth (15.11.2007, 09:24)
Guten Morgen,
Bloss - von Beherrschen mag ich da nicht mehr reden. Ich kann mich nur noch auf mein Gefuehl verlassen.


So ähnlich geht es mir auch. Ich habe Kunden, die legen großen Wert darauf, dass alles nach den Richtlinien der neuen Rechtschreibung geschrieben wird. Andere - meist die älteren Semester - können sich damit nich identifizieren und bestehen auf die Anwendung der alten Rechtschreibung. Da richte ich mich natürlich nach den Wünschen.

Persönlich schwanke ich da. Einerseits habe ich den Vorteil, dass meine Tochter die neue Rechtschreibung lernt und sie mich regelmäßig aufklären kann. Andererseits hänge ich - rein gefühlsmäßig an meiner guten alten Rechtschreibung. Niemand wird mich dazu bringen können "st" zu trennen!
So wird in meinen privaten Texten auch immer wieder ein Mischmasch auftauchen. Aber ich werde mich nicht damit aufhalten für meine persönlichen Texte Bücher zu wälzen.

Ich habe auch nicht das Vertrauen, dass das jetzt der Weisheit letzter Schluss ist. So, wie ständig an der Schulreform und den Lehrplänen herumexperimentiert wird, fürchte ich, wird auch die Rechtschreibung in spätestens 10 Jahren wieder saniert. :roll:

Ich plädiere dafür, dass alle über 40 sich diese Mischung gönnen dürfen, cheezygrin da die wenigsten Menschen in unserer alternden Gesellschaft sich wirklich mit neuer /alter Rechtschreibung auseinandersetzen. Wichtig ist letztlich, dass der Inhalt sinngemäß rüberkommt.

LG Grete

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Dalma Lee
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Re:

von Dalma Lee (15.11.2007, 10:14)
Zur Rechtschreibung : Keiner wird mich je dazu bringen (sollte ich das Wort jemals verwenden (müssen)) »Balletttänzerin« zu schreiben.
Drei mal "t" sind für mich eins zu viel.

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Judith
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Re:

von Judith (15.11.2007, 13:47)
Hallo Raphaela,

da ich einen Jugend-Tanzroman herausgebracht habe, musste ich leider über meinen Schatten springen und Balletttänzerin und Stepptanz schreiben. :( Bei Kinderbüchern ist man ja mehr oder weniger verpflichtet, sich an der neuen Rechtschreibung zu orientieren. :?

Grüßle,
Judith
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Danny
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...

von Danny (15.11.2007, 17:14)
Ich bin froh diesen Beitrag gefunden zu haben, da ich mich seit gestern ausgiebig mit dem Thema KORREKTUR beschäftige. Vorher habe ich mir überhaupt keine Gedanken darüber gemacht. Im Frühjahr 2008 möchte ich ein Buch herausgeben. Dabei bin ich Autorin und Herausgeberin (für insgesamt 5 Autoren) zugleich. Meine "Autorinnen" sind jedoch allesamt keine Schreiber. Vielmehr geht es um deren Biografie. Wir alle teilen ein persönliches Schicksal, welches wir nun als Lebenshilfe zu Papier bringen wollen.

Nachdem ich meinen Teil des Manuskript fertiggestellt habe und das Dokument durch meine Rechtschreibprüfung (WORD2007) prüfen ließ, geriet alles durcheinander. Denn ich habe mein Dokument in der ALTEN RR verfaßt, während das System nach der NEUEN RR korrigiert hat. Da ich mich lieber aufs Wörterbuch verlassen wollte, habe ich mein Manuskript also der NEUEN RR angepaßt. Seither kommen mir einige, wenige Worte SPANISCH vor.

Meine größere Schwäche (unabhängig welche Reform) ist jedoch die INTERPUNKTION. Ich mache das nach Gefühl, was sicherlich nicht von Vorteil ist, auch wenn ich immer eine 2 in Deutsch hatte :lol:

Heute erhielt ich ein Angebot i. H. v. 1,50 Euro pro Seite zum Korrekturlesen von einer erfahrenen Deutschlehrerin und Lektorin. Bei geplanten 300-350 Seiten für mich UNDENKBAR! Ich schreibe keinen HARRY POTTER und kann mir diese Ausgaben einfach nicht leisten. Selbst wenn ich wollte. Seither bin ich auf der Suche nach einer GÜNSTIGEN Lösung zum Korrekturlesen (Rechtschreibung & Interpunktion). Sollte hier jemand im Forum sein, der eine Möglichkeit sieht, wäre ich für "Angebote" dankbar. Auch wenn ich da wenig Hoffnung habe.

Am besten fand ich die Version mit der Korrektur durch die eigene Familie. Allerdings hätte ich bei meiner Familie am Ende vermutlich das Komma in einem Satz jedesmal an einer anderen Stelle cheezygrin

HIILLLLFFFÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖ :cry:

Da will man ein Buch schreiben um Menschen mit einem schrecklichen Schicksal zu helfen und stolpert über solche "Belanglosigkeiten" :(

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Dalma Lee
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Re:

von Dalma Lee (15.11.2007, 17:20)
Hm, ich weiss nicht ob es wirklich günstiger ist (und "sicherer") aber vielleicht helfen Testleser, sowie Studenten (mit kleiner Entlohnung) notfalls, wenn ein "professionelles" Korrektorat nicht bezahlbar ist (1,50 ist eine Menge!).

Auch "Laien", die als Testleser fungieren finden oft genug Fehler die selbst einem Profi durch die Lappen gehen können (aber dazu bräuchte man erst einmal engagierte Tester...).

Danny
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Re:

von Danny (15.11.2007, 17:25)
Ich hatte über den Suchbegriff DEUTSCHLEHRER bei Google gesucht und bin so auf besagte Dame gestoßen. Da sie ihre Dienste Studenten (zur Korrekturlesung derer Aufsätze etc.) anbietet, dachte ich: Vielleicht ist sie ja nicht so teuer.

Ich kenne leider niemanden, der wirklich GUTE bis SEHR GUTE Rechtschreibkenntnisse (nach der neuen Reform) hat und dies für mich übernehmen könnte. Statt dessen kenne ich ne Menge Piloten. Aber die können halt nur fliegen cheezygrin

Oje.. mir gehen langsam die Ideen aus. Ich brauche wohl ein Wunder oder jemanden, der ein Aß in Deutsch ist, gerne ließt und genug Geld hat (damit er meins nicht mehr braucht) blink3

Danny
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Re:

von Danny (15.11.2007, 17:26)
Ach ja.. wo finde ich denn diese willigen LAIEN?! dozey:

Dabei könnte ich sogar nen Tausch anbieten. Biete kreatives, (semi)professionelles und individuell erstelltes Cover gegen Korrekturlesung :P

resalp
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BoD Lektorat und Korrektur und Bod Profi

von resalp (15.11.2007, 17:38)
Hallo Jasmin
Deine Ausführungen sind ungefähr auch in meinem Sinne und gefallen mir. Aber auch die anderen Beiträge sind interessant. Danke, ich bin überwältigt, was aus meiner Anfrage geworden ist. Allen herzlichen Dank. Momentan bin ich am Korrigieren, und sehe da, dass meine grammatikalischen Kenntnisse eigentlich gar nicht so schlecht sind. Auch mein Schreibstil ist nicht so schlecht, so dass ich diesen schon nicht unbedingt durch einen Lektor verwässern lassen möchte. Das Problem, das ich nun habe ist das Folgende: Ich habe den Text mit dem Word-Korrektur-Programm durchgearbeitet. Ich habe mir auch das neuste Duden-Korrektur Programm gekauft und dass geht konsequent auf die neue Rechtschreibung. Nun bin ich im Zwiespalt, welches ich gelten lassen soll?
NB. Die erste Auflage meines Erstlings "Das Leben und Sterben des H.M." habe ich beim "Internetschriftsteller" machen lassen. Da haben wir Korrekturen gemeinsam gemacht. Im Buch sind noch einige Fehler vorhanden. Ich bekam von den Käufern, aber nur eine einzige Rückmeldung und die betraff die Verwechslung eines Personennamens. Wegen gewissen Umständen und betreffend des Marketing und einer ISBN -Nummer, habe ich dann die zweite Auflage bei BoD machen lassen, und war ganz gut zufrieden.
Mit Gruss
Kurt Blaser
Bücher, Kurzgeschichten, Gedichte und Fotos. Meine letztes Buch "Das sechste Zeichen", ein etwas anderer Krimi ohne viel Blut, aber trotzdem nicht minder spannend.
auch http://www.kurt-blaser.magix.net/website/

Danny
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Re: BoD Lektorat und Korrektur und Bod Profi

von Danny (15.11.2007, 18:36)
resalp hat geschrieben:
Hallo Jasmin
Deine Ausführungen sind ungefähr auch in meinem Sinne und gefallen mir. Aber auch die anderen Beiträge sind interessant. Danke, ich bin überwältigt, was aus meiner Anfrage geworden ist. Allen herzlichen Dank. Momentan bin ich am Korrigieren, und sehe da, dass meine grammatikalischen Kenntnisse eigentlich gar nicht so schlecht sind. Auch mein Schreibstil ist nicht so schlecht, so dass ich diesen schon nicht unbedingt durch einen Lektor verwässern lassen möchte. Das Problem, das ich nun habe ist das Folgende: Ich habe den Text mit dem Word-Korrektur-Programm durchgearbeitet. Ich habe mir auch das neuste Duden-Korrektur Programm gekauft und dass geht konsequent auf die neue Rechtschreibung. Nun bin ich im Zwiespalt, welches ich gelten lassen soll?
NB. Die erste Auflage meines Erstlings "Das Leben und Sterben des H.M." habe ich beim "Internetschriftsteller" machen lassen. Da haben wir Korrekturen gemeinsam gemacht. Im Buch sind noch einige Fehler vorhanden. Ich bekam von den Käufern, aber nur eine einzige Rückmeldung und die betraff die Verwechslung eines Personennamens. Wegen gewissen Umständen und betreffend des Marketing und einer ISBN -Nummer, habe ich dann die zweite Auflage bei BoD machen lassen, und war ganz gut zufrieden.
Mit Gruss
Kurt Blaser


Na da haben wir ja eines gemeinsam. Das Rechtschreibprogramm ist schuld und hat alles durcheinander gebracht. Ich persönlich hätte eher auf die ALTE RR zurückgegriffen, hätte ich davon auch ein Prüfprogramm gehabt. Leider habe ich jedoch in der ALTEN RR geschrieben und dann auf NEUE (weil mein Prog es nicht anders kann) korrigiert. Und jetzt hab ich den Salat, denn mit der NEUEN RR kenne ich mich nicht aus und weiß nicht, ob die Korrekturen richtig sind. Wörter, wie z. B. WEHENVERLAUF - WEHEN VERLAUF oder WARTEZIMMER - WARTE ZIMMER verwirren mich jetzt. In der alten RR wußte ich genau, wie man sie schreibt. Aber wer sagt mir, daß meine RR Prüfung da nicht Fehler einbaut? Wenn Du Dir mit der neuen RR sicher bist, würde ich dabei bleiben! So kommst Du gar nicht erst in "meine" Lage blink3

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Dalma Lee
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Re:

von Dalma Lee (15.11.2007, 18:46)
Ich komm mir langsam schon vor wie ein Analphabeth :lol:

Danny
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Re:

von Danny (15.11.2007, 18:57)
Dann haben wir was gemeinsam cheezygrin

Kausde
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Re:

von Kausde (15.11.2007, 21:36)
1,50 Euro die Seite ist noch einigermaßen im Rahmen, da habe ich viel Schlimmeres gelesen, teilweise 5 Euro eine Seite (völlig unzumutbar). Aber für ein Buch, das einem am Herzen liegt und mit dem man sich nicht finanziell absichern will wie Frau Rowling ( ;) ), ist das wahrscheinlich auch noch zu viel.

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