BoD, Selbstverlag und die modernen Zeiten

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mtg
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Re:

von mtg (28.11.2011, 16:18)
thumbbup MIT Isautor
Der Vergleich mit der Büffelherde gefällt mir am besten ... :-)

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Haifischfrau
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Re:

von Haifischfrau (28.11.2011, 17:14)
Perchta hat geschrieben:
Vielleicht macht das auch den Unterschied aus zu den Musikern, die sich selbst vermarkten. Schreiben ist etwas, das zunächst mal relativ wenig Mühe erfordert, zumindest verglichen mit dem langwierigen Erlernen eines Instruments.
.


Hallo Petra,

vor Musikern habe ich den allergrößten Respekt, weil sie etwas können, was ich nicht kann und was mir im Ergebnis oft Freude bereitet.

Dass Schreiben wenig Mühe bereitet (s.o.) kann ich nicht bestätigen. Ich habe nicht den Eindruck, da etwas falsch zu machen (man möge mich korrigieren!), aber jeder Satz, fast jedes Wort bereitet mir Mühe. Die Überlegungen, wie sage ich das, was ich meine, am treffendsten, gibt es vielleicht eine schönere Formulierung. Steht dieser Satz an der richtigen Stelle? usw. usw. usw.
Ich sehe schon einen Unterschied zwischen dem Plaudern und dem druckreifen Schreiben mit einem gewissen literarischen Anspruch.
Diese Mühe bereitet mir eine große Freude. Vielleicht kann man das vergleichen mit Marathonläufer, die ihrem Laufen positive Empfindungen abgewinnen.
Und abgesehen von der Beschäftigung mit der Sprache gilt es ja auch, inhaltliche Recherchen durchzuführen, da kann es schon mal vorkommen, dass ich von den 8 Stunden, die ich am PC sitze, 7 allein für Recherchen aufwende.

Haifischfrau
NEU: Die Baumwollfarmerin. Roman

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Nicolas Fayé
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Re:

von Nicolas Fayé (28.11.2011, 17:24)
mtg hat geschrieben:
thumbbup MIT Isautor
Der Vergleich mit der Büffelherde gefällt mir am besten ... :-)


Mir auch. thumbbup Deswegen hält man sich in der Herde möglichst nah am Rand, um nicht zertrampelt zu werden.
Viele Grüße von Nicolas

Geduld ist eine Tugend
http://www.romanzeit.de
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ricochet
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Re:

von ricochet (28.11.2011, 17:27)
BoD - Büffel on Demand cheezygrin cheezygrin cheezygrin


rico
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Isautor
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Re:

von Isautor (28.11.2011, 17:37)
ricochet hat geschrieben:
BoD - Büffel on Demand cheezygrin cheezygrin cheezygrin

rico


Da sag ich nur: grööööhöhöööl!! :lol: :lol:
Einfach nur geil.
Seid gegrüßt,

Isautor

Eines Tages ich Profi sein.
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Perchta
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Re:

von Perchta (28.11.2011, 18:23)
Haifischfrau hat geschrieben:
Dass Schreiben wenig Mühe bereitet (s.o.) kann ich nicht bestätigen.


Unter uns gesagt: Ich auch nicht :wink:. Durch meinen Roman habe ich mich buchstäblich zeilenweise gequält. Für meine letzte Kurzgeschichte habe ich mir den Tagesschnitt ausgerechnet, den ich in Summe geschafft habe: 137 Wörter.

Darum habe ich auch geschrieben "zunächst mal wenig Mühe". Am Anfang geht alles wie von selbst, man hat die beste, noch nie dagewesene Idee (*hüstel*) und muß sie ja "nur noch" ausformulieren. - Ich habe das Gefühl, daß für viele Autoren auch später noch eher der Gedanke der "Inspiration" im Vordergrund steht. Die Neigung, sich zum Schreiben zu zwingen (was ich früher oder später immer muß), oder das Schreiben überhaupt als "Arbeit" zu sehen, ist bei vielen wohl nicht allzu groß.

Direkten Widerstand gegen "korrektes" Schreiben habe ich dafür eigentlich noch nie erlebt. Aber häufig eine extreme Verteidigungshaltung, sobald man den eigenen Text angegriffen glaubt. Das endete dann manchmal auch in wilden Rundumschlägen. - Übrigens finde ich es toll und sehe es auch als ein Zeichen für Charakterfestigkeit und echtes Selbstbewußtsein, wenn jemand Kritik in Ruhe akzeptieren und reflektieren kann.

lg
Perchta, neuerdings offenbar zur Büffelkuh mutiert :P
Mein Dilettanten-Projekt. "Dilettant" ist übrigens abgeleitet vom lateinischen "delectare" = "erfreuen".

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BirgitOehmig
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Re:

von BirgitOehmig (28.11.2011, 18:36)
mfg @ Birgit: Lektoren findet man auch außerhalb von Verlagen. Ich habe z.B. zwei und veröffentliche trotzdem verlagsfrei.

Ich hab auch zwei :) erstens weil meine Rechtschreibung nunmal eine Kathastrophe ist, ich grammatikalisch gesehen zwar etwas besser bin als in Rechtschreibung aber zu Schachtelsätzen und Gedankensprüngen neige, also ohne die wärs gar nicht gegangen....
Nun hatte ich aber das Glück die im Familienkreis zu finden, was die Absprachen deutlich erleichtert hat.
Falls es einen Interessiert ich bin eine von denen Rechtschreibung 5(setzen) lesen und Grammatik 1 :twisted:
Für mich ein wichtiger Punkt bei der Entscheidung für Bod neben der Verbiegeangst (ob Berechtigt oder nicht egal) der Papierkrieg der bei Verlagen herscht die die ich mir angeschaut habe wollten alle Papier geschickt bekommen - Antwort vieleicht wenn ja eventuell in einem halben Jahr - wie schon geschrieben ich bin ungeduldig und ausserdem kostet das neben Geduld auch ne menge Peseten aus Schweden
Das mit dem Lernen und dem Eigenmarketing geht schon wenn man wirklich hinter einer Sache steht, ich habe schon öfter mal gedacht wenn ich so viel und absolut kompromislos Werbung für meine Bilder machen würde wie für das Buch wäre ich wohl schon berühmt als Malerin :shock:: aber da fällt mir das deutlich schwehrer vieleicht weil ich da höhere Ansprüche an mich selbst habe ? keine Ahnung im allgemeinen denk ich mal kann ich ganz gut malen aber es ist eben doch immer noch ein Punkt wo man sagt, das was im Kopf entseht und das auf der Leinwand sind nicht die selben (ausnamen bestätigen die Regel).
Bei meinem Buch was weder Verghügen noch Therapie für mich war sondern harte Arbeit habe ich das Gefühl es ist mir wirklich gut gelungen das Maximum für den derzeitigen Punkt. Ergo bin ich richtig stolz darauf und das Werben fällt leicht.
Gruss Birgit

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ricochet
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Re:

von ricochet (28.11.2011, 18:49)
@ BirgitOehmig


BirgitOehmig hat geschrieben:
Ich (...) veröffentliche trotzdem verlagsfrei.


Wie soll denn das gehen? Veröffentlichen geht nur über einen Verlag (und wenn's "bloß" Eigenverlag ist).


rico
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BirgitOehmig
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Re:

von BirgitOehmig (28.11.2011, 18:55)
ricochet hat geschrieben:
@ BirgitOehmig


BirgitOehmig hat geschrieben:
Ich (...) veröffentliche trotzdem verlagsfrei.


Wie soll denn das gehen? Veröffentlichen geht nur über einen Verlag (und wenn's "bloß" Eigenverlag ist).


rico


erstens wars ein Zitat von mfg und zweitens müssen wir hier keine rosinenklauberei machen, jeder weiss wie er dat meint
gruss Birgit

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purple
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Re:

von purple (28.11.2011, 19:03)
Haifischfrau hat geschrieben:
Ich bin eher der Auffassung, dass Größenwahn das Problem ist und nicht etwaige Minderwertigkeitskomplexe. (...)


Machen wir doch mal aus diesem sinnlosen Kommentar etwas nützliches... welche Charaktereigenschaften kann man jemandem, den man nicht kennt, noch so andrehen? Eine nette Übung, die ich mir natürlich nicht notiere, weil ich größenwahnsinnig bin, aber es dann heute Nacht doch mache, weil ich mich plötzlich für minderwertig halte... schon spannend zu sehen, wie einen völlig fremde Menschen beurteilen, nur weil man ihnen nicht nach dem Mund redet ^^

@Vondirke: Da mich hier eh schon einige in eine kleine hässliche Schublade gesteckt haben, was ich dank meines Größenwahns aber prima wegstecke, trau ich mich mal dir antworten cheezygrin Ich hätte grundsätzlich nichts gegen die Zusammenarbeit mit einem Verlag, wenn alles stimmt und man sich einig ist, gerne, aber ich finde einfach, dass es mehr Spass macht, auch mal etwas selbst gemacht zu haben, bevor man die nächsten Projekte an Fremde abgibt, so weiß man auch, wie viel Arbeit dahintersteht und weiß auch wie das eigene unverbrauchte und nur wenig bearbeitete Wort tatsächlich beim Leser ankommt, mit einem Verlagsbuch hätte man dann sogar einen guten Vergleich. Was das mit verstecken oder unerkanntem Talent zu tun hat, weiß ich zwar nicht, aber irgendwer wird das bestimmt gleich erläutern...

Mir persönlich ist es auch schleierhaft, warum anscheinend gute und fleißige Autoren, die es hier ja zur Genüge gibt, ob BoD oder nicht, glauben, sie müssten sich ständig mit denen vergleichen, die in ihren Augen unwürdig sind. Das bringt einem doch effektiv gar nichts, man wird davon nicht besser oder talentierter, man schreibt dadurch nicht besser und die anderen werden auch nicht besser... blink3

Schade, dass kaum noch etwas zum eigentlichen Thema gesagt wird, das hätte mich um einiges mehr interessiert...

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kasapv
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Re:

von kasapv (28.11.2011, 19:53)
Das ist wieder ein interessantes Thema, selbst der Themenverlauf.

Die Leute, die ernsthaft mit dem Schreiben einmal Geld verdienen möchten, scheinen kein Problem damit zu haben, sich

a) nach Trends und Zielgruppen zu richten und
b) mit Agenturen und Verlagen zusammenzuarbeiten.

Nur wenn Bücher so viel wie möglich verkauft werden, kann man auch davon leben, jedenfalls so lange man weiterhin Bücher schreibt.

Von einem literarisch, qualitativ hochwertigen Produkt wird man nie leben können, weil die Masse eben "leichte Lektüre" liest.

In beiden Fällen sollte man aber Rechtschreibung und Grammatik berücksichtigen. Das hat nun wirklich nichts mit Schreibstil zu tun.

Soweit, meine Meinung.

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Isautor
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Re:

von Isautor (28.11.2011, 21:52)
Ich finde schon, dass wir noch im Thema sind. All das gehört eben dazu und führt auch zu dem Ruf, den BOD ja angeblich hat. Ich habe in letzter Zeit auch BOD Bücher gekauft. Und ich muss sagen, ja, man sieht es. Bei einem Buch war die Schrift auf der großzügigen Buchdeckelrückseite so klein, dass man sie kaum lesen konnte. Dazu kam, dass sie fast in derselben Farbe wie das Cover gehalten war. Wenn man von Weitem auf das Buch schaut, sieht man gar nicht, dass dort etwas geschrieben steht.
Und wenn man schon im Vorwort die ersten Grammatik-, Rechtschreib- und Stilschwächen findet, dann stolpert man beim Lesen und es wirkt einfach weniger kompetent. Solche Dinge lassen sich auch ohne teure Korrektorate beseitigen. man muss eben Mühe darauf verwenden, man könnte einen Deutschlehrer fragen, einen Studenten, irgendwen, wenn man selbst nicht stilsicher schreiben kann.
Es nutzt mir einfach als Leser nichts, wenn ich die gedruckte Schreibfreude der BOD-Autoren kostenpflichtig erleben darf.

Ich selbst arbeite auch auf einem Reiterhof und natürlich kann sich jeder einfach Ponys kaufen, Kinder draufsetzen und hoffen, dass es gut geht.
Aber durch mangelnde Kompetenz, können diese Kinder im schlimmsten Fall verletzt werden und im besten Fall für ihr Geld nicht reiten lernen. Dass ein Tier sterben kann, weil man keine Ahnung hat und eine Krankheit zu spät erkennt, ist eine weitere mögliche Folge. Aber erst mal machen - das kann jeder und irgendwie tun das auch viele, weil das Leben ist ja ein Ponyhof und das ist alles ganz einfach. Würde man das richtig machen, müsste man Ponys kompetent aussuchen, ausbilden, die richtige Ausrüstung kaufen, Hufschmied und Tierarzt bezahlen, die Tiere versichern, sie richtig unterstellen, selbst Reitlehrer sein, erzieherische Kompetenz haben und so weiter. Dann müsste man auch Werbung machen, Flyer haben und verteilen, eine Homepage gestalten, überhaupt Kundenaquise betreiben ... und dann merkt man, dass das Leben vielleicht doch kein Ponyhof ist und dass es nicht reicht zu sagen: "Ich finde Kinder und Ponys so süß, ich mach das einfach mal."

Jede kostenpflichtig angebotene Dienstleistung oder Ware, ob Musikstück, Ponygeburtstag oder Buch verlangt nach einer gewissen Professionalität. Wer das nicht möchte, der kann seine Sachen ja kostenlos unters Volk bringen. Das ist dann ein Hobby und das muss weder Qualität haben, noch anderen gefallen. Aber was hier oft zurecht bemängelt wird, ist die Mischung davon.
Hier ist mein Buch, da sind Fehler drin und es ist ansonsten auch so lala, aber kostet 12,95 Euro, also kaufen Leute, kaufen! Denn ich hab echt Spaß am Schreiben!
Seid gegrüßt,



Isautor



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SandraR
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Re:

von SandraR (28.11.2011, 22:55)
Vom Schreiben als Autor leben mal gerade 0,8 Prozent aller Autoren. Info übrigens von den Autorenverbänden, die werden sich das nicht aus dem Finger saugen.

Kurz und gut, auch wer bei einem großen Verlag veröffentlicht kann davon trotzdem nicht leben. Viele Autoren arbeiten als Journalisten, Grafiker und ..und..und...bei rund 90 000 Veröffentlichungen pro Jahr im deutschen Sprachraum kann sich jeder selber ausrechnen wie viele Autoren tatsächlich vom Schreiben leben.

Insofern, also nichts gegen Hobbyschreiber, die Bücherwelt lebt von diesen Menschen. cheezygrin
http://russland-buecher.ru und http://twitter.com/russlandbuecher und bei Facebook, XING und Brainguide Sandra Ravioli

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purple
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Re:

von purple (28.11.2011, 23:13)
Hm, und ich dachte das Thema wären die Parallelen zwischen Musik und Schreiberei und die Nutzung aktueller Kanäle... aber nun geht es schon wieder um den Ruf von BoD, meine Güte, immer dasselbe, das wird hier doch überall durchgekaut. In jedem Büro sitzen gute und schlechte Mitarbeiter, in jeder Firma sitzen welche die motiviert sind und sich bemühen und welche die einfach mit schwimmen aber sich kaum anstrengen... das ist doch nun kein BoD-Problem, sondern schlichtweg Alltag. Die Möglichkeit, dass jeder veröffentlichen kann, was und wie er will, ist eben Fluch und Segen zugleich, das wird sich auch nie ändern.

Ich fände es beängstigend, wenn alle Autoren total professionell und spitzenklasse wären... ist es nicht gerade die Tatsache, dass manche eben nur so mitlaufen, die dazu führt, dass man sich selbst erst recht pusht und sagt, ich zeige dem mal, wie man das macht und starte voll durch, dann guckt der in die Röhre! Ich glaube daran, dass alles ein Gleichgewicht im Leben braucht, gut und schlecht, arm und reich, gesund und krank, alt und jung... und um sagen zu können, ich bin gut, muss es Leute geben, die schlecht sind, oder etwa nicht? :wink: So sehe ich das zumindest und schon allein deswegen habe ich keinerlei Grund mich über Leute aufzuregen, denen alles egal ist... jeder ist Teil eines Gefüges und die Welt kann nicht nur von Profis leben, ich schätze, das wäre auch ziemlich langweilig...

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Isautor
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Re:

von Isautor (28.11.2011, 23:24)
Also die Überschrift lautete BOD, Selbstverlag und die modernen Zeiten.

Man kann natürlich über die Musikbranche diskutieren und welche Parallelen es gibt, aber dann sollten die meisten von uns die Klappe halten, denn die sind keine Musiker, Bandmitglieder oder Produzenten.
Seid gegrüßt,



Isautor



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