Born to Write

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ricochet
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Re:

von ricochet (05.03.2012, 17:02)
@ Haifischfrau

Haifischfrau hat geschrieben:
Ach Rico, was wissen wir, wem bod gehört :shock:: :shock:: :shock::


Also der Andrea mal ganz sicher nicht.

@ Monika K.

da ich gerade (wieder einmal) "Herr der Ringe" gesehen habe, kann ich nur sagen, nein, besser geheimnisvoll raunen: "Rätsel in der Finsternis" ...


rico
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Cornelia
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Re:

von Cornelia (05.03.2012, 18:50)
Hallo Mark,

herzlichen Glückwunsch zur Veröffentlichung.
Dann liest Du in Leipzig bestimmt aus dem Buch vor?
Ich bin gespannt.

Viele Grüße
Cornelia

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Galsworthy
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Leipziger Buchmesse

von Galsworthy (05.03.2012, 21:54)
Ja werde ich tun Conny


Für die ganz Neugierigen unter Euch:

Im Shop steht das Vorwort

und hier der Klappentext.

Aber ich freue mich über Euer Interesse cheezygrin
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ricochet
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Re:

von ricochet (05.03.2012, 22:19)
Nun ja, Mark Galsworthy, was soll ich sagen? book: Es heißt: "... in seine Kurzgeschichten zu verpacken ..." und wiedererkennen schreibt sich zusammen. Im Shop steht "Klappentext", aber es ist das Vorwort ... Mann oh Mann ...
Mir entgehen halt die alltäglichen Fehler der Autoren nicht. cheezygrin cheezygrin Bei meiner Beobachtungsgabe cheezygrin .

rico
PS: Irgendwie ist mir die Lust aufs Lesen vergangen. Ich erkenne mich da einfach nicht wieder ...
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Siegfried
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Re:

von Siegfried (05.03.2012, 23:25)
ricochet hat geschrieben:
Nun ja, Mark Galsworthy, was soll ich sagen? book: Es heißt: "... in seine Kurzgeschichten zu verpacken ..." und wiedererkennen schreibt sich zusammen. Im Shop steht "Klappentext", aber es ist das Vorwort ... Mann oh Mann ...
Mir entgehen halt die alltäglichen Fehler der Autoren nicht. cheezygrin cheezygrin Bei meiner Beobachtungsgabe cheezygrin .


Soll ich dich mal in den Wahnsinn schicken? cheezygrin

Lies noch einmal den Text der Verlegerin ... und dann schau dir die Deklinationstabelle für das Wort "Autor" an ... cheezygrin

http://www.dict.cc/deutsch/Autor.html

... und nun verrat mir mal, was du da festgestellt hast ... cheezygrin

Was mich am Text der Verlegerin auch irritiert: Um was für eine rhetorische Figur handelt es sich bei der Formulierung "etwas sehr"? Vielleicht kann da jemand weiterhelfen? Und wieso benutzt eine gestandene Verlegerin den "Deppen-Apostroph"?

Falls es dich, Rico, jetzt doch in den Wahnsinn getrieben hat, hoffe ich "etwas sehr" angle: , dass sie dir die kurzärmelige Zwangsjacke überstreifen! cheezygrin
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Galsworthy
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Hier kann nun schon reinschauen

von Galsworthy (07.03.2012, 15:11)
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ricochet
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Re:

von ricochet (07.03.2012, 15:21)
Das Layout - eine Katastrophe! Ich klinke mich jetzt aus dem thread aus. Tschüss!


rico
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mtg
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Re:

von mtg (07.03.2012, 15:59)
ricochet hat geschrieben:
Das Layout - eine Katastrophe!

Wo bitte siehst Du da ein »Layout«? :shock::

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Monika K.
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Re:

von Monika K. (07.03.2012, 16:16)
mtg hat geschrieben:
ricochet hat geschrieben:
Das Layout - eine Katastrophe!

Wo bitte siehst Du da ein »Layout«? :shock::


Was habt Ihr bloß? :roll:
Also ich habe mir dieses Buch genauer angesehen, weil ich Kurzgeschichten etwas sehr mag, und man von einem Ambassador ja schließlich viel lernen kann. Leider musste ich feststellen, dass ich bei meinem jetzigen Buch alles - aber auch wirklich alles - falsch gemacht hatte. :( Meine einzige Hoffnung ist, dass ich, wenn ich bei zukünftigen Projekten das hier Gelernte anwende, von Buch zu Buch besser werden kann. :roll:
»Better a witty fool, than a foolish wit.« (Shakespeare’s »Twelfth Night«)

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mtg
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Re:

von mtg (07.03.2012, 17:06)
Monika K. hat geschrieben:
Was habt Ihr bloß?

Wir korrelieren lediglich das Auftreten des TE im Pool mit der Realität seiner Druckwerke. Und unmotivierte Absätze nach zwei Zeilen, eine Vielzahl geschundener Seiten mit dem Buchtitel u.ä. sind kein Maßstab, nach dem man seine eigene Leistung bewerten sollte.

Nimm Dir ein x-beliebiges Buch aus Deinem Bücherschrank und vergleiche das Layout mit »Born to write« und Du wirst verstehen, was wir meinen ...

Überschätz' übrigens mal nicht das Ambassador-Dasein - das hat nämlich qualitativ nichts zu sagen, da sich damals jeder für diesen Titel bewerben konnte.

Hilfestellung gibt hier jeder gern, der Antworten beitragen kann ... dafür bedarf es nicht so eines »Augen-Wisch-Titels« wie »Ambassador« Diese Diskussion hatten wir aber schon; daher muss sie nicht wieder aufgerollt werden ...

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Monika K.
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Re:

von Monika K. (07.03.2012, 17:23)
mtg hat geschrieben:
Monika K. hat geschrieben:
Was habt Ihr bloß?


Nimm Dir ein x-beliebiges Buch aus Deinem Bücherschrank und vergleiche das Layout mit »Born to write« und Du wirst verstehen, was wir meinen ...



Leider besitze ich selbst keine Bücher, weil ich immer lieber warte, bis die DVD rauskommt. Deshalb habe ich mir eben von meiner Nachbarin 26 Bücher ausgeliehen, aber das hat mir auch nicht geholfen, denn die haben das auch alle falsch gemacht. :roll:
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ricochet
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Re:

von ricochet (07.03.2012, 17:37)
@ Monika,

Monika K. hat geschrieben:
Meine einzige Hoffnung ist, dass ich, wenn ich bei zukünftigen Projekten das hier Gelernte anwende, von Buch zu Buch besser werden kann. :roll:


Sehr löblich, ganz meine Rede. Mache ich auch so seit 39 Jahren. Da musst du dir dieses Buch hier aber zum schlechten Vorbild nehmen. Ich schließe mich Matthias' Kritik an und möchte folgendes ergänzen:

Seite 7: "... wir lieben einaner ohne Gebär ..."

Was soll denn das heißen? Oder steht die Zeile nur hier, damit es sich auf "Gewähr" reimt?

Bei der Geschichte von Seite 21 weg macht der Autor zusätzliche Einrückungen in der ersten Zeile des Absatzes, obwohl das beim ersten Absatz weder nötig noch üblich ist, weil die Einrückung nur zur optischen Abgrenzung vom vorherigen Absatz dient. Beim ersten Absatz gibt es keinen vorherigen Absatz, also ... Und die Einrückung ist maßlos übertrieben.
Wenn aber schon mit Einrückung gearbeitet wird, was durchaus üblich ist und ich auch so praktiziere, dann erübrigt sich eine Leerzeile zwischen den Absätzen. Die hat auch nur den Zweck der optischen Abgrenzung. Einrückung und Leerzeile ist doppelt gemoppelt.
Davon abgesehen sollte ein Layout konsequent durchgehalten werden, nicht einmal so, dann wieder so.

Es ließe sich auf diese Weise noch vieles sagen, z.B. ob er mit einem englischen Titel nicht an einem deutschsprachigen Markt vorbezielt, usw. aber ich habe jetzt endgültig keinen Bock mehr.


rico
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Monika K.
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Re:

von Monika K. (07.03.2012, 18:07)
ricochet hat geschrieben:

Seite 7: "... wir lieben einaner ohne Gebär ..."

Was soll denn das heißen? Oder steht die Zeile nur hier, damit es sich auf "Gewähr" reimt?



Das kann ich Dir erklären, denn Gedichtinterpretationen sind meine große Stärke. "Gebär" kommt von gebären. Er will damit ausdrücken, dass es sich um eine rein platonische Liebe handelte - ohne irgendwelche fleischlichen Gelüste, die dann zu ungewollten Schwangerschaften führen. Andererseits kann es natürlich auch sein, dass "Gebär" von "herumbären" kommt. Damit ist ein pelzig-zotteliges Gekuschel gemeint, dass nicht jedem echten Mann liegt. Wenn man sich also ohne Herumgebär liebt, dann kommt man gleich zur Sache. Die Widersprüchlichkeit des mit Bedacht gewählten Ausdrucks gibt dem Gedicht etwas Geheimnisvolles.
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Siegfried
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Re:

von Siegfried (07.03.2012, 18:07)
Also, Leute, ich weiß gar nicht, was ihr habt! dozey:

Erstens: Das Buch ist Kunst. Hohe Kunst. Und da ist nicht die äußere Form, sondern die dargestellte Aussage von Bedeutung.

Zweitens: Die Seitenschinderei ist keine, sondern Methode. Künstlerisch wertvolle Literatur hält sich nicht an banale Vorgaben wie Umbruch, Leerräume oder Erstzeileneinzüge. Wenn es sein muss, drückt sich Kunst auch durch einen einzigen Buchstaben auf einer Seite aus. Oder durch die Leerseite an sich.

Drittens: Wenn schon die bemühte Verlegerin nicht der deutschen Sprache mächtig ist, muss es der Autor erst recht nicht sein. Ob nun bei nicht existenten Substantiven im Gedicht oder bei falsch benutzter Konjugation des Konjunktivs in der ersten Kurzgeschichte. Wir wissen doch: Der Verstoß gegen die Regel (ob bewusst oder unbewusst durchgeführt) ist Ausdruck des künstlerischen Strebens.

Viertens: Es besteht natürlich die hauchdünne Möglichkeit, bei dem Projekt handelt es sich um nichts weiter als einen Witz. In Form wie in Ausdruck. Dann haben wir aber gut gelacht!

Also, haltet euch zurück! cheezygrin cheezygrin cheezygrin
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CeKaDo

Re:

von CeKaDo (10.03.2012, 07:53)
Siegfried, für diesen Beitrag könnte ich Dich glatt lieben, wäre ich nicht schon verbandelt, lesbisch, von der Liebe gesättigt und hätte auch die Zeit dafür.

Danke schön für diese herrliche Zusammenfassung meiner schwarzen Gedanken.

Dieses wird auch, in Anbetracht meiner besonderen Beziehungssituation zum Hauptdarsteller, mein einziger Beitrag in diesem Thread bleiben. Schließlich sollte wer im Schlachthaus sitzt, nicht mit Schweinen schmeißen.
cheezygrin

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